Kleiderschrankdiskussionen- oder „Ich habe nichts zum Anziehen“ für Vierjährige

Wisst Ihr, wer die Birkenstock-Sandalen in diesem Jahr salonfähig gemacht hat? Das war mein Sohn! Echt jetzt! Das war nämlich so:

Ich habe ihm ein Paar Birkenstock als Hausschuhe für die Kita gekauft, weil er in diesen geschlossenen Gummidingern immer so müffelnde Schwitzefüße bekommt. Als der Maxi seine neuen Hausschuhe zu Hause entdeckte, war er augenblicklich begeistert. Er zog sie an und nickte mir anerkennend zu: „Coole Schuhe, Mama!“ Seit diesem Tag wurde er nur noch selten ohne seine neuen „coolen“ Schuhe gesehen. Allerdings trug er sie nicht, wie geplant, als Hausschuhe, sondern als Straßenschuhe. Und nun zu meiner Theorie: Ich glaube, dass ein Trendscout seine hinreißenden braunen Beinchen und die süßen Füßchen in den Schuhen gesehen haben muss und sich dachte: „Cooler Style, das machen wir so!“ Und jetzt tragen das alle.

Fest steht jedenfalls, dass der Maxi einen sehr ausgeprägten Sinn für Kleidung hat. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich ihm die Klamotten einfach aus der Stadt mitbringen konnte. Was dem Maxi nicht gefällt, das trägt er nicht, da kann ich mir den Mund fusselig reden. Ihm gefallen hauptsächlich Hemden (klar, das hat er beim Papa abgeguckt) und gar nicht bis dezent gemusterte Shirts. Es gibt „Wochenend-Kleidung“, die er gerne am Wochenende, aber niemals in der Kita trägt und es gibt Hosen, die er gleich ganz ablehnt.

Der Schuhkauf ist für mich zu einer der größten Challenges in der Kinderaufzucht geworden. Maxi hat nämlich extrem schmale Füße und es gibt in der Regel nur eine sehr kleine Auswahl an Schuhen, die er tragen kann. Von denen lehnt er 90% ab. Die verbleibenden 10% gefallen mir meistens nicht so besonders. Was haben wir zuletzt diskutiert, der Maxi und ich! Am Ende hat er sich durchgesetzt, ich zog an der Kasse zähneknirschend meine EC-Karte und der Maxi zog stolz mit seinen neuen Schuhen davon. Was dann geschah? In den folgenden Wochen haben mich mehrfach Eltern angesprochen, was für schöne Schuhe der Maxi da hätte und wo wir die her hätten. Ich staunte und musste zugeben: Die Schuhe waren perfekt für ihn!

In diesem Jahr genießen wir einen traumhaften Sommer. Und der Maxi hat genau zwei kurze Hosen, die er bereit ist zu tragen: Eine dunkelblaue und eine Jeans. Nun muss man, selbst wenn man ständig beide Augen zudrückt doch hin und wieder auch Kinderhosen waschen. Leider bin ich, was die Wäsche angeht, selten organisiert. Da ist die eine Hose in der Wäsche und plötzlich kippt der Mini seinen Apfelsaft über die andere- schon haben wir den Salat.

Babyblog
Maxi an Silvester 2010- perfekt gekleidet von Anfang an!

Heute Morgen hatte der Maxi tatsächlich keine seiner beiden Hosen zur Verfügung.
Ich bot ihm eine gelbe Hose an. „Wochenendhose!“ lehnte er mit verschränkten Armen ab. Mein Zureden, doch mal eine Ausnahme zu machen, brachte uns kein Stück weiter. Ich hielt ihm eine beige Hose vor die Nase. „Die Farbe mag ich nicht!“ Und mehr gab es da für ihn nicht zu sagen.

Dann hatte ich eine Idee: Ich bot ihm an, eine seiner Jeans einfach abzuschneiden. War sowieso bloß `ne Wochenendhose. Maxi war einverstanden. Ich griff zur Schere, kürzte die Hose und Maxi zog sie an. „Das sieht doof aus!“, fand er. „Wieso das denn, die sieht doch genau so aus, wie Deine kurze Jeans?“ Aber Maxi hatte genau hingeschaut: „Nein, die ist unten 3x umgeschlagen und diese hier nicht!“ Ich bemühte mich, diesen Zustand sofort zu ändern und schlug die Hose 2x um. Ein drittes Mal war leider nicht möglich, dann wäre sie zu eng geworden.
Maxi lamentierte und bockte und maulte, aber dieses eine Mal konnte ich mich durchsetzen und endlich steckten seine Beinchen in der abgeschnittenen Jeans.

Sehr zufrieden mit meiner Leistung ging ich ins Schlafzimmer und öffnete meinen Kleiderschrank. Da kam der Maxi angeflitzt und sagte fröhlich:
„Dann darf ich jetzt auch aussuchen, was Du anziehst!“ Schon griff er beherzt ein Teil aus dem Schrank.

„Nein!“, rief ich entsetzt und musste doch lachen.

Dieser kleine Fuchs! Recht hat er! Nur weil er seine Klamotten nicht selber kauft, heißt das ja nicht, dass er nicht selber entscheiden kann und will, was er trägt. ICH habe es gerne, wenn meine Jungs hübsch gekleidet sind und es ist mir ein bisschen unangenehm, wenn der Maxi den ganzen Sommer über nur zwei Hosen trägt. Aber wenn jemand weiß, wie wichtig die richtige Kleidung ist, dann doch ich. Wie könnte ausgerechnet ich also meinen Sohn in eine Hülle stecken, in der er sich nicht wohl fühlt?!

Lachend hängte ich das bunte Strandkleid, das der Maxi mir für meinen Bürotag ausgesucht hatte, wieder zurück in den Schrank. „Wochenendkleid“, sagte ich.

Mama hat´s jetzt begriffen, Maxi! Und heute Nachmittag wasche ich Deine Lieblingshose. Versprochen!

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Meine neue Lieblingsjeans ist umweltfreundlich produziert (Werbung)

Am Sonntag wird es voll in meinem Wohnzimmer: Ich habe wieder ein paar Freundinnen zu einer me&i Party eingeladen.

Wir werden ein gemeinsam quatschen, Sekt trinken und essen während uns Andrea, „meine“ me&i Beraterin, die aktuelle Kollektion vorstellen wird.

Ein paar Teile der Kollektion habe ich mir gleich zu Beginn der Saison gekauft, aber ich freue mich, mir am Sonntag noch das ein oder andere zusätzliche Teil auszusuchen, schließlich gibt es ja immer wieder „News“, die während der Saison hinzukommen.

Zu meinen Lieblingen gehört meine neue Jeans aus der Kollektion (auf ein Foto von mir in der Jeans musste ich nach der Völlerei in Hamburg und auf der Taufe am Wochenende leider verzichten).

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Wie die meisten Kleidungsstücke von me&i ist die Jeans Oeko-Tex zertifiziert, das heißt, es ist sichergestellt, dass  keine gesundheits- oder hautschädlichen Stoffe enthalten sind.  Wer das Oeko-Tex Zertifikat erhalten möchte, muss außerdem den hohen Ansprüchen an die Produktionsbedingungen gerecht werden.

Klingt einfach- ist es aber nicht unbedingt. Wir alle sind inzwischen von den Bildern und Berichten aus den Produktionsstätten in z.B. Bangladesh wachgerüttelt. Unter schrecklichen Bedingungen müssen die Näherinnen dort arbeiten, damit wir hier unsere Kleidung für ein paar Euro kaufen können.

Die schwedische Modemarke me&i  möchte genau das nicht und hat sich bereits bei der Gründung vor  10 Jahren das Ziel gesetzt, ihre Kinder- und Damenmode umweltfreundlich und verantwortungsbewusst herzustellen. Dazu arbeitet me&i mit ausgewählten Familienbetrieben in Europa, die den internen ethischen Standards entsprechen und umweltbewusste und faire Produktion der Textilien garantieren. Als ich im letzten September in Malmö die Firmenzentrale von me&i besucht habe, hat mir die Gründerin Susan Engvall die Produktion im Einzelnen erklärt und mit vielen Geschichten und Fotos aus den Produktionsstätten untermalt. Großer Vorteil wenn man in Europa produziert: Man kann mal eben hinfahren und sich regelmäßig versichern, dass alle vereinbarten Standards eingehalten werden.

Gerade bei der Jeans Produktion steht Umweltschutz normalerweise nicht im Vordergrund. Oeko-Tex zertifizierte Jeans für Erwachsene sind deshalb längst nicht die Regel.

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Susan sagt: „Uns geht es bei der Jeans-Produktion nicht nur um eine perfekte Passform. me&i Jeans werden in ausgewählten Betrieben in der Türkei umweltschonend und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Wir benutzen in der Produktion weder Sandstrahltechnik noch Kaliumpermanganat oder sonstige umweltschädliche Chemikalien. Stattdessen nutzen wir die natürliche Kraft biologisch abbaubarer Mittel, die den hohen Anforderungen des Oeko-Tex Standard 100 Zertifikats entsprechen. “

Viele gute Gründe, die meine me&i Jeans zu einem Lieblingsstück machen- neben der tollen Passform, mit der ich allerdings diese Woche etwas auf Kriegsfuß stehe 😉

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Perfekte Outfits für Mütter

Wenn Ihr mal auf die Website des schwedischen Labels Me&I klickt, dann findet Ihr dort nicht nur Kleidung, sondern auch einen Link zu den Blogfreunden von Me&I. Und einer dieser Blogfreunde bin ich!( Die anderen kennt Ihr bestimmt auch alle, oder?)

Als die Anfrage kam, ob ich auch in diesem Jahr wieder mit Me&I kooperieren möchte, musste ich nicht lange überlegen. Ich mag das Label einfach und weil ich hinter der Marke stehe und sie auch schon vor der Kooperation trug, darf sie ein kleiner Teil von Mama Mia sein.

Jetzt ist die neue Kollektion erschienen und ich habe für Mitte März meine Freundinnen zu einer Me&I Party eingeladen, denn Me&I vertreibt die Kleidung ausschließlich über Home Partys. Naja, fast ausschließlich. Als Blogfreund kann man auch mal bei Me&I anrufen und sagen: „Das Teil MUSS ich haben, bevor es ausverkauft ist!“

So ein Teil ist für mich dieses Kleid. Perfekt für Mamas, finde ich, denn es ist so herrlich leger und trotzdem chic, denn es ist ja schließlich ein Kleid. Für mich das perfekte Outfit für Mütter, die sich zwischen Pragmatismus und Eitelkeit bewegen. Zu Stiefeln, zu Sneakers, mit einer Leggings drunter…

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Das ist übrigens ganz typisch für den Me&I-Style: Alles ist sehr lässig aber gleichzeitig klassisch. Eben diese Basic- Teile, die man unbedingt m Schrank haben muss.

Ich kaufe hauptsächlich Teile aus der Damenkollektion von Me&I. Die Kindermode passt inzwischen nicht mehr so zum Maxi, der schon einen ganz eigenen Style entwickelt hat. Der trägt am liebsten Hemden und manchmal müssen wir ihm ausreden, mit Krawatte in die Kita zu gehen. Ich finde das angesichts dieser Modelle ein bißchen schade:

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Aber dieses Partneroutfit könnte ich mit meinen beiden Patenkindern gemeinsam tragen…

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Und während ich jetzt auf den Paketmann warte, der mir mein neues Kleid bringen soll, könnt Ihr Euch schonmal die Gastgebergeschenke ansehen, die Ihr bekommt, wenn Ihr auch eine Me&I Party veranstaltet. Viel Spaß dabei!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Me&I

Alle Fotos Copyright Me&I

Gewinnt einen 50 Euro Gutschein von Vertbaudet

* in Kooperation mit Vertbaudet

Die Waschmaschine steht nicht still.

Die Jungs haben so viel Energie und Kraft- wenn ich sie nicht jeden Nachmittag nochmal eine Runde durch den Garten oder über den Spielplatz scheuchen würde, säßen sie vermutlich jede Nacht bis drei Uhr hellwach in ihren Betten.

Da sie draußen nicht wirklich viel kaputt machen können und viel mehr Auslauf haben, geht es mitunter noch stürmischer zu. Und so sehen sie anschließend auch aus. Am späten Nachmittag kann man beobachten, wie ich mit zwei dick mit Dreck verkrusteten Kindern nach Hause komme.

Was dann wichtig ist, ist Kleidung, die alles mitmacht.
Strapazierfähig heißt das Zauberwort. Spätestens, wenn sie anfangen auf Bäume zu klettern, muss vor allem die Hose einiges aushalten. Ansonsten sind schnell Löcher im Stoff.  Bei Regen und Kälte sollten die Sachen wind- und wasserdicht sowie atmungsaktiv sein, damit die Jungs sich nicht noch mehr Erkältungen einfangen, als ohnehin.

Kinderkleidung

Funktionsfasern, Fleece und Woll-Synthetik-Mischungen sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit nach außen absorbiert wird, wenn die Kinder schwitzen. Im Winter schützen wattierte und gefütterte Jacken und Hosen gegen Eis und Schnee.  Obwohl es hier eigentlich nie schneit und wir nie, nie, niemals in den Skiurlaub fahren sind die dicken Schneeanzüge doch für sämtliche winterlichen Outdoor-Aktivitäten super.
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Bewegungsfreiheit. Aktive Kinder wollen sich nicht durch enge, unbequeme Kleidung in ihrem Bewegungsdrang einschränken lassen. Dies machen elastische Stoffe aus weichen Materialien wie Baumwolle möglich, die zudem wichtig für den Wohlfühlfaktor sind. Bei kratziger Kleidung hört für Maxi der Spaß auf. Dem muss ich auch immer die Etiketten aus den Klamotten schneiden, weil sie ihn so stören. Also besser für den Familienfrieden auf unbequeme Hosen und Oberteile  verzichten. 
Weiche Stoffe schützen die empfindliche Kinderhaut außerdem vor mechanischer Reizung, die u.a. zu Irritationen und Ausschlag führen kann.

Bei mir selber bin ich da nicht so kleinlich, aber da viele Kleidungsstücke durch Veredelungstechniken mit chemischen Stoffen behandelt sind, kommt es bei immer mehr Kindern zu Kontaktallergien und gerade bei den Klamotten, in die die Kinder viel hineinschwitzen achte ich daher auf schadstofffreie Kleidung. Entsprechende Kleidung ist mit Ökolabels zertifiziert.
Damit die Jungs nicht zu lange still halten brauchen, muss ihre Kleidung praktisch und leicht an- und wieder auszuziehen sein. Hosen mit Gummibund und Oberteile mit Druckknöpfen erleichtern den „Boxenstopp“ sehr, wenn es ans Umziehen geht.
Ein große Auswahl an Kindermode, die diesen Anforderungen entspricht, gibt es bei Vertbaudet. So umfasst die Kollektion von Vertbaudet funktionale Hosen mit Gummibund und Knieverstärkungen sowie Jacken mit versteckbarer Kapuze und herausnehmbarem Innenteil. Durchdachte und hochwertige Kinderkleidung ist also wichtig, damit die Kinder sich wohlfühlen und Spaß beim Spiel haben. Dazu erfüllt sie eine gewisse Schutzfunktion. 
Zum Schluss hat hochwertige Kinderkleidung den Vorteil, dass sie „vererbt“ werden kann und seltener weggeschmissen werden muss.

Ich darf heute an Euch einen Gutschein für den Online Shop von Vertbaudet in Höhe von 50 Euro verlosen.

Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar unter diesem Post. Steht Eure Waschmaschine zum Beispiel auch nie still? Wie macht Ihr das mit dem Rausgehen bei diesen Temperaturen?

Den Gewinner/die Gewinnerin gebe ich am 11.02. 2015 auf Facebook bekannt. Um nachlesen zu können, ob Ihr gewonnen habt, müsst ihr keinen Facebook-Account haben, ihr könnt meine Seite auch so einsehen.

Viel Glück!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Vereinbarkeit? Das geht!

In meinem Kleiderschrank befinden sich Klamotten von h&m genau so wie solche von Schumacher, denn ich kaufe Kleidung, weil sie mir gefällt und nicht weil sie teuer oder billig ist. Wenn es aber eine Marke gibt, bei der ich wirklich auf die neue Kollektion hinfiebere, dann ist das das schwedische Modelabel me&i, denn da stimmt einfach alles: Die Stoffe, die Schnitte, die Qualität, die faire Produktion. Deswegen bin ich total happy, dass me&i mit Mama Mia kooperiert- davon habt auch Ihr etwas, denn da fällt doch mal das ein oder andere Teil für eine Verlosung ab.

Die Kollektionen von me&i werden über Home Parties vertrieben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Home Partys super sind: Freundinnen sitzen zusammen, knabbern Häppchen, erzählen sich die neuesten Klöpse ihrer Kinder und bekommen dann auch noch schöne Klamotten präsentiert.

Zum Start der neuen Kollektion sucht me&i noch engagierte Beraterinnen. Vielleicht ist das ja für Euch interessant? Wer nach oder während der Babypause noch eine neue Herausforderung oder einen guten Nebenverdienst sucht, bei der er flexibel ist und ganz viele andere Mütter trifft, für den ist das genau das Richtige.

Wie das mit der Zeiteinteilung, also der Vereinbarkeit von Kindern und Job als me&i Beraterin genau funktioniert, davon wollte ich mich selber überzeugen, bevor ich Euch diese Tätigkeit empfehle,  und habe Madlen Firlle, Beraterin aus Schwaig bei Nürnberg, einfach mal interviewt:

Wie hast Du me&i kennengelernt?

Wie es manchmal der Zufall will; eine meiner Freundinnen bekam eine me&i Igeldecke geschenkt. Und als ich diese Decke sah war ich sofort Feuer und Flamme, denn ich mag buntes Design. In dieser Art hatte ich allerdings noch nie etwas vergleichbares gesehen. Deshalb suchte ich im Internet nach me&i und entdeckte, dass me&i Beraterinnen sucht. So erfuhr ich dann auch mehr über das Konzept von me&i. Und da ich in Elternzeit war und einen Nebenjob suchte war das ganz passend.

Was findest Du an den Sachen von me&i so besonders?

Das Design gefällt mir wirklich gut. Meine Tochter bekam den gelben Pilzbody als sie ein halbes Jahr alt war und auch nach einem Jahr konnte sie ihn immer noch anziehen. Ich habe noch nie Babybodys gesehen, die so lange halten und noch so lange so schön aussehen. Nichts leiert aus, die Mitwachsbündchen und -Knöpfchen sind eine gute Idee und die Farben sind auch nach zig mal Waschen absolut knallig. Das finde ich wirklich toll. Und das man immer wieder was neu kombinieren kann, finde ich auch gut. Die Farben und Muster sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Das kannte ich in der Art vorher nicht.

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Wie war Dein erster Eindruck von me&i und seinem Konzept?

Ich fand das Konzept auf Anhieb gut; auch die Verkaufspartys Zuhause. Mein Mann und ich mögen Schweden sehr, auch schwedisches Design. Außerdem war ich im Einzelhandel tätig und es war schon immer ein kleiner Wunschtraum von mir selbst Mode, am besten Kindermode, zu verkaufen. Deshalb fand ich das auch als Job für mich eine tolle Idee.

Wie kam es dazu, dass Du Dich als me&i Beraterin beworben hast?

me&i kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich war gerade in Elternzeit mit meiner Jüngsten und suchte nach einem Job bei dem ich meine Zeit flexibel einteilen kann aber auch mit Herz dabei sein kann. Von den me&i Sachen war ich auf Anhieb überzeugt und etwas Besseres hätte ich in diesem Moment nicht finden können. Es war für mich einfach perfekt. Deshalb habe ich mich entschieden, eine Bewerbung zu senden; und dann ging es auch ganz schnell. Auch der Einstieg war sehr leicht, denn ich musste mich nicht selbstständig machen, sondern konnte im Rahmen der Elternzeit auch auf Minijob Basis einsteigen.

Was ist die größte Herausforderung beim Job als me&i Beraterin?

Jede Saison besser zu werden ist für mich persönlich eine Herausforderung. Ich will mehr Kunden finden, denen ich nicht etwas verkaufe, sondern die ich wirklich überzeugen kann, die mit me&i wirklich zufrieden sind. Ich will me&i bekannter machen und ich freue mich immer wie ein kleines Kind wenn ich in meiner Region dann wieder ein Kind mit me&i Shirt oder eine Frau mit einem tollen Cardigan von me&i sehe. Das macht mir irgendwie auch stolz. Immerhin trage ich dazu bei. Und ich bin halt überzeugt, dass es tolle Kleidung mit hoher Qualität ist.

Hattest Du auch Befürchtungen der Job bei me&i könnte sich als schlechte Idee erweisen?

Eigentlich gar nicht. Mein Mann hatte schon einige Zweifel aber ich war überzeugt, dass es funktioniert. Und ich hatte Glück, alles lief von Anfang an gut. Außerdem dachte ich, dass ich mit meiner Erfahrung im Einzelhandel nicht viele Probleme haben würde. Erfahrung im Einzelhandel braucht man eigentlich gar nicht, aber ich arbeite einfach gerne mit Menschen zusammen und geh gerne auf Menschen zu. Und gerade von Mutter zu Mutter – ich wusste, das klappt.

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Was ist für das Beste am Job der me&i Beraterin?

Eindeutig die flexiblen Arbeitszeiten mit meinen 4 Kindern. Das ist einfach absolut perfekt. Ich kenne keinen anderen Job bei dem das so möglich wäre. Auch bei der Abstimmung zum Termin einer Party kann ich ja selbst mitbestimmen wann wir uns treffen. Und auch mal von Zuhause raus zu kommen und einfach Spaß zu haben, das ist für mich sehr wichtig und das gefällt mir am meisten. Es ist wirklich eine me&i Party, man sitzt nett zusammen und unterhält sich und dabei präsentiere ich einfach die Kollektion. Diese ungezwungene Atmosphäre, dieses flexible Arbeiten mit Freude, das begeistert mich.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, um als me&i Beraterin erfolgreich zu sein?

Man sollte auf jeden Fall gute Kontakte haben, als Mauerblümchen ist es schwer. Man sollte freundlich und offen sein und Spaß daran haben andere Leute zu begeistern. Erfolgreich ist man, wenn man mit Herzblut dabei ist. Ich denke das ist auch sehr wichtig.

Wenn Dich jemand fragen würde, ob Du den Job als me&i Beraterin empfiehlst, was sagst Du?

Wenn mich eine Frau fragen würde ob sie me&i Beraterin werden sollte, würde ich ihr zu dem Job auf jeden Fall raten. Sie sollte aber offen sein und gerne selbstständig arbeiten. Andererseits, es gibt ja kein Risiko. Versuchen kann man es doch.

Vielen Dank, Madlen, für das Interview.

Wenn Ihr Interesse an einer Tätigkeit als me&i Beraterin habt, findet Ihr weitere Informationen unter www.meandi.de/neuerjob

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