Eine Autofahrt ist lustig- äh macht urlaubsreif

Jeden Sommer fuhren wir mit der ganzen Familie nach Italien. Spätestens nach vier Stunden Autofahrt hatten wir Kinder keine Lust mehr. Meine Schwestern und ich saßen hinten auf der Rückbank unseres Autos, hatten jedes Spiel schon gespielt, jede Kassette gehört und quengelten um die Wette. Bis meine Mutter das Fenster einen kleine Spalt weit auf machte,  die Nase in die Höhe streckte und sagte: „Es ist gar nicht mehr weit. Ich kann das Meer schon riechen!“

Meine Schwestern und ich verrenkten uns die Hälse, aber wir konnten das Meer weder riechen noch sehen. Doch wir wussten ja, dass meine Mutter eine ganz besondere Liebe zum Meer in sich trug, und da geht so etwas bestimmt.

Heute bin ich genau so verrückt nach dem Anblick des Meeres, wie meine Mutter und deshalb packen wir bei jeder Gelegenheit die Koffer und fahren nach Holland. Bis dahin sind es von uns aus nur drei Stunden mit dem Auto und die Kinder schlafen davon mit etwas Glück eine Stunde. Während der übrigen zwei Stunden frage ich mich, wie es meine Eltern jedes Jahr mit drei Kindern bis nach Italien geschafft haben!

Die Streithähne von damals- heute ganz friedlich!
Die Streithähne von damals- heute ganz friedlich!

 

Was finden Kinder nur so schrecklich am Autofahren? Sie sitzen in Hightech-Sitzen, die in einem sehr komfortablen Auto eingebaut sind, es gibt Musik, Hörspiele, Verpflegung und die Aussicht auf ein wunderschönes Urlaubsziel. Ich könnte tagelang Autofahren. Wären da nicht die Kinder auf der Rückbank.

Es fing wie meistens harmlos an. Die Kinder hatten jedes ein kleines Auto mit ins Auto genommen und spielten damit. Plötzlich zog der Mini unter seinem Hintern ein zweites Auto hervor, und da war es mit dem Frieden vorbei. „Warum hat der Mini zwei Autos und ich nur eins?“- der klagende Unterton machte meinem geübten Ohr sofort deutlich, dass die Situation zu eskalieren drohte.

Anstatt in Panik auszubrechen zog ich triumphierend ein weiteres Auto aus meiner „Entertainment-Tasche“. Diese Entertainment-Tasche nimmt fast den gesamten Fußraum ein und auf einer dreistündigen Fahrt muss man sich so etwas gut überlegen, wobei ein vernünftiges Ergebnis einer solcher Überlegungen nur sein kann, dass es besser ist, eingeschlafene Füsse zu riskieren als ein durch sreitende Kinder verursachtes Unbehagen, das in schlimmen Fällen den ganzen Körper betreffen kann.

Jedes Kind hatte zwei Autos. Perfekt. Nicht!

Wenn jemand weiß, wie man solchen Situationen entgehen kann, soll er mir bitte einen Kommentar oder eine Nachricht hinterlassen, denn ich weiß es wirklich nicht. Zwei Kinder, vier Hände, vier Autos. Das passt doch eigentlich. Blöderweise waren es auch vier unterschiedliche Modelle und die Modelle in der Hand eines Bruders sind automatisch die erstrebenswertesten Autos, die es auf der ganzen Welt gibt.

„Das Feuerwehrauto gehört eigentlich mir!“

„Nee, ssiss meinsss!“

„Nein, Du kannst den VW Bus haben!“

„Sssisss meeeiiinsss!!!“

„Mama“!

„Maaaamaaa!!!“

„Wisst Ihr was? Wir können doch ein Hörspiel hören“, sagte ich, aber da sah ich, wie der Mann mir einen verzweifelt-drohenden Blick zuwarf, als würde er sofort anhalten und schreiend aus dem Wagen rennen, wenn ich ihm ein weiteres Kinderhörspiel antun würde. Langsam zog ich die Hand aus meiner Entertainment Tasche zurück, aber da kam von hinten schon ein begeistertes „Au ja, Benjamin Blümchen im Krankenhaus“ und es tat mir furchtbar Leid für den Mann.

Nach etwa zwei Dritteln der Fahrt hatten wir es mit akuter Langeweile zu tun. Das ist das Schlimmste. Geschwisterstreits, die aus purer Langeweile entstehen, sind so unaufhaltsam wie ein Tornado. Ich versuchte es dennoch und griff- ihr ahnt es- in die Entertainment-Tasche. Ich gab jedem Kind ein Buch. Das erste flog nach einem kurzen Blick zu Boden. Tapfer reichte ich das nächste Buch nach. Gelangweilt wurde es zu Boden geworfen. Verzweifelt reichte ich im Akkord ein Buch nach dem anderen hinterher. Schließlich hatte ich nur noch ein Buch übrig.

„Das ist das letzte“, sagte ich und sieh da! Der Maxi nahm es und blätterte höchst interessiert darin herum. „Isss will auchein Buch!“ beschwerte sich der Mini sofort. Wenn es sein muss kann ich mich im Auto so sehr verrenken und meine Körpergröße um ein Drittel verlängern, dass ich an Gegenstände herankomme, die von einem der Söhne in eigentlich unerreichbare Winkel geworfen wurden. Ich angelte auf diese Weise ein Buch aus dem Fußraum, aber es war wohl nicht so schön wie das, das der Maxi in Händen hielt. Der Mini streckte sich nun seinerseits, und entriss dem Maxi sein Exemplar.

Ein bitterer Kampf entbrannte auf der Rückbank. Meine  Entertainment -Tasche hätte ich am liebsten brüllend aus dem Fenster geworfen.  Der Mann und ich starrten erschöpft auf die Straße und überließen die Jungs ihrem Streit. Als der Mini empört schrie: „Das ist unpferd!“ brachen wir in hysterisches Gelächter aus.

Ich hatte keine Lust, so kurz vor dem Ziel noch eine Pause einzulegen, zumal ich wusste, dass es danach nicht besser werden würde. „Es ist jetzt wirklich nicht mehr weit“, sagte ich, aber niemand schien mit dieser Aussage etwas anfangen zu können. Da hatte ich eine Idee:

Ich machte das Fenster einen ganz kleinen Spalt auf und sagte: „Gleich könnt Ihr das Meer sehen. Und man kann es sogar schon ein bißchen riechen!“

Nun saßen wir im Auto und reckten unsere Nasen in Richtung des offenen Fensters. Die Jungs verrenkten sich die Hälse und sie schnupperten herzallerliebst nach dem Geruch des Meeres. Für ein paar Minuten kehrte Ruhe ein.

Ich lächelte in mich hinein. Nicht weil mein kleiner Trick den Streit tatsächlich unterbrochen hatte, sondern weil mir erst in diesem Moment klar wurde, dass meine Mutter wohl niemals schon ab Bern das Meer gerochen hatte.

Mamablog Mama Mia

 

 

 

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Unser Wochenende in Bildern

Maxis und mein Wochenende begann schon am Freitag. Wir waren von der Firma Philips zum Kochen eingeladen und flogen am Morgen nach Hamburg. Beinahe hätten wir den Flieger verpasst, da wir in einem 10 Kilometer langen Stau standen. Maxi jammerte schon:“Ich will aber nach Hamburg“, während ich immer nervöser wurde. Unsere letzte Chance war ein Ausweichen über Landstraßen und so haben wir es schließlich in letzter Minute geschafft. Wir rannten über den Flughafen und kamen kurz vor Ende des Boardings an.
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Hamburg begrüßte uns mit herrlichem Wetter.

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Maxi und ich haben eine Hafenrundfahrt gemacht. Kleine Kinder und soooo große Schiffe: Eine sehr gute Kombination. Ich war aber auch nicht weniger fasziniert als der Maxi.

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Anschließend haben wir die Sonne in „Strand Pauli“ genossen und Maxi hat glücklich im Sand gespielt.

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Am Nachmittag haben wir noch einen Kaffee mit Carola von Frische Brise, Alu von Große Köpfe und Severine von Mama on the Rocks getrunken.

Am Abend war Maxi so müde wie selten; der kleine Kerl ist aber auch den ganzen Tag so viel gelaufen und hat so viel erlebt. Als Maxi in unserem riesigen Hotelbett eingeschlafen war, habe ich ihn noch lange verliebt angesehen. Solche Maxi-Mama-Tage sind toll! Wir haben übrigens im noblen Hotel Atlantic geschlafen. Vielen Dank an die Firma Philips für die Einladung!

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Am nächsten Morgen sind wir gemeinsam mit der Super Mom und ihrer Tochter zum Kochevent aufgebrochen. Wir haben die Küchengeräte von Philips getestet, während wir gesundes Fast Food gekocht haben. Hier macht Maxi gerade Ketchup.

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Am Abend flogen Maxi und ich zurück nach Düsseldorf und fuhren gleich weiter zu meinen Eltern, denn am nächsten Tag stand die Taufe meiner Nichte an. Meine Schwester und ihr Freund waren bereits aus Zürich angereist und Maxi war so glücklich- er liebt es, Zeit mit seinen Großeltern und Tanten zu verbringen und alle mal ganz für sich zu haben, weil der kleine Bruder erst am nächsten Morgen mit dem Papa kam, war auch toll.

Die Taufe war wunderschön. Ich darf Patentante von einer zuckersüßen Maus sein und war während der Messe sehr gerührt. Das Taufkleid und den Hut hat mein Papa genäht. Das macht der einfach so, ohne Schnittmuster. Naturtalent!

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Meine Schwester hatte die ganze Großfamilie eingeladen. Ich bin mit meinen Vettern und Cousinen sehr eng aufgewachsen und es ist so wunderschön, wenn wir uns jetzt zu besonderen Gelegenheiten mit unseren Kindern treffen, die heute so miteinander spielen, wie wir damals. Für die Kinder sind diese Familienfeiern echte Festtage!

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Am Nachmittag haben wir gemeinsam einen Spaziergang gemacht, und sind auf einen Aussichtsturm gestiegen. Als Kind bin ich regelmäßig dort oben gewesen, aber gestern habe ich plötzlich Höhenangst gehabt. Etwa auf halber Höhe spürte ich, wie der Turm schwankte. Ich blieb stehen und entschied, dass mir das zu gefährlich ist. Dann dachte ich: Maxi ist mit meiner Schwester schon oben. Ich kann doch nicht selber unten bleiben, weil es mir zu gefährlich ist, während mein Sohn dort oben ist. Also lief ich noch eine Plattform weiter- dann musste ich endgültig aufgeben.

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Der Mini interessierte sich viel mehr für eine Pfütze am Fuße des Aussichtsturms. Hätten wir ihn nicht weggetragen, würde er jetzt noch dort spielen.

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Meine Kinder waren nach diesem Wochenende müde, dreckig und unendlich glücklich!

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Die Wochenenden ganz vieler andere Familien könnt ihr bei Susanne von Geborgen wachsen sehen.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

 

Sommerurlaub- unsere Woche in Holland

„Psssst!“ Das ist DAS Geräusch unseres Urlaubes. Nein, das ist nicht die Luft, die aus den Schwimmflügeln entweicht, das bin ich, alleine mit zwei kleinen Jungs in einer Ferienwohnung!

Blöderweise wohnte nämlich der Hausmeister der Wohnung direkt unter uns und ich machte ich mir etwas Sorgen um unser Verhältnis zu ihm. Hopsende, brüllende Kinder sind ja nicht jedermanns Sache- morgens um sieben.

Abgesehen von diesem Stressfaktor „Lautstärke der Jungs in der Wohnung“ war es ein Traumurlaub!

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Ich war kurzentschlossen mit den Jungs alleine nach Holland gefahren. Der Mann konnte leider nicht mitkommen und kurz vor der Abreise war ich doch nervös. Warum mache ich das nochmal? Freiwillig, alleine mit zwei Kleinkindern? Und was hat das mit Urlaub zu tun?

Ich bin ohne Erwartungen ins Auto gestiegen. Es ging mir nicht um Erholung für mich und überhaupt ging es gar nicht um mich, sondern darum, den Kindern in diesem Sommer noch ein bißchen Meer und Strand zu bieten. Es ging also nicht um meine Bedürfnisse, sondern ganz bewußt um die Bedürfnisse der Kinder.

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Vielleicht war das der Schlüssel zum Erfolg? Schon auf der Autofahrt haben mich die Jungs überrascht. Wir sind 3 Stunden 45 Minuten gefahren, ohne dass einer von beiden genervt hätte. Dazu muss man wissen, dass der Mini normalerweise schon auf  Kurzstrecken schreit, als würde er zur Schlachtbank geführt.

Beide Kinder saßen während der Fahrt übrigens zum ersten Mal in neuen Kindersitzen, denn wir haben umgerüstet.  Die Suche nach dem richtigen Kindersitz ist vom Aufwand her vergleichbar mit der Vorbereitung auf mein erstes Staatsexamen. Die Entscheidung, welcher für Eure Bedürfnisse und Euer Kind der richtige Sitz ist, kann ich Euch daher nicht abnehmen, aber ich kann Euch unsere Sitze beide absolut empfehlen, wir sind sehr zufrieden damit.

Der Mini sitzt in einem Cybex Juno 2 fix.

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Für den Maxi hatten wir damals einen anderen Kindersitz von Maxi Cosi, der ist mir ziemlich auf den Wecker gegangen, weil die Anschnallgurte sich dauernd verhakten und es jedes Mal ein einziges Gefummel war. Der Cybex ist da deutlich einfacher zu öffnen und zu schließen, denn das geht über den ganz normalen Anschnallgurt. Ich glaube, dass das höchstens etwas schwierig ist, wenn man ein ganz kleines und damit enges Auto hat, weil man ja auf die andere Seite des Sitzes greifen muss.

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Durch eine Art Tisch ist der Mini super auch vorne geschützt. Ich fand anfangs, dass er ein bißchen eingeengt dort sitzt, denn die Bewegungsfreiheit ist natürlich etwas eingeschränkt. Ihn stört das aber überhaupt nicht, und für mich geht da Sicherheit vor Bewegungsfreiheit.

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Der Sitz ist mit Isofix ausgerüstet- für mich ein Must Have, auch weil wir den Sitz oft von einem Auto ins andere Auto packen. Der Cybex Juno 2 fix ist Testsieger der Stiftung Warentest und hat die Note 1, sehr gut, erhalten.

Für den Maxi haben wir uns für einen Britax Römer Kidfix XP SICT entschieden- das Angebot der Firma, diesen Sitz zu testen, kam genau im richtigen Moment.

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Maxi sitzt in dem Sitz wie ein kleiner König. Er ist so stolz, dass er jetzt mit dem echten Anschnallgurt angeschnallt wird. Dieser wird auf Schulterhöhe des Kindes durch eine Lasche, das sogenannte XP-PAD geführt.Dieses kraftabsorbierende Gurtpolster sorgt für einen verbesserten Schutz des Brustkorbs und Nackens der Kinder.

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Besonders gut gefällt mir auch der individuell einstellbare Seitenaufprallschutz.

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Die Jungs waren so glücklich am Strand. Wir hatten tolles Wetter und die beiden haben am Wasser gespielt, gematscht, gebuddelt, gebaut, es war herrlich.

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Klar, manchmal habe ich auch gedacht: Alleine mache ich das nicht nochmal, etwa wenn ich schwer bepackt (Mini in der Manduca, rechts eine große Tasche mit Handtüchern, links eine große Tüte voller Sandsachen) durch den Sand gestapft war, mich endlich am Strand niederließ und der Maxi dann rief: „Ich muss kacka!“- und wir dann mit Sack und Pack wieder umkehren mussten. Oder wenn ich abends zwei Kinder unter der Dusche von Sand befreien musste, beide müde, hungrig und schreiend. Das Geschrei hörte erst wieder auf, nachdem beide abgetrocknet und angezogen waren, danach war ich fix und fertig und das Abendessen kam erst noch.

Dafür hatte ich die beiden aber auch endlich mal für mich alleine. Kein Papa, der mir die Jungs streitig macht. Wir haben zu dritt in einem Bett geschlafen. Ich hatte dauernd irgendwelche Füße, Hände und Beine im Gesicht und habe in diesem Urlaub weniger Schlaf abbekommen, als zu Hause, aber morgens neben den beiden aufzuwachen und sofort mit zwei bettwarmen Kindern loskuscheln zu können- unbezahlbar.

Für ein paar Tage waren auch meine Eltern und meine Schwester mit Mann gekommen und diese Familientage liebt der Maxi ganz besonders. Ach, meine Söhne so vor Glück strahlen zu sehen, das war den ganzen Aufwand wert!

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Und dann hatten wir noch unseren neuen Buggy dabei. Eigentlich haben wir ja unseren Kinderwagen und brauchten keinen Buggy, dachte ich immer. Wer aber einmal mit Kindern im Auto verreist, der weiß, es geht um jeden Millimeter Platz, und da ist so ein Buggy tatsächlich gold wert.

Der i´coo Pluto ist wohl der Porsche unter den Buggys. Er ist super hochwertig verarbeitet, sehr stabil (nicht so´n klappriges Ding, wie die meisten Buggys) und nebenbei auch noch wirklich schick. Ich bin tatsächlich gerne mit diesem Buggy unterwegs. Der Praxistest beweist: Die stufenlos verstellbare Rückenlehne erlaubt immer und überall ein Schläfchen- es sei denn, der große Bruder springt auf einen drauf.

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Der i´coo Pluto ist wendig, federleicht und dabei sogar strandfest und eignet sich hervorragend als Einkaufstaschen-Tragehilfe. Apropos Tragehilfe: Der Mini ist selbst von diesem tollen Buggy nicht begeistert und lässt sich lieber in der Manduca umhertragen. In diesem Fall kann man auch die Sitzfläche für weitere Einkaufstüten benutzen 🙂 Wenn man wie ich mit lauter Menschen unterwegs ist, deren größte Angst es ist, einen kalten Windhauch abzubekommen, ist der i´coo Pluto ebenfalls unverzichtbar. Wenn diese Menschen nämlich bei 25 Grad im Schatten feststellen, dass sie die Fleecejacke doch nicht brauchen, und den Wollpullover auch nicht, und nach und nach sämtliche Lagen ablegen, dann bietet das Sonnenverdeck des i´coo Pluto eine hervorragende Ablagefläche 😉 Getestet mit besagter Kleidung meiner Mutter, meines Vaters und meiner kleinen Schwester!

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Für einen Buggy ist der i´coo Pluto recht teuer, aber ich muss sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Auch am Morgen unserer Abreise begann der Tag um sieben Uhr mit einem „Psssst!!“ Bis 10 Uhr mussten wir aus der Wohnung raus und während ich packte und aufräumte nutzten die Kinder meine Abgelenktheit für allerhand Blödsinn. Als der Vermieter mich um 9:00 beim Einladen der Koffer traf, antwortete er auf mein“Guten Morgen!“: „Na für sie muss es ja mitten in der Nacht sein!“ Ich: „Wieso? Sagen Sie nicht, Sie haben uns nicht jeden Morgen ab 7 Uhr gehört?!“ „Keinen Mucks!“, beteuerte er.

Hätte ich das gewußt, wäre ich deutlich entspannter gewesen! Andererseits glaube ich, das kann er nur aus Höflichkeit gesagt haben!

Fahrt Ihr noch weg? Auch lieber nicht so weite Strecken, oder wagt Ihr Euch an längere Flugreisen mit Kindern?

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Die Kindersitze und der Buggy wurden mir von den Firmen zum Testen zur Verfügung gestellt. Text und Meinung stammen von mir!