Back to school: Was kommt bloß in die Brotdosen? (Werbung)

Die Schule hat wieder angefangen und mit ihr kehrt eine der großen Herausforderungen für alle Eltern zurück: Brotdosen für die Schulpausen, die einerseits gesund aber andererseits so interessant für die Kinder sind, dass man ihren Inhalt nicht am Abend in den Müll kippen muss.

Bei den Brotdosen für meine Söhne gilt eigentlich: Wie man´s macht, macht man´s falsch, und wenn man es falsch macht, ist es auch nicht richtig!

Kurz: es ist zum Verrücktwerden. Der morgendliche Wahnsinn an den Brotdosen beginnt schon damit, dass jedes Kind total unterschiedliche Vorstellungen von den Inhalten hat. Der Mini kann eigentlich ganz gut essen, außerdem mag er jedes Obst und ist experimentierfreudig. Nur Käse, Käse darf auf gar keinen Fall jemals in der Nähe seiner Brotdose landen!

Der Maxi dagegen liebt Käse, isst aber außer Äpfel und Birnen kaum Obst und Brot ist eigentlich auch nicht sein Fall. Und das alles soll man im Kopf haben, morgens um 6:30!

Am Abend nehme ich die Brotdosen aus dem Ranzen/Rucksack und kippe die Hälfte in den Mülleimer. Das macht mich irgendwas zwischen traurig und wütend.

Zwischendurch sind wir mal dazu übergegangen, dass wir den Kindern einfach gar nichts mitgeben. Das war uns dann aber irgendwie auch zu peinlich und außerdem kamen die Kinder ausgerechnet an den Tagen immer nach Hause und schimpften, weil sie ja so einen Hunger gehabt hätten. Wie man´s macht…ich sagte ja.

In der Kita sind wir insgesamt lässiger mit dem Thema umgegangen. Da gab es nämlich irgendwie immer die Möglichkeit, etwas zu essen und außerdem kamen die festen Mahlzeiten dort gefühlt in extrem kurzen Abständen. Da musste keiner verhungern. Und, noch viel wichtiger: Da musste das Kind sich nicht konzentrieren.

Das Schulkind muss sich den ganzen Tag konzentrieren, und ich kenne meinen Sohn: Wenn der Hunger hat, geht die Konzentration ganz schnell in den Keller. Leider braucht der aber (nach eigenen Angaben) manchmal so lange zum Aufräumen seiner Sachen, dass die Frühstückspause schon fast um ist, bis er das erste Mal in sein Brot beissen kann.

Wir sind deshalb immer auf der Suche nach guten Ideen, wie wir schnell ein paar Kalorien vor allem in das Schulkind bekommen.

Da passen die neuen Snack Bälle von Reinert Bärchen ganz hervorragend. Das sind leckere Mini Fleischwürstchen in Fußball Optik. Yeah! Genau das Richtige für meine Söhne.

Die Bärchen Wurst kennen meine Kinder bereits von der Streichwurst und der Schinkenwurst. Die Snack Bälle waren deswegen sofort akzeptiert- das ist nicht selbstverständlich, denn wie heißt es so schön: Was der Bauer Sohn nicht kennt, frisst er nicht. Alles von Reinert Bärchen wird allerdings geliebt, allein schon wegen der für die Kinder so ansprechenden Optik . Und ich als Mutter bin auch zufrieden, denn die Snack Bälle sind mit einem Haps im Mund und liefern schnelle Energie, ohne aber eine Süßigkeit zu sein. Perfekt für (zu kurze) Frühstückspausen.

Auch gut: Zwei Mal in der Woche hole ich den Maxi von der Schule ab und bringe ihn zum Hockeytrainig. Die erste Frage im Auto lautet meistens: „Hast Du etwas zu essen?“ Meistens war ich noch schnell beim Bäcker und schiebe dem Maxi dann auf seine Frage irgendetwas nach hinten, was er in der kurzen Fahrt bis zum Club in meinem Auto in gefühlt 6 Millionen gleichmäßig verteilte Krümel auf der Rückbank verwandelt. Auch hier greife ich inzwischen gern zu den Bärchen Snack Bällen. Die sind nämlich gute Energielieferanten und krümeln nicht.

Ein weiteres Plus an den Snack Bällen ist die wiederverschließbare Verpackung. So passen sie prima auch als Snack mit in den Rucksack beim Klassenausflug. Da müsste man allerdings wahrscheinlich mindestens zwei Packungen einpacken. Denn was ich nach den ersten Erfahrungen mit den Snack Bällen sagen kann: Es snacken gerne alle mit.

Wenn Ihr neugierig geworden seid, schaut doch mal auf der Facebook Seite von Reinert Bärchen vorbei. Dort werden im Rahmen der „Reinert Bärchen Lunchbox Aktion 2018“ nicht nur Tipps und Hinweise zur Zusammenstellung von Lunchboxen gegeben, sondern auch viele kreative Kreationen gezeigt. Auch Ihr könnt dort Eure Lunchboxen zeigen und andere Eltern inspirieren. Und es gibt auch etwas zu gewinnen! Als Hauptpreis winkt ein wunderschönes Kinderfahrrad. Viel Erfolg!

Eure Halima

1 Kommentare

  1. Puuuh, schon wieder eine Werbung für diese Wurst. Ich finde das echt ungünstig, verarbeitete Fleischwaren stehen nicht ohne Grund auf der WHO Liste der kreberregenden Stoffe.

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