Du wolltest doch Kinder!

„Du wolltest doch Kinder!“ Gerade heute beim Mittagessen hat es wieder jemand zu mir gesagt.

Dabei hatte ich mich dieses Mal gar nicht beschwert. Ich hatte bloß dem Kollegen, der sich im Urlaub nicht langweilen will, gesagt, dass ich den Gedanken sehr verlockend fände, mich mal wieder richtig zu langweilen. Mit Kindern sei man aber eben immer im Dienst, auch im Urlaub.

Manchmal beschwere ich mich schon. Wenn die Jungs sich den ganzen Tag gestritten haben wie die Kesselflicker, wenn sie sich nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen und alle paar Sekunden aneinandergeraten und wenn ich schon einen langen Tag hinter mir habe und noch einen langen Abend vor mir, dann kommt es vor. Dann jammere ich ein bisschen darüber, dass ich keine Zeit für mich habe.

Vielleicht klingt es dann, als würde ich mein Leben reklamieren wollen. Weil ja alles so anstrengend ist und weil ich neben dem Mutter-Dasein kaum noch Raum für anderes habe.

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Kinder rauben einem den Schlaf, bringen uns an unsere Grenzen und gehen uns manchmal ganz einfach auf den Keks. Und das sind nur die ersten drei Dinge, die mir gerade eingefallen sind. Ich finde, das darf man auch mal sagen, ohne gleich ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Denn natürlich habe ich mir Kinder gewünscht, aber ganz ehrlich: Ich hatte keinen Schimmer, worauf ich mich da einlasse. Ein paar Freunde haben wohl während meiner Schwangerschaft erwähnt, dass es anstrengend werden würde, und ich habe dann die Augen verdreht und gedacht: „Boor, ja! Ich weiß! Hab ich gelesen!“ Dann wurde der Maxi geworden und ein paar Nächte später  dachte ich wütend: „Wieso hat mir keiner gesagt wie anstrengend das ist?!“

Heute ist mein „altes Leben“ Geschichte. Ich käme gar nicht auf die Idee, dem nachzutrauern. Das war eben früher, heute habe ich die Kinder, und ich bin glücklich darüber. Aber immer wieder gibt es Tage, an denen ich denke: „Verdammt, ist das anstrengend!“ Im Moment denke ich sogar oft, es wird immer schlimmer. Diese Auseinandersetzungen der Brüder sind so kräfteraubend für alle Beteiligten. Wann spielen die denn bloß endlich mal in Ruhe miteinander?

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Mit dem Muttersein geht ein Erwartungsdruck einher- ausgehend von der Gesellschaft und uns selber- immer glücklich sein zu müssen, weil es sonst ja so aussehen könnte, als wäre man keine gute Mutter. Dabei muss ich wohl kaum jeden Tag komplett begeistert von meinen Kindern sein, um meine Liebe unter Beweis zu stellen. Die meisten Dinge im Leben sind nicht 100% toll: Wir freuen uns ja zum Beispiel auch über einen gut bezahlten Job, und stöhnen trotzdem, wenn am Montagmorgen der Wecker klingelt!

Natürlich möchte niemand von mir hören, dass ich das Leben anstrengend finde. Diejenigen mit mehr als zwei Kindern denken, zwei kann man doch mit links wuppen. Diejenigen mit nur einem Kind denken, naja, so anstrengend ist es ja auch wieder nicht. Diejenigen mit unerfülltem Kinderwunsch denken, dass sie sehr gerne diese Probleme hätten. Die Alleinerziehenden denken, wenn man einen Partner hat, ist es doch ganz einfach und die Schwangeren hören sowieso nicht zu. Und die, die keine Kinder wollen, grinsen einen an und  sagen: „Aber Du wolltest doch Kinder!“

„Ja, natürlich! Das ist ja auch schön“, habe ich dem Kollegen geantwortet und der sah mich erstaunt an und hielt mich wahrscheinlich für unter Schlafmangel wahnsinnig geworden. Hat die nicht gerade eben noch gesagt…? Also, was denn jetzt?! Ist es schön, oder anstrengend?

Ich sag´s mal so: Mütter haben jedes Recht, sich auch mal zu beschweren. Warum Mütter trotzdem ständig mit glücklichem Lächeln auf den Lippen von ihren Kindern erzählen und Stein und Bein schwören, dass sie das Beste sind, was ihnen im Leben passieren konnte, DAS müssen so Leute wie mein Kollege dann schon selber herausfinden!

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Mamablog Mama Mia

 

 

28 Kommentare

  1. Ich weiß genau, was du meinst. Ich finde dieses „Aber man weiß doch, worauf man sich einlässt“ auch immer nervig, weil man es eben NICHT weiß vorher. Jeder empfindet das auch anders, jedes Kind ist anders und es gibt einfach keine Vorbereitung für das, was kommt. Und ich finde es genauso, wie du es sagst: Nur weil ich mich bewusst für etwas entschieden habe, muss ich es nicht dauerhaft toll finden und durchgehend glücklich sein.

    Ich habe lange gebraucht, mir diese negativen Gefühle der Mutterschaft gegenüber zuzugestehen, aber inzwischen denke ich: Diese Ambivalenz gehört einfach dazu!

    Im Übrigen habe ich über sowas Ähnliches auch mal auf meinem Blog geschrieben: http://zweieiig.com/2014/12/einfinden-in-mutterrolle/

    Lass es dir nicht nehmen, deine Kinder auch mal doof zu finden 😉

    Liebe Grüße
    Claire

  2. You made my day!! „Kinder rauben einem den Schlaf, bringen uns an unsere Grenzen und gehen uns manchmal ganz einfach auf den Keks“. Das sah bei mir heute so aus: Nach einer Nacht, in der ab 1 Uhr beide Jungs mit in meiner Hälfte des Bettes lagen, nur zu verlierenden Diskussionen über „beeilen“ am morgen (fast 3 Stunden nachdem der Wecker geklingelt hat, bin ich doch tatsächlich im Büro angekommen – und gerade heute habe ich wirklich viel zu tun) pepaart mit Jammereien „Ich wollte aber Apfel in meienr Brotdose haben, Weintrauben sind baah (wie 95% der aller Lebensmittel, die der 4jährige vor ein paar Wochen noch mit Genuß vespeist hat)“ war der letzte Rest meine Urlaubserholung der letzten Woche verflogen. Die dicken Schmatzer zum Abschied in der Kita haben aber alles wieder wett gemacht.

    So, der Frühstückspausen-Kaffee ist nun auf und ich mach mich mit doppelter Geschwindigkeit wieder an die Arbeit – schließlich will ich heute nicht die letzte in der Kita sein, um noch was von meinen beiden Rabauken zu haben.

  3. Danke Mia.
    Ja es ist schön und anstrengend mit Kindern.
    Das Schöne überwiegt.
    Hoffe euch geht’s gut?.

  4. Schön geschrieben. Genauso ist es. Manchmal treiben uns die Kleinen in den Wahnsinn, aber es sie sind das Beste, was einem passieren kann.

    Chefs, Kunden und Freunde nerven auch manchmal und wir brauchen eine Auszeit.

    So ist es mit der eigenen Familie eben auch.

    Liebe Grüße

  5. Danke! Schön, dass es dir auch so geht. 🙂 Bei uns (auch 2 Jungs – fast 3 und 4) hat es bis vor nem halben Jahr auch garnicht geklappt. Da war der Kleine einfach noch zu klein, und der Große konnte das beim Spielen nicht akzeptieren. Mittlerweile ist es viel besser, aber nach wie vor sind es Wellen: Mal klappts ne Weile super, dann wieder garnicht….
    Aktuell haben wir eine „Es wird immer schlimmer“-Phase hinter uns und *toitoitoi* wir haben wohl den Gipfel überschritten. Letzte Woche noch permanent gestritten, geprügelt und um Aufmerksamkeit gerangelt… und ich heulte mich bei meinem Mann aus, dass es so nicht weitergehen kann. Der ist natürlich der Meinung „Das sind halt Jungs, das muss so!“ :-P. Aber *schwupps* am Samstag morgen haben sie nach dem Aufstehen plötzlich 1,5 Std friedlich (!) zusammen Lego gespielt, und haben Mama und Papa ausschlafen lassen. Und seit dem sind sie wieder ein Herz und eine Seele,…was auch nicht unanstrengend ist, denn jetzt hecken sie halt gemeinsam Quatsch aus. Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass bei euch auch bald wieder eine entspanntere Phase kommt. 😉

  6. Würde man vor der Schwangerschaft wissen, was einen in den kommenden 20 Jahren erwartet, wer würde dann noch Kinder bekommen?
    Ich liebe meine Kinder mehr als alles Andere auf der Welt. Aber ich genieße auch jede freie Minute ohne sie.
    That’s it!

  7. Toll geschrieben und soooo wahr!
    Meine 3 sind nun groß, die Jünste 15, Sohn 18, Tochter 21 mit Enkelin 5 Jahre.
    Aber nun ist es so, dass ich mir genau diese Zeit wieder zurück wünsche. Da muss nun meine kleine Enkelin herhalten.
    Also genießt die Kinder so lange sie klein und nervig sind und nehmt euch die paar Minuten, die ihr abzwacken könnt für euch. Spannt mal jemanden ein, der keine Kinder hat oder immer gescheit daherquatscht. Oder noch besser, die die keine haben und gerne welche haben wollen. Ich wünsche allen Mamies hier viel Kraft und Liebe. Nichts ist umsonst was ihr gebt und alles kommt zurück, doppelt und dreifach. Das kann ich euch bestätigen. Ganz liebe Grüße!

  8. WORD SCHWESTER! Ganz ehrlich, das unterschreibe ich sofort und mit ganzem Herzen! Während ich verliebt an meine bezaubernde Tochter denke, die mich vorgestern mit ihrer Dickköpfigkeit zur Weißglut (und zur Heißerkeit) getrieben hat und gleich darauf so zuckersüß war, dass ich nur noch schmachten konnte, die mir alle ihre momentanen Krippen-Erkältungen anhängt, während ich mit ihrem Geschwisterchen schon in der 17. SSW eine riesen Kugel schiebe.

    Ja, ich hab’s so gewollt, ja, auch das kommende zweite, nein, ich hatte keine Ahnung, wie das mit Kind werden würde, woher auch? Trotzdem darf ich meckern und mich gleichzeitig als gute Mutter fühlen. Und trotzdem genieße ich die Zeit, in der sie seit Anfang September in der Krippe ist und ich nicht im Büro sein muss, ohne mich dafür zu schämen.

    Weil Muttersein eben so ist.

  9. Liebe Mia,
    wenn es meine beiden Hexen (7Mt.u 2,8 Jahre) zulassen, lese ich gerne bei dir.
    Bei uns ist gerade auch eher Chaos pur, Zeit für mich gibt es leider nicht.
    Ich liebe meine Mädels, aber du sprichst einem einfach aus der Seele. Es ist anstrengend. Von meiner Mama bekam ich mal eine Karte mit dem Spruch „Der Teufel trägt Pampers“ und mein Mann sagte in meiner Verzweiflung zu mir, früher war vieles einfacher ABER in deinem Herz hat was gefehlt.
    Für mich ließ heute das Strahlen meiner Kleinen im Babyschwimmen allen Ärger vergessen und die Große verriet mir stolz das sie mir ein Bild zum Geburtstag nächste Woche gemalt hat. Kinder? Was gibt es Schöneres?

  10. Liebe Mia!

    Ein toller Artikel den ich voll und ganz unterschreibe!

    Was hat denn Maxi mit seinem Bein angestellt?

    • Der ist von einer 2,5 m hohen Mauer gefallen! Da hat er eigentlich Glück, dass nicht mehr passiert ist! Es ist jetzt vier Wochen her und Montag kommt der Gips ab. Ich sage: Zum Glück! Maxi sagt: Voll schade!

  11. „Du hast das doch vorher gewußt!“ – Nein, habe ich nicht. Ich hatte wohl eher eine romantisch-verklärte Vorstellung vom Mutter-Sein und dem Leben mit Kindern.

    „Du wolltest ja Kinder! Und sogar noch ein zweites!“ – Ja, stimmt. Aber dass es so sackenanstrengend sein würde, das konnte ich nicht ahnen. Dass ich jahrelang nicht richtig schlafen kann und selber quasi nicht mehr existieren würde, rund um die Uhr nur noch im Dienste anderer, DAS wußte ich so nicht!

  12. Haha, echt super geschrieben. Musste sehr lachen.
    Ich denke mir auch super oft: Gleich werde ich wahnsinnig mit meiner Kleinen. Wenn ich noch einmal „Nein.“ sagen muss oder irgendwas aus ihrem Mund fischen muss, raste ich aus.

    Aber im nächsten Moment wirft mir die 1-Jährige Sabberschnute einen Luftkuss zu und mein Herz wird butterweich. Schlaflose Nächte, bespuckte Klamotten, Wutanfälle, …, das alles lohnt sich. Und um nichts in der Welt würde ich mit kinderlosen Kollegen tauschen wollen 🙂

  13. Liebe Mia,
    vielen Dank für den Artikel! Mir geht es genauso wie dir und wie vermutlich den meisten Müttern. Klar sehne ich mich oft nach ein bisschen mehr Zeit für mich. Was ich vor allem vermisse, ist die Spontanität, einfach tun zu können, worauf man gerade Lust hat, sei es Kino, zum Sport gehen oder was auch immer. Das ist immer erst mit einem gewissen Aufwand zu organisieren. Aber wenn ich dann mal zwei Stunden allein unterwegs bin, vermisse ich meine beiden (1 und 3) ganz schnell und kann es kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen.

  14. contente

    “ Kinder rauben einem den Schlaf, bringen uns an unsere Grenzen und gehen uns manchmal ganz einfach auf den Keks. “ Bekommt man auch passiv von befreundeten Paaren mit, aber lustigerweise werden wir böse angeschaut wenn wir Ihre Worte in den Mund nehmen, als wäre es freiwillig Kinderlosen verboten, so zu reden.

  15. Bin hier über Umwege gelandet und habe ein paar Mal ehrlich gelacht! Bei diesem Thema aber finde ich es erstaunlich, dass es immer noch Eltern gibt, die behaupten, sie hätten nicht gewusst WIE anstrengend ein Leben mit Kindern sei. Mal im Ernst: wenn ich eine Reise plane, informiere ich mich doch auch über die groben Eckpunkte des Landes – und welche größere Reise gibt es, als das Eltern-Werden? Kann man denn all die Blogs, Zeitungsberichte und Hörensagen-Geschichten wirklich so komplett ignorieren? Wenn man sich dafür entscheidet, sind einem doch zumindest die Grundanforderungen klar: man gibt sein gesamtes Leben, wie es vor den Kindern ist, ohne zu wissen, wie Radarschirm wird, auf. Man schläft jahrelang nicht, hat keine freie Minute mehr die nächsten 18 Jahre und schultert die komplette Sorgen, Problem und Nöte, die man im eigenen Leben bis hierhin gestemmt hat, mal zwei – und evtl. auch schlimmeres, denn man weiß nie, was kommt. Man ist 24/7 für anderen Menschen da, ohne Wenn und Aber, jahrelang, am Stück. Alles, was für einen selbst selbstverständlich ist, wird man hunderte-, tausende Male neu sagen oder üben müssen, bis es sitzt. Und man ist immer geduldig, ehrlich und ansprechbar, egal wie es einem selbst geht. Dabei muss man sich auch um sich selbst kümmern, aber nicht nur für sich selbst, sondern besonders, um immer so für diese neuen, kleinen, hilflosen Menschen da sein zu können, wie sie es verdienen – einfach dadurch, dass sie existieren.
    Und das sind ja nur die absoluten Minimalvoraussetzungen. Danach kommt zur Pflicht noch die Kür: Beziehungspflege als Paar, Behinderungen, persönliche und gesellschaftliche Herausforderungen…
    All dies wird einem doch ständig und immer wieder überall vorgetragen, ob man es hören will, oder nicht. Da kann man doch nicht sagen, man habe von nichts gewusst?!
    Beschweren kann man sich natürlich trotzdem, schließt sich ja nicht aus und hilft oft einfach. Aber „das wusste ich nicht“/“das hat mir niemand gesagt“ finde ich doch eine reichlich merkwürdige Aussage.
    Und ja, es ist wunderschön, dieses Leben!

  16. Hm, ich weiß, etwas spät mein Kommentar. Aber ich arbeite mich eben erst jetzt durch die Beiträge. 😀
    Ich frage mich wirklich, ob es überhaupt tatsächlich ernsthaft möglich ist, jemandem eine Erfahrung weiterzugeben, die hauptsächlich auf Gefühlen und Empfindungen basiert. Selbst wenn ich versuche das Leben mit Kindern zu beschreiben, mit allem was dazu gehört…wie könnte jemand, der es noch nie erlebt hat, es gänzlich nachvollziehen? Natürlich informiert man sich, in der Theorie weiß man Bescheid. Vielleicht hat man auch im nahen Umfeld Freunde, die schon Familie haben usw. Aber man sieht doch alles durch die Brille des Unerfahren. Man stellt sich manche Dinge einfach anders vor. Wie es sich wirklich anfühlt dauerhaft müde zu sein und trotzdem immer und immer wieder den Bedürfnissen der Kinder den Vorrang zu geben, dass muss man schon erleben, um es einschätzen zu können.
    Wie toll Kinder sind, müsste einem trotzdem schon deshalb klar werden, weil man zu alldem bereit ist. Und immer wieder großes Glück empfindet, vielleicht zum allerersten Mal im Leben. Aber auch dieses wundervolle Gefühl kann einem keiner vorher vermitteln. Im Übrigen ist Glück eine Empfindung, kein (Dauer)Zustand. Glücklich sein bedeutet auch immer eine Relation zu schwierigeren Zeiten zu haben. Es ist ganz normal beiderlei Empfindungen zu haben, nicht nur gegenüber den eigenen Kindern, auch dem Partner oder der besten Freundin gegenüber.
    Und wer sagt eigentlich, dass die Kinder uns Mütter nicht auch manchmal zum Mond schießen wollen, weil wir nervig und anstrengend sind. Das dürfen die schließlich auch und keiner zweifelt an ihrer Liebe zu ihren Eltern.

  17. Die Geschichte könnte von mir sein….Nur dass ich sie nicht so gut hätte niederschreiben können. Mit unseren 5 und 2 jährigen Mädchen erleben wir gerade das Gleiche!

  18. Liebe Mia, ich habe in Juni mein drittes Kind zur Welt gebracht. Ich wollte immer drei haben, mein Mann wollte bei zwei bleiben. Jetzt sind wir, ich und er, glücklich, dass wir uns für das dritte Kind entschieden haben. Es gibt Tage wo ich nicht weiß, was ich zuerst machen soll aber am Ende des Tages wenn ich im Bett liege, denke ich, dass ich ein großes Glück habe. Ich würde gerne noch eins haben 🙂 ich war in den 5 Monaten schon ein paar Mal auf der Straße angehalten und gefragt oder mehr gesagt“mit drei ist aber schon Schluss oder“. Das waren immer ältere Frauen….

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