Kinderwunsch

Ich wollte immer Kinder. Nicht eines, sondern mehrere. Als ich mit dem Maxi schwanger wurde, hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand und obwohl es sich in dem Moment unglaublich anfühlte, war es doch im Grunde ganz selbstverständlich. Von allen Wegen, die ich in meinem Leben eingeschlagen habe, war keiner so klar vorgezeichnet wie dieser.

Eineinhalb Jahre später wurde ich mit dem Mini schwanger. Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich das möchte, oder wann ich das möchte, ich wollte es einfach. Wahrscheinlich schon immer.

Heute bin ich 36 Jahre alt, Mutter zweier Söhne und alles ist, wie es immer sein sollte. Oder?

Babyblog

Zum allerersten Mal weiß ich es nicht. Nie zuvor habe ich mich gefragt, ob ich (noch) ein Baby haben möchte. Jetzt ist die Frage da und ich weiß keine Antwort. Die Selbstverständlichkeit, mit der ich Mini und Maxi in die Welt gesetzt habe, ist für Kind Nummer 3 nicht da.

Alles wäre leichter, wenn ich dafür jetzt spüren würde, dass ich KEIN Kind mehr möchte, aber auch dieses Gefühl suche ich vergeblich. Ich weiß weder, ob ich wieder schwanger werden möchte, noch, ob ich kein Kind mehr möchte.

Die Eintscheidung für ein drittes Kind finde ich deutlich weitreichender, als die Entscheidung für ein zweites Kind, und so scheint es mir nicht passend, eine Pro/Kontra-Liste anzulegen, aber trotzdem horche ich natürlich in mich hinein und versuche so, eine Antwort zu finden.

Der Kopf sagt meistens eher nein. Weil der Kopf findet, dass Kinder ganz schön anstrengend sind, und teuer, und sie rauben uns den Schlaf und sie treiben uns an unsere Grenze und darüber hinaus und eigentlich ist es doch ganz schön, dass man so langsam mit den Jungs reden kann und alles ein kleines bißchen leichter ist, als noch vor einem Jahr.

Das Herz hat andere Argumente, aber die haben es in sich. Sie heißen Mini und Maxi. Mit beiden Kindern habe ich eine Art  Schlüsselmoment erlebt, der mein Herz rufen lässt: Man kann überhaupt niemals genug Kinder haben!

Am Nachmittag von Minis Geburt kam der Mann mit dem Maxi ins Krankenhaus. Der Maxi, bis zu diesem Tag mein kleines Baby betrat das Zimmer und plötzlich sah ich ihn mit ganz anderen Augen. Da war dieses neue Baby in meinem Arm und vor meinem Bett stand der Maxi. Gerade eben erst hatte ich ihn in einem Krankenhausbett im Arm gehalten und nun stand er da und ich wurde geflutet von einer riesigen Welle aus unendlicher Liebe und Stolz. Als ich auf meine beiden Söhne schaute, der eine so klein und der andere plötzlich schon so groß, da wurde mir bewußt, welchen Weg wir mit dem Maxi schon zurückgelegt hatten und ich fand, dass wir das ganz toll gemacht haben. Wir wußten schließlich vorher auch nicht, wie man das eigentlich so macht, mit dem Elternsein und ich fand, das Ergebnis konnte sich sehen lassen. In diesem Moment wußte ich auch, dass mit dem Mini alles prima gehen würde. Wir sind super Eltern und wir können das richtig gut, war der glückselige Gedanke, der in diesem Moment in der Luft lag.

Seit diesem Tag blicke ich immer wieder auf die beiden und sehe dann die Zeit, die zwischen Mini und Maxi liegt und spüre Stolz und Glück und Liebe. In diesen Momenten bin ich mir sicher, dass mich nichts auf der Welt glücklicher machen kann als diese Kinder und dass noch ein Kind noch mehr von diesem Glücksgefühl bedeuten würde.

Und der Mini? Den habe ich vor ein paar Tagen plötzlich angesehen und für einen Moment gedacht, ich betrachte ein fremdes Kind. DAS ist das kleine Würmchen, dass in dieser Mai-Nacht so stürmisch seinen Weg in die Welt gefunden hat?! Man kennt sein Kind anfangs ja noch gar nicht und hat keine Ahnung, was für eine Person da in sein Leben getreten ist. Man kann ein bißchen über das Temperament erahnen und man stellt bestimmte Neigungen fest, aber erst im Laufe der Jahre wird jeden Tag ein bißchen deutlicher, was für ein Mensch das eigene Kind ist. Wer hätte ahnen können, dass der Mini so anders ist, als der Maxi? Eine Stimmungskanone, einer, der immer lacht und gerne albern ist- vielleicht ein zukünftiger Prinz Karneval! In diesem Moment war ich fasziniert davon, wie es ist, sein eigenes Kind zu entdecken und das machte mich plötzlich so neugierig auf noch einen kleinen Menschen.

Im Grunde glaube ich, dass ich eine „3-Kinder-Mama“ bin. Wenn der Mann sagen würde: „Ich möchte noch ein Kind“, würde ich vermutlich nicht zögern. Aber der Mann sagt das nicht, und ich verspüre nicht genug Kinderwunsch, um ihn zu überzeugen. Es fühlt sich aber auch einfach so gut an, wie es ist. Meine drei Männer und ich. Ein Kleeblatt. Glücksklee, keine Frage!

Vielleicht ist die Zeit für unser drittes Kind noch nicht gekommen, und ich weiß auch nicht, ob sie jemals kommen wird, und so kann ich für jetzt nur entscheiden, dass ich warten werde, bis ich weiß, ob noch eine Seele zu uns kommen möchte.

Bis dahin erzähle ich jedem, der mich fragt: „NEIN! Mit DEM Thema sind wir durch! Wir sind WIRKLICH asusgelastet. Aber Euch kann ich es ja erzählen: Das ist gelogen.

Mamablog Mama Mia

 

 

 

 

 

Mama im Bikini

Das Kofferpacken hat ewig gedauert. Eigentlich wäre alles ganz schnell gegangen, aber das letzte Teil auf meiner Pack-Liste konnte ich einfach nicht finden: Meinen Bikini.

Ich war von Donnerstag bis Samstag mit dem Mann in einem Wellnesshotel. Meine Eltern hüteten die Kinder und der Mann und ich wollten mal so richtig entspannen. Die Vorfreude war riesig. Aber wo war mein Bikini?

„Wahrscheinlich versteckt der sich vor mir“, dachte ich. Der wäre bestimmt lieber von einer Frau mit Knackpo und Waschbrettbauch gekauft worden und würde jetzt gerne mit den anderen Bikinis stolz am Pool Angeber-Parade machen, anstatt meine Reiterhosen und Schwangerschaftsstreifen präsentieren zu müssen.

Ich fand ihn schließlich in der hintersten Ecke meiner Sockenschublade und versprach ihm, die meiste Zeit ein Handtuch um uns beide zu wickeln. Dann fuhren wir los.

Schon im Auto hatte ich den Eindruck, dass die Stimmung zwischen mir und dem Mann anders war als sonst. Als wäre ein Schalter umgelegt worden, waren Mama und Papa plötzlich wieder ein Paar (der Schalter wurde inzwischen wieder zurückgelegt, so viel kann ich schon verraten, das geht nämlich sehr schnell, wenn ein Kind nachts Fieber bekommt).

Der Urlaub war toll. Es ist so erfrischend, mal eine Mahlzeit einzunehmen, ohne dass jemand ein Glas umwirft. Es tut so gut, mal einen Kaffee zu trinken, ohne dass nach dem ersten Schluck jemand ruft: „Mama! Po abwischeeeen!“ Und die InStyle ist tatsächlich mal eine tolle Abwechslung zu „Pettersson und Findus“! Das Format ist ja ganz ähnlich, Frauenzeitschriften liegen Müttern daher auch nach langer Abstinenz noch gut in der Hand. Wirklich!


Wellness

Wir waren in der Sauna, wir sind geschwommen, wir haben geschlemmt und geschlafen. Ich hätte Monate in diesem Hotel verbringen können. Das dachte ich jedenfalls nach dem ersten Tag. An Tag 2 fielen mir plötzlich die Familien mit Kindern auf.

Zuerst begegneten sie uns in der Sauna. Da saß ein Paar mit zwei kleinen Mädchen, die brabbelten und kicherten und irgendwie hatte die Familie sehr viel Spaß. Der Mann und ich hatten nur Ruhe. Mit der war es natürlich dank der beiden Mädchen vorbei, aber mich hat das gar nicht gestört. Das hätte ich den Eltern auch gerne gesagt, aber die haben leider nicht gefragt.

Im Restaurant am Abend saß eine Familie mit einem kleinen Jungen. Den hat das Essen anscheinend nicht so beeindruckt wie mich, denn er lief nach ein paar Minuten durch den ganzen Raum, blieb an einzelnen Tischen stehen und beobachtete die Leute. Am Nachbartisch stand er ein paar Minuten wie versteinert, bis seine Mutter kam und meinte, er solle die Leute nicht stören. „Nein, nein, lassen Sie ihn, der stört doch nicht. Unsere Kinder bleiben auch nie am Tisch sitzen.“ Ich hätte gerne gehabt, dass der Junge mal zu uns an den Tisch kommt. Dann hätte seine Mutter sich auch bei uns entschuldigt und ich hätte sagen können, dass wir auch zwei kleine Jungs haben. Leider blieb der Junge dann doch bei seinen Eltern sitzen und ich konnte seiner Mutter nicht von unseren Söhnen erzählen.

Am Nachmittag planschten ein Mädchen und ein Junge im Pool. Die Eltern mahnten zwischendurch immer mal wieder zur Ruhe und ich hätte ihnen so gerne gesagt, dass meine Söhne viel lauter sind als ihre Kinder und dass mich ihre Kinder überhaupt nicht stören!

Ich hatte das dringende Bedürfnis allen anderen Eltern mitzuteilen, dass ich auch eine Mutter bin. Das geht mir oft so, wenn ich mit dem Mann ohne Kinder unterwegs bin. Es fühlt sich etwa so an, als wäre ich stolzes Mitglied eines Clubs, hätte aber meinen Mitgliedsausweis nicht dabei.

Nachdem ich alle Kinder betont wohlwollend und alle Eltern übertrieben aufmunternd angesehen hatte, aber niemand mir die Chance gegeben hatte, von meinen Kindern zu erzählen, suchte ich verzweifelt nach einer Möglichkeit, meine Clubzugehörigkeit unter Beweis zu stellen.

Plötzlich fiel es mir ein!

Ich sah auf die Uhr: Zeit für den nächsten Saunagang. Ich erhob mich von meiner Liege und lief am Pool entlang zur Sauna. Ich lief ganz, ganz langsam und dabei schob ich die Hose meines Bikinis  so weit hinunter, wie man es  gerade noch als anständig bezeichnen konnte und hoffte, dass es alle sehen konnten:

Meine Schwangerschaftsstreifen!

In diesem Moment war ich tatsächlich froh, dieses unverkennbare, mütterliche Erkennungszeichen zu haben. Ich hoffe, alle haben es gesehen!

Und mein Bikini? Der hat´s überlebt. Ich bin sicher, Eure werden das auch!

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Die ersten 1000 Tage- Gesunde Ernährung. Während der Schwangerschaft und bei Schwangerschaftsdiabetes

Heute startet eine neue Serie hier im Blog.
Unter dem Titel „Die ersten 1000 Tage“ geht es um Ernährung: Während der Schwangerschaft, in der Still- oder Fläschchenzeit, es geht um die erste Beikost und schließlich die Teilnahme am Familienessen.
Unterstützt werde ich bei dieser Serie von der Firma Milupa. Es geht aber nicht um Werbung für Milupa. Es ist nur so, dass Milupa natürlich sehr umfangreich zum Thema Ernährung forscht und mir daher alle meine Fragen beantworten kann- und Eure auch! Deswegen bin ich sehr glücklich über diese Kooperation.

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Spätestens in dem Moment, in dem die zukünftige Mama einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hält, erwacht ihr Interesse an gesunder Ernährung. Jetzt müssen mehr Vitamine her. Falls Ihr gerade schwanger seid (yeah!) könnt Ihr Euch auf dieser Seite von Milupa einen tollen Überblick über alle notwendigen Vitamine und Mineralien und die Lebensmittel, die Euch damit versorgen, verschaffen. Eine Liste steht Euch dort zum Download zur Verfügung.

Meine Ernährung hat sich durch meine zweite Schwangerschaft sehr verändert. Ich habe nie verstanden, warum viele Menschen heute Kohlenhydrate so sehr verteufeln. Ich bin nach wie vor für eine ausgewogene Ernährung, allerdings habe ich den Anteil an Kohlenhydraten in meinem Speiseplan stark reduziert.

Erinnert Ihr Euch noch? Als bei dem oGTT herauskam, dass ich Schwangerschaftsdiabetes hatte, traf mich das aus heiterem Himmel. Eigentlich wollte ich einfach nur in Ruhe schwanger sein, und dann kam diese blöde Krankheit dazu. Ich musste ständig zum Diabetologen, täglich Insulin spritzen und meine Blutzuckerwerte messen. Vor allem aber musste ich meine Ernährung umstellen. Süßigkeiten waren tabu und ich konnte nur wenig Obst zu mir nehmen. Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot gab es nur noch in winzig kleinen Mengen. Anfangs ist das sehr hart gewesen. Wenn man einmal weiß, was man essen kann, ohne Hungern zu müssen, ist es kein Problem. Hier meine Tipps, wie Ihr ohne Hunger aber mit super Blutzuckerwerten über den Tag kommt:

– Ein schöner Salat zu jeder Mahlzeit ist immer eine gute Idee.

– Kauft Euch ein besonders gutes Öl (z.B. Walnussöl, Kürbiskernöl) um Euch den Salat lecker und abwechslungsreich anzumachen.

– Als zusätzliche Sättigung könnt Ihr Nüsse auf den Salat packen.

– Hunger zwischendurch? Eine Handvoll Nüsse hilft.

– Lachs macht aufgrund des hohen Fettgehalts schön satt.

– Gemüsesticks als tägliche Zwischenmahlzeit fest einplanen.

– Ihr vermisst Euren Frühstückssaft? Einfach auf Vitamin-Braustabletten umstellen.

– Probiert mal verschiedene Eiweißbrote aus. Mein Fall ist es nicht, aber nach einigem Herumprobieren habe ich mein „Lieblings“-Eiweißbrot gefunden.

– Alle Gerichte mit Sahen verfeinern. Das macht extra satt und das Fett verlangsamt die Aufnahme der Kohlenhydrate- der Blutzucker steigt nicht so schnell an.

– Eier sind ein toller Sattmacher.

– Nüsse und Käsewürfel sind ein guter Ersatz für Chips vor dem Fernseher.

– Fleisch macht satt. Cabanossi-Würstchen sind auch ein guter Snack für Zwischendurch.

– Macht Euch keine Sorgen wenn Ihr auf eine recht fetthaltige Ernährung umstellt ( Nüsse, Eier, Sahne). Es geht um etwa 12 Wochen, das wird Euch nicht schaden.

– Bewegung hilft! Geht nach einer Mahlzeit schnellen Schrittes spazieren und vergleicht dann den Blutzuckerwert mit dem, den ihr nach der gleichen Mahlzeit aber ohne Bewegung hattet. Es gibt einen Unterschied!

Der Mini kam in der 39. Schwangerschaftswoche mit 50 cm und 3100g zur Welt. Ich wog unmittelbar nach der Geburt ein paar Kilo weniger als vor der Schwangerschaft, und das war ja auch irgendwie schön.
Der Schwangerschaftsdiabetes war bei mir übrigens nicht direkt nach der Geburt verschwunden, sondern hat sich noch knapp vier Wochen gehalten. Da war ich natürlich schon nervös, aber meine Hebamme überzeugte mich davon, mich einfach zu entspannen- die Wahrscheinlichkeit, dass der Diabetes nach 3 Monaten verschwunden ist, ist deutlich höher, als dass er bleibt. So war es dann ja auch.

Heute achte ich darauf, Haushaltszucker zu meiden. Ich esse nur selten Süßigkeiten und verkneife mir weitgehend Chips, Pommes, Fertiggerichte. Auf gesunde Kohlenhydrate werde ich nie verzichten, aber die Mengen habe ich deutlich reduziert.

Habt Ihr auch Tipps für die Ernährung mit Schwangerschaftsdiabetes? Dann lasst doch via Kommentar alle daran teilhaben. Oder habt Ihr Fragen zur Ernährung während der Schwangerschaft, die ich an die Milupa Experten weitergeben kann? Mailt mir an Mia(Punkt)Sommer1978(ät)googlemail(Punkt)com

 

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Mit freundlicher Unterstützung von Milupa

Ein Kinderwunsch

Liebe Tanja,

vielen Dank für Deinen wunderschönen Kommentar auf meinem Blog. Als ich ihn las, kamen mir die Tränen. Später habe ich ihn nochmal gelesen und wieder rührten Deine Worte mich zu Tränen. Deine Worte gehen direkt ins Herz und dabei wählst Du keine dramatischen Worte, vielmehr schreibst Du so lustig, so unterhaltsam.

Warum berühren Deine Worte mich so sehr, habe ich mich den ganzen Tag gefragt, und die Antwort ist: Weil sie so echt sind, und weil sie eben mitten aus Deinem Herzen kommen.

Du wünschst Dir ein Kind. Das Gefühl kennen die meisten, die hier mitlesen. Ich weiß noch, wie beherrschend mein Kinderwunsch vor zwei Jahren für mich war. Deine Worte bringen mir das Gefühl jetzt zurück.

Anscheinend hattest Du andere Pläne. Du schreibst von einem Studium. Vielleicht wolltest Du es erst beenden, bevor Du Mutter wirst. Vielleicht sagt Deine Vernunft, es ist noch zu früh. Vielleicht raten Dir sogar Freunde, Eltern, Geschwister ab. Das alles spielt keine Rolle: Du hast Dich entschieden, Du willst es JETZT!

Zwischen Trotzphasen, Müdigkeit, Rückenschmerzen und allem was meine Söhne gerade so mit sich bringen, rückt Dein Beitrag mal eben alles wieder an die richtige Stelle. Ja, verdammt, sie sind so anstrengend und ja verdammt, im Moment kämpfe ich nach mittlerweile 14 Monaten Auszeit vom Job mit einer Unausgeglichenheit, ja Unzufriedenheit, die ich nicht erwartet habe, aber in Deinen Worten liegt so klar, worum es eigentlich geht: Um kleine Wunder nämlich und das Glück sie zu erfahren.

Der Zeitpunkt erscheint Dir vielleicht nicht perfekt, aber weißt Du was? Es gibt den perfekten Zeitpunkt nicht. Oder positiv ausgedrückt: Jeder Zeitpunkt ist so gut wie der andere. Dein Leben wird sich ändern, ganz egal, was Du planst. Kinder halten sich nicht an Pläne. Und wenn ein Arbeitgeber es Dir übel nimmt, dass du ausfällst, dann wird er das nach sieben Jahren zuverlässigstem Einsatz genauso, wie in der Probezeit. Du wirst neue Lösungen finden müssen, nicht nur für Deinen Beruf. Wenn Du Dir ein Baby jetzt so sehr wünschst, ist der Zeitpunkt perfekt.

Wir kennen uns nicht. Wir haben uns nie getroffen, nie miteinander kommuniziert, und doch freue ich mich wie verrückt mit Dir auf das, was da kommt. Weil Mutter zu werden und zu sein für mich das schönste auf der Welt ist und ich jeder Frau, die den Wunsch danach verspürt, wünsche, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht.

Ich wünsche Dir, dass Du das, was da kommt genießen kannst. In erster Linie wünsche ich Dir, dass Dein Wunsch sich schnell erfüllt, aber ich hoffe, dass Du auch die Zeit des Wartens genießen kannst, falls es nicht so schnell geht, denn auch das sehnsüchtige Warten auf ein Kind ist schön- wenn sich der Wunsch dann erfüllt.

Bald wirst Du hoffentlich Dein Baby im Arm halten. Und dann wirst Du es vielleicht genauso erstaunt ansehen, wie ich meine Kinder so oft.  Mein Mann und ich haben uns immer einen Maxi gewünscht, das wussten wir schon, bevor wir geheiratet haben. Manchmal sehe ich den Maxi an und denke: Und das ist jetzt dieses Kind, das wir uns gewünscht haben. Vor vier Jahren war es nur eine Idee, und von allen diesen Kindern, die theoretisch hätten zu uns kommen können, ist genau dieses nun also die Erfüllung dieses Wunsches. Dieser wissbegierige kleine Mann, der so dünn ist, dass er sich beim Rennen immer die Hose festhalten muss, der gerne Rockmusik hört- aber nicht so laut- und der sich im Schlaf immer die Socken auszieht, das ist unser Wunschkind! Immer wieder finde ich das faszinierend, dass wir einfach dieses Kind in die Welt gesetzt haben.

Dein Wunsch verdeutlicht mir übrigens auch, dass ich diesen Wunsch nicht mehr verspüre. Ich kenne das Gefühl, das Du gerade hast, ich habe es zweimal erlebt. Ich wußte einfach, dass ich schwanger werden MUSS. Der Wunsch war mächtig und beherrschend. So ist das heute nicht mehr.  Ich wäre gerne nochmal schwanger und ich fände es schön, noch ein Kind zu haben, aber diese Gewissheit, dass da noch jemand zu uns kommen möchte, die verspüre ich heute nicht mehr, das ist mir jetzt klar.

Liebe Tanja, danke, dass Du Deine Entscheidung mit uns teilst! Dass meiner und andere Mama Blogs Dich in dieser Entscheidung bestärkt haben, ist für mich das schönste Kompliment.

Ich hoffe, dass Du noch oft von Dir hören lässt. Ich drücke Dir die Daumen und ich glaube, das tun alle meine Leser auch!

Herzliche Grüße

Deine Mia

 

Adventskalender #4

Manchmal probiere ich meine Lieblingsteile aus der Schwangerschaft an, um zu sehen, ob man sie nicht doch auch im nicht-schwangeren Zustand tragen kann. Ich drehe und wende mich kurz vorm Spielgel und muss dann jedes Mal einsehen: Nee, geht nicht!

Mein Herz hängt doch so an diesem schwarzen Rock, den ich im Büro immer getragen habe und an diesem schönen Kleid, das ich am Tag vor der Geburt getragen hatte, mir deshalb nachts überwarf, als die Wehen einsetzten, und in dem ich dann den Mini gebar- perfekt gekleidet 🙂 Es hängen so viele Erinnerungen an die Schwangerschaften in diesen Klamotten, dass ich mich einfach nicht von ihnen trennen mag.

Genau dieses Gefühl von Erinnerungen, die wir mit Kleidungsstücken oft verbinden, greift das Label neunmaldrei mit diesem wunderbaren Accessoire auf, das sich heute im Mama Mia Adventskalender verbirgt.

Der „Annual Scarf“ ist ein perfekter Begleiter während der Schwangerschaft und wird eben auch darüber hinaus getragen. Das Muster auf nachtblauem Hintergrund lässt das Geburtsjahr 2014 durchscheinen und trägt außerdem Bauklötze als Motiv, die aber so dezent sind, dass sie eher als Muster, als als Bausteine erkennbar sind.

Blog Gewinnspiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schal ist ultrasoft, 90×90 cm groß und kommt wunderhübsch verpackt in einer schwarzen Box zu Euch.

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Zu beziehen gibt es diesen Schal über neunmaldrei.com oder eben hier im Adventskalender!

Um den Schal zu gewinnen müsst Ihr einen Kommentar zu diesem Post hinterlassen und Fan der Mama Mia Facebook Seite  werden (oder sein)!

Die Gewinner werden am Sonntag, 3. Advent, ermittelt und hier im Blog bekanntgegeben.

Ich drücke Euch die Daumen, liebe Mamas 2014!

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Aus den Untiefen der Babyklamotten-Kiste

Am 22. September sind Bundestagswahlen. Ist das nicht herrlich? Ein festes Datum, an dem man sich entscheiden muss!

Für die meisten Entscheidungen im Leben gibt es keine Termine. Solche Entscheidungen schieben Menschen wie ich endlos vor sich her. Die Dinge landen auf der „Ich-müsste-mal-Liste“, wo sie erstmal gut aufgehoben sind.

Auf meiner „Ich –müsste-Mal-Liste“ steht derzeit ganz oben der Punkt: Babyklamotten aussortieren.

Eigentlich wollte ich das schon vor dem Urlaub gemacht haben. Ein paar Mal war ich sogar schon kurz davor, aber dann habe ich es wieder nicht geschafft. Ich schleiche um den Schrank mit Minis Klamotten wie eine Katze um den heißen Brei.

Das Problem ist, dass ich mich nicht entscheiden kann, was ich mit den Klamotten machen soll.

Als der Maxi sich nach wenigen Wochen von Größe 56 verabschiedete, packte ich die süßen Teile in einen leeren Pampers Karton, schrieb mit Edding die Größe darauf, klebte den Karton zu und lagerte ihn im Abstellraum unterm Dach. Dann drehte ich mich freudestrahlend um und kaufte neue Klamotten. Die eingelagerten Sachen würde ich für Baby Nummer 2 wieder hervorholen.

Im Hervorholen war ich bis jetzt ganz groß! Welche Freude, einen Karton nach dem anderen aus dem Abstellraum zu ziehen und die süßen Teile wiederzusehen, in denen ich den Maxi so gerne gesehen habe. Sechs Kartons habe ich schon ausgekramt- und null Kartons wieder zurückgestellt.

Die Frage ist nämlich: Was mache ich jetzt mit den Sachen? Wieder ab in den Karton und zurück in den Abstellraum? Oder lieber verkaufen? Denn hinter dieser Frage steht die ganz große Frage: Will ich noch ein Kind?

JA schreit mein Herz. Guck sie dir doch an, die Süßen! Davon kann man gar nicht genug haben!

NEIN, ruft mein Verstand! Wie willst Du das schaffen, ohne noch größere Abstriche bei deinen eigenen Bedürfnissen und deinem eigenen Leben?

Wie soll ich das entscheiden? Der Mini ist doch gerade erst geboren! Jetzt sofort brauche ich kein weiteres Baby, aber vielleicht in ein oder zwei Jahren…?

Mit meinen Schwangerschaftsklamotten ist es ganz genau so. Sie nehmen nur Platz im Kleiderschrank weg, aber ich sehe sie so gerne dort hängen. Ich habe die Schwangerschaften (weitgehend) genossen. Dieses Gefühl der ersten Wochen, wenn es nur ein süßes Geheimnis ist. Dann die Freude über die ersten Kindsbewegungen und schließlich die deutlichen Tritte- ein Gefühl, so faszinierend, dass man davon nicht genug bekommen kann, wäre da nicht die unendliche Vorfreude darauf, das Baby endlich im Arm zu halten. Werde ich das nie wieder erleben?

Der Abschied von den Babyklamotten ist wohl so etwas wie ein weiterer Abnabelungsprozess. Wenn ich die Sachen nicht wieder in eine Kiste packe, sondern sie für immer weggebe, dann schneide ich mir damit die Babyjahre ab. Wunderbare Jahre liegen noch vor uns, und darauf freue ich mich, aber mit jeder Kleidergröße, die ich ausmiste, schließe ich ein Kapitel. Für eine Vollblutmama wie mich, die am liebsten jede Sekunde festhalten würde, und die sich schon heute vor dem Augenblick fürchtet, in dem das erste Kind ausziehen wird, ein sehr schwieriger Prozess.

An dieser Stelle habe ich eine lange Schreibpause eingelegt. Ich habe mir etwas zu essen gemacht und überlegt, wie ich diesen Post beenden soll. Habe ich jetzt noch einen Kinderwunsch oder nicht? Packe ich die Klamotten wieder ein oder gebe ich sie weg? Verwechsle ich das sentimentale Moment, das so ein Ausmisten von Babyklamotten zweifelsohne mit sich bringt, mit der Sehnsucht nach einem weiteren Kind?

Leider weiß ich es immer noch nicht so genau, aber ich werde mich langsam herantasten. Die schönsten Sachen werde ich aufheben, vielleicht braucht eine meiner beiden Schwestern sie ja eines Tages?

Der Rest wird verkauft! Also, ich könnte mir vorstellen, den Rest in absehbarer Zeit eventuell zu verkaufen.

Vielleicht nach den Bundestagswahlen…

Eure Mia

Vater sein dagegen sehr

Die Geburten meiner Söhne sind das Beste, das ich je erlebt habe. Zwei ganz unterschiedliche Geburten waren das, aber jede für sich macht diese Geburtsnacht zur Nacht meines Lebens! Na gut, als ich mitten drin in dem Ereignis war, habe ich jetzt nicht gerade vor Begeisterung gelacht, aber im Nachhinein sind es so überwältigende Momente gewesen, dass es schwer ist, sie in Worte zu fassen.

Auch mein Mann hat beide Geburten ganz unterschiedlich erlebt. Die Geburt des Großen zog sich über 18 Stunden. Das war auch für meinen Mann anstrengend. Die Geburt des Babysohns dagegen dauerte kaum länger als ein Fußballspiel, wovon wir nur für die Dauer der Halbzeitpause im Kreißsaal waren, das ist schon eher nach seinem Geschmack. Für ihn ist es aber scheinbar noch schwerer in Worte zu fassen. Bisherige Versuche, mir die Geburten aus seiner Sicht erzählen zu lassen sind jedenfalls kläglich gescheitert (Männer, tse!).

Arno Wilhelm hingegen hat Worte gefunden, und die reimen sich auch noch. Gerade ist sein Buch „Babypoesie“ erschienen. Arno Wilhelm erzählt von Freud und Leid der Vaterschaft. Vom Kinderwunsch über Schwangerschaft bis hin zu Wochenbett und Stillzeit beleuchtet er seine Erlebnisse in Reimform. Manche Gedichte sind eher ernsthaft, manche sind sehr witzig.

Freundlicherweise hat Arno Wilhelm mir ein Exemplar zur Verfügung gestellt. Ich dachte mir, das wäre doch auch etwas für Euch oder Eure Männer und habe ihm noch ein weiteres Exemplar aus den Rippen geleiert, das ich jetzt an Euch verlosen kann.

Welche Worte habt ihr für die (bevorstehende) Geburt Eurer Kinder? Schreibt mir einfach einen Kommentar und schon seit ihr im Lostopf. Die  Auslosung nimmt mein Sohn am 01. August vor (das wird ein Spaß; in der Trotzphase haben wir das noch nie gemacht…).

Viel Glück,

Eure Mia

Mal wieder ein Schwangerschaftstest

Ich hatte ja schonmal erzählt, dass Schwangerschaftstests für mich wie Schokolade sind. Wenn sie im Haus sind, kann ich ihnen einfach nicht widerstehen.
Nun gehen Schwangerschaftstests selber zwar nicht so auf die Hüften wie Schokolade, dafür sind sie aber wesentlich teuerer. Ein sehr guter Grund, sich diese Sucht abzugewöhnen. Leichter gesagt als getan. Ich muss jede Woche in den dm, allein schon wegen der WIndeln für den Sohn. Wenn ich an den Schwangerschaftstests vorbei komme, nehme ich halt einen mit. Muss ihn ja nicht wieder vor Fälligkeit benutzen.
 
In meiner Vorstellung ist es ein Moment größten partnerschaftlichen Glücks, wenn man gemeinsam auf das Ergebnis eines Schwangerschaftstests wartet. Händchen haltend sieht sich das Paar voller Vorfreude drei Minuten lang verliebt in die Augen, läuft dann gemeinsam zurück ins Bad, erblickt zwei Striche auf dem Test und fällt sich mit Tränen in den Augen in die Arme.
 
Die Realität sah bei mir damals ganz anders aus. Als ich mit dem Sohn schwanger war, habe ich den Test auf dem Rückweg von der Arbeit gekauft. Es war der Tag der Fälligkeit. Ich habe gekocht und dachte mir dann, ach komm, mach doch eben den Test, dann weißt Du es. Und dann stand da „schwanger“. Ich war…mh…erstaunt. Und habe weiter gekocht. Etwas später kam mein Mann nach Hause. Er stand noch in der Tür, hatte seine Jacke noch an, die Tasche in der Hand, als ich ihm entgegenschleuderte: „Ich bin schwanger!“ Er antwortete: „Bist Du?“ Und ich: „Ja. Und ich habe gekocht!“ „Was denn?“ „Chili con Carne“ „Cool!“ Etwa 30 Minuten später saßen wir mit einem Napf Chili vorm Fernseher. Erstmal das Essen verdauen, dann die Schwangerschaft.
 
Ich nehme mir daher jetzt immer vor, den nächsten Test mit meinem Mann gemeinsam zu machen. Klappt aber nie. Bin viel zu ungeduldig.
 
Neulich habe ich es wieder getan. Ich konnte nicht anders. Ich war fällig und der Test lag im Badezimmerschrank. Da ich es trotz mittlerweile beachtlicher Übung immer so schwierig finde, auf den Streifen zu pinkeln, habe ich mir einen Becher genommen und dort hinein gepinkelt. Sofort war der Sohn zur Stelle und fragte ganz interessiert: „Machsu, Mama?“ Ich erklärte ihm: „Ich schaue mal nach, ob Du vielleicht einen Bruder oder eine Schwester bekommst.“ Erstaunlicherweise rief er: „Wäster haben!“
 
Schade, dass ich wieder nicht auf meinen Mann gewartet habe. Denn dieses Mal war der Test positiv!
 
Eure glückliche Mia

Klappt´s nicht?

Mein Mann muss momentan dauernd auf Geschäftsreise. Letzte Woche Wien, diese Woche Berlin und übernächste Woche wieder Berlin. Wie es der Zufall will wird er dann in unserer Hauptstadt über irgendwelche Strategien beraten, während hunderte Kilometer entfernt einsam und alleine mein Ei springt.
 
Zwei Wochen später stehe ich dann wie jeden Monat mit einem neuen Paket Tampons unterm Arm im Supermarkt an der Kasse und werfe einen Blick auf die Boulevardpresse, von wo aus mir jeden Monat irgendwelche Prominente ihren Babybauch entgegenstrecken.
 
Shakira, Barbara Schönenberger, Jana Ina, Mirja Boes, alle Promis sind schwanger! Nein, eine nicht: Die Herzogin von Cambridge.
 
Arme Kate Middleton! Kaum sind die Hochzeitsglocken verklungen, baut das Königreich erstmal ordentlich Druck auf. Zwei Generationen von Thronfolgern in der Warteschleife sind ja nicht genug! Wann kommt denn endlich ein Baby, Kate?
 
Beim Thema Nachwuchs sind die Erwartungen hoch, da wird für die Frau des zukünftigen Königs von England keine Ausnahme gemacht. Bevor man verheiratet ist, wird erwartet, dass man tunlichst nicht schwanger wird. Kurz nach der Hochzeit wendet sich das Blatt schlagartig: Nun wird geradezu erwartet, dass schnellstmöglich Nachwuchs angekündigt wird. Hat man dann endlich ein Baby in die Welt gesetzt, ist einem nur eine kurze Verschnaufpause gegönnt, denn kaum hat der Nachwuchs den aufrechten Gang erlernt, fragt die Welt nach Nummer 2. Wann kommt denn das Geschwisterchen? Klappt es etwa nicht?
 
Woher kommt eigentlich diese Neugierde?
Es gibt wohl kaum ein privateres Thema als die Familienplanung. Aber in kaum ein Thema mischt sich die Umwelt so sehr mit Bemerkungen ein. Keiner fragt einen, was man verdient, wie viel man wiegt, oder wieviel das Haus gekostet hat, aber die Frage, ob man (noch) ein Kind haben möchte, scheint immer erlaubt zu sein.
 
Vielleicht hängt das damit zusammen, dass Babys etwas so Weltbewegendes sind. Wenn ein paar eine Familie gründet, mutet das immer irgendwie auch romantisch an. Liebe und Babys sind doch irgendwie die ganz großen Themen im Leben. Möglicherweise möchte unsere Umwelt daher rechtzeitig an diesem wunderbaren Ereignis teilhaben. Vielleicht ist es aber auch nur Sensationslust. Um von unserem eigenen Leben anzulenken, schauen wir auf das Leben der Anderen. Oder es ist die pure Langeweile, die uns darauf warten lässt, dass im Leben unserer Freunde und dem der Prominenten geschieht, was der Reihenfolge nach als nächstes geschehen muss. 
 
Über Kate lesen wir in diesen Tagen auch noch, dass es gegebenfalls ein Urlaubsvideo gibt, das sie mit nacktem Hintern zeigt. Lasst Kate doch einfach mal in Ruhe. Sie ist doch sowieso dauernd quasi nackt. Wer möchte schon gerne unter Beobachtung der halben Welt versuchen, ein Kind in die Welt zu setzen? 
Gerade bei der Familienplanung muss man den Menschen doch ihre Privatsphäre lassen. Außer vielleicht denjenigen, die dem Thema einen ganzen Blog widmen. Die sind ja selber schuld.
 
Eure Mia