Das Zahnputzdrama- beendet? (Werbung)

Es gibt ein paar Dinge, mit denen haben Kinder klassischerweise ein Thema. Haarewaschen zum Beispiel. Oder Fingernägel schneiden. Oder Zähneputzen.

Meine Kinder sind da sehr effektiv unterwegs und lassen mich freundlicherweise Erfahrungen zu jedem dieser Themen sammeln. Sie haben sich nämlich aufgeteilt, so dass jedes Kind bei einer dieser Routineaufgaben ein Riesentheater veranstaltet. Beim Zähneputzen ist es der Mini. Er hasst es einfach. Kann man nichts machen.

Ich war daher sofort Feuer und Flamme, als man mir die Playbrush zum Testen anbot. Eine Zahnbürste, die den Kindern spielerisch über eine während des Putzens genutzte App das Zähneputzen beibringt- klingt super! Mein Mann hatte zwar Bedenken, weil unsere Kinder eigentlich schon genug Zeit mit unseren Smartphones verbringen- muss man jetzt auch noch das Zähenputzen mit Handy in der Hand erledigen?

Aber sind wir mal ehrlich: Wir Erwachsenen machen doch auch alles übers Smartphone. Wir freuen uns wie verrückt, wenn wir das Licht im Haus über unser Handy aus der Ferne steuern können, wir checken übers Handy für unsere Flüge ein, wir rufen über eine App ein Taxi. Warum sollen die Kinder, die in dieser Zeit groß werden, es nicht genau so machen dürfen? Wenn es die Dinge vereinfacht, ist es okay, oder etwa nicht?

Also luden sowohl der Mann als auch ich uns eine zur Playbrush gehörende App runter (es gibt mehrere mit unterschiedlichen Spielen) und der Mini durfte noch am selben Abend eine neue Art des Zähneputzens ausprobieren.

Die Playbrush ist dabei selber keine Zahnbürste, sondern ein Teil, in das man die eigene Zahnbürste hineinsteckt.

Über Bluetooth verbindet sich die Playbrush mit dem Smartphone und schon kann es losgehen.

Playbrush stellt mehrere verschiedene Spiele zur Verfügung. Die Kinder können sich ein Profil anlegen, in dem sie einer Figur einen Namen und ein Aussehen auswählen.

Und so funktioniert´s: Die Playbrush erkennt, ob das Kind links oder rechts, oben oder unten putzt. Jeder Bereich wird in der App angezeigt. Wenn man in einem Bereich putzt, läuft der entsprechende Balken in der Ansicht auf dem Smartphone voll. Ist er voll ausgefüllt, geht man zum nächsten Bereich über. Bis alle Bereiche ausgefüllt sind.

Und läuft das Zähneputzen nun besser? Ja, das tut es. Natürlich ersetzt die Playbrush nicht, dass ich nochmal ordentlich nachputzen muss, das kann aber auch nicht die Erwartungshaltung an so ein Gerät sein, finde ich. Ich finde es ganz selbstverständlich, dass ich beim Zähneputzen genau so helfe, wie auch ohne eine Playbrush und ich messe den Erfolg der Playbrush nicht daran, dass alle Diskussionen übers Zähneputzen der Vergangenheit angehören müssen. Aber ich freue mich, dass Zähneputzen jetzt auch Spaß macht und für den Mini nichts mehr ist, was man täglich nur abwehren muss. So kommt man dem Ziel, Zähneputzen als akzeptierte Routine zu sehen, einen ganzen Schritt näher.

Ausprobieren? Hier gibt´s die Playbrush zu kaufen:

 

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3 Kommentare

  1. Liebe Mia,

    die Playbrush klingt nach einer tollen Lösung ein gründliches Putzen der Zähne zu gewährleisten, wäre vielleicht irgendwann auch etwas für meine Kleine 🙂

    Liebe Grüße,
    Tanja

  2. Liebe Mia,

    Kennst du von OralB den Magic Timer? Damit sind wir sehr erfolgreich. Wir putzen ihr die Zähne und sie freut sich im Anschluss über einen Sticker im App Stickerbuch.

    Liebe Grüße
    Jane

  3. Echt faszinierend zu sehen, wie weit die Technik mittlerweile ist! Werde die Playbrush für meinen Kleinen zum Geburtstag kaufen 🙂

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