12 von 12 im November

Es ist der 12. November! Der 12. November! Es ist Zeit, sich an die Weihnachtsgeschenke zu machen und Pläne für Silvester zu schmieden und- nee, jetzt ist erstmal Zeit für 12 von 12!

Ich beginne mit einem kleinen Einblick in unser Schlafzimmer: zweieinhalb Jahre lang hat der Mann im Gästezimmer geschlafen. Das hat verschiedene Gründe, und irgendwann hatten wir uns einfach so daran gewöhnt, dass es normal geworden ist. Seit dem letzten (kinderfreien ) Wochenende schläft der Mann aber wieder im Schlafzimmer. Das ist ein bißchen eng, denn der Mini kommt ja nachts irgendwann rüber. Und dann fand auch noch der Maxi: „Das ist gemein, wenn ihr zu dritt in einem Bett schlaft, und ich alleine!“ Recht hat er. Also darf er auch rüberkommen- aber das tut er meistens erst, wenn die Nacht ohnehin zu Ende ist. Seit wir also morgens alle in einem Bett liegen, wird nicht nur am Wochenende, sondern jeden Morgen im Bett gekuschelt. Und Mama trinkt dazu immer einen Eimer Kaffee.

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Maxi spielt seit einiger Zeit Klavier. Am Nachmittag ist er meistens zu müde und damit unkonzentriert, aber morgens setzt er sich tatsächlich ohne irgendeine Aufforderung ans Klavier und übt. Heute hat er uns mit „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ überrascht. Da waren der Mann und ich aber platt!

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Bürooutfit heute.

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Mein tägliches Frühstück: Haferflocken mit Naturjoghurt und dazu einmal die Zeitung überfliegen.

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Brotdosen gezaubert:

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In den letzten Minuten, bevor wir das Haus verlassen, wird es immer stressig. Die Jungs haben natürlich die Ruhe weg und studieren Spielzeugkataloge für Weihnachten.

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Wie ärgerlich, dass der Papa einen dabei mit Schuhe-Anziehen stört!

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Die Firma ist über die ganze Stadt verteilt. Heute war ich zum Mittagessen mit einer ehemaligen Kollegin verabredet und musste dazu in ein anderes Gebäude fahren- in das, in dem der Mann und ich uns vor mittlerweile 10 Jahren kennengelernt haben. Da bin ich so gerne 🙂

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Um 15:45 kam ich an der Kita an. Mini flog mir in die Arme- Maxi weigerte sich, mit mir nach Hause zu fahren. Der ist jetzt oft noch nicht fertig mit der Kita und möchte lieber mit seinen Kumpels noch herumtoben. Kein Wunder, wenn man jetzt zu den ganz Großen gehört. Da kann man ja nicht einfach so früh nach Hause gehen! Also habe ich den Mini eingepackt, mit ihm eine kleine Vorleserunde zu Haue eingelegt und erst um 17:15 den Maxi geholt.

Danach war der Tag fast zu Ende. Die Post brachte eine von mir bestellte Weihnachtskrippe. Beim Aufbau haben die Jungs sich ganz groß in die Haare gekriegt und mir einen herrlichen Vorgeschmack auf Weihnachten geliefert. Naja…

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Ab ins Badezimmer. Sie sehen: St.Martin auf seinem Pferd und den Bettler mit dem Mantelteil um die Schultern!

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Zähneputzen. Wir nehmen meisten die elektrische, auch für den Mini. Zwar werden sie offiziell meist erst ab 4 oder so empfohlen, aber der Zahnarzt meinte, das wäre eigentlich quatsch. Und weil es mit der elektrischen besser geht, nehmen wir halt die. Zum Nachputzen nehmen ich dann meistens die „Normale“.

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Bevor die Jungs schlafen, lesen wir immer noch etwas. Das ist nicht ganz einfach, weil wir selten etwas für beide Kinder geeignetes finden. Also ist erst der Mini dran…

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…und dann der Maxi. Mit ihm lese ich gerade „Mio, mein Mio“ und ich liebe es noch immer so, wie damals als Kind! Sehr schön auch: Ich habe das Buch am Wochenende bei meinen Eltern aus dem Regal geholt. Ganz vorne steht mein Name und das Jahr 1987. Mein Name und das Jahr sind von Kinderhand durchgestrichen und darunter prangt der Name meiner kleinen Schwester. Ja, ich hatte es auch nicht leicht als große Schwester 🙂 Habe sehr gelacht, als ich das gesehen habe.

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Jetzt schlafen die Mäuse und ich werde mich ans Kofferpacken begeben. Denn dieses Wochenende bin ich auf der Blogst-Konferenz! Juhu!

Mamablog Mama Mia

 

 

12 von 12 im Juli

Heute ist der 12. Juli- Zeit für das schöne Bloggerspielchen, das Caro von Draußen nur Kännchen ins Leben gerufen hat: Man dokumentiert seinen Tag in 12 Bildern.

Sonntags gibt es bei uns häufig diese Brötchen aus dem Kühlregal, die beim Öffnen „Plopp“ machen. Deswegen heißen sie bei den Kindern „Plopp-Brötchen“. Nachdem sie sich ausgiebig darüber gestritten haben, wer heute Plopp machen darf, war es ein ganz gemütliches Frühstück.

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Nach dem Frühstück haben die Jungs mit dem Papa gebastelt…

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…während ich mich meiner neuen Leidenschaft gewidmet habe: Wohn-/Interieur-Blogs. Unser Anbau wächst nämlich und wächst und ich bin schon schwer beschäftigt mit der Frage, wie wir das neue Wohnzimmer einrichten könnten. Wir genießen im Übrigen die Baustelle sehr. Es macht Spaß, mit den Bauarbeitern zu quatschen und es ist faszinierend, aus nächster Nähe zu beobachten, wie unser Haus wächst.

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Nachdem der Maxi momentan seeehr viel überschüssige Energie zu haben scheint, haben wir jetzt etwas Neues für kleine Wutbürger.

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Wenn danach noch Energie übrig ist, kann man ja ein bißchen am Treppengeländer klettern. Das hat der Papa zwar verboten, aber man kann sich ja nicht an alle Verbote halten.

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Der Mini hat die Technik vom Maxi zum Glück noch nicht 100% kopieren können.

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Während der Mini sein Mittagsschläfchen hielt, hat der Maxi gemalt. Das kommt auch eher selten vor! Sehr schön an meinen Füßen zu sehen: Ich trage gerne Flipflops und ich werde sehr schnell braun!

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Am Nachmittag fing es an zu regnen. Was macht man bloß an einem Regentag? Die Kinder hatten einen Wunsch: U-Bahn fahren. Also gut…

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Wir sind zu Uni gefahren und ein bißchen durch den wunderschönen Hofgarten spaziert.

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Wieder zu Hause hat der Mann die Kinder gebadet und ich habe die Pizza in den Ofen geschoben.

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Jetzt schlafen die erschöpften Jungs. Bin schon sehr gespannt, um wieviel Uhr der Mini heute in mein Bett wandert!

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

12 von 12 im Juni

Meine Jungs sind gerade sehr zufrieden mit ihren Eltern. Wir haben uns nämlich entschlossen, anzubauen und das bedeutet für Mini und Maxi, dass sich direkt vor ihrer Nase eine echte, richtige, eigene Bauteile befindet.  Jeden Morgen um 7 geht es los, und die Jungs stehen dann bis 8 Uhr wie angewurzelt am Fenster, um nichts zu verpassen. Ich muss sie tatsächlich vor dem Fenster stehend anziehen!

Heute Morgen war ich selber auch ganz begeistert, denn da rückte der Betonmischer an. Plötzlich stand da so ein riesige Wagen in unserer Einfahrt.

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Mit einem ebenfalls riesigen Kran wurde der Beton übers Haus gehoben (ja, das tropft, keine Ahnung, wie wir die Flecken von den Dachfenstern kriegen…).

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Den Mini mussten wir irgendwann loseisen, weil er in die Kita ging. Der Maxi blieb mit mir zu Hause,  denn es war mal wieder Zeit für einen Max-Mama-Tag.

Allerdings musste ich ihn erstmal vor Netflix setzen, denn um 10 Uhr hatte ich ein Date mit Jette aka Super Mom. Eigentlich wollten wir ein google Hangout machen, aber erst hatte ich Probleme damit und anschließend Jette.

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Das passiert uns eigentlich ständig, wenn wir versuchen zu telefonieren, deswegen waren wir etwas verärgert 🙂

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(Jette hat mir gestattet, dieses Bild zu posten)

Am Ende mussten wir dann übers Festnetz telefonieren. Man stelle sich das vor! Zwei Bloggerinnen, zwei Digital Nerds wie wir müssen aufs Festnetz zurückgreifen!

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Nachdem ich mit dem Maxi „Planes“ nachgespielt habe und wir eine gigantische Polizeiwache aus Legos gebaut hatten, kamen noch ein Installateur und der Architekt vorbei. Unfassbar, was man auch im Laufe des Baus noch alles entscheiden muss.

Um 14:30 fuhr ich mit dem Maxi in die Konzernzentrale der Deutschen Telekom. Es gibt dort ein Innovations-Forum, in dem zu Zukunftstrends geforscht und Neuheiten entwickelt werden. Das ist normalerweise nicht zugänglich, aber 1 oder 2x im Jahr gibt es für ein paar Mitarbeiter einen Tag der offenen Tür und ich habe einen Platz ergattert. Es war toll!  Leider durfte ich innen nicht fotografieren, aber ich würde mal sagen: Haltet Eure Smartphones bereit!

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Anschließend holen Maxi und ich den Mini aus der Kita und fuhren nach Hause. Die Bauarbeiter hatten inzwischen Feierabend und ich ging mit den Jungs in den Garten. Also auf die Baustelle. Eigentlich habe ich ihnen verboten, an irgendetwas zu gehen, das mit der Baustelle zu tun hat, aber das klappt nur so mittel…

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Plötzlich hörten wir vor dem Haus Geräusche: Da wurde neues Material angeliefert. Wieder ein neues Fahrzeug. Die Jungs waren fasziniert und sahen wie versteinert zu, wie das Material in unserem Vorgarten landete.

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Danach haben die beiden noch ein wenig mit unseren neuen Outdoor-Küchen gespielt. Die haben wir von der Firma Limmaland geschenkt bekommen und sind begeistert. Es handelt sich um Folien, die man einfach auf die Deckel der Ikea Aufbewahrungsboxen klebt. Diese passen genau auf die Kästen verschiedener Getränke (wir haben Gaffels Fassbrause genommen).

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Die Kinder genießen das schöne Wetter so sehr! Der Mini hat sich immer wieder ganz glücklich auf die Wiese gelegt und in den Himmel geguckt.

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Und weil es so schön war, haben wir auch noch im Garten zu Abend gegessen.

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Jetzt hat es leider gewittert und das schöne Wetter ist vorbei.

 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Noch mehr 12 von 12 gibt es wie immer bei „Draußen nur Kännchen“

 

12 vom 12 im Mai

Was? Schon wieder der 12.? Wie ist der Monat nur so schnell vergangen und warum habe ich wieder erst mittags gemerkt, dass es wieder Zeit für 12 von 12 ist, dem schönen Bloggerspielchen von Caro, bei dem man am 12. des Monats 12 Bilder des Tages postet.

Heute war ein Urlaubstag für mich und den Mann und nachdem wir einen ausgiebigen Stadtbummel gemacht haben, habe ich zu Hause einen Kaffee genossen und ein paar Mails gecheckt und Kommentare im Blog freigeschaltet.

Habt Ihr das neue Design bemerkt? Ist gut?

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Steht Ihr auch so auf Maiglöckchen? Neben Hortensien meine absoluten Lieblingsblumen. Ich benutze auch so gerne die Creme aus der berühmten blauen Dose (nicht dass mir wieder jemand Schleichwerbung vorwirft), weil die so schön nach Maiglöckchen riecht. Diese hier hat meine Schwiegermutter für mich gepflückt, weil sie weiß, dass ich Maiglöckchen liebe.
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Am Nachmittag hatte ich einen Termin im Nagelstudio. Eine Stunde Auszeit für Mama- alle drei Wochen gönne ich mir das!

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Nach mehreren Wochen mit knallroten Nägeln gibt´s jetzt zur Abwechslung mal etwas ganz Dezentes.

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Als ich nach Hause kam, war der Mann gerade in der Kita, um die Jungs abzuholen. Also habe ich noch schnell einen Kaffee genossen.

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Mit Kaffee gut ausgerüstet, habe ich ein paar Ideen gesammelt. Da ich die Gabe besitze, Ideen für Blogposts schon wieder zu vergessen, bevor ich den Gedanken zu Ende gedacht habe, schreibe ich mir gerne Stichworte auf- in diesem tollen Notizbuch, das mir meine Schwester geschenkt hat.

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Als meine Männer nachHause kamen, hatten sie Grillfleisch im Gepäck. Eine gute Idee!

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Der Mini hilft bei sowas immer gerne.

12v12_mai15_8_bearbeitet-1Mit meiner Unterstützung (* Augenroll)  hat der Mann den Grill trotz Wind schließlich angezündet.
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Was gibt´s denn bei Euch so zum Grillen? Wir grillen ja fast immer nur Fleisch und Gemüse und es gibt einen leichten Salat dazu. Keine Nudelsalate, Kartoffeln, Brot…wir konzentrieren uns da ganz aufs Fleisch 🙂

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Okay, ob wir mit dem Maxi nochmal grillen, müssen wir uns noch überlegen. „Die Schale“ von den Würstchen war nicht genehm!

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Und während ich tippe, spielen die Jungs noch ein bißchen mit Papa im Garten. Weiß eigentlich jemand, warum Kinder auf zu große Schuhe stehen? Mini trägt momentan bevorzugt die Gummistiefel seines Bruders.

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Jetzt bringe ich die Kinder ins Bett und lasse den Tag mit dem Mann und einem schönen Glas Wein auf der Terrasse ausklingen.

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12 von 12 im April

Der 12. April- Zeit für das schöne Bloggerspielchen, dass von „Draußen nur Kännchen“ ins Leben gerufen wurde, und bei dem man an jedem 12. eines Monats 12 Bilder des Tages postet.

Endlich ist der Frühling da (zumindest schaut er mal vorbei). Ich trage wirklich liebend gerne Stiefel, aber auf diese Ballerinas habe ich mich auch gefreut und sie heute morgen aus dem Schrank geholt.

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Auf dem Weg zu unserer Frühstücks-Verabredung habe ich einen zauberhaften Laden entdeckt, und er hat sofort mein Herz erobert, als ich im Schaufenster dieses Schild sah:

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Ein Eimer Kaffee für mich. Genau meine Portion:

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Der Mini geht ja nirgendwo hin ohne seinen Kuschel („Tuffel“). Leider sieht der regelmäßig aus wie ein Schuhputzlappen, deswegen habe ich Minis Mittagschlaf ausgenutzt und ihn gewaschen. Das war nur möglich, weil er schon im Auto eingeschlafen ist, ansonsten wäre er ja nie ohne Tuffel ins Bett gegangen. Sauber wird der allerdings wohl nie mehr.

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Nach dem Mittagsschlaf hat der Maxi auf der Straße wieder das Fahrradfahren geübt und ich habe vor der Haustür gesessen und mich gesonnt- auch in meinem Stolz.

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Die Strecke vor der Haustür wurde schnell zu langweilig, also sind wir auf den nahegelegenen Schulhof gefahren.

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Da kann man sich ja schonmal informieren, ob man sich das überhaupt vorstellen kann. Maxis Urteil: „Sieht doof aus!“

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Maxi hat erst gestern die Stützräder abgeschraubt. Heute klappt alles schon super- sogar Bremsen und Anfahren, das war nämlich gestern noch ein großes Problem.

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Immerhin der Pausenhof schien reizvoll zu sein. Die Pausen waren damals ja auch mein Paradefach in der Schule. Apfel. Stamm. Is klaa, ne!

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Whats up? Der Maxi!

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Ein herrlicher, sonniger Sonntag war das.

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Okay, das waren nur 11 Bilder. Aber wer will an so einem schönen Tag kleinlich sein?!

Ich wünsche Euch einen schönen Start in die Woche!

Mamablog Mama Mia

 

 

12 von 12 im März

Schon ist wieder ein Monat um und es ist der 12 März.

Zeit für die 12 Bilder des Tages.

Ich wollte die 12 von 12 heute mal unter ein Motto stellen und habe mir überlegt, Euch mit ins Büro zu nehmen. „Work-Life Balance 12 von 12“ sozusagen. Am Nachmittag wollte ich dann mit der guten Kamera richtig schöne Bilder machen, aber dazu kam es nicht mehr.

Normalerweise bringt der Mann die Kinder morgens in die Kita, aber heute morgen hatte er einen so frühen Termin, dass ich die Kinder lieber gebracht habe, damit sie nicht so früh in der Kita sind.

Schnell Minis Windeln aufgefüllt- die waren nämlich schon wieder leer.

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Und im Treppenhaus wunderschöne Kunstwerke der Vorschulkinder bewundert.

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Dann weiter ins Büro. Ich muss nur ein paar Meter die Straße herunter fahren. Wenn die Straße frei ist brauche ich höchstens fünf Minuten.

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Im Aufzug. Noch etwas müde.

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Ich arbeite in einem Großraumbüro. Manche mögen Großraumbüros nicht, ich liebe es. Ich habe aber auch sehr nette Kollegen!

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Den ersten Kaffee trinke ich immer schon zu Hause; im Büro muss meistens sofort Kaffee Nummer 2 her. Und ein bißchen Mama Mia muss auch im Büro sein.

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Der Ausblick aus unserer Küche ist übrigens super: Ich gucke auf den Post-Tower.

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Und auf der anderen Seite ist der Blick frei auf mein geliebtes Siebengebirge.

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In der Kita konnten sich die Jungs wie üblich nicht trennen und wollten nicht nach Hause.

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Hätte ich sie doch einfach gepackt und ins Auto geschleppt, dann wäre das nicht passiert: Maxi hat sich an einer Schranktür die Finger im Scharnier so schlimm eingeklemmt, dass er eine riesige Wunde hatte. Ich habe zuerst gar nicht gesehen, dass etwas passiert ist und wußte nicht, warum der Maxi so schreit. „Maxi, jetzt ist aber gut“, habe ich gesagt. Dann habe ich gesehen, dass er sehr stark blutete. Schnell waren seine Hände voller Blut, meine Hände auch und der Boden auch. Ich rief nacheifre Erzieherin, und die hat ganz souverän einen Druckverband angelegt. Das war vielleicht eine Aufregung. Mehrere Erzieherinnen kümmerten sich um mich, den Maxi, den Mini und um mich und ein paar Kinder standen herum, zwei haben sogar geweint vor Schreck. Ich trug den Maxi ins Auto, eine Erzieherin nahm den Mini und wir fuhren ins Krankenhaus. Während der Fahrt weinte der Maxi bitterlich und tat mir so Leid!

Im Krankenhaus haben wir gesehen, dass der Finger auch ganz grün und blau war und wurden erstmal zum Röntgen geschickt.

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Maxi bekam etwas gegen die Schmerzen und ein paar Minuten später kam die Farbe zurück in sein Gesicht und er war fast wieder der Alte.

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Inzwischen war auch der Papa im Krankenhaus angekommen, den ich angerufen hatte, und der sofort eilte, um seinen Maxi zu trösten. So wurde der Besuch im Krankenhaus zu einem Familienausflug, und das fand der Maxi natürlich toll.

Maxis Wunde wurde geklebt und der kleine Bruch heilt auch ohne Gips.

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Auf der Heimfahrt habe ich dann noch einen Rüffel bekommen: „Als ich mich auf den Boden geworfen habe, da hast Du gesagt, ´hör auf zu weinen Maxi`. Aber das war nämlich wohl ganz schlimm!“ Ja, Asche auf mein Haupt! Ich finde es erstaunlich, dass er das so registriert hat ud noch loswerden musste.

Jetzt schläft die Maus- ich hoffe, er bekommt in der Nacht keine Schmerzen.

 

Mehr 12 von 12 gibt es wie immer auf „Draußen nur Kännchen“.

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12 von 12 im Februar

Es ist wieder der 12. des Monats und damit Zeit für die schöne Tradition, die Draußen nur Kännchen ins Leben gerufen hat.

Diejenigen, deren Wiege nicht im Rheinland stand, können es nur schwer nachvollziehen, aber hier bei uns tobt ab heute wie jedes Jahr für fünf Tage der Wahnsinn. Die Kinder waren total aufgeregt, denn in der Kita ist Weiberfastnacht der Höhepunkt der Session und es findet eine große Party mit allen knapp 80 Kindern in de Turnhalle statt. Für diese Party musste ich heute morgen um 7:00 Vorbereitungen treffen und Brote schmieren und Eier kochen.

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Danach überlegte ich mir, welches Kostüm ich dieses Jahr aus meinem großen Fundus hole, denn man geht natürlich an so einem Tag verkleidet ins Büro.

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Um 8:15 verließen ein kleiner fröhlicher Ritter und ein nicht ganz so fröhlicher Cowboy das Haus. Maxi war irgendeine Laus über die Leber gelaufen- wahrscheinlich war er einfach zu aufgeregt.

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Um 11:11 Uhr ließen wir im Büro die Korken knallen und feierten in der Küche unseres Großraumbüros.

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Anschließend machten sich die meisten Kollegen zur alljährlichen großen Party in der Telekom Zentrale auf. Ich blieb noch ein wenig im Büro.

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Die Kita schloss heute bereits um 14 Uhr, denn länger kann selbst der tapferste kleine Karnevalist nicht feiern. Für einen Mittagsschlaf ist an Weiberfastnacht viel zu viel los und so sind die kleinen spätestens um 14 Uhr völlig fertig und müssen deshalb abgeholt werden. Für mich gab es eine besondere Überraschung: Die Kitaleitung hat allen Elternräten einen Orden verliehen. Da habe ich mich aber gefreut!

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Nachdem sich die Jungs zu Hause ein bißchen ausgeruht und gestärkt hatten, gingen wir bei strahlendem Sonnenschein auf den Spielplatz.

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Und da kam dann plötzlich auch der Papa vorbei. Da war wieder Karneval für die Jungs!

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Trotz Sonnenscheins war es ziemlich kalt, also gab es zum Aufwärmen einen Kakao. Mit Sahne! Unnötig zu sagen, dass das eine riesige Schweinerei war, oder?

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Hier stapeln sich so langsam die Freundebücher- kein Wunder, bei so vielen Kindern in der Kita.

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Während der Papa mit dem Mini beschäftigt war, wollte ich mit dem Maxi diese schöne Idee zum Schleife-binden-Lernen von der Tollabox ausprobieren. maxi war total interessiert und vorfreudig, als er sah, dass ich etwas für ihn bastelte. Als er aber feststellte, dass das etwas mit Lernen zu tun hatte, war er überhaupt nicht mehr begeistert. Das Thema verschieben wir dann wohl erst noch mal…

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Stillsitzen ist ja auch doof! Dann lieber eine Runde mit dem Papa toben. Zum Beispiel in einer Art Hängematte.

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Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend!

Alaaf!

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