Gewinnt ein Babyphone SCD501 von Philips Avent

„Und wenn das kaputt ist? Sollen wir nochmal gucken gehen?“

Der Mann und ich halten uns das Babyphone vors Ohr, schütteln es ein bißchen und schalten es aus und ein und wieder aus und wieder ein. Wieso kommt da kein Ton raus? Vorsichtshalber steigen wir zusammen die Treppe rauf und öffnen leise die Tür zu Maxis Zimmer. Da liegt unser Baby und atmet ganz ruhig ein und aus. Und das tun wir Eltern dann auch.

Gute vier Jahre ist das nun her, dass wir unsere ersten Erfahrungen damit machten, dass unser Baby in einem anderen Raum, sogar in einer anderen Etage als wir ganz alleine in seinem Bettchen lag und wir Eltern unseren Feierabend genießen konnten.

Wirklich genießen kann man das natürlich nur, wenn man sich auf das Babyphone auch verlassen kann. Falls Ihr auch gerade etwas ratlos vor der Frage stellt, welches Babyphone denn für Euch das Richtige sein könnte, möchte ich Euch heute ein Allround-Talent vorstellen, das die Super-Mom und ich auf der Kind+Jugend am Stand von Philips gesehen haben:

20140417_Philips_Avent_DECT_Babyphone_SCD501_Produkt

Das DECT Babyphone SCD501 von Philips AVENT überträgt die Geräusche aus dem Kinderzimmer nicht nur absolut störungsfrei, sondern auch mit perfektem Klang über eine Reichweite von bis zu 300 Metern.

Störungsfrei ist nicht zu unterschätzen- ich habe mal unser Nachbarskind über unser Babyphone weinen hören. Ich wäre fast wahnsinnig geworden, bis ich endlich verstanden habe, woher dieses Geräusch kam! Das SCD501 lässt sich nicht stören- weder durch Handys, noch durch kabellose Telefone oder eben das Babyphone der Nachbarn. Eine Datenverschlüsselung gewährleistet zudem eine sichere private Verbindung, so dass nur Ihr Euer Baby hören könnt. So hören Eure Nachbarn Euch auch nicht beim Vorsingen von „Weißt Du wieviel Sternlein stehen“- Ja, auch das habe ich schon erlebt!

Das SCD501 Babyphone hat außerdem eine praktische Geräuschpegelanzeige mit LEDs, so dass Ihr auch bei stumm geschaltetem Babyphone sehen könnt, ob sich im Kinderzimmer etwas regt. Bei geringem Ladestand gibt es ein Warnsignal und Dank Smart ECO-Modus könnt Ihr zusätzlich Energie sparen. Ganz wichtig auch für meine Kinder: Das Babyphone hat ein integriertes Nachtlicht.

20140417_Philips_Avent_DECT_Babyphone_SCD501_Ambiente

Damit steht einem entspannten Fernsehabend unter Eltern nichts mehr im Wege! Es sei denn, man vergisst das Babyphone anzustellen. („Ist das Babyphone an?“ ist ja mein neues „Ist das Bügeleisen aus?“!)  Dann erschreckt man sich halb zu Tode, sobald man es bemerkt, rennt ins Kinderzimmer, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist und weckt dabei alle Kinder auf. Entspannung vorbei.

Ans Einschalten müsst Ihr also noch selber denken, aber damit Eurem entspannten Feierabend sonst nichts mehr im Wege steht, habe ich Euch ein Philips Avent SCD501 Babyphone von der Kind+Jugend mitgebracht, und Ihr könnt es jetzt gewinnen.

Wie immer müsst Ihr mir nur einen Kommentar unter diesem Post (oder auf Facebook) hinterlassen, und schon hüpft Ihr in den Lostopf. Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 18.10., 18 Uhr.

Viele Erfolg!

Mamablog Mama Mia

 

 

Was sich mit Kindern wirklich ändert

was ändert sich mit Kindern

Manchmal machen Eltern anderen Eltern, oder solchen, die es werden wollen, Angst. Als müssten sie Unwissende auf eine schreckliche Durststrecke in ihrem Leben vorbereiten. Schwangere wissen deshalb lange bevor der Name des Kindes feststeht, dass die Nächte kurz sein werden, dass Milchstaus einem das Leben schwer machen können und dass man sich von Zeit mit dem Partner am besten direkt verabschiedet.

Wenn man das zweite Kind erwartet, setzten die Leute ihren Schilderungen sogar noch eins drauf. „Jahaha, DAS kannst Du natürlich beim zweiten Kind nicht mehr“, unkten meine Freundinnen aus der Ecke für erfahrene Mütter damals bei jeder Gelegenheit zu mir rüber.

Wenn ich jetzt manchmal über ein drittes Kind nachdenke, frage ich mich, was dann wohl auf mich zukommen würde. Das kann ich natürlich nicht wissen, aber ich weiß, wie das erste und das zweite Kind mein Leben verändert haben.

grau_swblog_bearbeitet-1

Was ändert sich mit Kindern?

Es stimmt, sie haben mein Leben auf den Kopf gestellt und gerade am Anfang habe ich das Muttersein oft als sehr anstrengend empfunden. Inzwischen würde ich allerdings längst nicht mehr Schlaflosigkeit, Müdigkeit oder Anstrengung aufzählen, wenn mich jemand nach meinem Leben als Mutter fragt. Ich bin keine neugeborene Mutter mehr. Ich bin ein Mutter von zwei Kindern, die ein ganz normales Leben mit ihren Kindern und ihrem Mann zwischen Spielplatz und Büro lebt.  Dieses Leben in einer Familie finde ich wunderschön.

Denn seit ich Kinder habe, darf ich mich jeden Tag wie eine Heldin fühlen. Weil ich einen Rasenmäher besitze, der „sähr laut“ ist. Weil ich sensationelle Tricks auf Lager habe, und meinem Kind einfach seine Nase klauen kann, und weil ich auf so lustige Ideen komme, wie die, dass man die Klettverschlüsse der Kinderschuhe überkreuzt schließt! Dann schauen sie mich an und lachen glücklich und bewundern mich.

Seit ich Kinder habe, darf ich mich in beinahe jeder Minute unersetzbar fühlen. Wenn sie morgens aufwachen, rufen sie schon nach mir und wenn ich mal eben für zwei Minuten aufs Klo schleiche, ertönt sofort ein lautes „Maaamaaa?!“ und dabei dachten ich, sie spielten gerade so vertieft und bemerken mein Fehlen gar nicht. Wenn ich sie abends ins Bett bringe, darf ich nicht das Zimmer verlassen, bis sie eingeschlafen sind. Sie schlingen ihre kleinen Ärmchen um mich und schauen mich mit großen Augen an, die mir sagen, dass sie mich brauchen.

Seit ich Kinder habe, kuschle ich in einer Woche mehr als früher in einem ganzen Jahr. Von wenigen Stunden im Büro abgesehen, habe ich eigentlich ständig Körperkontakt mit mindestens einem Kind. Sie klettern auf meinen Schoß, sobald ich mein Smartphone heraushole, sie hängen sich an mein Bein, sobald ich anfange, zu kochen und sie unterbrechen immer wieder ihr Spiel, um auf meinen Arm zu kommen und ein paar Minuten Mama  aufzutanken. Und nachts kommen sie in mein Bett gekrabbelt, um liebevoll ihre kleinen Pfoten auf mein Gesicht platschen zu lassen oder mir ihre Füße zum Aufwärmen in den Bauch zu legen.

Seit ich Kinder habe, gibt es Menschen, die mich zum Lachen bringen, die mich vermissen, die mich bewundern und mir das Gefühl geben, mit mir zusammen macht alles mehr Spaß. Das alles ist so, weil sie mich lieben. Und ich liebe meine Kinder wie verrückt. Das zeigen wir uns gegenseitig jeden Tag in vielen kleinen Gesten.

Wenn mich jemand fragt, was sich mit Kindern wirklich ändert, würde ich deshalb sagen, dass mit einem Kind mehr Liebe im Haus ist. Was sich dann mit dem zweiten Kind ändert? Ganz einfach: Es ist dann noch mehr Liebe im Haus! Und wenn mich nicht alles täuscht, müsste also mit drei Kindern noch mehr Liebe im Haus sein.

Ich finde, das ist das Wichtigste, was man wissen sollte, wenn man über (noch) ein Baby nachdenkt.

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Ach so, Moment! Nicht dass Ihr mir hinterher Vorwürfe macht: ich habe nicht gesagt, dass es nicht anstrengend sein wird 😉

 

 

Gewinner des Alvi Schlafsackes

Während meine beiden Jungs friedlich in ihren Betten schlafen, einer davon in einem kuscheligen Schlafsack, der andere unter einer Decke, mit der er im Schlaf scheinbar versucht Origamis zu falten, habe ich endlich die Gewinnerin des Alvi Schlafsackes ermittelt:

567_2_Pepita_BM

Gewonnen hat:

Tanja: „Das käme ja wie gerufen! Einen Alvi Schlafsack brauche ich nämlich noch für das kommende Novemberbaby. Finde ja kleine Kinder und Babys in Schlafsäcken auxh so zuckersüß! Meine Große wollte aber schon früh keinen mehr.“

Liebe Tanja, herzlichen Glückwunsch. Mailst Du mir bitte Deine Adresse und Deinen Farbwunsch sowie die Größe zu, damit ich das an Alvi weitergeben kann?

Euch allen eine gute Nacht!

Unterschrift_blog

Auf ein Tänzchen mit dem Mini

„Würden wir mehr tanzen, die Welt wäre eine andere!“

(Andreas Nero Nick (*1955), deutscher Komponist und Texter)

 

Als ich noch ein Kind war, habe ich in meinem Elternhaus jeden Tag getanzt. Vor allem mein Vater, konnte immer schon so richtig albern sein und meine mittlere Schwester muss im früheren Leben ein Clown gewesen sein. Und so tanzten wir wie die Wilden durch unser Wohnzimmer, verkleideten uns, zogen uns Unterhosen als Hüte auf den Kopf, benutzten jeden verfügbaren Gegenstand als Musikinstrument und flippten mindestens einmal täglich vollständig aus.

Später wurde das Ganze etwas weniger albern, aber nicht weniger wild. Es gibt ein Foto von meiner Kommunion, auf dem ich im weißen Kleid mit meinen Schwestern, Cousinen und Cousins auf der Straße tanze. Die Musik dazu kam aus dem Auto meines Onkels- die ganz Nachbarschaft haben wir unterhalten.

Eigentlich schade, dass ich die Lust am Tanzen im Laufe der Jahre verloren habe. Heute findet man mich eher an der Theke, als auf der Tanzfläche. Okay, im Moment findet man mich hauptsächlich auf dem heimischen Sofa, aber das ist ein anderes Thema…

Kinder bringen die Lust am Tanzen mit auf die Welt. Schon ganz kleine Babys entwickeln schnell ein Gefühl für Musik und Rhythmus. Wir wissen heute, dass Babys schon im Bauch der Mutter erste Klänge wahrnehmen und sich dazu bewegen. Kein Wunder also, dass die Kleinen mit ein bisschen Animation ihrer Eltern schnell Freude an altersgerechten Bewegungen finden – sei es beschwingtes auf den Knien Wippen, ausgelassenes Klatschen oder lebhafte Kopfbewegungen. Und das Gute daran: Die Bewegung zu Musik macht Babys nicht nur viel Spaß, sondern fördert auf spielerische Art auch ihr Körpergefühl. Tanzen als wichtiger Baustein für die Entwicklung von Babys motorischen Fähigkeiten (Aussage Pampers Expertin Prof. Dr. Zimmer) – Lernen kann so viel Spaß machen!

Beim Mini hatten wir ein ganz tolles erstes Tanzerlebnis. Der Maxi hörte eine CD mit Ritter Rost Liedern in seinem Zimmer. Ich hatte den Mini auf dem Arm, als der Maxi zu tanzen begann. Den Mini hielt es plötzlich nicht mehr auf meinem Arm, er wollte unbedingt runter. Als ich ihn auf den Boden setzte, begann er sofort strahlend auf den Knien zu hüpfen und sich im Kreis zu drehen. Er hatte einen riesigen Spaß dabei- und der Rest der Familie auch, denn das war so lustig, wie unser Baby da abrockte.

Den Tanzstil hat der Mini bis heute beibehalten. Er hüpft auf den Knien auf und ab, holt mit dem rechten Arm Schwung und dreht sich im Kreis! So:

 

Tanztin4

Davon kann ich einfach nicht genug kriegen,  und so haben Mini und Maxi die Wohnzimmerpartys meiner Kindertage auch in unser Haus geholt und hier wird regelmäßig abgerockt.

Sehr inspirierend ist auch dieses Video von Pampers. Kleine Partymäuse, die durch ihren Babyalltag tanzen- so süß! Ich hab´s mir schon 10 Mal angesehen und muss immer noch jedes Mal lachen. Wer genau hinsieht, entdeckt darin auch den Nachwuchs von vier Bloggerkolleginnen, z.B. von meiner lieben Super Mom.

Bei Pampers kann man übrigens gerade tanzend 10.000 Euro und andere tolle Preise gewinnen: Einfach Video von Eurem tanzenden Baby hochladen und Daumendrücken!

Ich bin zwar keine 5 mehr, aber Wohnzimmerpartys sind auch in der Mutterrolle toll. Meine Jungs wissen nachmittags manchmal einfach nicht mehr, wohin mit sich. Dann muss man sie entweder an die frische Luft zerren, oder mit ihnen abtanzen! Nach ein paar Minuten haben sie sich tanzend abreagiert und ich auch!

Vielleicht erinnern sich meine Kinder auch eines Tages an unsere Wohnzimmerpartys und sagen über mich: „Unsere Mutter konnte wahnsinnig albern sein!“ Ich würde vor Freude tanzen!

Viel Spaß beim Tanzen!

Unterschrift_blog

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Pampers