Die neuen Feuchttücher von Lillydoo mit 99% Wasser (Werbung)

Ach, was haben wir herumprobiert! Es hat ja nicht lange gedauert, da hatte unser Baby schon einen wunden Popo, kaum dass es auf der Welt war.

Es war Heiligabend, als vor ziemlich genau 7 Jahren. Der Maxi war gerade mal zwei Wochen alt, da geschah es. Der Mann hatte den Maxi auf dem Arm, als der plötzlich anfing, zu schreien. So kannten wir unser Baby gar nicht. Der Mann hatte sofort ein schlechtes Gewissen. Hatte er zu kalte Hände? Hatte er den kleinen Maxi irgendwie falsch angefasst? Ich weiß noch, wie ich die beiden in Maxis Zimmer vorfand, der Mann ganz dem Maxi zugewandt, als würde er verzweifelt versuchen, etwas wieder gutzumachen und der Maxi immer weiter schreiend. Was war nur los?

„Vielleicht braucht er einfach eine neue Windel“, schlug ich vor, denn ich hatte von der Hebamme gelernt, immer erstmal die Basics zu checken. Und auf dem Wickeltisch wurde es dann klar: Das Kind hat einen wunden Popo! Wir gingen an diesem Heiligabend nicht in die Kirche, sondern föhnten. Und cremten. Und föhnten. Und warteten, dass alles besser werden würde.

In den folgenden Tagen gab es viele Tipps von der Hebamme und anderen erfahrenen Müttern. Man kann den Popo mit in schwarzem Tee getränkten Tüchern säubern. Wegen der Gerbstoffe. Oder zur Not auch zu Cremes greifen. Und natürlich so oft wie möglich Luft an den Windelbereich lassen. Der Popo hat sich erholt und wir feierten irgendwie doch noch ein (völlig anderes) Weihnachtsfest, aber von diesem Tag an überlegte ich mir gut, welche Pflegeprodukte ich an Maxis Haut ließ.

Tatsächlich habe ich für den Maxi so gut wie nie normale Feuchttücher benutzt. Er hat sie einfach nicht vertragen.

Weil ich das nun nach zweieinhalb Jahren so gewöhnt war, habe ich das beim Mini so fortgeführt. Ich nahm meistens zerschnittene Spültücher und tränkte sie in schwarzem Tee. Das war allerdings nicht annähernd so praktisch wie Feuchttücher und auch nicht so schön. Deswegen und auch für unterwegs griff ich dann doch immer wieder zu Feuchttüchern und merkte schnell, dass der Mini sie anders als sein großer Bruder wunderbar vertrug. Was für eine Erleichterung!

Ihr wisst ja, dass ich ein großer Fan der LILLYDOO-Produkte bin. Neben den hautfreundlichen Windeln, gab es von LILLYDOO bisher Sensitive Feuchttücher und super weiche Wickelunterlagen. Nun gibt es ein nigelnagelneues Produkt von Lillydoo für die ganz Kleinen: Feuchttücher mit 99% Wasser.

Lillydoo gab es damals noch nicht, und auch nicht das nigelnagelneue Produkt von Lillydoo: Für ganz besonders empfindliche Babyhaut gibt es jetzt nämlich Feuchttücher mit 99% Wasser.

Weil vor allem Neugeborene eine besonders dünne und empfindliche Haut haben, greifen viele zu ähnlichen Lösungen, wie ich das damals gemacht habe. Die neuen Feuchttücher von Lillydoo enthalten nun mehr als 99 % Wasser und weniger als 1% mild pflegende sowie konservierende Inhaltsstoffe und sind damit besonders für Neugeborene und empfindliche Haut geeignet. Das enthaltene Mandelöl pflegt die Haut besonders schonend. Insgesamt bestehen die neuen Feuchttücher nur aus 6 Inhaltsstoffen. Natürlich sind auch die neuen Feuchttücher von Lillydoo ohne Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren und zu 100% biologisch abbaubar. Und vegan sind sie auch noch. So etwas gab es leider damals für Maxi und Mini noch nicht, hätte ich aber gerne einmal ausprobiert.

Die folgenden Weihnachtsfeste waren übrigens nicht viel weniger aufreibend, als unser erstes vor sieben Jahren. In diesem Jahr habe ich allerdings erstmals die Hoffnung, es könnte vielleicht ein klein wenig festlich werden. Die Kinder haben sich Raclette gewünscht und zum Nachtisch schmelzen wir Schokolade in den Pfännchen und gießen sie über frisches Obst. Ich werde Feuchttücher bereithalten.

Eure Halima

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