Vom Wickeltisch zur Wickelunterlage (Werbung)

Phase 1: Aller Anfang ist schwer: Chaos am Wickeltisch
Es ist ja nicht so, als wärst Du nicht perfekt vorbereitet gewesen. Es gibt im ganzen Haus kein Möbelstück, das Du mit so viel Aufwand ausgesucht hast, wie die Wickelkommode. In ihrem Inneren reihen sich die Windeln ordentlich aneinander und sowohl Feuchttücher als auch eine dermatologisch und auch sonst in jeder Hinsicht einwandfreie Wundschutzcreme liegen griffbereit. Du hast jeden Babyladen im Umkreis von 50 Kilometern nach der schönsten Wickelunterlage abgesucht, die sowohl zur Wandfarbe als auch zu den selbstgenähten Vorhängen des Kinderzimmers passt. Alles ist bereit für den ersten Windelwechsel. Alles? Nein, eine Wärmelampe fehlt noch. Jaja, es wird ein Julibaby, aber auch im Juli kann es noch kalt sein und Neugeborene frieren ja schnell. Außerdem soll es dem Baby ja an nichts fehlen, da fängt man doch jetzt nicht an, an der Wärmelampe zu sparen!

Während Du noch die letzte Schraube der Wärmelampe an der Wand befestigst gehen die Wehen los. Ein paar Stunden später bist Du Mutter.
Da liegt nun Dein Baby zum ersten Mal vor Dir auf einer Wickelkommode und Du sollst diesem winzigen, zerbrechlichen Wesen die Windel wechseln. Wie geht das, ohne, dass man etwas kaputt macht? 20 Minuten später ist Dein Baby fix und fertig- und Du auch. Das Baby hat zwei Bodys, zwei Wickelunterlagen und Dich vollgepinkelt und Du hast die Klebeverschlüsse der Windel so oft auf- und zu gemacht, bis sie ihren Namen nicht mehr verdienten. Dem Baby wurde kalt, Du warst schweißgebadet (ein Glück, dass Du zu Hause im Kinderzimmer die Wärmelampe hast!). Wickeln ist gar nicht so einfach wie gedacht.

Wickelunterlage

Phase 2: Wickeln mit Entertainment-Faktor
Du hast inzwischen entschieden, dass es besser ist, Dein Kind nicht im Kinderzimmer zu wickeln- die Geruchsentwicklung hat sich im Vergleich zu den ersten Monaten doch sehr geändert. Leider passt die schöne Wickelkommode nicht ins Badezimmer. Deswegen wickelst Du Dein Kind immer häufiger einfach auf dem Boden und schiebst nur kurz eine Wickelunterlage drunter.

 

Wickeln ist längst nicht mehr so aufregend für Dich wie in den ersten Tagen. Für Dein Baby allerdings auch nicht. Man könnte auch sagen, es langweilt sich. Glücklicherweise hast du aus dem Pekipkurs inzwischen ein recht ordentliches Repertoire an Kinderliedern, mit denen Du Dein aktives Baby während des Wickelvorgangs kurz bei Laune halten kannst. Eigentlich gehören auch noch Fingerspiele zu den Liedern, aber Du musst ja mit einer Hand wickeln und mit der anderen Hand Dein Baby davon abhalten sich währenddessen vom Rücken auf den Bauch zu drehen, denn sonst sitzt die Windel wieder schief! Schön wäre eigentlich noch eine dritte Hand, mit der man gleich all die Dinge auffangen könnte, die das Baby zum Zeitvertreib von der Wickelkommode fegt, aber alles geht halt nicht.

Wickeln dauert noch immer 20 Minuten. Davon entfallen jetzt aber nur noch drei auf den eigentlichen Wickelvorgang- der Rest wird für „Kuckuck“ Spielchen, Massagen oder einfach nur zum Quatschmachen genutzt, weil Du nicht genug von dem glucksenden Lachen Deines Babys bekommen kannst.
Weil Du zu Hause auf dem Badezimmerteppich, im Wohnzimmer und auf der Terrasse wickelst, suchst Du auch unterwegs zum Wickeln nicht mehr nach einem Wickelraum, sondern wickelst Dein Kind immer und überall auf dem Fußboden oder einem Tisch oder einer Bank oder… ach, überall! Die Wickelunterlage ist überall einsetzbar und was soll man sonst auch machen, wenn das Baby mal wieder im Supermarkt die Hose voll hat?! Oder im Wartezimmer. Oder in der U-Bahn Station?! Die Leute gucken manchmal etwas komisch. Du weißt nicht, ob das an Deinem Gesang oder an der Geruchsentwicklung liegt.

Phase 3: Profimodus oder: War was?
Dein Baby läuft. Ja, es läuft und Du bist mega stolz. Blöderweise läuft es jetzt ständig davon. Es gibt ja so viel zu entdecken, als junger Mensch hat man echt alle Hände voll zu tun. Wer würde also stehen bleiben, nur um etwas zu essen? Oder gar um sich eine neue Windel machen zu lassen? Pfft!

Auch Du hast  in den letzten Monaten eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Wickeln ist für Dich geradezu ein Kinderspiel geworden. So schnell können manche gar nicht gucken, wie Du Deinem Kind die Windeln wechselst. Und Dein Kind kann gar nicht so schnell rennen! Denn DU beherrschst die Königsdisziplin unter den Windelwechslern. Du kannst inzwischen überall wickeln, ohne dass Dein Kind sein Spiel unterbrechen muss. Wickeln ist ab jetzt wie atmen, man tut es automatisch nebenbei.
Schade um die schöne Wickelunterlage.

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