Alles wird gut, wenn man es mit Liebe tut

Während sich halb Deutschland damit beschäftigt, bei Pokemon Go einen Level Aufstieg zu erreichen, lehne ich mich zufrieden zurück, denn ich bin schon im nächsten Level angekommen. Ich habe eine neue Stufe des Mamaseins erklommen.

Ich habe eine richtig gute Zeit mit meinen Kindern. Ich kann sogar sagen, dass es gerade die Zeit mit meinen Kindern ist, aus der ich die meiste positive Energie ziehe. Die Jungs sind meine Basis, mein Mittelpunkt und meine wandelnde Bestätigung, dass mein Leben wunderbar ist. Das war nicht immer so:

Eines Abends kam mein Mann von der Arbeit nach Hause. Er hatte kaum den Schlüssel in der Tür umgedreht, da stand ich vor ihm im Flur. Ich hielt ein schreiendes Baby im Arm und mir selbst standen die Tränen in den Augen: „Ich schaffe das nicht!“, schluchzte ich und drückte meinem Mann das Baby in den Arm. „Ich weiß nicht, wie andere das schaffen, aber ich schaffe es nicht!“ Damit drehte ich mich um, stürzte mich aufs Sofa und heulte erstmal eine Runde.

Das ist lange her. Natürlich habe ich es geschafft!

Damals, in diesen ersten Wochen als Mutter war ich am Ende meiner Kräfte. Ich war müde, unsicher, mir schmerzten die unmöglichsten Körperteile und ich fühlte mich ständig so allein. Meine Hebamme hat damals zu mir gesagt, dass sie manchmal gerne die jungen Eltern in die Wohnungen anderer Familien mit Neugeborenen setzen würde. Dann könnten sie nämlich sehen, dass alle Familien überall die gleichen Dinge zu meistern haben. In den ersten Wochen mit Baby herrscht schließlich überall das Chaos und die Nerven liegen auch mal blank. Der Gedanke hat mir damals tatsächlich geholfen. Und heute?

Kind anstrengend

Heute habe ich tatsächlich fast vergessen, dass ich damals manchmal das Gefühl hatte, ich schaffe es nicht. Okay, ich erinnere mich an kräftezehrende Stillen- Wickeln-Tragen-Repeat- Nächte und die große Frage in meinem Kopf, woher eigentlich die Geschwisterkinder kommen. Da waren Tage, an denen ich beinahe im Stehen eingeschlafen wäre, an denen ich auf dem Zahnfleisch ging und ständig wütend auf meinen Mann war, der einfach ins Büro gehen durfte. In meinen Träumen hatte ich mir das Muttersein so rosig ausgemalt, und es war anfangs hart, festzustellen, dass es so rosig gar nicht ist. Aber allen Müttern, die sich gerade so fühlen, als stünde ihnen das Wasser bis zum Hals und die stundenlang nach U3-Internaten googlen, möchte ich sagen: Das wird!

Mit der Müdigkeit und der Verantwortung und der Erschöpfung kommt nämlich im selben Paket auch die Liebe mit. Das klingt jetzt ein bißchen kitschig für diejenigen unter Euch, die gerade todmüde und mit seit Tagen nicht gewaschenen Haaren kurz davor sind einzuschlafen, mit einem Stück trockenem Brot in der Hand, das sie vorm Verhungern retten soll. Aber ich glaube, es ist die Liebe, die man für seine Kinder empfindet, die man zu seinem Leitfaden für das neue Leben mit Kindern machen sollte, damit man das Leben mit ihnen genießen kann, egal wie anstrengend es auch sein mag.

Ist es wirklich so einfach? Nicht immer. Hier sind auch nicht alle Tage nur sonnig. Es gibt Krankheiten, Streits, Stress im Job, kinderfeindliche Nachbarn, Betreuungsprobleme- das ganze Programm eben. Aber ich lasse das nicht gelten. Diese Dinge werden mir nicht die Jahre verderben, in denen ich meine Kinder noch ständig um mich habe. Ich hatte immer Lust auf Kinder und ich habe immer Spaß daran, mit ihnen eine schöne Zeit zu verbringen. Wenn ich gefrustet aus dem Büro komme, kann ich meinen Frust entweder den Kindern vor die Füße werfen und ihnen eine schlecht gelaunte Mama präsentieren- dann bekomme ich aber auch schlecht gelaunte Kinder. Oder ich kann den Frust in der Tiefgarage lassen, meine Kinder fröhlich begrüßen und mit ihnen erstmal ein Eis essen gehen, bei dem wir alle alles Blöde für den Rest des Tages vergessen und abends kuschelnd glücklich einschlafen. Ich habe einfach den Fokus auf der schönen Zeit mit ihnen. Das geht.

Kind anstrengend

Wenn man es schafft, seine Kinder einfach immer mit Liebe zu betrachten, dann kommt mit den Jahren eine Gelassenheit dazu. Die kommt sowieso, weil man beim hundertsten Sturz vom Stuhl besser einschätzen kann, ob das Kind sich was getan hat, als beim ersten Mal und dann macht man sich viel seltener Sorgen, ob das Kind wohl überleben wird. Aber wenn man zusätzlich in Liebe auf seine Kinder vertraut, dann braucht man auch keine schlechte Laune zu bekommen, weil es sich noch immer beim Schwimmkurs nicht ins Wasser traut.

Es ist manchmal verdammt hart, gerade in den ersten Monaten, so viel steht fest. Ich glaube auch, dass es passieren kann, dass man die Kurve nicht bekommt und sich fortan immer seines eigenen Lebens beraubt fühlt. Aber in der Regel ist es diese ganz ursprüngliche, selbstverständliche und unbedingte Liebe, die einen mit seinen Kindern zusammenwachsen lässt. Alles spielt sich ein und man findet seinen eigenen Weg als Mutter. Die Kinder werden größer, das macht es einfacher, und wenn man dann noch ein bißchen Begeisterung für das Leben mit Kindern aufbringt, anstatt sich über nicht aufgeräumte Zimmer oder im Bad ausgeschüttetes Lieblingsparfüm (jaha!) lange aufzuregen, dann wird einen das Leben mit Kindern glücklich machen,  bis man schließlich sogar spürt, dass sie einem gar nicht mehr nur Kraft rauben, sondern längst auch und vor allem viel Kraft geben.

Heute würde ich gerne die neugeborenen Eltern in die Familien setzen, die sie ein paar Jahre später sein werden. In fast allen Familien, die ich kenne, ist nämlich der Stress der ersten Wochen längst vergessen. Hätte ich damals uns als Familie heute gesehen, wie wir alle ein paar Jahre später unseren Platz im Leben in genau dieser Familie gefunden haben und uns lieben wie verrückt, ich hätte vermutlich nur halb so oft geschluchzt (wir wollen ja mal nicht übertreiben).

Alles wird gut, wenn man es mit Liebe tut!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

P.S. Es gibt keine U3 Internate, die Zeit könnt Ihr Euch sparen 😉

Nachtrag:

Mit diesem Post bewerbe ich mich für den Scoyo Eltern Blog Award 2016. Eine ganz großartige Initiative von Scoyo, die uns Eltern-Bloggern neben Ruhm und Ehre sogar ein echtes Preisgeld verspricht. Das wäre so ein Knaller!! Drückt mir die Daumen!

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25 Kommentare

  1. Was für ein wunderbarer, berührender Artikel – vielen Dank dafür!! Ich erwarte gerade mein zweites Kind und wenn mein Erster trotzig im Bad steht und nach meiner Aufmerksamkeit verlangt, während ich mich trotz Übelkeit und Kreislaufproblemen versuche, für die Arbeit fertigzumachen, frage ich mich schon: Wie soll das bitte mit zwei Kindern gehen?? Unsere erste Zeit mit unserem ersten Kind liegt noch nicht weit zurück und mir ist es genau so ergangen, wie du es beschreibst. Aber dein Artikel macht mir wieder Mut! Ich freu mich auf unser zweites Baby… 🙂

    • Danke für den mir aus der Seele sprechenden Artikel…diese Ferien waren so anders wie sonst die Jahre….ich habe 3 Kinder….meine Älteste hat letztes Jahr ihr Studium begonnen….dementsprechend ist sie für mich weit weg in eine andere Stadt gezogen…vor einem Jahr noch dachte ich das überleb ich nicht…mein Baby gaaanz allein in einer großen Stadt….diese Trennung war für uns beide damals sehr hart….aber ich habe ein schlaues großes Kind…die wusste wie sie ihrer Mutter zeigt das Sie erwachsen geworden ist (als Mama will man es ja immer nicht wahrhaben :ò(….)….sie hat meinem Mutterherz, dank moderner Medien, gezeigt das sie in der „großen Stadt“ jeden Tag ein bisschen besser klar kommt (wir kommen von einem „etwas sehr kleineren, ruhigeren Ort“)….das hat es für uns alles hier (aber ich glaub für mich am meisten) einfacher gemacht….trotz allem sitzt sie via skype jeden Abend mit uns am Abendbrottisch und wir essen gemeinsam…sie in ihrem Wohnheim und wir in unserer Küche….und wir besprechen unsere Tag….so nimmt man trotz Entfernung immer bewusst am Alltag des anderen Teil…..
      Meine mittelste Tochter ist 16…und mit Schrecken hab ich festgestellt….es sind nur noch drei Jahre bis zum Abiball und dann werd ich das ganze nochmal durchleben….auch wenn man denkt….man macht es anders….wird es trotz allem immer wieder so sein…denn auch dann geht mein Baby (jaaa…ich weiß…sie ist kein Baby mehr….aber als Mutter sieht man sie doch immer wenn man sie sich anschaut…so wie sie einem das erste mal in dem Arm gelegt wurden, an, nach der Geburt).
      Und unser „Kleiner“….das Sahnehäubchen….12 Jahre alt…mitten in der Entwicklung vom manchmal noch Kind (Jungen sind das sowieso etwas länger) und der Kampf mit der Pubertät….der seine Schwestern manchmal ganz schön in den Wahnsinn treibt ;o)
      Aber zurück zu den Ferien….dieses Jahr war es sooo vollkommen anders….wenn ich meine Drei beobachtet habe…wie sie miteinander schon so erwachsen umgehen…und wenn ich dran denk…wie es noch vor Jahren war, als Sie noch viiiel kleiner waren…dann schlägt mein Mutterherz so voller Stolz und Liebe….das ich zu mir selber immer wieder sage….jede Minute voller Stress…schlaflosen und sorgenvollen Nächten…Tränen…Angst….der letzten Jahre….sind es dafür Wert gewesen….da wir vier nicht mehr jeden Tag zusammen sein können….genießen wir diese kurzen Zeiten die wir jetzt haben, so intensiv ….das mein Herz vor Liebe fast platzt und ich mir wünsche das es sich so nie mehr ändert….ich habe dann das Gefühl ich bin angekommen….obwohl ich weiß, das es noch viele Veränderungen geben wird für uns….aber egal was noch kommen wird….meine Kinder sind das Beste was mir in meinem Leben passieren konnte ;o*

      Herzlichste Grüße Katja

      PS:Rechtschreibfehler die gefunden werden, dürfen selbstverständlich behalten werden ;0)

    • Man wächst hinein 🙂 die ersten 4 Wochen waren für mich eine totale Umstellung und sehr stressig wie kurz nach der Geburt meines Sohnes. Oft dachte ich, dass ich mich vier Teilen muss. Aber man bekommt so mit der Zeit Routine. Manchmal ist es immer noch stressig weil mein Sohn meist dann immer aufs Klo muss wenn ich die KLeine grad stille. Oft is es trotzdem stressig und ich bin froh wenn beide endlich schlafen. Aber ich würde es nie mehr missen wollen.

  2. Wirklich ein wunderschöner Artikel. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit, wie gut kenne ich es. Wie oft habe ich geweint und an mir gezweifelt und doch hat sich alles so wunderbar entwickelt. Wahrscheinlich sind es auch diese Anfangszweifel, die uns zu den guten Müttern machen, die wir irgendwann werden, denn nur wer hinterfragt kann auch dazu lernen, oder? Oder auch einfach mal den Mut haben ehrluch zu sein un sich vom Partner helfen zu lassen. Das gestehen sich wenige zu.

    Es ist schön, dass du nun an einem Punkt angekommen bist, der für diese Zufriedenheit sorgt!

  3. Liebe Mia,

    das ist ein wunderbarer Text und genauso fühlt es sich gerade bei uns an – unser zweites Kind ist nun 14 Monate und unsere Große knapp 4 Jahre alt, alles klappt besser, ist entspannter und es schleicht sich das Gefühl ein, das erste anstrengende Babyjahr und erste Jahr mit zwei Kindern gemeistert zu haben. Und plötzlich kommt soviel zurück, dass ich wirklich manchmal richtig gerührt bin und so am überlaufen vor Liebe. Das hört sich kitschig an, ist aber so. Und natürlich gibt es solche und solche Tage, aber insgesamt könnte ich mir auch ein Leben ohne meine Kinder absolut nicht vorstellen.
    danke für deinen Text.

  4. Diese Artikel von dir, die sich um die Liebe zu deinen Kindern drehen, lese ich am allerliebsten! Jedes Mal habe ich einen (Glücks)Kloß im Hals und muss an meinen 2,5jährigen denke, den ich so unfassbar liebe, dass es wehtut. Auch wir hatten eine schwere Anfangszeit, wo ich dachte ich bin keine richtige Mutter, ich werde niemals eine Bindung zum Kind entwickeln und alles ist nun nur noch schrecklich. Ich würde diese erste Zeit gern noch einmal mit der Erfahrung von heute erleben. Es gibt nichts, was einen so sehr wachsen lässt wie die Elternschaft. Ich bin heute ein anderer Mensch, sehe vieles gelassener und möchte sogar noch ein zweites Kind. Kinder sind so wunderbar und verdienen, dass man sie mit genau diesem Gefühl im Hinterkopf betrachtet, egal was sie so anstellen den ganzen Tag 🙂 .
    Liebe Grüße, Anja

  5. Liebe Mia,

    vielen Dank für diesen schönen und mutmachenden Text! Unser Wirbelstern wird heute drei Monate alt und allein weil die ersten, sooo anstrengenden Wochen vorbei sind, würde ich eigentlich gern ein Party feiern (aber natürlich bin ich dazu viel zu müde und ungeduscht). Es wird von Woche zu Woche besser und es gibt Tage, da fühlt sich das Leben schon fast wieder normal an. Aber an all den anderen Tagen geht es mir genauso, wie von Dir beschrieben und es tut sehr gut, das Licht am Ende des Tunnels nochmal aufgezeigt zu bekommen. Auch wenn ich durch die Fortschritte der letzten Wochen und die von Dir beschriebene wachsende Liebe inzwischen auch selber wieder sicher bin, dass alles gut wird…

    • Alles wird gut 🙂 Wenn sie so klein sind, sind sie soooo süß, ich fand es rückblickend immer schade, dass ich es nur mit einem offenen Auge genießen konnte 😉

  6. Monchlmummy

    Ein wunderwunderwunderbarer und sooo wahrer Artikel! Herzlichen Dank dafür!!! 🙂

  7. Ach Mensch, schön diese Worte zu lesen. Wunderbar diese Perspektive zu denken…
    ein kleines Söhnchen ist gerade 10 Wochen alt geworden und ich habe vor einigen Tagen Unterschlupf bei meiner Mutter gefunden. Als Alleinerziehende hatte ich plötzlich das Gefühl, alles würde sich im Kreis drehen. Vor allem die Tage in denen ich weder zum Essen oder Schlafen kam oder zum Hörer greifen konnte, weil der kleine Floh mich zu 100% braucht, machten mir zu schaffen….

    Danke!
    Eva

    • Super, wenn Deine Mutter helfen kann. Ich hatte immer das Gefühl, es ist meine Aufgabe alles alleine zu stemmen, dabei wäre es viel klüger gewesen, jede Hilfe anzunehmen. Alles Gute!

  8. Christiane

    Liebe Mia,
    einfach nur ein großes Dankeschön!
    Solche Worte helfen, liest man einfach zu oft von Supermamis, top gestylt, Detox-Kuren und stylischen Wohnungen. Das machte mich so fertig, alle Blogs wurden „abbestellt“.
    Wie oft erging/ergeht es mir ähnlich, ich fühle mich allein und kraftlos. Dadurch habe ich manchmal das Gefühl, dem kleinen Mann mit seinen knapp 10 Monaten nicht genug Liebe schenken zu können.
    Deine Worte lassen alles mit einem Schmunzeln betrachten.
    Liebe Grüße
    Christiane

  9. Wunderbar. Danke. Mit deinen Zeilen erinnere ich mich daran, wie schön und voller Zufriedenheit es ist mit den Kids und freue mich ein bisschen mehr auf unser Drittes. Die Liebe wächst!

  10. Liebe Mia – ja, ja, ja und jaaaaaaaa! Was ein wunderbarer Text!

    Ich erinnere mich auch noch an die verzweifelten Momente mit diesem winzigen Bündel Mensch in meinem Arm. Ich dachte, ich sei vorbereitet auf diese neue Aufgabe – von wegen!

    Und heute? Schau ich mir Babyfotos an, und denke: Das kleine Fräulein war doch eigentlich schon immer ein entspanntes Kind!

    Wer nicht entspannt war, das war ich. Das kann ich heute ganz offen und ehrlich sagen. Und wenn ich meiner Hebamme vorjammerte, dass es so gar nicht lief, dann sagte sie immer: „Liebes, was bist Du von Beruf? Wie lange warst Du dafür in der Ausbildung? Gib Dir doch auch fürs Mama-Werden ein bisschen Zeit.“

    Es ist einfach, wie Du schreibst: Alles spielt sich ein, und man findet seinen eigenen Weg als Mutter!

    Einfach noch mal DANKE für den schönen Post!
    Liebe Grüße,
    Katja

  11. Danke für deinen schönen Artikel.

    Unsere Kleine ist nun gut 5 Wochen alt und wie oft saß ich gerade abends oder nachts hilflos schluchzend mit unserer schreienden Maus im Arm auf der Bettkante, weil ich keine Ahnung hatte, was los war und mir das Geschrei in der Seele weh tat.
    Nach 5 Wochen ist noch nicht alles perfekt, aber ich merke, dass ich ruhiger geworden bin. Ich habe auch akzeptiert, dass ich das Geschrei nicht immer sofort „abschalten“ kann. Das dauert manchmal einfach ein bisschen und im Zweifel wird getragen, geschaukelt und unbeirrt gesungen, bis sie sich beruhigt hat. (Manchmal denke ich, das Singen beruhigt mich auch selbst 😀 )

    Jetzt müssen wir nur mal das mit dem Schlafen irgendwie hinkriegen. 😉

  12. Ich bin fassungslos. Vor einer Woche habe ich deinen Blog entdeckt, hab bei deinem Kinderwunsch und dem Hibbeln angefangen und auf einmal kommt Maxi in die Schule und ich kann nicht mehr auf „nächsten Eintrag“ klicken. HILFE. Was mache ich denn jetzt?
    Danke, dass du dein Leben mit mir geteilt hast! Ich liebe deinen Blog und muss mich jetzt leider in die Reihe stellen, die ungedulig auf den nächsten Eintrag warten müssen 🙂

  13. ich habe gerade heute meinen Mann gefragt, wie die anderen so machen? Sind die Kinder da ruhiger, wenig impulsiver und temperamentvoller? Das Wort „Liebe“ ist für mich wie eine Mantra geworden. Ich sage mir oft – Liebe, alles nur mit Liebe. Das kommt bestimmt wieder zurück, wenn die Kinder etwa älter sind.
    LG, Xenia

  14. Ja, ohne die gute alte Liebe lässt sich vieles nur schwer ertragen – aber in einer liebenden, offenen Haltung lösen sich die Probleme einfach viel schneller als im Kampf… und zum Glück schließt die Liebe keine Konfrontation aus 😉

    Lieber Gruß und schaut doch mal bei mir vorbei 🙂 http://www.frei-leben.eu

    Maja

  15. Was für ein schöner Text! Echt sooo toll geschrieben, so etwas Gutes habe ich schon ganz lange nicht mehr im Netz gefunden!
    Also bei mir würdest du den Preis gewinnen, wenn ich da was zu sagen hätte!

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