Weihnachtsgeschenke Tipp #1: Stokke Tripp Trapp mit Gravur (Werbung)

Was schenkt man einem Kind, das schon alles hat? Ganz einfach: Etwas, das sonst keiner hat!

Ich erinnere mich noch gut an Maxis erstes Weihnachtsfest. Damals gab es in unserem Haus kaum Spielzeug, nur ein paar kleine Dinge, wie ein Holzauto, eine Rassel und ein paar Kuscheltiere. Wenn ich abends das Wohnzimmer aufräumte, musste ich immer bloß eine Handvoll Spielzeug zurück auf die Krabbeldecke legen- fertig.

Heute sieht es hier aus, wie in einem Spielwarenladen. Insgesamt 8 Geburtstage wurden inzwischen gefeiert und ebenso viele Weihnachtsfeste (wenn ich je Kind rechne). Großeltern, Tanten, Paten, Freunde haben meinen Kindern zu jeder Gelegenheit viele schöne Dinge geschenkt. Aber sind wir mal ehrlich: Nach kurzer Zeit verlieren die meisten Spielsachen ihren Reiz und sind fortan nur noch für Besuchskinder eine Attraktion. Kinder spielen eben am Liebsten mit Alltagsgegenständen oder draußen.

In diesem Jahr haben wir daher jedem, der nach einer Geschenkidee gefragt hat, vor allem zwei Dinge genannt: Bücher oder ein Erlebnis. Natürlich haben die Kinder auch ein paar andere Wünsche und die werden auch erfüllt, aber wir fänden es schön, wenn es in diesem Jahr weniger Zeug und mehr Dinge gäbe, die bleiben. So wie die Erinnerung an den ersten Theaterbesuch, ein Wochenende bei der Patentante, ein Besuch im Freizeitpark oder solche Dinge.

In die Kategorie bleibende Geschenke fällt auch der Stokke Tripp Trapp. Meine Kinder besitzen jedes ihren eigenen Tripp Trapp.

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Maxi sitzt nun schon seit 5,5 Jahren auf seinem. Gerade haben wir die Sitzfläche wieder ein wenig nach unten verstellt, denn der Tripp Trapp wächst ja mit. So ist der Tripp Trapp einer der wenigen Gegenstände, die nicht von Kind zu Kind vererbt werden, denn aus dem Tripp Trapp wächst man ja nicht heraus. Auf Maxis Tripp Trapp kann sogar ich setzen und es dauert nicht mehr lange, dann kann ich sogar bequem darauf sitzen.

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Bei so einem langlebigen Stück, das man nicht an kleine Geschwister vererbt, macht es doch Sinn, noch für eine zusätzliche persönliche Note zu sorgen: Zur Feier des 1.000.000 verkauften Stokke Tripp Trapp gibt es daher nun den kostenlosen Gravurservice. Wenn Ihr einen Tripp Trapp kauft, bekommt Ihr Eure persönliche Gravur gleich mit dazu geschenkt. So kann man nun nicht mehr nur die Farbe des Stuhls individuell wählen, sondern bekommt auch noch eine personalisierte Rückenlehne dazu geschenkt. Euer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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(c) Stokke

Für die Gravur wird dabei ein holzfreundlichen Laser benutzt. Anschließend wird die Gravur dann mit einem speziellen Holzöl lasiert, sodass das Material geschützt ist und die Gravur lange schön bleibt und genau so  langlebig ist wie der Tripp Trapp selbst. Die Gravur wird auf die Rückenlehne gearbeitet und kann entweder oben oder unten eingesetzt werden. Eine schöne Idee, finde ich.

Der Tripp Trapp war damals übrigens ein Geschenk zur Maxis Taufe. Mini hat seinen von der Familie zu Weihnachten bekommen. Geschenke, über die ich mich bis heute freue.

Mamablog Mama Mia

 

 

2 Kommentare

  1. Mädelsmama

    Liebe Mia,
    erst dachte ich, was für eine schöne Idee mit der Gravur, aber wenn man mal logisch darüber nachdenkt, ist es eher unpraktisch, speziell wenn man mehrere Kinder verschiedenen Alters hat. Wir haben z.b. für unsere 3 Kinder nur zwei Tripp Trapp Stühle, einen haben wir neu gekauft und den anderen gebraucht bekommen. Der „neue“ ist inzwischen 7 Jahre alt und wurde schon vom ältesten ans jüngste Kind weitergegeben, der alte hat bestimmt das Doppelte auf dem Buckel und hatte schon mind. 2 Vorbesitzer im Freundeskreis. Die Dinger sind einfach unverwüstlich, und gerade deshalb vererbt man sie ja so oft! Beides ist mit eingraviertem Namen denke ich ziemlich erschwert. So wäre man bei jedem weiteren Geschwisterkind ja fast schon „gezwungen“, einen neuen Stuhl zu kaufen (man will ja schließlich kein Kind benachteiligen ;-))
    Ganz schön clevere Marketingstrategie von Stokke, oder?

  2. Liebe Mia,
    wir haben auch solche Treppenstühle – andere Firma, macht ja aber nix -. Das Schöne ist ja, dass sie -bei uns- schon ab 6Monaten bis zu dem Alter genutzt werden können in dem der Satz kommt: ich will aber nicht mehr auf einem Kinderstuhl sitzen! – unsere sind aber trotzdem vererbt, denn meine Schwester ist 10 Jahre älter als ich und ihre Kinder deshalb auch. Tut dem Ganzen aber keinen Schaden, denn unser Großer ist stolz, auf dem Stuhl von seinen Cousinen und Cousens sitzen zu dürfen…und die Stühle sind echt toll und für die Kinder immer ein kleines Stück „ich bin jetzt wieder größer geworden, jetzt können wir das Brett endlich wieder ein Stück tiefer machen“ (ja mein Kind…und das viel zu schnell! *seufz*)
    Aber zum Thema Weihnachten: mein Bruder hat mit seinem Großen (2.Klasse) dieses Jahr ein ganz besonderes Abkommen zwecks Weihnachtsgeschenke getroffen: ein Familienmitglied war nämlich gerade in Neuseeland, als das schwere Erdbeben dort alles verwüstet hat. Und da hat er beschlossen, dass er nur die Hälfte seines Weihnachtsgeldes in Geschenken angelegt haben möchte (auch mit dem Hinweis, dass er ja dann nur die Hälfte geschenkt bekommt – das wäre völlig in Ordnung) und die andere Hälfte dort hin gespendet wird, damit die Kinder trotzdem irgendwie Weihnachten feiern können.
    So eine innerliche Größe finde ich – vor allem in dem Alter – einfach nur stark! Und vielleicht ein Impuls für den Einen oder Anderen mal auf eine etwas andere Art zu teilen.
    LG und eine ruhige und besinnliche (!) Weihnachtszeit (auch außerhalb von Weihnachtsspielen in Kita und Kirche)

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