Wie ist das Leben mit AuPair?

Heute vor einer Woche ist unser erstes AuPair Mädchen angekommen. Am Abend ihrer Anreise war ich so aufgeregt, wahrscheinlich noch aufgeregter als sie. Worüber sollen wir reden? Was wird soll ich ihr zu essen machen? Werden wir uns mögen? Und vor allem: Wie wird es sein? War es die richtige Entscheidung? Kurz bevor der Mann und sie vom Flughafen kamen, war ich kurz davor, wegzulaufen.

Dann kam sie zur Tür hinein, lachte schon mit meinem Mann und ich merkte sofort, dass alles gut werden würde. Ich fragte sie, ob sie hungrig sei und sie bejahte und fragte gleichzeitig: „Was soll ich tun?“ Wir mussten sie richtig bremsen und ihr sagen, sie solle erstmal ankommen.

Jetzt ist die erste Woche um und ich schreibe einfach mal auf, wie es in den einzelnen Bereichen so läuft.

AuPair

Mit den Kindern

Maxi und sie, das war von der ersten Minute an Liebe. Das ist nicht übertrieben! Morgens steht der Maxi auf und weckt sie (sie hat das erlaubt und sie genießt es- obwohl ich den Kindern eingetrichtert hatte, dass sie die geschlossene Tür des AuPairs nicht unaufgefordert öffnen dürfen). Er krabbelt in ihr Bett und sie kuscheln eine Runde. Wenn Maxi und sie zusammen sind, wird gelacht, gekuschelt, gespielt, die beiden sind ein Herz und eine Seele. Weil in unserer Familie wahnsinnig viel gekuschelt und geküsst wird, finde ich es gar nicht blöd, dass sie meine Kinder abknutscht. Sie ist mir da sehr ähnlich und das gefällt mir und den Kindern.

Den Kindern? Eigentlich eher dem Maxi. Der Mini war anfangs auch ganz offen, aber nach den ersten beiden Tagen hat er sich zurückgezogen. Ich kann noch nicht genau sagen, warum das so ist. Ich vermute, es ist ein bißchen Eifersucht, weil der Maxi sehr eng mit ihr ist. Sicher spielt auch eine große Rolle, dass sie sich nicht verständigen können. Das ist für Maxi gar kein Problem, er kommuniziert irgendwie mit ihr, aber der Mini kann sie nicht verstehen und sie kann den Mini nicht verstehen. Vielleicht hat er auch Angst, dass er zu wenig Mama bekommt, wenn das AuPair nun viel Zeit mit den Kindern verbringt. Warum auch immer: Nach ein paar Tagen begann der Mini, sie abzulehnen. „Geh weg“ hat er sogar immer wieder gesagt und wollte nichts von ihr annehmen oder sich von ihr helfen lassen. Inzwischen öffnet er sich wieder ein bißchen, aber es gibt auch immer noch und immer wieder totale Ablehnung. Ich glaube, sie ist sehr traurig darüber.

Mit unserer Privatsphäre

Unsere größte Angst war, dass wir uns in unserer Privatsphäre unangenehm stark eingeschränkt fühlen könnten. Das ist absolut nicht der Fall. Jeden Abend um 20:00 Uhr verschwindet sie in ihrem Zimmer und wir sehen und hören sie bis zum nächsten Morgen nicht. Wir haben ihr ein superschönes Zimmer eingerichtet (könnt Ihr Euch auf Instagram ansehen), und der Plan, dass sie dann abends gerne Zeit dort verbringt, geht wohl auf. Es fühlt sich am Feierabend daher überhaupt gar nicht so an, als wäre ein fremder Mensch im Haus. Vor allem aber fühlt sie sich nicht fremd an. Sie ist so herzlich und offen. Sie ist höflich, aber  nicht zu höflich, um ihre Bedürfnisse zu äußern. Unser Verhältnis würde ich freundschaftlich mütterlich bezeichnen. Ich verbringe gerne Zeit mit ihr, denn sie ist lustig und unkompliziert und hat viel zu erzählen, obwohl sie erst 19 ist. Ich muss sagen, dass sie mir schon sehr ans Herz gewachsen ist. Der Abschied wird uns allen sicher schwer fallen.

Wir laufen morgens nicht mehr halbnackt durchs Haus, auf der Suche nach sauberen Klamotten, wir ziehen uns jetzt im Badezimmer an. Ansonsten merke ich aber keine Veränderung. Sie geht mit den Kindern in alle Räume, auch in unser Badezimmer und unser Schlafzimmer, aber sie spürt auch, wenn es gerade nicht angebracht ist. Ich empfinde das alles als sehr unkompliziert.

Mit Haushalt und Co

Es ist eine riesige Erleichterung, wenn eine erwachsene Person mehr im Haus ist. Weil der Mann und ich zu unorganisiert sind, um die Aufgaben zwischen uns richtig aufzuteilen, haben wir auch ihr keine festen Aufgaben zugeteilt. Sie macht also immer das, was ihr gerade auffällt oder sie fragt, was sie tun kann. Hier sehe ich noch Verbesserungspotential. Wenn es sich für mich als echte Hilfe anfühlen soll, werde ich feste Aufgaben übertragen müssen, damit ich das Gefühl habe, für bestimmte Aufgaben gar nicht mehr zuständig zu sein, anstatt weiterhin alle Aufgaben auf dem Radar zu haben.

Schön ist es, ihr spontan Aufgaben geben zu können. Gestern habe ich ihr aus dem Büro eine SMS geschickt, damit sie ein bißchen Obst und Gemüse vorbereitet, das wir mit auf den Spielplatz nehmen können. Dort saß ich dann grinsend mit der Tupperdose und fühlte mich zum ersten Mal wie einer Supermama!

Dinge, die ich sonst jeden Tag aufs Neue auf die ToDo Liste setzen musste, bis ich sie endlich mal erledigt habe, sage ich jetzt einfach ihr. Betten neu beziehen zum Beispiel. Das Bücherregal aufräumen. Und den Kleiderschrank der Kinder aufzuräumen war sogar ihre eigene Idee. Schön ist das!

Mit MIR

Jetzt kommt der einzige Knackpunkt. Was mich gerade sehr umtreibt ist, dass zumindest der Maxi unser AuPair so sehr liebt, dass ich ziemlich abgemeldet bin. In den ersten Tagen habe ich es genossen, mal wieder ein bißchen mehr Luft zum Atmen zu haben, aber jetzt ist mir mein Großer zu weit weg. Morgens sehe ich ihn kaum noch. Er kuschelt mit ihr, dann zieht er sich mit ihr an, er spielt mit ihr und geht dann in die Kita. Am Nachmittag weicht er kaum von ihrer Seite. Sie spielt mit ihm Fußball, liest ihm vor, malt mit ihm- sie erfüllt ihm eigentlich jeden Wunsch. Die beiden lachen viel und kuscheln viel, und genau das vermisse ich. Ich bin eine Mutter, die gerne Quatsch mit ihren Kindern macht. Ich mag es, mit ihnen albern zu sein und immer wieder neue, unerwartete Dinge mit ihnen zu machen. Gleichzeitig bin ich natürlich fürs Erziehen zuständig und muss hier und da die Spielverderberin sein. Seit das AuPair da ist, hat sie den Quatsch-Anteil von mir übernommen und ich bin nur noch die Mutti. Sie feiert die Wohnzimmer-Party mit ihnen und ich rufe dazwischen: „Jetzt müssen wir uns aber mal bettfertig machen!“ Das ist in doppelter Hinsicht doof. Erstens deshalb, weil es einfach unlustig ist, nicht mehr die lustige Mama sein zu können. Das fühlt sich langweilig und alt und aussortiert an. Zweitens auch deswegen, weil ich doch schon im Verhältnis zum Mann die Spaßbremse war. Wenn er mal alleine mit den Kindern ist, macht er Dinge wie zu McDonalds gehen mit ihnen, dabei finde ich ja immer, dass das MIR zustehen würde. Ich habe den Alltag mit ihnen, ich müsste auch die Ausnahmen davon mit ihnen haben dürfen. Jetzt ist der Mann der Schönwetter-Papa, das AuPair die lustige Freundin und ich? Ich erinnere durch den ganzen Spaß hindurch ans Zähneputzen. Na toll!  An dieser Sache muss ich noch arbeiten. Ich will meine Wohnzimmer-Party zurück!

Fazit nach einer Woche AuPair:

Wir alle lieben das AuPair. Sie ist eine Bereicherung für die Familie und eine große Hilfe. Wir müssen Aufgaben noch besser verteilen und ich muss aufpassen, dass ich die gewonnene Zeit nicht ohne meine Kinder verbringe und für Dinge wie Badputzen oder Bügeln nutze. Aber davon abgesehen bin ich so froh, dass wir dieses Abenteuer gewagt haben!

Was möchtet Ihr noch wissen? ist AuPair auch für Euch etwas?

 

 

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21 Kommentare

  1. Das freut mich, daß es so gut läuft- hab mich in den letzten Tagen schon gefragt, wie es wohl bei Euch ist.
    Unser Au pair ist am Sonntag gekommen und ich kann noch nicht viel sagen. Gestern gab es die ersten Tränen von unserer mittleren Tochter, da sie ihre kleine Schwester lieber für sich gehabt hätte- die aber lieber mit dem Au pair spielen wollte. Meine beiden spielen sonst sehr ausdauernd Rollenspiele, was zu dritt und auf englisch aber schwierig ist. Das muss sich also einspielen (im wahrsten Sinne des Wortes 😉 ).
    Im Haushalt ist es herrlich, Hilfe zu haben. kein Fürhstücksgeschirr mehr auf dem Tisch, wenn ich aus dem Laden komme! Hurra!
    GLG, Yvette

  2. Wow, euer Au-Pair hört sich nach einem absoluten Glücksgriff an! Wie schön!

    Ich war selbst Au-Pair und hatte tatsächlich sehr feste Aufgaben und auch Arbeitszeiten. Ich fand das erleichternd, weil ich mit 19 eben noch nicht von allein gesehen hätte, was im Haushalt zu tun ist. Aber das ist ja von Au-Pair zu Au-Pair verschieden.

    Was ich sehr liebte: Ich hatte mit meiner Au-Pair-Mutter jeden Tag eine Stunde Tea-Time zusammen, ohne Kinder. Wir saßen zusammen, tranken Tee und unterhielten uns über Dies und Das. Sie hat mir von ihrem Lebem erzählt und ich habe ihr die Gefühle ihrer Teenager-Tochter ‚übersetzt‘. Ich konnte das Verhalten der Tochter einfach besser verstehen, weil ich altersmäßig näher dran war. Diese Tea-Time mit ihren Gesprächen hat mir soooo viel gebracht!

    Noch ein Wort zur Vorbereitung für dich: Kinder binden sich sehr schnell und oft auch eng ans Au-Pair, was schön ist, aber wenn das Au-Pair abreist, bedeutet es immer einen Beziehungs-Abbruch für sie. Das kann emotional ganz schön aus der Bahn werfen. Auf diesen Herzbruch solltest du vorbereitet sein, um
    ihn auffangen zu können- es wird quasi der erste Liebeskummer seines Lebens werden.

    LG, Snowqueen

  3. Kristin

    Mich würde interessieren, wie teuer das ganze nun geworden ist. Oder hab ich es in deinen Posts verpasst!?

  4. Tolle erster Eindruck nach einer Woche Au-Pair. Wir sind auch schon am überlegen, ob wir das machen sollen. Aber irgendwie ist die Hemmschwelle zu hoch. Was ist wenn die Kids das Au-Pair nicht mögen, was ist wenn sie uns nicht mag? Ich glaub es schon, dass es eine Arbeitserleichterung ist, aber wie du auch sagst, man möchte dann nicht ständig der Spielverderber sein.

    Ich bin gespannt auf weitere Berichte 🙂

    • Och, wenn sie sie gar nicht mögen und es überhaupt nicht klappt, kann man ja auch kündigen 🙂

  5. Stefanie R

    Das hört sich alles fantastisch an! Wir hatten bei unserer großen Tochter für ein Jahr eine Art Kindermädchen, die abends wieder ging, sie war der absolute Hammer! Sie war aus Mexiko, 30 Jahre, offen, lustig, unglaublich verantwortungsbewusst aber mit ordentlich viel Spass und Humor. Nun ist sie wegen der Liebe nach Norwegen gezogen und wir suchen nach einem au pair, da wir mittlerweile nun auch zu viert sind. Wir hatten schon eine tolle Favoritin aus Kolumbien, die auch schon hier in Berlin ist, allerdings war sie uns dann zu ruhig und hat von sich aus kaum was gesagt oder mit den Kindern was gemacht. Ich fand sie sehr hilflos, obwohl die Rahmenbedingungen gepasst hätten… Meine Tochter meinte zum Schluss auch noch, die solle nicht mehr wiederkommen. Das war dann die Entscheidung… Ich würde Dich gerne fragen, wo Du das au pair gefunden hast (wir sind z.b bei au pair world und 2 anderen deutschlandweiten Agenturen angemeldet). Hattest Du Dich im vornherein auf bestimmte Länder festgelegt/ausgeschlossen? Und wie und wie oft hattet ihr kommuniziert (FaceTime, email, etc?). Was waren letztlich Deine Kriterien und Deine Fragen an sie. Wie hattest Du denn die ganzen Anfragen gefiltert (Foto/Referenzen, etc?). Wie konntest Du per online Interview sagen, dass sie zu Euch passt? Das ist ja sooo schwierig!!!

    Ich wäre Dir über eine ehrliche email sehr sehr dankbar, da wir nun seit mittlerweile 3 Monaten irgendwie erfolglos im Nirwana suchen und uns nicht festlegen können, nach welchen Kriterien man am besten sucht.

    Herzlichen Gruß, Stefanie

  6. Holybubble

    Danke für deinen tollen Bericht! Das Gefühl die Spielverderberin zu sein hatte ich bei unserem Au Pair am Anfang auch. Deshalb haben wir das so gehandhabt, dass sie mit den Kindern eher dann viel gespielt hat, wenn ich nicht zuhause war. Wenn ich zuhause war, habe ich Zeit mit den Kindern verbracht und sie hatte Zeit für sich oder hat sich um den Haushalt gekümmert. Wir hatten da einen Wochenplan. Es ist für ein so junges Mädchen auch schön sich auch außerhalb der Familie zu vernetzen, auszugehen, einen Deutschkurs zu machen, Sport zu treiben etc. je nach Interesse. Nach ihrer Abreise werden die Kinder sie nach so viel Nähe sehr vermissen, deshalb war das bei uns klar reglementiert. Abends, wenn die Kinder schlafen, mal wieder ausgehen war auch ein Riesen-Pluspunkt.

  7. Hallo Mia, das liest sich schön. für uns ist das zwar nicht aktuell. Aber ich vermute Deine Kids gehen ja tagsüber in die Betreuung. Und das AuPair ist bis nachmittags alleine oder? Was macht sie in der Zeit?
    LG, Anni.

    • Ich gebe ihr kleinere Aufgaben wie Betten beziehen, Kinderzimmer aufräumen, kleine Einkäufe erledigen, Snacks für den Nachmittag vorbereiten, Abendessen vorbereiten…

  8. Zu den Kommentaren möchte ich kurz sagen, dass man keine Angst haben sollte das das Au pair einen nicht mag.
    Sie hat eine so große Angst in einem fremden Land bei fremden Menschen, Sie wird den Kontakt suchen.

    Leute die sich ein Au pair holen sollten diese nicht als Arbeitskraft sehen, sondern als Mitglied der Familie wo sich jeder mit einbringen muss. Beide Seiten können so profitieren.

  9. Sehr sehr interessant das mal so ehrlich zu lesen! Ich wollte auch mal als Aupair weg. Ich finde es klasse, dass du dich und deine Gefühle so ehrlich reflektierst!
    Sicher pendelt es sich mit der Zeit an!
    Alles Liebe, Mira

    • Ja, wir nennen sie alle beim Vornamen und sie uns. Sie bleibt leider nur bis Ende des Monats, sie ist sozusagen unser Übungs-Bodell. Aber sofort im Anschluss kommt ein neues AuPair aus der Ukraine und sie bleibt ein ganzes Jahr.

  10. MmePinson

    woher kommt euer au pair? macht sie zb morgens einen deutschkurs? kommuniziert ihr auf englisch?

    und hat jmd auch einen jungen/mann als au pair? fänd ich auch mal spannend…

    • Sie kommt aus Spanien, und da sie nur einen Monat hier ist, wollte sie keinen Sprachkurs machen. Wir reden mit ihr Englisch, und das ist so cool. Maxi hat in ein paar Tagen schon total viel gelernt. Einen Mann wollte ich nicht so gerne.

  11. Hallo Mia!
    Für uns kommt kein Aupair in Frage, weil unsere Wohnung zu klein ist, weil wir nur ein Kind haben und weil ich nicht das Gefühl habe, als bräuchte ich das. Mir wäre das auch zu viel Risiko, dass wir uns nicht verstehen. Meine Freundin hat gerade ein Aupair, mit dem es leider nicht gut läuft. Sie hilft nur, wenn sie aufgefordert wird und hat keinen richtig guten Draht zu den Kindern. Meine Freundin hat jetzt mehr Arbeit als vorher und würde das nie wieder machen. Da habt ihr wirklich großes Glück gehabt, dass das so gut läuft bei euch.
    LG Steffi

  12. Wow. Es ist so interessant mal die andere Seite zu hören. Ich war selbst knapp 7 Monate als Au Pair in Italien und hatte da immer das Gefühl, dass meine Gastmutter mir die Rolle des „Buhmanns“ zuweist. Sie hat bewusst darauf geachtet das ich es bin die den Kindern sagt das sie nun den Fernseher ausmachen müssen oder noch an ihre Hausaufgaben denken müssen. Das war für mich oft sehr unverständlich. Aus der Perspektive das sie um ihre Stellung als „Spaß Mama“ bangt, habe ich es nie gesehen. Sehr schön und ehrlich geschriebener Text!

    • Das ist ja fies! Bei uns hat es sich jetzt so eingespielt, dass wir beide mal der Buhmann sind 😉

  13. Hallo Mia,

    ein schöner Artikel den du da über das Leben mit Au Pairs geschriebens hast. Meine Freundin war letztes Jahr in den USA und sie hat gemeint es war die beste Zeit ihres Lebens. Ich finde es gut das es von so vielen Familien angeboten wird und ein Au Pair unterstütz echt unheimlich im Haushalt.

    Gruß

    Mario

  14. Laura Oppelt

    Vielen Dank für den ehrlichen und interessanten Bericht, hat Spaß gemacht, deine Erfahrungen zu lesen! Ich stehe selbst vor einem Jahr als Au-pair in Norwegen und suche im Moment eine Familie, da ist es hilfreich, die Sicht der Gastmutter, wie du sie schilderst, mal kennenzulernen.
    Lg und alles Gute für euch!

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