In Mamas Bett

Hollywoodfilmen nach zu urteilen strecken 98% der Menschen morgens noch während der Aufwachphase den Arm aus und tasten nach ihrem Partner. Hollywoodfilmen nach zu urteilen ist der in 100% der Fälle nicht mehr da.

Ich taste morgens eigentlich nur nach meiner Brille. Ich muss meinen Arm nicht ausstrecken, neben mir liegt jeden Morgen der Mini und der geht nicht weg. Wo soll der schon hin? Eines Tages wird er vielleicht alleine aufstehen und kurz darauf mit einem Kaffee neben meinem Bett erscheinen, aber das wird noch Jahre dauern und ich habe die Hoffnung, dass er dann nicht mehr in meinem Bett schläft.

Es ist eine sehr vage Hoffnung, das muss ich wohl sagen. Schlafen- das ist Minis Sache nicht. Nie gewesen.

Als er etwa 6 Monate alt war, fing er an, jede Stunde wach zu werden. Nach ein paar Monaten ging ich auf dem Zahnfleisch. Ich habe es mit Globuli probiert- Nix! Dann habe ich große Hoffnungen in die Einführung der Beikost gesetzt- wieder nix! „Wenn sie anfangen zu laufen, wird es besser“, haben die anderen Mütter gesagt, aber der Mini wurde älter und älter, fing mit 14 Monaten endlich an zu laufen, und nichts änderte sich.

Nur ganz allmählich wurden seine Schlafphasen länger. Ich quartierte ihn in Maxis Zimmer aus, in der Hoffnung, dass er sich neben seinem Bruder so groß und stolz und glücklich fühlen würde, dass er endlich durchschlafen würde. Der Mini fand es toll, sein eigenes Bett im Zimmer des großen Bruders zu haben, aber gegen Mitternacht wachte er trotzdem immer auf und fand mein Bett dann doch schöner.

Heute ist der Mini 2 Jahre und 3 Monate alt und schläft noch immer keine Nacht durch. Er schläft mit seinem Bruder im gemeinsamen Kinderzimmer ein und wacht irgendwann zwischen 23 und 4:00 Uhr auf. Dann weint er und will in mein Bett (er kommt nicht alleine, ich muss ihn abholen). Immerhin schläft er in meinem Bett innerhalb von 2 Minuten wieder ein und weckt mich danach nur noch 0-2 Mal.

„Wir hatten ja damals `Jedes Kind kann schlafen lernen`“, hat am Wochenende ein befreundeter Vater zu mir gesagt. „Das ist mir zu grausam“, habe ich nur geantwortet.

Es ist natürlich ein Unterschied, ob man sein Baby schreien lässt oder ein zweijähriges Kind, das längst weiß, dass seine Eltern da sind, dass sein Bruder da ist, und dass er zu Hause in seinem Zimmer ist. Die prompte Bedürfniserfüllung ist bei einem Baby daher viel wichtiger, als bei einem Kleinkind. Trotzdem: Mein Zweijähriger hat einen Platz in meinem Bett, wann immer er ihn braucht.

In manchen Nächten dreht er mir einfach den Rücken zu und schläft. In anderen Nächten geht er auf Tuchfühlung. Er schiebt seine kleinen Hände unter meinen Rücken oder kommt mit seinem Köpfchen auf mein Kissen. Das sind die Nächte, in denen er mehr als ein Mal wach wird.

Ja, ich bin müde. Manchmal sogar schrecklich müde. Aber es ist okay für mich, müde zu sein. Wenn allerdings mein Sohn nachts aufwacht und ihm die Dunkelheit nicht geheuer ist, wenn er dann weint, weil er seine Mama braucht und ich ließe ihn mit seiner Angst alleine- das wäre nicht okay für mich!

Vielleicht kommt irgendwann der Punkt, an dem ich merke, dass er nur noch gewohnheitsmäßig in Mamas Bett kommt, während ich den Schlafmangel nicht mehr ertrage. Dann müssen wir beide unser nächtliches Ritual verändern. Ich spüre aber, dass er wirklich einen Menschen braucht, wenn er nachts aufwacht, und dieser Mensch darf ich sein. Das ist schön.

Manchmal, ganz selten schläft der Mini dann doch durch. Es hat sich herausgestellt, dass das häufig mit Besuchen bei den Großeltern zusammenhängt; Genaueres ist noch nicht bekannt, aber die Gabe von Medikamenten können wir definitiv ausschließen 😉

Und so wachte ich auch nach dem letzten Besuch bei den Großeltern am nächsten Morgen auf und irgendetwas war anders. Hatte ich etwa die komplette Nacht durchgeschlafen? War denn der Mini gar nicht gekommen?

Ich streckte meinen Arm aus, und tastete nach meinem Sohn. Keiner da! Ich musste grinsen. Dann lachen:

Mein Leben ist wie ein Hollywoodfilm. Danke dafür, mein Sohn!

Mamablog Mama Mia

 

 

22 Gedanken zu “In Mamas Bett

  1. sehr schön geschrieben und es baut mich wieder auf…auf unsere kleine nun 16 Monate schläft immer noch bei uns…an manchen tage ist es schon wirklich sehr hart mit sowenig schlaf auszukommen…aber wenn sie mich morgens mit ihren kleinen Händen weckt dann hab ich schon wieder vergessen das sie mich fast stündlich geweckt hat.

  2. Ich les sehr gern deine Beitäge und muss so oft schmunzeln, weil ich mich und meine Kinder so oft darin wiedererkenne. Vor allem dieser hier könnte exakt 1:1 von mir mit meinem Mini sein. Der ist vor 2 Wochen 2 geworden und ich hatte die Hoffnung, dass sich das Schlafthema mit 2 ändern wird. Bis jetzt blieb’s leider bei der Hoffnung 😉 Aber ich bin froh, dass es nicht nur bei mir so ist.. Vielen Dank für Deine tollen Beiträge!!

  3. 😀 Genau so ist es bei Uns auch!

    Der große ist 4 und der kleine 3, der
    kleine und auch ab und an der Große wandeln jede Nacht zum „kuffeln“, (worteigenkteation aus schnuffeln und kuscheln), zu mir ins Bett. Es gibt Nächte da lieg ich mit 2 Kindern in beiden Armen auf kleinstem Raum, zu müde um beide wieder in Ihre Betten zu bringen.

    Und dann gibt es da diese Oma/Opa Wochenenden, die wo die Kinder von 19 Uhr bis 8:30 durchschlafen…:-/

    Das sind dann die Nächte, in denen ich aufwache mit dem Gefühl hier fehlt jemand :0

    Ich hörte in der Pubertät, schlafen die Jungs bis 16 Uhr, man darf gespannt sein…

    LG Steffi

  4. Unser Mittlerer schlief lange bei uns. Erst mit im Bett, dann zumindest halbe Nächte in seinem Bett, von dem er direkt in unseres klettern konnte. Mit knapp zwei haben wir ihn in sein Zimmer ausquartiert und er wechselte trotzdem beinahe jede Nacht zu uns. Irgendwann kam er wenigstens selbst rübergelaufen. Als sein kleiner Bruder geboren wurde, schliefen wir viele Nächte zu viert in unserem Bett. Irgendwann haben wir ihm ein „großes Bett“ gekauft und sind nachts, wenn er kuscheln wollte, in sein Bett gegangen, bis er wieder geschlafen hat. Jetzt ist er knapp dreieinhalb und schläft die komplette Nacht in seinem Bett. Wenn er wach wird, macht er sich sein Licht am Bett an und schläft weiter. Manchmal kommt es mir ganz seltsam vor, dass er noch vor einem Jahr jede Nacht in unser Bett gewandert kam. Es ging vorbei. Ohne Zwang und ohne schreien lassen.

    Jetzt liegt unser kleiner (13 Monate) bei uns mit im Bett. Er ist unserem Mittleren vom Einschlafverhalten her sehr ähnlich. Seit seiner Geburt hat er eine halbe Nacht in seinem eigenen Bett verbracht. Er weint nachts nur, wenn er denkt er sei allein. Sobald er merkt, dass wir da sind, schläft er einfach weiter. Für uns ist das ok. Vermutlich wird er in zwei oder drei Jahren auch ganz selbstverständlich in seinem eigenen Bett schlafen. Warum sollte man sich da Stress machen?

  5. Nach vielen Jahren des Herumexperimentierens, in welcher Kombination die gesamte Familie am besten schläft, haben wir zwischen den Jahren des Doppelstockbett unserer Mädels aus dem Kinderzimmer ins Schlafzimmer umgebaut. Zuerst war es auf Probe (wir Eltern wollten uns die Freiheit lassen, das Ganze ohne große Argumente wieder rückgängig zu machen. Dass die Kinder die Probezeit nicht bräuchten, hätten wir im Vorfeld vermuten können ;-)). Was soll ich sagen? ENDLICH schlafen alle glücklich und zufrieden ein und – viel wichtiger – durch. Niemand muss mehr nachts aufstehen, um weinende Kinder abzuholen. Und manchmal ist das Nähebedürfnis immer noch so groß, dass selbst das „Hochbett“ zu weit weg von Mama und Papa ist und deswegen beide im großen Bett einschlafen müssen. Wie alt sind die zwei? 4 und 6. Werden sie irgendwann ausziehen wollen? Klar! Wir lassen es sie entscheiden.

  6. Mein Sohn wird diesen Monat 4 und sein Bett haben wir verschenkt als er 1 1/2 Jahre alt war. eine Freundin konnte es besser gebrauchen. In unserer Mitte schläft er einfach gut und meistens durch. Langsem wurde es eng und unbequem aber auf ein eigenes Bett angesproche hat er immer gesagt, dass er bei uns schlafen möchte und geweint. Vor ein paar Tagen aber der Wandel. Er möcht ein eigenes Bett! Mit einer kleinen, aber sehr ( in meine Augen zuckersüßen Einschränkung) Auf die Frage, wo das Bett denn stehen soll, hat er geantwortet: „Ja neben deinem Bett, Mama! Wenn wir dann Nachts wachwerden, dann können wir uns unterhalten und die Hände halten“ Nun gut also haben wir jetzt ein 80×165 großes Ikea Junior „Beistell“bett und nachts wird manchmal leise geflüstert……

    LG
    Kathrin

  7. Rübi ist jetzt gerade drei Jahre alt geworden – und schläft auch immer noch bei uns. Jegliche Versuche sie zu überzeugen, dass ihr Zimmer doch SO schön und SO toll ist und ihr Bett das BESTE, was es gibt, scheiterten. Inzwischen schläft sie ab und an in ihrem eigenen Bettchen ein, aber man kann die Uhr danach stellen, dass sie zwischen 23 und 01:00 Uhr wach wird, dann geht es *trippeltrappel* und sie steht mit dem Arm voller Kuscheltiere (die dann sehr gleichmäßig auf Papa, Papa und sie selbst verteilt werden) und ihrer Flasche vor’m Bett und stupst mich an … Ja, auch ich bin oft müde. Besonders in den Nächten, in denen sie unruhig schläft und man wahlweise kleine Füße oder Ärmchen um die Ohren gehauen bekommt und man dadurch hochschreckt … Aber ich akzeptiere es, wie es ist, weil ich eben auch genau spüre, dass sie diese Nähe zu mir/uns (noch!) braucht. Es ist, wie es ist. Und ich weiß, es wird auch irgendwann anders werden. Hoffentlich verkrafte ich es dann, wenn nachts keiner mehr sein kleines Händchen unter mein T-Shirt steckt und mir im Halbschlaf zuflüstert: „Mami, ich hab‘ Dich super lieb“ … 😉

  8. Danke! Ich erkenne uns ganz oft wieder in deinen Beiträgen. Ich muss mir auch ständig anhören, dass meine Tochter (fast 3 Jahre) doch alleine einschlafen muss. Ich liege gerne jeden Abend (bzw. eigentlich jeden zweiten, denn Papa ist ja auch da) neben ihr vor dem Bett und warte bis sie schläft. Das einzige wofür es jetzt Zeit wird ist ein großes Bett, damit ich nicht mehr vor dem Bett liegen muss 😉

    Mach weiter so.

    LG Saskia

  9. Einfach nur DANKE!!!
    Als frisch gebackene Mama (aber wahrscheinlich ab jetzt ein Leben lang 😉 ) macht man sich viele viele Gedanken und dein Blog ist so Balsam für die Seele, besonders dieser Beitrag!

    Ganz liebe Grüße
    Kristin

  10. Was soll ich sagen… unsere beiden sind jetzt vier und fast zwei. Und beide verbringen die Nacht bei uns.
    Der Große schläft in seinem Bett ein, das ist ihm ganz wichtig, aber wenn wir ins Bett gehen nehmen wir ihn mit zu uns. Das möchte er so. Machen wir es nicht wacht er garantiert auf, weint sich wach und schläft dann nur noch sehr schwer ein.
    Die Kleine stillt sich noch in den Schlaf, direkt bei uns im Bett und bleibt dann einfach liegen.
    So haben wir zwar die Kinder jede Nacht bei uns, dafür schlafen sie durch. Für uns ist das der richtige Weg (was natürlich nicht heißt, dass das für andere Familien auch passen muss).
    Ach ja, und wir haben unser Bett auf 2,30 m verbreitert. Damit nutzen wir jetzt die ganze Breite des Schlafzimmers… 😉

    Viele Grüße
    Dani

  11. Hier auch! unser gerade 2jähriger braucht spätestens ab 4:30 Uhr Körperkontakt, das heißt ein Patschehändchen in einer Öffnung meines Schlafanzuges. Meist stößt der Große auch irgendwann im Morgengrauen dazu. So sehr es mich in dem Moment nervt und freut, wenn es ausnahmsweise anders ist: Ich werde es vermissen, wenn diese Zeit vorbei ist!

  12. Was ein wundervoller Beitrag 🙂 Ich habe es gerade meinem Mann vorgelesen und wir mussten beide Schmunzeln. Unser Kleiner ist nun 1,5Jahre und er hat auch nach dem 6.Monat angefangen, besser gesagt aufzuhören mit dem Schlafen. Stündlicher Terror mit Schreien und Weinen. Danach kam die Phase, das er zwischen 2 und 4Uhr beschloss die Nacht sei zu Ende und mittlerweile steht unser Bett im Nähzimmer und der Kleine schläft im ehemaligen Schlafzimmer, doch meistens wacht er nachts auf und ruft nach seiner Mama 🙂
    Wir gingen auch lange Zeit auf dem Zahnfleisch, und mussten uns auch einige „Super“ Tipps anhören, von Globuli über sättigenderes Essen, von diesem „ach so tollen“ Buch und „Schreien stärkt die Lungen!“ bis hin zu pflanzlichen Sedativa – Ich bin froh das mich das alles nicht beeindruckt hat und das ich den für mich schwereren Weg gegangen bin und es ist einfach schön zu lesen das es anderen Mamas auch so geht 🙂
    Danke 🙂

  13. Meine Tochter wird bald 6 und kommt derzeit jede Nacht in unser Bett. Es gab Phasen, die hat sie komplett in ihrem Bett verbracht und dann kommt sie mal wieder schon vor Mitternacht rüber.
    Seit einem guten halben Jahr kommt sie wieder konsequent jede Nacht. Uns stört das nicht im geringsten. Sie braucht das halt. Ich schlaf auch nicht so gern allein, warum soll sie das also müssen? Es kommt alles wie’s kommt…
    LG Melly

  14. Der Text hätte fast 1:1 von mir sein können. Die einzigen Unterschiede: es gibt keinen großen Bruder und der Krümel kommt meistens allein ins Bett gekrabbelt – häufig mit einem fröhlichen „Hallo“ – auch nachts halb zwei! Bin gespannt wiebes dann wird, wenn Anfang Januar noch ein Schlafgast einzieht. 😉 Im schlimmsten Fall muss der Papa ausziehen 😉

  15. Unsere Maus ist jetzt 3 1/2 und schläft seit etwa 4 Wochen in ihrem eigenen Bett durch. Yeeeaaaah! Endlich! Wie wir das geschafft haben? Keine Ahnung. Die Zeit war wohl reif dafür. Sicherlich haben die superschönen Glitzer-Elsa-und-Anna-Aufkleber geholfen, die sie für jede Nacht im eigenen Bett bekommen hat, aber alle Bestechungsversuche früherer Zeit liefen dagegen ins Leere. Dashalb denke ich auch, dass die Zeit einfach gekommen war. Noch vor einem halben Jahr hätten die Aufkleber bestimmt nichts gebracht.
    Irgendwann regelt sich das fast wie von allein.
    (Ich erinnere mich noch daran, wie viel Aufhebens wir um die Schnullerentwöhnung gemacht haben. Schnuller dem Weihnachtsmann mitgeben, Schnuller kleinen Babys schenken, Schnuller wegwerfen weil man ja schon groß ist etc. Nichts hat geholfen, immer war die Sehnsucht nach dem Genuckel so groß, dass die Maus aus irgendeinem Gehimversteck noch so ein Teil hervorgezaubert hat. Und dann? Von einem Tag auf den anderen hatte sie vergessen, dass sie einen Schnuller braucht. Verblüffend, aber ganz unsere Maus 😉 )

  16. Wir haben ( Kinder fast drei und sechs Minate ) erst gar keine Kinderzimmer, gut ist auch ein wenig der kombinierten Ausbilung meines Mannes geschuldet. Wir schlafen alle auf 2,80 m.
    Und obwohl wir nun fast drei Jahre Eltern sind ist Müdigkeit uns fremd. Für unsere Große hatten wir wie alle guten Eltern Heut zu Tage ein Beistellbett gekauft, damit sie sicher schlafen kann. Am Ende diente es als Rausfallschutz und Ablage Platz. Als nun der kleine Bruder geboren wurde, haben wir es gar nicht mehr aufgebaut, sondern nur unser altes Bett rausgeschmissen und uns selber was zusammen gezimmert.

  17. schöner Artikel 🙂
    mein Sohn ist nun 3 Jahre und 5 monate und kommt immer wenn er schlecht geträumt hat oder Durst oder auf Toilette muss oder oder oder danach zu uns ins Bett… Manchmal nervt es mich sehr weil ich dann nicht mehr gut schlafen kann… wenn er dann aber so im halb schlaf meine Hand nimmt und ich ihn mir ansehe im halbdunkel denke ich mir oft : „Bald ist er Groß und kommt nicht mehr ins Bett zu mir.“ und stelle dann fest das es gar nicht so schlimm ist und genieße den Moment bis ich selber wieder schlafe….

    LG

    weiter so deinen Blog lese ich echt gerne !

  18. Wir bevorzugen das Familien-bett. Mein Mann ist der Meinung das wir besser schlafen, wenn die Kinder es auch tun! Natürlich stehen wir trotzdem auf um zu trinken holen etc. Eigentlich ist es auch normal/natürlich das die jungen bei
    Den alten schlafen? Da wir beide ähnlich aufgewachsen sind ist es einfacher mit der Situation umzugehen. Einzig unser Umfeld sieht das manchmal anders, (es kommen Kommentare) ich lächle, und werde mich freuen wenn die erst Kinder haben!

  19. Und der Maxi hat immer gut geschlafen, da gab’s nie Probleme? Mir macht Dein Artikel (inkl. der Kommentare) gerade etwas Angst. Unser „Großer“ ist gerade 2 geworden und wir denken so langsam über weiteren Nachwuchs nach. Ich habe großen Respekt davor noch ein Kind zu bekommen, obwohl – oder gerade weil- unser Junior so ein pflegeleichtes, dauerzufriedenes Kerlchen war und ist. Gerade das Thema Schlafen war nie ein Problem und die Vorstellung, dass Baby Nr. 2 jetzt so ein Schlafverhalten entwickeln könnte wie Dein Mini, macht mir doch zu schaffen. Bitte versteh das nicht falsch, aber kannst Du Dir auch nur ansatzweise erklären, wie es dazu kommen konnte, dass Deine beiden da so unterschiedlich sind? Hast Du bei Maxi irgendwas anders gemacht?

    1. Kinder sind halt, wie sie sind. Eine bessere Erklärung gibt es glaube ich nicht. Aber mach Dir doch keinen Kopf. Der Mini ist schon ein außergewöhnlich schlechter Schläfer, so einen bekommt Ihr bestimmt nicht 🙂

  20. Das mit der Pubertät kann ich bestätigen ☺. Bei meinen zwei Großen ist in den Ferien das Mittagessen die erste Mahlzeit des Tages, weil sie locker bis 13.00 Uhr im Bett bleiben.

    Deshalb genieße ich meinen Mini im Bett … es geht so schnell vorbei. Seufz!

    Liebe Grüße,

  21. Vielen Dank liebe Mia, für diesen schönen Artikel über das „Schlafen mit Kind/ern“ oder auch „Mama’s Bett“ oder auch „Familienbett“. Es ist so ein besonderes und wichtiges Thema für die meisten Eltern/Familien und es ist ebenso wichtig, damit „entspannt“ umzugehen. Jede Familie hat seine eigene Meinung zu diesem Thema und es ist immer wieder schön, die unterschiedlichen Geschichten dazu zu hören und zu respektieren! Wir freuen uns schon auf viele weitere Artikel von dir – denn du gibst vielen Eltern damit sehr viel Kraft! Liebe Grüße Jenny von milo

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