Verstaubt und vergessen aber immer noch da

Ich war in Gedanken schon immer eine Mutter. Ich wusste immer, dass ich eines Tages Kinder haben würde und es kam der Tag, an dem ich wußte, mit welchem Mann ich diese Kinder bekommen möchte. Wir heirateten, ich wurde schwanger, doch als mein Sohn schließlich in meinen Armen lag, fühlte es sich nicht direkt so an, als wäre ich am Ziel meiner Träume. Das Muttersein Weiterlesen

Für immer in deinem Herzen

Letzte Woche habe ich für eine Nacht mein zweijähriges Patenkind gehütet. Die ganze Nacht hat sie immer wieder meine Hand in ihrer geknetet und sich in meinen Arm gekuschelt.  Auf der anderen Seite neben mir lag der Mini und schlief selig.

„Es ist noch gar nicht lagen her, da habe ich jede Nacht so mit dem Mini verbracht,“ dachte ich, als ich meinen Jüngsten betrachtete. Denn der Mini hat drei Jahre lang nicht durchgeschlafen. Weiterlesen

3-2-1-aus!

Mein Mann kann während des Vorlesens einschlafen. Also, nicht wenn ich vorlese, sondern wenn er selber den Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorliest. Wie geht denn das?! Ich habe ihn dazu verdonnert, darüber einen Gastpost zu schreiben. Hier kommt er: Und ich habe nichts!! geändert oder hinzugefügt. Alles original „Papa Mia“. Viel Spaß!

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Elternsprechtag

Je größer unsere Kinder werden und je weiter sie sich in ihre eigene Welt da draußen begeben, umso mehr sind sie anderen Regeln unterworfen, als nur denjenigen, die in unserem Zuhause und unserer Familie gelten. Weil wir da nicht ständig zuschauen können, Weiterlesen

Wie man entspannt muttert

Wer mit Kindern lebt, der weiß, dass sie voller Ideen sind, über die man nur staunen kann.

Kaum habe ich mich umgedreht, machen meine Söhne genau das, was sie eigentlich gerade nicht tun sollen. In dem Moment, in dem ich den Raum verlasse, haben sie wohl vergessen, dass sie nicht im Wohnzimmer Fußball spielen sollen. Sie erinnern sich nicht mehr daran, dass  das Sofa keine Hüpfburg ist und sie wissen auch nicht mehr, dass ich Nein zu noch einem Keks gesagt hatte. Weiterlesen

Hallo Glück!

Ich höre Stimmen, viel zu laut. Ich ziehe mir das Kissen über den Kopf, aber die Stimmen werden lauter. Wer redet denn so laut, mitten in der Nacht? Ach, die Kinder natürlich. Jetzt bin ich wach. Irgendein Geräusch kann ich nicht zuordnen, es klingt ein bißchen, als würden sie einen Schrank aus Massivholz zimmern, aber das kann doch nicht… einer schimpft, der andere schreit zurück. Sie streiten, dann fliegt die Tür zum Schlafzimmer auf: Mama, der Maxi hat zu mir A*sch gesagt! Dahinter der große Bruder: Ich habe Hunger, kann ich ein Nutellabrot? Und dürfen wir fernsehen? Sie poltern die Treppe runter. Mama komm doch endlich! Ich schaue auf die Uhr. 7:10 Uhr. Hallo Sonntag! Weiterlesen