Kochen für Kinder: Konfettisuppe

Ich liebe Erbsensuppe in allen Variationen! Ich habe Euch schon meine kalte Erbsensuppe für den Sommer vorgestellt und das deftige Rezept für kalte Wintertage. Bei jedem Wetter beliebt ist in unserer Familie und damit vielleicht der kleine Favorit unter den Erbsensuppen ist die Konfettisuppe. Weil sie so schnell gemacht ist, so hübsch aussieht und außerdem auch dann mal eben schnell geschlürft werden kann, wenn man eigentlich gerade mit Spielen viel zu beschäftigt ist. Weiterlesen

Schokoladensalami- für die besten Butterbrote der Welt

Nur noch 5 Wochen bis zu den Sommerferien! Ich kann kaum glauben, wie schnell das Jahr verging und wie ratzfatz wir dieses 1. Schuljahr hinter uns gebracht haben. Nach den Sommerferien wird der Maxi ein Zweitklässler! Ich fasse es nicht!

Davor liegt aber noch unser Sommerurlaub in Italien. Die Vorfreude steigt täglich. Letzte Woche haben wir ein Hotel für die Zwischenübernachtung während der Fahrt gebucht, und am Wochenende werden wir uns um das Buchen der Fähre kümmern. Weiterlesen

Karamellbonbons zum Selbermachen

Ich liebe den Geschmack von Karamellbonbons: Aber auch als Sirup in meinem Milchkaffee, als Eis, als Sauce- egal! Karamell ist einfach köstlich!

Schon als Kind habe ich gelegentlich mit meiner Mutter Karamellbonbons selber gemacht und ich habe mich so gefreut, als der Maxi an der Eisdiele auch seine Vorliebe für Karamell entdeckte.

Deswegen haben wir nun zu Hause auch Karamellbonbons gemacht und ich hatte fast vergessen, dass sie SO! gut sind! Weiterlesen

Spagheti-Frittata

Meine überflüssigen Kilos schiebe ich immer auf die Kinder. Wären die nicht so unberechenbar, könnte ich ganz einfach portionsgenau kochen und wir müssten nichts wegwerfen. Leider scheitert dieses „portionsgenau“ regelmäßig daran, dass eine Portion bei meinen Kindern eine Palette von Mäusehäppchen bis Dinosaurierportion abdeckt Weiterlesen

Kürbisgnocchi

Ich wuchs auf, ohne jemals einen einzigen Bissen Kürbis zu probieren. Meine Mutter mochte keinen Kürbis und nachdem ich einmal ein Stück eingelegten Kürbis aus dem Glas probiert hatte, dachte ich, ich mag ihn auch nicht.

Bis zu dem Tag, an dem ich auf einer Studentenparty meine erste Kürbissuppe probierte. „Was ist das?“, rief ich entzückt und mit der Antwort: „Kürbissuppe!“ scheine ich verhext worden zu sein. Ich muss Kürbis essen. Den ganzen Herbst durch! Das gleiche gilt übrigens heute auch für meine Mutter.

Kürbissuppe ist leider mit den Kindern eine ziemliche Schweinerei, aber es gibt ja unendlich viele andere Möglichkeiten, Kürbis zuzubereiten. Zum Beispiel als Kürbisgnocchi. Hier ist das Rezept. (alle Rezepte aus der Reihe Kochen für Kinder findet Ihr HIER)

Man braucht:

1 Hokkaido Kürbis

etwa 200g Mehl

1 Ei

100g frisch geriebenen Parmesankäse

etwas Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Salbei

Olivenöl

1. Den Kürbis halbieren, entkernen und in Streifen schneiden.

2. Die Kürbisschnitze auf ein Backblech legen und bei 180 Grad Umluft 30 Minuten gar werden lassen.

Kochen für Kinder

3. Den Kürbis pürieren. Das Ei hinzugeben und gut vermischen.

4. Das Mehl zu der Kürbismasse geben. Je nach Größe und Festigkeit des Kürbis kann mehr oder weniger Mehl erforderlich sein, um einen glatten, nicht zu klebrigen Teig zu erhalten.

5. Den geriebenen Parmesankäse zu der Masse geben und alles vermengen.

6. Den Teig in mehrere Stücke teilen und jedes zu einer langen Rolle formen. Anschließend die Rolle in 1 cm breite Stücke schneiden.

Kochen für Kinder

7. Je nachdem wie perfektionistisch ihr seid, könnt ihr entweder direkt die Stücke kochen, oder ihr formt sie nochmal schön ordentlich zwischen den Handflächen rund. Wer es besonders schön mag, lässt die Gnocchi noch über eine Gabel rollen.

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8. Die Gnocchi in kochendem, leicht gesalzenem Wasser ein paar Minuten ziehen lassen. Wenn sie an die Oberfläche kommen, sind die Gnocchi fertig.

Kochen für Kinder

9. Parmesankäse und Olivenöl (oder Butter) auf die Gnocchi geben- fertig.

Kürbis

Erwachsene können zusätzlich etwas Salbei hinzugeben.

Kürbis2Guten Appetit!

Und nun bin ich wie immer gespannt auf Eure kindertauglichen Gerichte mit Kürbis. Bis zum Ende des Monats könnt Ihr Euer Rezept hier verlinken. Vielen Dank schon jetzt für Eure Ideen!

Mamablog Mama Mia

 

 

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Kochen für Kinder: Kleine Genießer im Oktober

Im Sommer ist Vieles leichter. Auch die Kinderernährung gehört dazu, denn bei der Fülle von Obst und Gemüse ist eigentlich für jeden Vitaminverweigerer etwas dabei. Meine Kinder hätte ich durchgehend von Erdbeeren ernähren können. Mit Sahne, aber immerhin!

Im Herbst wird nicht nur die Auswahl auf dem Markt oder der Gemüsetheke geringer, es steigt auch die Lust auf deftiges Essen. Aber Jammern hilft nicht: Geben wir dem Herbst eine Chance!

Der Herbst bringt immerhin Kürbis mit sich, und weil der so eine tolle Farbe hat, wird er von Kleinen Skeptikern zumindest nicht sofort abgelehnt.

Das Motto im Oktober lautet daher:

Kürbiszeit.

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Ich werde Euch das Rezept für die Kürbisgnocchi verraten, das ich neulich auf Instagram gepostet habe. Und was macht Ihr so mit Kürbissen? Kürbispommes? Offenkürbis? Bestimmt habt Ihr ein Lieblingsrezept für eine Kürbissuppe! Immer her damit. Und wenn Ihr mit Kürbis noch gar nicht gekocht habt- lasst Euch inspirieren, probiert herum und verratet mir Eure Highlights.

Mein Post erscheint wie immer am 10. des Monats. Unter diesem Post könnt Ihr Euren Beitrag dann verlinken.

Ich bin gespannt!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Alle Rezepte aus der Serie „Kochen für Kinder- kleine Genießer“ findet Ihr HIER

Familienmahlzeiten- Gemeinsam genießen (Kooperation mit AOK)

Eigentlich sind sie ja nicht besonders schön. Sie sind groß und sperrig und ständig stolpert man über ihre Beine. Das alles war mir allerdings egal, ich konnte es kaum abwarten, so ein Ding zu besitzen: Einen Kinderhochstuhl. Lange bevor der Maxi sitzen konnte, schlich ich im Babyladen unseres Vertrauens immer wieder um das Objekt der Begierde herum.

Denn hätten wir erst so einen Kinderhochstuhl, dann könnte unser Kind ja richtig mit uns am Tisch sitzen. Wir würden gemeinsam unsere Mahlzeiten einnehmen, die ganze Familie an einem Tisch. Ach, wie schön!

Familienmahlzeit3

Inzwischen stehen hier sogar zwei Kinderhochstühle, trotzdem haben sich meine Träume (noch) nicht so ganz erfüllt- aber dazu später mehr.

Wir sind eine von vielen Familien, in der beide Eltern arbeiten und die Kinder den halben Tag in der Kita verbringen. Morgens geht es hektisch zu, alle schwirren überall herum, bis wir endlich das Haus verlassen. Erst am Nachmittag komme ich mit den Kindern nach Hause und der Papa kommt oft erst so spät, dass die Kinder dann schon in ihren Betten liegen.

Zeit als Familie haben wir also meist nur am Wochenende und die wollen wir dann natürlich ganz intensiv gemeinsam nutzen. Nicht alles kann man gemeinsam machen, denn ein Zweijähriger und ein fast Fünfjähriger haben oft ganz unterschiedliche Bedürfnisse, aber essen, essen tun wir alle.

Ich bestehe also darauf, dass wir am Wochenende alle gemeinsam essen- und ich will es schön haben dabei! Das ist allerdings ein Problem. Außer mir hat hier niemand eine Ader für schöne Deko, Kerzen und überhaupt: Schön machen. Meine drei Männer wären vermutlich glücklicher, wenn sie die Wurst einfach direkt aus dem Kühlschrank essen dürften.

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Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie meine Mutter es geschafft hat, dass ich unsere Mahlzeiten als immer, aber wirklich immer gemütliche Familientreffen in Erinnerung habe. Wir haben tatsächlich jeden Morgen alle gemeinsam gefrühstückt. Ob ich das jemals hinbekomme? Keine Ahnung,aber ich arbeite daran, weil es mir wichtig ist: Wenn die gemeinsamen Familienmahlzeiten eine entspannte, fröhliche Runde sind, lernen meine Kinder, dass Essen etwas ist, das mit Genuss zu tun hat und mit Kommunikation.

Tipps für gemeinsames Genießen

Nun kann man zwei Kitakindern schlecht sagen:“Jetzt setzt Euch mal schön hin, esst ordentlich und erzählt uns mal ausführlich, was Ihr heute erlebt habt!“ Man kann jedoch einen Rahmen schaffen, den man dann (so meine Hoffnung) im laufe der Jahre ausbauen kann. Bei uns gibt es dazu ein paar Eckpunkte:

– Zugegeben, wir sind eine sehr internet-afine Familie. Beim Essen herrscht aber absolutes Handy-Verbot. Die Zeit am Tisch gehört nur uns Vier.

– Die Kinder bekommen nur selten fertige Teller vorgesetzt. „Kannst Du mir bitte die Butter geben“, – das können auch schon ganz kleine Kinder sagen und so lernen sie, dass Essen auch Kommunikation bedeutet.

– Diskussionen gehören zum Familienalltag dazu, aber Streits sollten beim Essen außen vor bleiben.

– Wie wäre es mit kleinen Ritualen, die alle einbinden? Zum Beispiel kann jeder erzählen, was das Blödeste und was das Schönste am Tag war. Wenn die Erwachsenen anfangen, fällt den Kindern meistens auch etwas ein.

– Ein Zweijähriger kann kaum länger als 10-15 Minuten am Tisch sitzen bleiben. Das ist okay- wer satt ist, darf aufstehen. Allerdings muss er sich dann alleine beschäftigen, bis alle anderen auch fertig sind, denn die Musik spielt solange am Familientisch.

Familienmahlzeit2

Und das funktioniert?

Ehrlich gesagt: Jein! Unsere Familienmahlzeiten sind turbulent. Vom entspannten gemeinsamen Essen sind wir noch weit entfernt. Manchmal sind wir der Verzweiflung nahe, wenn zwei aufgedrehte Jungs sich gegenseitig mit dem größten Blödsinn anstecken und der Mann und ich unser eigenes Wort am Tisch nicht verstehen. Als wir neulich mit den Jungs das Abenteuer wagten, ein Restaurant zu besuchen, lobte die Bedienung am Ende: „So brave Kinder haben wir hier auch nicht oft!“ Vielleicht geht unsere Rechnung also eines Tages auf.

Wäre sonst auch schade um die schönen  Kinderhochstühle.

Noch mehr tolle Ideen und Tipps rund um Ernährung und Familie gibt es hier: www.eltern.de/das-isst-familie und www.urbia.de/das-isst-familie

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Schachbrett Brote mit Sternensalat

Ach, ist das Wetter gerade herrlich. Wir sind jeden Nachmittag draußen unterwegs- auf Spielplätzen, im eigenen Garten oder in den Gärten von Freunden. Während wir im Winter auch viel Zeit zu Hause verbrachten und ich so in unserer offenen Küche das Abendessen zubereiten konnte, und die Kinder in Sichtweite spielten, muss jetzt abends immer alles ganz schnell gehen. Deswegen gibt es momentan häufig das gute alte German Abendbrot.

Große Brot-Fans sind meine Kinder beide nicht und ich kann das gut verstehen, ich finde eine Scheibe Brot mit einer Scheibe Käse oder Wurst allein auch nicht so verlockend. Deswegen bereite ich häufig einen Brotaufstrich vor, der das Ganze ein bißchen aufpeppt, so wie dieser

Möhren-Thunfisch-Aufstrich mit Parmesan.

Kochen für Kinder

Ihr braucht dafür:

250g (Mager-) Quark
Eine halbe oder eine kleine Dose Thunfisch
Eine kleine Möhre
4 EL frisch geriebenen Parmesankäse
Etwas Zitrone
Salz, Paprika

Die Möhre wird geschält (oder sehr gut gewaschen) und klein geraspelt.

Anschließend mischt Ihr den Quark mit den geraspelten Möhren, dem Parmesankäse und dem Thunfisch.
Zum Abschmecken ein paar Spritzer Zitronensaft und Salz und Paprikapulver hinzufügen- fertig. Meine Kinder mögen nicht so gerne Pfeffer und schmecken den tatsächlich überall heraus, deswegen nehme ich Paprikapulver, ihr könnt statt dessen auch Pfeffer nehmen.

In ein Gläschen abgefüllt hält sich die Creme im Kühlschrank ein paar Tage.

Für ausreichend Abwechslung auch fürs Auge gibt es

Schachbrett-Brote:

Dazu einfach die Creme auf ein dunkles Brot schmieren, ein helles obenauf legen und in Quadrate schneiden. Dann alles wie ein Schachbrett auf dem Teller dekorieren. Man kann natürlich auch komplett weiße und komplett schwarze Brote machen, aber dann bleibt ja wieder eine Sorte Brot auf dem Teller liegen, ne?!

Kochen für Kinder

Für den Gurkensalat braucht Ihr:

Eine Salatgurke
Eine Dose Erbsen und Möhrchen
Einen Keksausstecher
Etwas Öl
Ein paar Spritzer Zitrone

Kochen für Kinder

Die Salatgurke in Scheiben schneiden. Wenn es eine sehr dünne Gurke ist und nicht genügend Fläche zum Ausstechen entsteht, könnt Ihr die Gurke einfach ein bisschen schräg anschneiden, so bekommt Ihre eine größere Fläche.

Kochen für Kinder

Die Gurkenscheiben mit einer beliebigen Form ausstechen, mit Erbsen und Möhren mischen und mit Öl und Zitronensaft abschmecken. Salz brauchen wir bei diesem Gericht nicht, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Ich bin ja sonst kein großer Fan von ausgestochenem Essen, denn wir haben kein Haustier, dem ich die Reste geben könnte und ich habe selber keine Lust, die Reste zu vertilgen, nur damit meine Kinder ein lustig aussehendes aber kein bisschen anders schmeckendes Essen auf den Tellern haben. Die Gurkenreste aus dem Gurkensalat kann ich aber prima auf meinen eigenen Salat packen und habe dabei nicht einmal das Gefühl, dass es sich um schnöde Reste handelt.

Kochen für Kinder

Kochen für Kinder
So, und nun seid Ihr dran. Was sieht Euer Abendbrot aus? Ihr dürft auch Rezepte ohne Brot posten, es sollte sich aber um Gerichte handeln, die im Zusammenhang mit einem klassischen Abendbrot stehen, etwa, weil sie als Beilage gereicht werden.

Euren Beitrag könnt Ihr unter diesem Post über das Linktool verlinken. Ich werde eine Auswahl an Euren Posts auch wieder auf meiner Facebookseite teilen.

Unter allen eingetragenen Links (das kann auch der Link zu einem Instagram Bild von Euch sein, falls Ihr keinen Blog habt), verlose ich einen Photoshop online Kurs bei Melanie von der Click Liebe .

„Fotos sind das A & O eines Blogs. Unser Auge hat eine Standleitung zum Herzen und entscheidet letztendlich, ob wir uns spontan verlieben oder lieber weiterklicken. Sehen bedeutet immer auch Emotion, daher ist die digitale Bildbearbeitung nicht nur Mittel zum Zweck um ein Foto professionell aufzuwerten, letztendlich erlaubt sie es uns auch Kreativität und Herzblut sichtbar zu machen!
In den ClickLiebe Kursen lernst Du beides: die Techniken und das Handwerkzeug, mit denen Du die Qualität Deiner Fotos verbessern kannst. Aber eben auch die Möglichkeiten, wie Du Bilder für den Betrachter attraktiver gestaltest und Emotionen weckst.“  Melanie

Ich habe vor etwa zwei Jahren zwei Kurse bei Melanie absolviert und so viel gelernt.

Ich drücke Euch die Daumen und freu mich auf Eure Bilder! Einfach auf den blauen Button drücken und Euren Link einfügen.

 

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