Kann man denn nicht mal eine Minute…( Werbung)

Das schwedische Modelabel me&i hat mich gebeten, doch mal über meine Radiominute zu schreiben. Und ich so: Hä?! Was in aller Welt ist bitteschön eine Radiominute?

Die Antwort kam von Carina, der Verkaufsleiterin Deutschland: Die „Radiominute“ ist ein Begriff, den sie bei me&i erfunden haben, um ein bestimmtes Gefühl zu beschreiben. Nämlich das Gefühl, das die Beraterinnen oft haben, wenn sie zu einer me&i-Party aufbrechen:

Zu Hause tobt vielleicht gerade das Chaos. Die Kinder sind müde und knatschig, aber das bekommt der Partner schon hin. Die Beraterin schließt die Haustür hinter sich und macht sich auf den Weg. Im Auto macht sie das Radio an und spielt ganz laut ihren Lieblingssong- nur für sich. Ein schönes Gefühl. Das ist ihre Radiominute.

Ich mochte die Wortschöpfung sofort, aber auch wenn ich lange darüber nachdachte, mir fiel meine eigene Radiominute einfach nicht ein.

Ich habe keine Radiominute in dem Sinne, dass ich weiß, dass sie in einer bestimmten Situation da ist. Keine Radiominute, auf die ich mich freue und es kaum erwarten kann, bis es so weit ist.

Ich bin im Alltag eigentlich immer in Bewegung. Das beginnt, wenn ich morgens aufstehe und bis wir alle das Haus verlassen, ständig die Uhr im Blick habe, und endet auch dann nicht, wenn die Kinder abends im Bett sind. Feste Zeiten für mich, in denen ich richtig runterkommen kann, gibt es eigentlich gar nicht. Jedenfalls nicht geplant.

Das klingt irgendwie traurig, oder? Aber bevor Ihr Euch nun Sorgen um mich macht: Mein Alltag ist voller Radiominuten- sie kommen einfach nur ungeplant.

Zum Beispiel wenn die Kinder ganz unverhofft plötzlich friedlich und versunken miteinander spielen. Dann stecke ich meine Nase in meine Kaffeetasse und genieße dieses Lieblingsgetränk und den Anblick meiner Söhne. Verdammt, bin ich stolz auf die!

Oder wenn der Mann mir einen Kaffee ans Bett bringt und sagt: Bleib noch liegen. Dann macht er mir den Vorhang gerade so weit auf, dass mir die Sonne ins Gesicht scheint und ich denke: Herrlich! Wochenende! Der Frieden wird meist schnell von den Söhnen unterbrochen, aber es geht ja hier nur um 1 Minute, nicht wahr?

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Und es gibt auch Radiominuten mit den Kindern: Wenn der Maxi morgens manchmal noch ganz kuschelig ist, in mein Bett gekrochen kommt und sagt: „Meine Mama!“

Wenn der Mini mit ausgebreiteten Armen in der Kita auf mich zugelaufen kommt und mich ganz fest umarmt.

Manchmal denke ich, ich habe viel zu wenig Zeit für mich und ich müsste wenigstens mal kurz verschnaufen. Leider ist das Leben als berufstätige Mutter kein Wellnessurlaub.

Aber die Radiominuten sind überall, man muss sie nur sehen.

Ist das Lesen meines Posts gerade ein Radiomoment für Euch? Habt Ihr Euch einen Kaffee dazu genommen? Ein Glas Wein? Schlafen die Kinder schon? Oder wie sehen Eure Radiomomente aus? Habt Ihr feste Pausen eingeplant?

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P.S. Ein Job mit freier Zeiteinteilung ist natürlich eine gute Basis für viele Radiominuten. Me&I sucht aktuell wieder Beraterinnen. Alle Infos gibt es HIER. 

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Me&i Party bei Mama Mia (gesponsert)

Stellt Euch vor, Ihr sitzt am Telefon. Vor Euch liegt Eurer Terminkalender, am anderen Ende der Leitung ist Euer Kunde und Ihr sucht gemeinsam nach einem Zeitfenster, in dem Ihr Zeit habt, zu arbeiten.
Arbeiten wann Ihr es einrichten könnt? Was klingt wie ein wunderbarer Traum ist für die Beraterinnen von me&i Wirklichkeit. Sie sind ihre eigenen Chefs und können sich die Arbeit frei einteilen. Dass das wirklich funktioniert, habe ich in der Planung meiner letzen me&i Party festgestellt.

Meine liebe Beraterin Andrea ist selber Mutter und damit nicht unbegrenzt flexibel in ihren Arbeitszeiten. Wie gut, dass man so eine me&i Party ja auch auf ein Wochenende oder einen Abend legen kann, wenn die Kinder vom Mann beaufsichtigt werden können. Weil wir beide nicht so gerne einen Termin am Abend vereinbaren wollten, planten wir die Party für einen Samstag Mittag ein.

Ein paar Tage später rief mich Andrea an: Ihr Mann bräuchte ganz dringend das Auto, ob ich etwas dagegen hätte, wenn wir den Termin noch einmal verschieben. Und so verlegten wir den Termin ganz einfach. Man stelle sich das in einem Büro-Job vor: Ich hatte keine Zeit, ich konnte den Termin für die Abgabe nicht einhalten. Das geht da nicht so einfach. Wenn ich darauf bestanden hätte, hätte Andrea aber bestimmt die riesigen Taschen voller Klamotten in den Bus gehievt, da bin ich mir sicher!

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Es war meine dritte Party mit Andrea; zum zweiten Mal war sie bei mir zu Hause. Ein paar meiner Freundinnen kannten sie daher auch schon von meiner letzten Party und so fiel die Begrüßung besonders herzlich aus. Für mich wurde dadurch noch einmal die Besonderheit des Home-Shopping Konzepts unterstrichen: Freundinnen treffen sich zu Hause, trinken Sekt, quatschen und ganz nebenbei schauen sie sich schöne Klamotten an. Und wenn sie das regelmäßig machen, gehört die Beraterin zu dem Freundinnenkreis schon fast dazu! Ich glaube, das ist auch für die Beraterin eine wirklich schöne Arbeitsatmosphäre.

Ich habe in den Kommentaren nun schon ein paar Mal gelesen, dass manche von Euch auch gerne mal eine me&i Party besuchen würden, es das aber leider bei Euch nicht gibt. Das liegt daran, dass in manchen Teilen Deutschlands tatsächlich noch Beraterinnen gesucht werden. Wenn das für Euch interessant ist, findet Ihr alle weiteren Informationen HIER

Obwohl ich schon einige Teile der aktuellen Kollektion in meinem Kleiderschrank habe, konnte ich auch dieses Mal nicht widerstehen und habe mir ein paar schöne Stücke gekauft. Ich kann mich dem Charme der me&i Klamotten einfach nicht entziehen.

Aktuell hat me&i den Sale gestartet. Also am besten schnell mal schauen, ob Ihr noch einen super Schnapp machen könnt. Hier sind ein paar meiner Favoriten:

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Meine neue Lieblingsjeans ist umweltfreundlich produziert (Werbung)

Am Sonntag wird es voll in meinem Wohnzimmer: Ich habe wieder ein paar Freundinnen zu einer me&i Party eingeladen.

Wir werden ein gemeinsam quatschen, Sekt trinken und essen während uns Andrea, „meine“ me&i Beraterin, die aktuelle Kollektion vorstellen wird.

Ein paar Teile der Kollektion habe ich mir gleich zu Beginn der Saison gekauft, aber ich freue mich, mir am Sonntag noch das ein oder andere zusätzliche Teil auszusuchen, schließlich gibt es ja immer wieder „News“, die während der Saison hinzukommen.

Zu meinen Lieblingen gehört meine neue Jeans aus der Kollektion (auf ein Foto von mir in der Jeans musste ich nach der Völlerei in Hamburg und auf der Taufe am Wochenende leider verzichten).

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Wie die meisten Kleidungsstücke von me&i ist die Jeans Oeko-Tex zertifiziert, das heißt, es ist sichergestellt, dass  keine gesundheits- oder hautschädlichen Stoffe enthalten sind.  Wer das Oeko-Tex Zertifikat erhalten möchte, muss außerdem den hohen Ansprüchen an die Produktionsbedingungen gerecht werden.

Klingt einfach- ist es aber nicht unbedingt. Wir alle sind inzwischen von den Bildern und Berichten aus den Produktionsstätten in z.B. Bangladesh wachgerüttelt. Unter schrecklichen Bedingungen müssen die Näherinnen dort arbeiten, damit wir hier unsere Kleidung für ein paar Euro kaufen können.

Die schwedische Modemarke me&i  möchte genau das nicht und hat sich bereits bei der Gründung vor  10 Jahren das Ziel gesetzt, ihre Kinder- und Damenmode umweltfreundlich und verantwortungsbewusst herzustellen. Dazu arbeitet me&i mit ausgewählten Familienbetrieben in Europa, die den internen ethischen Standards entsprechen und umweltbewusste und faire Produktion der Textilien garantieren. Als ich im letzten September in Malmö die Firmenzentrale von me&i besucht habe, hat mir die Gründerin Susan Engvall die Produktion im Einzelnen erklärt und mit vielen Geschichten und Fotos aus den Produktionsstätten untermalt. Großer Vorteil wenn man in Europa produziert: Man kann mal eben hinfahren und sich regelmäßig versichern, dass alle vereinbarten Standards eingehalten werden.

Gerade bei der Jeans Produktion steht Umweltschutz normalerweise nicht im Vordergrund. Oeko-Tex zertifizierte Jeans für Erwachsene sind deshalb längst nicht die Regel.

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Susan sagt: „Uns geht es bei der Jeans-Produktion nicht nur um eine perfekte Passform. me&i Jeans werden in ausgewählten Betrieben in der Türkei umweltschonend und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Wir benutzen in der Produktion weder Sandstrahltechnik noch Kaliumpermanganat oder sonstige umweltschädliche Chemikalien. Stattdessen nutzen wir die natürliche Kraft biologisch abbaubarer Mittel, die den hohen Anforderungen des Oeko-Tex Standard 100 Zertifikats entsprechen. “

Viele gute Gründe, die meine me&i Jeans zu einem Lieblingsstück machen- neben der tollen Passform, mit der ich allerdings diese Woche etwas auf Kriegsfuß stehe 😉

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Kurztripp nach Schweden zu Me&I

Vor ziemlich genau einem Jahr kannte ich Me&I noch nicht. Heute gehört das schwedische Modelabel zu meinen absoluten Modelieblingen.

Am Wochenende durfte ich gemeinsam mit meinen lieben Blogger-Kolleginnen Susanne von Geborgen Wachsen, der Super Mom Jette und Susanne von Fräulein NullPunktZwo nach Malmö reisen um mir dort die Zentrale von Me&I anzusehen.

Es war ein herrlicher Kurztripp! Ich habe mich riesig gefreut, meine Bloggerkolleginnen dort zu treffen. Wir Mamabloggerinnen sind ja untereinander gut vernetzt, wir lesen gegenseitig unsere Blogs und wir kommunizieren direkt miteinander über Facebook, Twitter und Instagram. Im „echten“ Leben habe ich bislang nur  Susanne von Frl Nullpunktzwo  ein paar Mal getroffen. Jette und ich haben uns bislang nur live gesehen- über Google+Hangout, deswegen fiel die Begrüßung auch besonders herzlich aus: „Kann es sein, dass wir beide uns gerade zum ersten Mal in echt begegnen???!“ Große Umarmungszeremonie!

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Mit dem Zug fuhren wir von Kopenhagen über die lange Öresundbrücke und machten uns sofort auf den Weg zum Firmensitz von Me&I.

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Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen haben uns die Firmengründerinnen Helene und Susan etwas über Ihr Baby Me&I erzählt.

Sieht man mir an, dass ich von Helene (Mitte) ganz begeistert bin?
Sieht man mir an, dass ich von Helene (Mitte) ganz begeistert bin?

Ich sage Euch, diese Frauen sind der Hammer! Sie sind so sympathisch, und Ihre Augen strahlen um die Wette, wenn sie über ihre Arbeit sprechen. Man spürt sofort, dass es sich um ein Herzblutprojekt handelt. Und wenn die beiden lachen (und sie haben viel gelacht), dann färbt ihre gute Laune einfach ab. Nachdem ich gebannt diesen Frauen gelauscht hatte, habe ich verstanden: Die typischen strahlenden Me&I Farben, die bunten Muster und lustigen Motive, das alles hat seinen Ursprung in diesen charismatischen Frauen.

Ganz toll fand ich auch, dass sie so offen mit uns über Me&I gesprochen haben. So haben sie uns auch die neusten Teile der Kollektion gezeigt, die erst in etwa zwei Wochen gelauncht werden. Wir durften sie sogar fotografieren. Mit der einfachen Bitte, die Fotos nicht vor dem eigenen Launch zu veröffentlichen, haben sie uns einen riesigen Vertrauensvorschuss gegeben, wie ich finde!

Eigentlich wollte Sebastian ein Foto von uns machen, aber wir konnten uns einfach nicht umdrehen. Bis er reif:"Nein, ihr könnt diese Sachen nicht kaufen!"
Eigentlich wollte Sebastian ein Foto von uns machen, aber wir konnten uns einfach nicht umdrehen. Bis er reif:“Nein, ihr könnt diese Sachen nicht kaufen!“

In den letzten Monaten war die Textilbranche oft in den Medien, weil Firmen ihre Waren im Ausland günstig produzieren lassen, um durch Hungerlöhne und Kinderarbeit  möglichst viel Gewinn erzielen zu können. Wenn ein T-Shirt 7, 90 Euro kostet, ist klar, dass für die Arbeiter nicht viel abfällt. Ich gebe zu, dass ich gerade die KitaKleidung für die Jungs gerne günstig einkaufe, und mir viel zu wenig Gedanken mache. Me &I setzt bei der Herstellung auf Fairness. Sie produzieren in Europa, gehen langfristige Kooperationen  mit ihren Herstellern ein. Die Arbeitsverhältnisse und Löhne werden regelmäßig überprüft und wenn es ein Problem gibt, steigt kurzerhand jemand von Me&I in den Flieger um vor Ort die Dinge zu klären. Susan und Helene zeigten Fotos von ihren Herstellungsstätten in der Türkei und in Portugal- wäre ich nicht ohnehin schon überzeugt von Me&I, dann spätestens jetzt!

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Den Nachmittag  habe ich genutzt, um mit den beiden Susannes ein bisschen am Wasser entlang zu spazieren und ein bisschen übers Bloggen zu reden, bevor wir abends alle zusammen mit Sebastian und Carina von Me&I  ein phantastisches Abendessen genossen. Was haben wir gelacht- und das war nicht nur der Wein schuld!

 

Am nächsten Morgen blieb noch ein bisschen Zeit für einen Stadtbummel. Malmö ist ein ganz bezauberndes Städtchen!

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Dann wurde ich langsam unruhig, weil ich meine Männer so vermisst habe. Ich komme zwar gut auch mal eine Weile ohne sie aus, aber Susanne und Susanne hatten jede eins ihrer Kinder dabei, und wenn ich ihnen beim Kuscheln zusehen musste, habe ich meine Jungs doch sehr vermisst! Die Erreichbarkeit meines Mannes war während meines Trips außerdem ungefähr gleich Null! Einmal hat er sich dazu herabgelassen, mir drei Fotos zu mailen, ansonsten ließ er mich mit meiner Sehnsucht verhungern!

Als ich am Abend nach Hause kam und mir der Mini auf wackeligen Speckbeinchen entgegengelaufen kam und der Maxi mich mit klebrigen Küssen begrüßte, war ich mir sicher: Die sind tatsächlich noch süßer geworden! Vielleicht sollte ich öfter wegfahren…

Es war eine wundervolle Reise, vielen Dank an Me&I!

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P.S. Kleiner Tipp: Auf Susannes Blog Geborgen Wachsen könnt Ihr noch bis zum 10.09. einen supersüßen Me&I Body gewinnen.

 

Vereinbarkeit? Das geht!

In meinem Kleiderschrank befinden sich Klamotten von h&m genau so wie solche von Schumacher, denn ich kaufe Kleidung, weil sie mir gefällt und nicht weil sie teuer oder billig ist. Wenn es aber eine Marke gibt, bei der ich wirklich auf die neue Kollektion hinfiebere, dann ist das das schwedische Modelabel me&i, denn da stimmt einfach alles: Die Stoffe, die Schnitte, die Qualität, die faire Produktion. Deswegen bin ich total happy, dass me&i mit Mama Mia kooperiert- davon habt auch Ihr etwas, denn da fällt doch mal das ein oder andere Teil für eine Verlosung ab.

Die Kollektionen von me&i werden über Home Parties vertrieben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Home Partys super sind: Freundinnen sitzen zusammen, knabbern Häppchen, erzählen sich die neuesten Klöpse ihrer Kinder und bekommen dann auch noch schöne Klamotten präsentiert.

Zum Start der neuen Kollektion sucht me&i noch engagierte Beraterinnen. Vielleicht ist das ja für Euch interessant? Wer nach oder während der Babypause noch eine neue Herausforderung oder einen guten Nebenverdienst sucht, bei der er flexibel ist und ganz viele andere Mütter trifft, für den ist das genau das Richtige.

Wie das mit der Zeiteinteilung, also der Vereinbarkeit von Kindern und Job als me&i Beraterin genau funktioniert, davon wollte ich mich selber überzeugen, bevor ich Euch diese Tätigkeit empfehle,  und habe Madlen Firlle, Beraterin aus Schwaig bei Nürnberg, einfach mal interviewt:

Wie hast Du me&i kennengelernt?

Wie es manchmal der Zufall will; eine meiner Freundinnen bekam eine me&i Igeldecke geschenkt. Und als ich diese Decke sah war ich sofort Feuer und Flamme, denn ich mag buntes Design. In dieser Art hatte ich allerdings noch nie etwas vergleichbares gesehen. Deshalb suchte ich im Internet nach me&i und entdeckte, dass me&i Beraterinnen sucht. So erfuhr ich dann auch mehr über das Konzept von me&i. Und da ich in Elternzeit war und einen Nebenjob suchte war das ganz passend.

Was findest Du an den Sachen von me&i so besonders?

Das Design gefällt mir wirklich gut. Meine Tochter bekam den gelben Pilzbody als sie ein halbes Jahr alt war und auch nach einem Jahr konnte sie ihn immer noch anziehen. Ich habe noch nie Babybodys gesehen, die so lange halten und noch so lange so schön aussehen. Nichts leiert aus, die Mitwachsbündchen und -Knöpfchen sind eine gute Idee und die Farben sind auch nach zig mal Waschen absolut knallig. Das finde ich wirklich toll. Und das man immer wieder was neu kombinieren kann, finde ich auch gut. Die Farben und Muster sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Das kannte ich in der Art vorher nicht.

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Wie war Dein erster Eindruck von me&i und seinem Konzept?

Ich fand das Konzept auf Anhieb gut; auch die Verkaufspartys Zuhause. Mein Mann und ich mögen Schweden sehr, auch schwedisches Design. Außerdem war ich im Einzelhandel tätig und es war schon immer ein kleiner Wunschtraum von mir selbst Mode, am besten Kindermode, zu verkaufen. Deshalb fand ich das auch als Job für mich eine tolle Idee.

Wie kam es dazu, dass Du Dich als me&i Beraterin beworben hast?

me&i kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich war gerade in Elternzeit mit meiner Jüngsten und suchte nach einem Job bei dem ich meine Zeit flexibel einteilen kann aber auch mit Herz dabei sein kann. Von den me&i Sachen war ich auf Anhieb überzeugt und etwas Besseres hätte ich in diesem Moment nicht finden können. Es war für mich einfach perfekt. Deshalb habe ich mich entschieden, eine Bewerbung zu senden; und dann ging es auch ganz schnell. Auch der Einstieg war sehr leicht, denn ich musste mich nicht selbstständig machen, sondern konnte im Rahmen der Elternzeit auch auf Minijob Basis einsteigen.

Was ist die größte Herausforderung beim Job als me&i Beraterin?

Jede Saison besser zu werden ist für mich persönlich eine Herausforderung. Ich will mehr Kunden finden, denen ich nicht etwas verkaufe, sondern die ich wirklich überzeugen kann, die mit me&i wirklich zufrieden sind. Ich will me&i bekannter machen und ich freue mich immer wie ein kleines Kind wenn ich in meiner Region dann wieder ein Kind mit me&i Shirt oder eine Frau mit einem tollen Cardigan von me&i sehe. Das macht mir irgendwie auch stolz. Immerhin trage ich dazu bei. Und ich bin halt überzeugt, dass es tolle Kleidung mit hoher Qualität ist.

Hattest Du auch Befürchtungen der Job bei me&i könnte sich als schlechte Idee erweisen?

Eigentlich gar nicht. Mein Mann hatte schon einige Zweifel aber ich war überzeugt, dass es funktioniert. Und ich hatte Glück, alles lief von Anfang an gut. Außerdem dachte ich, dass ich mit meiner Erfahrung im Einzelhandel nicht viele Probleme haben würde. Erfahrung im Einzelhandel braucht man eigentlich gar nicht, aber ich arbeite einfach gerne mit Menschen zusammen und geh gerne auf Menschen zu. Und gerade von Mutter zu Mutter – ich wusste, das klappt.

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Was ist für das Beste am Job der me&i Beraterin?

Eindeutig die flexiblen Arbeitszeiten mit meinen 4 Kindern. Das ist einfach absolut perfekt. Ich kenne keinen anderen Job bei dem das so möglich wäre. Auch bei der Abstimmung zum Termin einer Party kann ich ja selbst mitbestimmen wann wir uns treffen. Und auch mal von Zuhause raus zu kommen und einfach Spaß zu haben, das ist für mich sehr wichtig und das gefällt mir am meisten. Es ist wirklich eine me&i Party, man sitzt nett zusammen und unterhält sich und dabei präsentiere ich einfach die Kollektion. Diese ungezwungene Atmosphäre, dieses flexible Arbeiten mit Freude, das begeistert mich.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, um als me&i Beraterin erfolgreich zu sein?

Man sollte auf jeden Fall gute Kontakte haben, als Mauerblümchen ist es schwer. Man sollte freundlich und offen sein und Spaß daran haben andere Leute zu begeistern. Erfolgreich ist man, wenn man mit Herzblut dabei ist. Ich denke das ist auch sehr wichtig.

Wenn Dich jemand fragen würde, ob Du den Job als me&i Beraterin empfiehlst, was sagst Du?

Wenn mich eine Frau fragen würde ob sie me&i Beraterin werden sollte, würde ich ihr zu dem Job auf jeden Fall raten. Sie sollte aber offen sein und gerne selbstständig arbeiten. Andererseits, es gibt ja kein Risiko. Versuchen kann man es doch.

Vielen Dank, Madlen, für das Interview.

Wenn Ihr Interesse an einer Tätigkeit als me&i Beraterin habt, findet Ihr weitere Informationen unter www.meandi.de/neuerjob

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Papakinder

Ich könnte hier in einem riesigen Topf mit Schokolade sitzen- es würde keinen interessieren.

Gut, die Nachbarn würden vielleicht gucken, mein Mann eventuell auch, aber die Jungs, die merken das nicht. Nicht so lange der Papa in der Nähe ist.

Beim Maxi begann es in unserem ersten Familienurlaub, da war er fünf Monate alt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann mir oft richtig Leid getan, weil der Maxi auf seinem Arm nur schrie. Er ließ sich vom Mann weder die Flasche geben, noch lange herumtragen, und schon gar nicht ins Bett bringen.

In diesem Urlaub haben sich die beiden ganz plötzlich gefunden und seit diesem Tag bin ich abgemeldet.

Der Mini gab mir Anfangs Anlass zu hoffen. Der war ein sehr anhängliches Baby und ich freute mich schon: Endlich ein Mamakind! Aber ich hab´s geahnt: Ich war nur die Nahrungsquelle: Kaum war er ein paar Monate alt, mutierte auch der Mini zum Papakind.

Der Papa ist hier der Superheld. Ich bin nur Personal.

Es hat zugegebenermaßen auch Vorteile: „Ich fürchte, da musst Du ran“,  kommentiere ich ohne die Zeitung zu senken das größte Geschrei am Sonntagmorgen.

„Er hat `Papa`gerufen“, sage ich, wenn der Maxi vom Klo her brüllt. Wenn der Papa zu Hause ist, bin ich raus. Ja, es gibt Schlimmeres.

Manchmal ist es allerdings schon ein bißchen verletzend. Es gibt Situationen, da stößt der Maxi mich richtig weg und verlangt nach seinem Papa. Neulich hat er sich auf dem Spielplatz ernsthaft so vorgestellt: „Ich heiße Maxi, ich wohne in Bonn und ich bin ein Papakind!“

Ich wurde schon gefragt: „Ist das normal?“

Joa, ich denke schon! Es ist extrem, aber normal. Die Gründe dafür sind vermutlich vielschichtig. Eine Rolle dürfte spielen, dass der Papa sehr viel arbeitet und deutlich weniger Zeit mit den Kindern verbringt als ich. Auch dass der Maxi sich ein männliches Vorbild sucht, ist eine Begründung. Er zieht auch den Opa der Oma vor und den Onkel der Tante.

Damit mein Mutterherz genügend Maxi abbekommt, muss ich mir immer etwas einfallen lassen. Besondere Maxi-Mama Sachen.

MaxMama

 

Das Gute an Kindern in Maxis Alter ist, dass sie sehr korrupt sind. Und das Besondere am Maxi ist, dass er sich über neue Klamotten freut. Also habe ich uns ein paar Partner-Outfits gekauft, und wenn wir Maxi-Mama-Sachen machen, sind wir schon rein optisch ein Team. Ein Highlight war, als wir gemeinsam im Kindertheater den Grüffelo angesehen haben. Aber auch gemeinsam eine Limonade in der Stadt trinken zu gehen ist eine super Maxi-Mama-Aktion. Außerdem kocht der Maxi genau so gerne wie ich, und so zaubern wir in der Küche, während für den Mini und den Papa der Zutritt verboten ist.

Ein Mamakind wird der Maxi wohl leider nicht mehr werden und beim Mini mache ich mir auch keine Hoffnungen mehr. Aber ich nehme, was ich kriegen kann und immerhin habe ich einen guten Grund gefunden, Klamotten zu kaufen.

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Diese beiden Partneroutfits sind übrigens vom schwedischen Modelabel Me&I. Für mich die einzige Firma, bei der es ausgefallene Partner-Outfits auch für Mütter und SÖHNE gibt.

Das Tiger T-Shirt habe ich schon im letzten Jahr gekauft, aber das Piraten-Shirt  ist aus der aktuellen Kollektion. Dieses (und ganz viele weitere wirklich tolle Outfits für Kinder und Frauen) könnt Ihr jetzt zum Schnäppchenpreis erstehen, denn ab morgen startet Me&I eine Sale-Aktion mit Rabatten bis zu 25%.

Und wie ist es bei Euch? Mamakinder oder Papakinder? Und besonders an die Mütter älterer Kinder: Hat sich das bei Euch auch nochmal geändert?

Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart!

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von me&i