Warum wir aus unseren Kindern nichts machen können, das sie nicht schon sind

Eines Tages stehen wir vor unseren Kindern und stellen fest, dass wir zwar immer alles perfekt machen wollten, aber deswegen nicht automatisch ein perfektes Kind bekommen haben.

„Dieses Kind treibt mich in den Wahnsinn“, sagen wir dann (und viele von uns werden das Gefühl nicht los, diesen Satz vor etwa 30 Jahren schon einmal gehört zu haben).

Auch bei uns zeigt sich langsam, dass die Kindererziehung mit den Jahren zu einer immer größeren Prüfung wird. Mein Großer ist ein so eloquenter und selbstbewußter kleiner Mann geworden! Wir staunen jeden Tag über ihn und sind stolz wie Bolle, gerade auf die Momente, in denen er sich gegen unsere Vorstellung durchzusetzen versucht. Ich meine: mein Mann und ich verdienen unser Geld mit Verhandlungen, und nun steht unser Siebenjähriger vor uns und diskutiert uns um den Verstand! Wie geil ist das denn?

Und während wir uns seine Vorträge über die Sinnhaftigkeit einer Süßigkeitenzufuhrbeschränkung anhören, bekommen wir eine Ahnung davon, wie es sein wird, wenn wir mit ihm in ein paar Jahren über Dinge von weit größerer Tragweite diskutieren  müssen. Ich glaube, er wird uns an die Wand reden! Und warum? Weil er´s kann! Und warum kann er das? Vielleicht hat er es von uns abgeguckt.

So weit so gut. Das Kind macht Dinge, die wir gut finden und wir meinen, dass wir das als Erfolg für uns verbuchen können. Unsere Erziehung! Gut gemacht! Wir klopfen uns auf die Schulter.

Bleibt die Frage, warum die Kinder auch so viel Blödsinn machen, obwohl wir ihnen das nicht beigebracht haben. Im Gegenteil: Es gibt Dinge, die gebe ich z.B. dem Großen beinahe jeden Morgen mit in die Schule- aber am Ende benimmt er sich trotzdem leider nicht wie ein kleiner Musterschüler. Also: Manches läuft gut, manches läuft nicht so gut. Mache ich das jetzt richtig mit der Erziehung, oder nicht?!

Ich glaube nicht an Erziehung, das habe ich schon oft geschrieben. Man kann ein Kind verkorksen, das ja, aber Erziehung in dem Sinne, dass ich einen Plan habe, wo die Reise hingehen soll und dann ziehe und zerre und schubse ich das Kind ein paar Jahre in Richtung Ziel und am Ende kommt das raus, was ich erwartet habe- nein, das funktioniert nicht!

Weil Kinder nämlich so sind, wie sie sind. Ich vergesse das zwischendurch immer wieder, aber dann fällt es mir zum Glück wieder ein.

Fotos: Johannakraemer.com

Anfangs ist uns das klar. Anfangs hat man ja einfach einen winzig kleinen Menschen, der nur schlafend in Mamas Armen liegt und niedlich ist. Alles, was wir anfangs wissen, ist, dass Baby genau dieselbe Falte zwischen den Augen hat, wenn es unzufrieden ist, wie der Papa, und dass es offenbar die Ohren von der Mama geerbt hat.

Monate später wissen wir, dass wir ein eher fröhliches Kind haben, das gut schläft.
Aber es dauert nochmal Monate, bis sich erste, echte Konflikte zeigen. In der Kita zum Beispiel. Oder beim Kinderturnen. Und dann fangen wir das erste Mal an, dem Kind eine andere Richtung geben zu wollen. „Trau Dich doch mal!“ „Du bist immer so laut!“ „Warum hast Du denn bloß Angst vor Wasser?“

Weitere Monate später stellen wir fest, dass das Kind zwar immer noch eher zurückhaltend ist, aber inzwischen trotzdem Fahrradfahren gelernt hat. Dass es immer noch lauter ist, als die anderen, aber immer öfter auch zuhören kann und dass es inzwischen einen Schwimmkurs besucht. Wir entspannen uns wieder. Für eine Weile lehnen wir uns zufrieden zurück: Ganz gut gelungen, unser Kind.

Es bleibt dabei: manches läuft gut, manches macht uns Sorgen. In den guten Momenten sind wir stolz auf uns als Eltern, in den schwierigen Momenten machen wir uns Vorwürfe. Aber wenn wir das Ganze mal versuchen, mit ein bißchen Abstand zu betrachten, dass müssen wir wohl zugeben, dass wir es mit irgendwelchen Erziehungsversuchen relativ wenig in der Hand haben, wohin unser Kind läuft.

Ein Nachmittag im Advent hat mir das mal wieder verdeutlicht. Wir waren bei Freunden zu einer kleinen Weihnachtsfeier eingeladen. Die Tochter unserer Freunde geht im nächsten Jahr aufs Gymnasium und sie und ihre Eltern erzählten von der tollen Schule, für die sie die Zusage erhalten hat. Ich sah aus den Augenwinkeln, wie der Maxi plötzlich kerzengerade und regungslos am Tisch saß, spätestens nachdem das Wort „Hockey- AG“ gefallen war. „Aber die wollten schon die Zeugnisse ab der dritten Klasse sehen“, erzählte der Vater.

In der darauffolgenden Woche war mein Sohn plötzlich ein Musterschüler (ich hoffe, die Klassenlehrerin lacht sich jetzt nicht kaputt, falls sie das liest, aber mein Eindruck war wirklich so). Die Hausaufgaben, von denen er in der Lernzeit meistens nur ein Viertel schaffte, weil er ständig den Clown spielt, waren in dieser Woche immer komplett und manchmal sogar inklusive Sternchenaufgabe picobello fertig. Er hat plötzlich in derselben Zeit 4 bis 5x so viel geschafft, wie sonst. Und einmal nahm er sich nachmittags zu Hause das Tischset von Jako o mit dem 1×1 und fing an, es auswendig zu lernen. Ich kann es mir nur so erklären, dass er wohl unbedingt auch auf diese eine Schule gehen möchte. Zu schade, dass jetzt Weihnachtsferien sind, denn danach ist der Eifer vermutlich wieder erloschen.

Was mir das aber gezeigt hat, waren zwei Dinge: Erstens, was für eine große Wirkung ein kleines Ereignis haben kann. Wenige gesprochene Wörter (in diesem Fall wohl „Hockey-AG“ und „gute Zeugnisse“) können eine enorme Welle auslösen. Das funktioniert natürlich in alle Richtungen. Ein „Du schaffst das“ genau so wie ein „Du bist dumm.“

Und zweitens, dass wir Eltern uns selbst unsere allerbesten und gut gemeinten Ratschläge sparen können, weil nichts die Kinder so sehr antreibt, wie ihr eigener Wille.

Doch, doch, ich erziehe meine Kinder natürlich. Ich gehöre nicht zu den Anhängern von „unerzogen“. Es gibt hier deutlich abgesteckte Regeln und ich werde auch nicht müde, meinen Kindern Tischmanieren und anderes gutes Benehmen beizubringen. Doch ich kann ihnen zwar Respekt und Nächstenliebe beibringen und ich kann ihnen den Blick für die Welt schärfen, wie ich sie sehe. Aber ich kann aus ihnen nichts machen, das sie nicht schon sind.

Der beste Erziehungstipp ist daher aus meiner Sicht Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes. Wir Eltern sollten unsere Kinder so sehen, wie sie sind. Das sind keine Rohlinge, aus denen wir erst etwas formen müssten. Die sind schon fertig und wir dürfen (mal mehr und mal weniger) stolz daneben stehen und ihnen dabei zusehen, wie sie durchs Leben gehen. Sie sind uns ja furchtbar ähnlich und eifern uns in so vielem nach. Das ist schön. Aber sie sind auch so ganz anders als wir oder als wir uns das vorgestellt haben- und das ist genau so schön.

Ich möchte meine Kinder nicht verbiegen, sondern ihnen lieber den Rücken stärken, in dem ich sie wissen lasse, wie toll ich sie finde, so wie sie sind. Ich begleite sie lieber auf ihrem eigenen Weg, anstatt sie irgendwo auf einem Weg, den sie nicht gehen wollen, zu verlieren. Weil ich glaube, dass ich sie viel besser unterstützen kann, wenn ich sie sie selbst sein lasse, als wenn ich ihnen das Gefühl gebe, an ihnen wäre irgendetwas nicht in Ordnung.

„Mit unserer Jüngsten hatten wir so viele Diskussionen“, hat mir eine Kollegin neulich lächelnd über ihr erwachsenes Kind erzählt. „So viele Auseinandersetzungen, aber wir haben sie nicht ein bißchen geändert.“

Den Satz hänge ich mir jetzt übers Bett. Und in die Küche. Und ins Auto…

Eure Halima

 

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10 Kommentare

  1. Danke für den schönen Artikel -Du sprichst mir aus der Seele! Ich staune über meine Beiden und begleite sie, wohin ihr Weg gehen mag – ich werde immer an ihrer Seite sein.
    Liebe Grüße
    Olivia

  2. Toll geschrieben…und dennoch glaube ich, dass wir den Kindern „Nächstenliebe nicht beibringen können“. Entweder sie fühlen es, haben Empathie oder eben nicht. Wir können es ihnen nur vorleben. Und ich persönlich fände es wirklich super, wenn es auch „unerzogen“ klappen würde. Beziehung statt Erziehung wäre meine Idealvorstellung. Aber Beziehung UND Erziehung ist ja schon mal ein Anfang. Auch Tischmanieren und gutes Benehmen lasssen sich vorleben. Ermahnungen und Knigge bringen da nicht viel (zumindest nicht bei meinen Kindern). Weiterhin alles Gute und lasst Euch die Semmelsterne schmecken.

    • Vorleben ist super und ohne Vorleben geht es nicht. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass man Dinge erklären muss, damit sie verstanden werden. Das hat ja noch nichts mit Schimpfen zu tun. Aber ohne ein gelegentliches: „So ein Verhalten ist nicht in Ordnung“ geht es nach meiner Ansicht nicht. Beziehung und Erziehung schließen sich überhaupt nicht aus, deswegen gefallen mir solche Schlagwortsätze nicht. Erwachsene gehen ja auch so miteinander um. Ich arbeite zum Beispiel in einem Großraumbüro. Wenn ich darauf warten würde, dass die Kollegen durch mein eigenes rücksichtsvolles Verhalten irgendwann auf die Idee kommen, dass sie sich ja auch so verhalten könnten, kann ich lange warten. Also sagt man: „Könnt Ihr vielleicht beim Telefonieren nicht immer herumlaufen, ich kann mich dann nicht konzentrieren“ usw. Und genauso erkläre ich meinen Kindern, warum welches Verhalten nicht in Ordnung ist. Und ein paar Eckpfeiler zur Orientierung sind aus meiner Sicht extrem wichtig für Kinder. Und zum Beispiel Nächstenliebe. Meine Güte, mit was für Geschichten der Große manchmal aus der Schule kommt! Schrecklich, wie gemein Kinder sein können und mit was für gemeinen Bezeichnungen sie einander belegen. Das kann ich entweder laufen lassen, dann passiert im Zweifel nichts, oder ich erkläre meinem Kind, warum kein Mensch besser oder schlechter ist als ein anderer, dass man andere nicht verletzt und dass man auch mal dazwischen gehen kann, wenn man so etwas mitbekommt. Insofern kann man Nächstenliebe auf jeden Fall beibringen, in dem man nämlich überhaupt erst das Verständnis schafft und zu falschem Verhalten abgrenzt.
      Nichtsdestotrotz finde ich „unerzogen“ sehr spannend. Bin gespannt, was man in ein paar Jahren darüber sagen wird. „Antiautoritär“ hat man ja rückblickend eher kritisch gesehen.
      Viele Grüße
      Halima

      • Hallo Halima,
        danke Dir für die lange Antwort! Akzeptiert 😉 Mir geht es darum, den Kindern, nicht den eigenen Willen aufzuzwingen. Sie sind eben so wie sie sind. Das schreibst Du ja auch. Genauso wie Deine Kollegen so sind wie sie sind. Du kannst zwar sagen, dass sie nicht im Büro rumlaufen sollen oder leiser sprechen sollen, aber sie werden sich vielleicht nicht daran halten. Und dann? Du kannst es den Kollegen nicht verbieten, bei den Kindern ist es bei vielen anders. Wenn das Kind nicht folgt, gibt es dann halt nichts Süßes, keine Fernsehzeit usw. Und das darf nicht sein. Du schreibst, dass Deine Kinder nur am Wochenende fernsehen dürfen. Das ist für mich zum Beispiel eine der willkürlichen Regeln, die Eltern so aufstellen. Warum nur am Wochenende? Wenn es die Kinder verstehen und akzeptieren, ist das ok. Ich habe aber einen Sohn, der solche künstlichen Grenzen nicht einfach so hinnimmt. Und meistens hat er recht. Die Begründung ist oft scheinheilig („es ist so für Dich am besten“). Das stört mich etwas und die Eltern können noch so eine tolle Beziehung zu ihrem Kindern haben, aber wenn sie sich über das Kind stellen dann passen Beziehung und Erziehung dann doch nicht wirklich zusammen.

        • Ebenfalls akzeptiert 🙂 Wir sind uns ziemlich einig 🙂 Zum Beispiel fernsehen: Egal, ob die Kinder eine, zwei, drei oder fünf Folgen von irgendetwas geschaut haben, immer war hinterher die Laune im Keller. Da habe ich irgendwann gesagt, dass wir das bißchen Zeit, das wir unter der Woche zu Hause haben, nicht mit so einem Gemotze verbringen wollen und deshalb gibt es das jetzt nur noch am WE. Ich halte es nicht für eine Alternative, einfach die Kinder entscheiden zu lassen, wann, was, wie oft und wie lange sie fernsehen möchten. Allerdings: Einfach zu sagen: Das goibt´s nicht, fände ich auch nicht in Ordnung. Das wäre dann so „Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst“-mäßig. Die Regeln, die es hier gibt, haben einen Grund und der liegt in der Regel im Zusammenleben. Sinnlose Strafen etc haben meiner Meinung nach auch nichts mit Respekt zu tun, deshalb erziehe ich so auch nicht. Es gibt ja ganz viele Nuancen zwischen schwarzer Pädagogik und unerzogen.
          LG Halima

  3. Herzlichen Dank für deine Gedanken.

    Da du geschrieben hast, dass du „unerzogen“ spannend findest, hier meine Erfahrungen damit.

    Im Sprachgebrauch falle ich unter die Rubrik „alleinerziehend“, ich bezeichne mich als „mit Sohn zu zweit lebend“ oder als „zu zweit beziehend“ und erziehe nicht.

    Wir suchen stattdessen Lösungen, auch für Themen wie Medien- und Süßwarenkonsum, ich stelle keine Regeln auf und schränke nicht ein, sondern traue meinem Sohn zu, die für ihn richtigen Entscheidungen zu treffen (ich kenne allerdings auch Zweifel, ob ich ihm nicht zu viel zutraue).
    Er besitzt, obwohl er so oft er wollte auf dem Laptop Filme sehen und Spiele spielen konnte, keine Spielekonsole, keine Videospiele und hat sein Smartphone in der Schule nur dabei, um mich in Notfällen erreichen zu können, ohne dass ich das so bestimmt habe.

    Wenn etwas über meine Grenzen geht, z.B. der Aufräumstatus unserer Wohnung, versuchen wir dafür Lösungen zu finden.
    Es ist anspruchsvoll dabei zu beachten, dass die Lösung nicht auf Kosten eines Beteiligten geht (Vielleicht müssen z.B. die Kollegen im Büro umherlaufen beim Telefonieren, weil sie sich sonst nicht gut konzentrieren können?).
    Wir haben bei der (nicht immer konfliktfreien) Lösungssuche für das Thema Ordnung festgestellt, dass wir beide beruflich/schulisch so sehr eingebunden sind, dass keiner von uns genug Energie/Zeit erübrigen kann, um die Wohnung ordentlicher zu halten. Da wir die Umstände nicht auf die Schnelle ändern können, versuchen wir beide unser Bestes, genießen das Leben und ich erweitere meine Grenze zum Thema Ordnung.

    Dass ich nicht über das Handeln meines Sohnes bestimmen möchte, hat ihm, soweit ich das sehen kann, gut getan. Er hat keine Sorge, dass er etwas nicht tun darf, fragt mich oft nach meiner Meinung, berücksichtigt diese bei seinen Entscheidungen und holt sich meine Unterstützung, wenn ihn Entscheidungen überfordern.

    Es reicht nach meiner Meinung tatsächlich miteinander zu leben, ein authentisches Vorbild und ein respektvolles Gegenüber zu sein, um ausreichend Orientierung für heranwachsende Menschen zu bieten.

    Was in Schulen so an Gemeinheiten passiert ist nach unserer Beobachtung häufig ein Ausdruck des Unglücks, welches oft aus einem zu viel an Erziehung (in Elternhaus und Schule) entsteht.

    Liebe Grüße, Antje

  4. Ich schreibe ja fast nie Antworten in irgendwelchen Blogs. Aber hier tue ich es doch mal, weil ich deinen Text, liebe Halima, ganz toll finde.
    Vielleicht gar nicht so neu, die Gedanken, aber wunderschön auf den Punkt gebracht. Danke dir!

  5. Wie recht du wieder hast. Ich wollte demnächst auch mal wieder einen Post zum Thema Bestrafen und Belohnen schreiben, weil ich in den letzten Wochen viel damit konfrontiert wurde. Ich versuche Finn möglichst wenig zu belohnen oder zu bestrafen, im Alltag klappt es aber leider nicht immer so richtig. Eine Situation hatten wir gerade an Weihnachten. Es gab Ente und Klöße, was Finn nicht mag. Meine Mutter hatte ihn extra was anderes gemacht. Er wollte aber nichts essen und sich auch nicht an den Tisch setzen. Das hat meinen Bruder aufgeregt. Er konnte nicht verstehen, dass ich ihn nicht gezwungen habe. Ich habe den Sinn dahinter aber nicht verstanden und finde, dass auch Kinder in dem Alter schon selbst entscheiden sollen. Außerdem hätte ich ihn dann bestrafen müssen und das wollte ich nicht. Das Ende der Geschichte war, dass Finn sich eine Stunde später viermal übergeben hat. Das war also der Grund, warum er nicht am Tisch sitzen wollte. Da bin ich doch sehr froh, dass ich so gehandelt habe.
    LG Steffi

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