Unser Wochenende in Bildern

Im Rheinland spricht man ab dem zweiten Mal von einer Tradition. Demzufolge kommt hier mein Wochenende- in- Bildern-Post traditionsgemäß erst am Montag, statt am Sonntag!

Wie üblich waren wir am Samstag morgen wieder mit der ganzen Familie bei Maxis Hockeytraining. Ich freue mich total, dass Maxi solchen Spaß beim Hockey hat. Eigentlich wird übrigens kaum mal ein Hockeyschläger in die Hand genommen. Die Kinder oben sich hauptsächlich aus oder machen Koordinationsspiele.
Der Mini spielt meistens eher Fußball und war diese Woche auch entsprechend gekleidet- mit Italien Trikot und Barcelona Kappe.

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Und ich bin dann jetzt wohl eine „Hockey Mom“ ?

Vergeblich habe ich mittags ersucht, beide Kinder zu einem Mittagsschlaf zu bewegen. Aber es sollte spät werden am Samstag Abend und ich hätte so gerne ausgeschlafene Kinder dabei gehabt. Immerhin der Mini hat ein bißchen geschlafen, der Maxi war dazu nicht zu bewegen.

Um 18 Uhr haben wir uns dann zum Poppelsdorfer Schloß aufgemacht. Dort fand ein Taschenlampenkonzert für Kinder statt.

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Es gab lecker Essen…

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…und kurz vor Beginn des Konzerts wurden hunderte Luftballons in den Himmel geschickt. Dazu war der Luftraum über Bonn tatsächlich für einen Moment gesperrt!

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Als es dunkel wurde, holten alle ihre Taschenlampen heraus und die Band Rumpelstil animierte die Kinder zum Herumwedeln, Mitsingen und Tanzen. Es war herrlich! Schaut mal auf der Seite von Rumpelstil.de, es gibt nämlich im September weitere Taschenlampenkonzerte, u.a. in Berlin, Dresden, Frankfurt a.M.

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Am Sonntag habe ich mich mit meiner lieben Freundin Julia getroffen, die mir ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk gemacht hat. Julia habe ich beim Pekip mit Maxi vor vier Jahren kennengelernt und wir treffen uns seitdem fast jede Woche mit den Kindern. Aber manchmal müssen die Mamas auch mal in Ruhe quatschen. Also frühstückten wir erst zusammen in meinem Lieblingscafe…

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…und ich war dabei viel glücklicher als ich auf diesem Foto aussehe!

Danach sind wir in die Bundeskunsthalle gegangen und haben uns die Ausstellung „Karl Lagerfeld- Modemethode“ angesehen.

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Es waren dort so schöne Kleider ausgestellt, da ist mir wirklich fast schwindelig geworden, solche atemberaubenden Kunstwerke waren das!

Der Mann hat inzwischen die Kinder zu einer Fahrradtour ausgeführt. Die waren nach dem Taschenlampenkonzert bis 22 Uhr am nächsten Morgen natürlich trotzdem um 7:00 wach. Beide!

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Während der Mini mittags schlief, habe ich mit Maxi in der Hollywoodschaukel gelesen. Ich liebe diese Exklusivzeit mit einem Kind.

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Am frühen Abend bin ich tatsächlich wieder laufen gegangen. Es war sehr heiß und entsprechend anstrengend. Mein Mann war so lieb und hat das für Euch im Bilde festgehalten:

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Und jetzt freue ich mich schon aufs nächste Wochenende, das verbringen wir nämlich alle zusammen auf einem Bauernhof.

Die Wochenenden vieler anderer Familien könnt Ihr wie immer bei Geborgen Wachsen sehen. Und Euer Wochenende so?

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Ein Zeichen setzen- #bloggerfuerfluechtlinge

Heute tue ich etwas, das ich nur noch ganz selten tue. Heute schreibe ich eine Postkarte.

Ich weiß nicht, ob sich der Empfänger darüber freuen wird. Ich weiß nämlich weder, wer der Empfänger ist, noch ob er im Moment so etwas wie Freude empfinden kann. Aber ich hoffe es. Und um Hoffnung geht es.

Heute schreibe ich eine Postkarte nach Heidenau.

In Heidenau sind etwa 600 Flüchtlinge in einem ehemaligen Baumarkt untergebracht. 600 Menschen, die eine lange Reise und eine noch viel längere Leidensgeschichte hinter sich haben. Menschen, die nichts als Hoffnung im Gepäck hatten und doch auf ihrer Flucht noch viel mehr verloren haben: Väter, Mütter, Töchter, Söhne, Brüder, Schwestern- viele haben die Flucht nicht überlebt. Diejenigen, die es geschafft haben und mit der Hoffnung hierher gekommen sind, hier in Sicherheit zu sein, leben weiter mit der Angst: Wiederholt haben Anwohner aus Heidenau Anschläge auf die Flüchtlingsunterkunft verübt.

Es sind Menschen aus dem Herkunftsland meines Vaters unter ihnen. Eigentlich sollte ich deswegen die erste sein, die alle die Menschen willkommen heißt, die da in diesen Tagen so zahlreich zu uns kommen.

Statt dessen merke ich, dass auch ich Berührungsängste habe. Ich weiß, wie schwierig echte Integration ist und ich frage mich, wie wir alle in den nächsten Jahren damit umgehen sollen. Und ich denke auch an diejenigen, die in Deutschland nicht auf der Sonnenseite stehen, weil sie (unverschuldet oder nicht) in eine Notlage geraten sind und nun auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Diejenigen, die das Gefühl haben, nicht genügend Unterstützung vom Staat zu bekommen und die nun sehen, dass da noch so viele mehr kommen, mit denen sie sich die Unterstützung teilen müssen. In den ersten Wochen blickte ich vor allem mit Sorgenfalten auf die Flüchtlingsströme.

Aber dann brennt die erste Flüchtlingsunterkunft. Anschläge werden verübt auf Flüchtlingsheime, Flüchtlinge und Polizisten, die zum Schutz der Flüchtlinge bestellt sind. Jeden Morgen hole ich die Zeitung aus dem Briefkasten und lese wieder von schrecklichen Taten. Ich sehe Bilder, die ich bislang nur aus meinen Geschichtsbüchern kannte.

Dieser offene Hass gegen Menschen, die unsere Hilfe brauchen, ist beschämend. Er ist erschreckend und dumm. Jeder darf in diesem Land seine Meinung äußern, aber rechte Gewalt ist keine Meinung. Das ist ein Verbrechen!

Da sind Menschen, die alles verloren haben. Väter und Mütter, die ihre Kinder entwurzelt und mit auf eine gefährliche Reise genommen haben, in der Hoffnung, sie in Sicherheit bringen zu können. Und als sie in einem so reichen Land wie Deutschland ankommen, müssen sie feststellen, dass sie noch immer nicht in Sicherheit sind, weil auch hier Verbrechen gegen sie verübt werden.

All diese Menschen brauchen unsere Hilfe. Nicht jeder von uns kann und muss  sich in großem Umfang engagieren, aber eine Pflicht haben wir alle: Die Menschen, die als Flüchtlinge in unser Land kommen mit Menschlichkeit empfangen.

Um ein kleines Zeichen zu setzen, haben wir Blogger uns zusammengetan.

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Wir werden heute Postkarten an die Flüchtlinge in Heidenau verschicken. Etwa 700 Blogger sind dabei, und Ihr könnt auch mitmachen- es ist so einfach:

Das junge Unternehmen MyPostcard hat sich bereit erklärt, die Aktion #Bloggerfuerfluechtlinge zu unterstützen und so könnt Ihr Eure Postkarte kostenlos verschicken. Ihr müsst Euch nur HIER die App runterladen und könnt dann die Postkarte gestalten (gerne mit dem Logo von #bloggerfuerfluechtlinge, das ihr bei mir in der Sidebar findet). Schreibt einen netten Willkommenstext und klickt dann auf  „Senden und Bezahlen“ An der Kasse gebt ihr in das Gutscheinfeld „refugees“ ein- so müsst ihr gar nichts bezahlen.

Die Adresse lautet:

Flüchtlingsunterkunft
Hauptstr. 10
01809 Heidenau

Danke, dass Ihr die Aktion unterstützt und teilt was das Zeug hält!

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Das ist nicht unsere gelbe Tonne! Detailverliebte Vierjährige

Ist die spanische Nationalflagge
a) gelb-rot-gelb oder
b) rot-gelb-rot?

Und dieses Tier auf der Brust des Lieblings- T-Shirts Eures Kindes: Guckt das
a) nach links oder
b) nach rechts?

Es ist noch nicht lange her, da habe ich mir in solchen Fragen eine eigene Vermutung erlaubt. Ich war mir vielleicht nicht sicher, aber immerhin fast sicher und der Maxi kann schließlich auch nicht alles wissen.

Ein paar Erfahrungen später habe ich für eine gewisse Übergangszeit lang meine Vermutung abgeschwächt und zum Maxi gesagt: „ICH glaube, sie ist gelb-rot-gelb, aber meistens hast Du ja Recht.“

Das ist vorbei. Heute sage ich nur noch: „Ach so!“

Denn der Maxi hat immer Recht. Immer!

Letzte Woche hat den Ausschlag gegeben: Am Mittwoch wurden unsere gelben Tonnen geleert. Am Nachmittag habe ich die einzige gelbe Tonne von der Straße zurück auf unser Grundstück geholt, die dort noch stand. Die Kinder gingen direkt in den Garten. Im Vorbeigehen sagt der Maxi zu mir. „Ach, haben wir eine gelbe? Ich dachte immer, wir hätten eine gelb-schwarze!“

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Hatte ich die falsche Tonne erwischt? Aber dann hätten ja auch unsere Nachbarn die falsche Tonne mitgenommen. Und das soll keiner gemerkt haben? Weder unsere Nachbarn noch ich haben offenbar eine genaue Vorstellung davon, wie unsere gelbe Tonne aussieht. Wir wissen nur, dass wir einen haben und dass wir sie am Nachmittag von der Straße holen müssen. Der Maxi weiß es genauer. Wieso weiß er das so genau? Ich war platt!

Gäbe es „Wetten dass?!“ noch, könnte ich ihn dort mit der Kinderwette anmelden: „Wetten, dass mein Sohn alle 100 gelben und gelb-schwarzen Tonnen unserer Straße dem richtigen Besitzer zuordnen kann?!“

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Weil es „Wetten dass?!“ nicht mehr gibt, kann ich Maxis Fähigkeit leider nicht zu einem finanziellen Gewinn machen, aber ich könnte sie doch für mich gewinnbringend einsetzen. Ich könnte mein Defizit im Bereich Gedächtnis durch Maxi ausgleichen lassen. Im Supermarkt würde ich sagen: „Klopapier haben wir noch genug“, und der Maxi würde sagen: „Naja, nur noch 2 Rollen!“ Ich würde keine Termine mehr vergessen und nie wieder schwarze und schwarze Socken falsch zusammenlegen. Ich müsste nur immer den Maxi fragen.

Ich wundere mich zwar ein bisschen, wie es dann eigentlich möglich ist, dass der Maxi gar nicht protestiert, wenn der Papa beim morgendlichen Anziehen immer wieder dem Mini Klamotten vom Maxi anzieht und manchmal sogar dem Maxi welche vom Mini. Und eigentlich dürfte sich ein so detailverliebtes Kind doch nicht so schwer mit dem Aufräumen tun…? Aber solche Dinge scheinen auf einem anderen Blatt zu stehen.

Optimal wäre es, wenn ich den Maxi auch mit ins Büro nehmen könnte. „In welchen Raum muss ich nochmal? 322 oder 422?“ würde ich mal wieder hektisch in meiner Handtasche suchend murmeln und der Maxi würde mir seine Hand auf die Schulter legen und sagen : „267, Mama!“
Oder Sonntagabends, wenn ich mich frage, welche Termine ich am nächsten Morgen habe. „Oh Sch***e, ich habe direkt morgen um 9:00 einen Termin mit dem GBR, glaube ich!“ „Nein Mama, der ist doch erst am Dienstag!“

Leider verlieren Kinder irgendwann diese Fähigkeit, diesen außerordentlichen Blick für Details. Weiß jemand, in welchem Alter? Sonst frage ich einfach nachher den Maxi!

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Abends, wenn es dunkel wird

Die meisten Geschichten für einen Post fallen mir im Dunklen ein.

Jeden Abend sitze ich etwa eine dreiviertel Stunde bei heruntergelassenen Rolläden auf dem Fußboden und sofort habe ich super Ideen.

„Yoga wollte ich auch unbedingt mal ausprobieren“, denkt Ihr jetzt? Ich mache gar kein Yoga, ich bringe bloß die Kinder ins Bett.

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Mini und Maxi haben theoretisch jeder ein eigenes Zimmer, aber im Moment schlafen sie noch gemeinsam in einem Zimmer. Jeden Abend, wenn nach mehr oder weniger großen Kämpfen alle Zähne geputzt sind, sucht sich jedes Kind ein Buch aus. Wir kuscheln uns in Maxis Bett und streiten uns eine Weile darüber, welches Buch zuerst vorgelesen wird. Ein Kind liegt dann in meinem Arm und das andere Kind schreit und tobt so lange und man versteht sein eigenes Wort beim Vorlesen nicht schmollt inzwischen mit seinem Buch auf dem Schoß.

Schließlich machen wir das Licht aus. Jedes Kind geht in sein Bett und ich auf den Boden. Da warte ich darauf, dass die Kinder einschlafen. Anfangs ist das sehr entspannend. Ich liege dann erschöpft auf dem Teppich, strecke alle viere von mir und denke: „Puh! Geschafft!“ Während ich warte, erlebe ich nochmal die vielen lustigen und schrecklichen und aufregenden und ärgerlichen und süßen Momente des Tages und denke: Darüber kannste mal schreiben! Schon habe ich im Kopf die Einleitung fertig formuliert.

„Mama“, flüstert der Maxi (flüstern Eure Vierjährigen auch so wahnsinnig laut?) „ich muss Pipi!“
„Dann geh schnell!“
„Du sollst mitkommen!“
Maxi und ich schleichen Richtung Zimmertür. Da springt der Mini aus dem Bett. „Iss tomm auch mit!“

Ein paar Minuten später sind alle wieder zurück auf ihrem Posten. Ich arbeite gedanklich weiter an meinem Text. Das ist nicht so leicht, wenn der Mini sich wie verrückt im Bett hin und her wälzt. Aber wie soll man auch einschlafen, wenn der große Bruder „flüsternd“ bis 100 zählt?

„Kinder, jetzt ist mal Ruhe! Der Tag ist zu Ende, jetzt wird geschlafen!“ Keine Ahnung, warum ich das jeden Abend wieder sage. Aber wer weiß? Vielleicht werden sie ja eines Tages tatsächlich auf diese Erklärung hin die Augen schließen und auf der Stelle einschlafen? Man darf die Hoffnung nicht aufgeben!

Ein paar Minuten wildes Schnaufen in Stereo. Bald wird der Atem ruhiger, dann kann ich mich rausschleichen und meinen Post schreiben.

Ein Kopf erhebt sich im Halbdunkeln: „Mama, iss hab noch gar niss getrunken!“ Ich könnte jetzt ungeduldig werden und schimpfen. Aber wenn der echt Durst hat? Ich stehe auf, laufe in die Küche und hole ein Glas Wasser für den Mini. Trinken ist schließlich wichtig, das predige ich selber den ganzen Tag. Ganz schön clever, der Mini. Mit Durst kriegt er mich. Ich fühle mich ein klitzekleines bißchen veräppelt, als ich mit dem Glas in der Hand die Treppe hoch gehe.

Zurück auf dem Fußboden in der Dunkelheit denke ich weiter über meine Blogpost-Idee nach. Blöderweise ist die vorformulierte Einleitung wieder weg, und ich fange nochmal von vorne an.

In den nächsten 15 Minuten muss ich noch 2x „Der Mond ist aufgegangen“ singen und 1x „Weißt Du wieviel Sternlein stehen“. Der Maxi muss nochmal zugedeckt werden, weil seine Füße rausgucken und er wohl befürchtet, zu erfrieren. Der Mini stellt fest, dass er den falschen Schnuller erwischt hat. Den richtigen finde ich nach kurzer Suche in der Badewanne. Der Maxi zählt noch einige Male bis 100- bis 17 ganz leise und danach immer lauter werdend, bis ich ihn bei ungefähr 48 schimpfend unterbreche und er leise wieder von vorne anfängt.

So geht es beinahe jeden Abend. Irgendwann schlafen alle ein. Ich auch.

Gegen 21 Uhr wache ich auf. Ich stehe vom Teppich auf und schleiche mich aus dem Zimmer.

Worüber ich schreiben wollte, habe ich leider vergessen.

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Unser Wochenende in Bildern

„Warum kommt bei Euch eigentlich immer die ganze Familie mit?“,  hat mich eine Mutter am Samstag gefragt. Nach sechs Wochen Sommerpause hatte Maxi endlich wieder Hockey-Training und wir rückten wie immer mit der ganzen Familie an.

„Weil wir das so herrlich finden“, habe ich geantwortet, und genau so ist es. Ich habe dem Maxi beim Spielen zugeschaut, der Mann hat mit einem anderen Vater im Clubhaus einen Café getrunken und der Mini rannte glücklich quer über die Anlage.

Nach dem Training der Kleinen haben wir noch der Herrenmannschaft ein bißchen zugesehen.

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Ein super Start ins Wochenende!

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Ich habe lange überlegt, ob ich dieses wenig schmeichelhafte Foto hier hochladen kann. Andererseits wollt Ihr es ja gerne authentisch haben, also bitteschön!

Die Einkäufe hat der Mann dieses Wochenende alleine gemacht, während der Mini schlief und ich mit dem Maxi gekuschelt und „Das kleine Gespenst“ vorgelesen habe.

Am Nachmittag sind wir auf den Spielplatz gefahren.

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Maxi ist mit dem Fahrrad gestürzt und hat sich das Knie aufgeschlagen. Ich hatte ein Pflaster in meiner Handtasche. Wenn ich das nächste Mal mit mir hadere, ob ich eine gute Mutter bin, werde ich mich an diesen Moment erinnern!

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Die Kinder lieben Schnecken. Das haben sie nicht von mir!

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Am nächsten Morgen haben wir etwas für meine kleine Nichte zum Namenstag gebastelt.

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Danach bin ich im strömenden Regen 50 Minuten gelaufen. Wegen dem Foto oben!

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Die Jungs haben dem Papa beim Bügeln geholfen.

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Es ist wegen des Umbaus gerade sehr ungemütlich bei uns. Mitten im Wohnzimmer steht eine Staubschutzwand und nimmt uns unser halbes Wohnzimmer und das Tageslicht weg…

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Am Nachmittag haben wir deswegen einen Koller bekommen und mussten raus! Weil es so geregnet hat, sind wir ins Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gefahren. Das ist toll!

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Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!

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Kleiderschrankdiskussionen- oder „Ich habe nichts zum Anziehen“ für Vierjährige

Wisst Ihr, wer die Birkenstock-Sandalen in diesem Jahr salonfähig gemacht hat? Das war mein Sohn! Echt jetzt! Das war nämlich so:

Ich habe ihm ein Paar Birkenstock als Hausschuhe für die Kita gekauft, weil er in diesen geschlossenen Gummidingern immer so müffelnde Schwitzefüße bekommt. Als der Maxi seine neuen Hausschuhe zu Hause entdeckte, war er augenblicklich begeistert. Er zog sie an und nickte mir anerkennend zu: „Coole Schuhe, Mama!“ Seit diesem Tag wurde er nur noch selten ohne seine neuen „coolen“ Schuhe gesehen. Allerdings trug er sie nicht, wie geplant, als Hausschuhe, sondern als Straßenschuhe. Und nun zu meiner Theorie: Ich glaube, dass ein Trendscout seine hinreißenden braunen Beinchen und die süßen Füßchen in den Schuhen gesehen haben muss und sich dachte: „Cooler Style, das machen wir so!“ Und jetzt tragen das alle.

Fest steht jedenfalls, dass der Maxi einen sehr ausgeprägten Sinn für Kleidung hat. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich ihm die Klamotten einfach aus der Stadt mitbringen konnte. Was dem Maxi nicht gefällt, das trägt er nicht, da kann ich mir den Mund fusselig reden. Ihm gefallen hauptsächlich Hemden (klar, das hat er beim Papa abgeguckt) und gar nicht bis dezent gemusterte Shirts. Es gibt „Wochenend-Kleidung“, die er gerne am Wochenende, aber niemals in der Kita trägt und es gibt Hosen, die er gleich ganz ablehnt.

Der Schuhkauf ist für mich zu einer der größten Challenges in der Kinderaufzucht geworden. Maxi hat nämlich extrem schmale Füße und es gibt in der Regel nur eine sehr kleine Auswahl an Schuhen, die er tragen kann. Von denen lehnt er 90% ab. Die verbleibenden 10% gefallen mir meistens nicht so besonders. Was haben wir zuletzt diskutiert, der Maxi und ich! Am Ende hat er sich durchgesetzt, ich zog an der Kasse zähneknirschend meine EC-Karte und der Maxi zog stolz mit seinen neuen Schuhen davon. Was dann geschah? In den folgenden Wochen haben mich mehrfach Eltern angesprochen, was für schöne Schuhe der Maxi da hätte und wo wir die her hätten. Ich staunte und musste zugeben: Die Schuhe waren perfekt für ihn!

In diesem Jahr genießen wir einen traumhaften Sommer. Und der Maxi hat genau zwei kurze Hosen, die er bereit ist zu tragen: Eine dunkelblaue und eine Jeans. Nun muss man, selbst wenn man ständig beide Augen zudrückt doch hin und wieder auch Kinderhosen waschen. Leider bin ich, was die Wäsche angeht, selten organisiert. Da ist die eine Hose in der Wäsche und plötzlich kippt der Mini seinen Apfelsaft über die andere- schon haben wir den Salat.

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Maxi an Silvester 2010- perfekt gekleidet von Anfang an!

Heute Morgen hatte der Maxi tatsächlich keine seiner beiden Hosen zur Verfügung.
Ich bot ihm eine gelbe Hose an. „Wochenendhose!“ lehnte er mit verschränkten Armen ab. Mein Zureden, doch mal eine Ausnahme zu machen, brachte uns kein Stück weiter. Ich hielt ihm eine beige Hose vor die Nase. „Die Farbe mag ich nicht!“ Und mehr gab es da für ihn nicht zu sagen.

Dann hatte ich eine Idee: Ich bot ihm an, eine seiner Jeans einfach abzuschneiden. War sowieso bloß `ne Wochenendhose. Maxi war einverstanden. Ich griff zur Schere, kürzte die Hose und Maxi zog sie an. „Das sieht doof aus!“, fand er. „Wieso das denn, die sieht doch genau so aus, wie Deine kurze Jeans?“ Aber Maxi hatte genau hingeschaut: „Nein, die ist unten 3x umgeschlagen und diese hier nicht!“ Ich bemühte mich, diesen Zustand sofort zu ändern und schlug die Hose 2x um. Ein drittes Mal war leider nicht möglich, dann wäre sie zu eng geworden.
Maxi lamentierte und bockte und maulte, aber dieses eine Mal konnte ich mich durchsetzen und endlich steckten seine Beinchen in der abgeschnittenen Jeans.

Sehr zufrieden mit meiner Leistung ging ich ins Schlafzimmer und öffnete meinen Kleiderschrank. Da kam der Maxi angeflitzt und sagte fröhlich:
„Dann darf ich jetzt auch aussuchen, was Du anziehst!“ Schon griff er beherzt ein Teil aus dem Schrank.

„Nein!“, rief ich entsetzt und musste doch lachen.

Dieser kleine Fuchs! Recht hat er! Nur weil er seine Klamotten nicht selber kauft, heißt das ja nicht, dass er nicht selber entscheiden kann und will, was er trägt. ICH habe es gerne, wenn meine Jungs hübsch gekleidet sind und es ist mir ein bisschen unangenehm, wenn der Maxi den ganzen Sommer über nur zwei Hosen trägt. Aber wenn jemand weiß, wie wichtig die richtige Kleidung ist, dann doch ich. Wie könnte ausgerechnet ich also meinen Sohn in eine Hülle stecken, in der er sich nicht wohl fühlt?!

Lachend hängte ich das bunte Strandkleid, das der Maxi mir für meinen Bürotag ausgesucht hatte, wieder zurück in den Schrank. „Wochenendkleid“, sagte ich.

Mama hat´s jetzt begriffen, Maxi! Und heute Nachmittag wasche ich Deine Lieblingshose. Versprochen!

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Okay, okay, ich gebe es zu: Dieses Gericht bekommt auf den ersten Blick Punktabzug in Bezug auf die Kindertauglichkeit.

Weil: Es ist ein Reisgericht und wer Essanfänger zu Hause hat, muss eine gewisse Bereitschaft mitbringen, anschließend den Boden unterm Tisch zu putzen, das gebe ich zu. Der zweijährige Mini meistert die Herausforderung inzwischen aber schon ganz gut und beide Kinder lieben Reisgerichte. Ich rutsche deswegen gerne nach dem Essen auf Knien unter dem Esstisch herum, auch weil bei den Reisgerichten sogar das Gemüse im Mund landet und nicht aussortiert wird (wenn man es klein genug schneidet).
Zweite Hürde: Es ist viel Gemüse im Spiel. Das ist nicht unbedingt die Sache eines jeden kleinen Genießers. Aber deswegen kann man ihnen ja nicht jeden Tag „Nudeln ohne was“ vorsetzen, oder?!
Maxi mag leider keine Tomaten. Eine Ausnahme gibt es, und das sind Honigtomaten- eine sehr süße Sorte Cherrytomaten. Wenn in einem Gericht Tomaten sind fragt er immer: „Sind das Honigtomaten?“ und ich antworte immer: „Ja, das sind Honigtomaten“- und dann isst er sie. Mama arbeitet halt mit allen Tricks. Naja, mit fast allen Tricks, aber dieser ist doch legitim, oder?
Und dann ist da noch diese geheime Zutat: Maggi! Ich koch nie, wirklich nie mit Maggi, aber in dieses Essen gehört es hinein und wenn die Kinder selber zur Maggi-Flasche greifen dürfen, sind sie schon begeistert.

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Hier ist mein Rezept für die Zucchini-Pfanne:

Ihr braucht für 4 Personen:
2 Tassen Reis
2-3 mittelgroße Zucchini
5 Tomaten
300g Hackfleisch
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer
Maggi

Den Reis nach Packungsanweisung kochen.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und kurz anbraten, dann das Hackfleisch dazugeben und gut durchbraten. Wer lieber vegetarisch isst, lässt das Hackfleisch einfach weg oder ersetzt es durch sehr klein geschnittene Pilze.

Zucchini in Scheiben bzw. mundgerechte Stücke schneiden. Ich lasse meistens ein paar größere Scheiben für mich und den Mann dabei, die Kinder bekommen nur die kleineren Stücke auf den Teller.

Die Tomaten in kleine Stücke schneiden.

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Zuerst die Zucchini und zuletzt die Tomaten zum Hackfleisch in die Pfanne geben und mitbraten.

Am Ende den Reis hinzugeben. Alles durchmischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Und dann ist es Zeit für die geheime Zutat: Ein paar ordentliche Spritzer Maggi. Aber am besten stellt Ihr die Flache einfach auf den Tisch und lasst die Kinder selber mit Maggi würzen. Vielleicht kaufe ich auch mal diese kleinen Fläschchen für den Kaufladen und stelle jedem eine dazu…

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Guten Appetit!
Ihr könnt wie immer Eure Rezepte unter diesem Beitrag über das Link-Tool verlinken. Ich bin schon sehr gespannt und hoffe auf viele bunte Teller!

Alle Beiträge aus den vergangenen Monaten gibt es HIER
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Mini Me- von meinem jüngeren ich, das seinen eigenen Weg geht

Der typische Farbstich alter Fotos liegt auf dem Bild. Ein bisschen so, als hätte jemand versehentlich seinen Kaffee darüber verschüttet. Zwei dunkle Knopfaugen schauen mich aus dem Foto heraus an und sehen direkt in mein Herz. Ein kleines Mädchen auf spindeldürren Beinchen, das über einen Strand an der Riviera hüpft.

„Wahnsinn!“ staunt meine Freundin Julia. „Du siehst genauso aus wie der Maxi!“

Es ist ein Foto von 1985 und ich bin 6 Jahre alt, etwas älter, als der Maxi jetzt. Es ist schon immer offensichtlich, dass mein Sohn mir sehr ähnlich sieht, aber es ist dieses alte Foto, das mir das in einer ganz anderen Intensität vor Augen führt.

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„Mini-Me“- mit diesem Ausdruck konnte ich nie viel anfangen. Meine Kinder sind keine Mini-mes, dachte ich. Weder kleide ich mich mit ihnen im Partnerlook, noch sind sie kleine Mädchen. Außerdem sind sie eigenständige Persönlichkeiten und nicht nur kleinere Versionen ihrer Mutter.

Als ich aber mit meiner Freundin durch das alte Fotoalbum blättere und mein Blick auf dieses Bild fällt, von dem ohne den Farbschleier niemand sagen könnte, ob es den Maxi oder mich abbildet, da kann ich gar nicht anders, als in dem Maxi mein jüngeres Ich zu erkennen. Mein Mini-Me.

Das Mädchen, das ich vor vielen Jahren war, lacht auf dem Foto unbeschwert. Es war der Sommer, bevor ich in die Schule kam und ich sah nicht nur aus wie der Maxi, ich war ihm auch charakterlich so verdammt ähnlich. Ich stand mir mit meiner Schüchternheit und meinem Perfektionismus oft selbst im Weg. Heute ärgere ich manchmal darüber. Hätte ich mich ein bisschen anders verhalten und hätte ich mich manchmal einfach angepasst, wäre vieles besser gelaufen. Ich hätte es einfacher gehabt.

Und dann sehe ich meinen Sohn und ahne, dass er sein unbeschwertes Lachen an die gleichen Erfahrungen verlieren wird, wie ich. Ich weiß genau, was auf ihn zukommt und ich weiß genau, wie die wunderbare Person, die er ist, sich selber das Leben schwer machen wird.

Kann ich dagegen etwas tun? Muss ich dagegen etwas tun? Darf ich? Eigentlich muss ja jedes Kind seinen eigenen Weg finden. Wenn ich aber weiß, wo die größten Hürden für ihn sind, sollte ich ihn dann nicht hier ein bisschen schieben, da ein bisschen ziehen? Und wie könnte ich mit meiner eigenen Erfahrung zusehen, wie sich Jahre später mein Mini-Me mit den selben Dingen quält?

An Mamas Hand durchs Leben? Schön wär´s!
An Mamas Hand durchs Leben? Schön wär´s!

Ich zu sein war manchmal doof. Mein heutiges Ich zu sein ist schön. Ich weiß heute, wann es okay ist, ich selbst zu sein, und wann es besser ist, sich eine Fassade aufzusetzen und eine Rolle nach den Spielregeln zu spielen, die das Leben manchmal von mir verlangt. Als Kind wusste ich das nicht und selbst wenn ich es durchschaut hätte, ich hätte es nicht gekonnt. Ich musste meine Erfahrungen machen und davor kann ich auch meine Kinder nicht bewahren.

Ich kann sie nicht vor allem beschützen, ich weiß ja nicht einmal, vor was ich sie beschützen muss. Vielleicht entwickelt sich der Maxi ja ganz anders als ich. Vielleicht reagiert sein Umfeld anders auf ihn, als ich es erfahren habe. Vielleicht werden seine vermeintlichen Schwächen dann sein größtes Potential?

Natürlich mache ich mir hin und wieder Sorgen, das ist eine meiner Kernkompetenzen als Mutter. Ich weiß ja nicht, ob das Leben immer gut zu meinen Kindern sein wird. Wenn man irgendwo ein Rundum-sorglos-Paket kaufen könnte- ich würd´s tun. Ich wünsche mir so sehr, dass meine Kinder im Leben immer an die richtigen Mitmenschen geraten werden. Ich wünsche mir, dass ihre Persönlichkeiten nicht an äußeren Gegebenheiten zerbrechen werden. Sie sollen sich nicht verbiegen müssen und schließlich ihren Platz in dieser Welt finden. Dem Mini wird das sicher leichter fallen, als dem Maxi- so wie es meiner kleinen Schwester leichter gefallen ist als mir.

Einmal mehr muss ich als Mutter den Kopf ausschalten, tief durchatmen und loslassen. Jedes Kind hat seine Besonderheiten und sie müssen alle ihren eigenen Weg finden- Eure genauso wie der Maxi. Und wir werden ihnen dabei helfen, weil wir da sind und weil wir ihre Mütter sind, die sie verstehen.
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Wochenende in Bildern

Wie jeden Morgen sind die Jungs am Samstag aufgewacht und wollten erstmal eine Milch auf dem Sofa trinken. Nur leider war da kein Sofa mehr. Jedenfalls nicht so wie vorher, denn wir mussten es im Zuge der Bauarbeiten wegräumen. Egal, die Jungs haben trotzdem ein Plätzchen auf dem Sofa gefunden.

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Ein kleines Stofftier, das überall mit hin muss, kommt mit viel Dreck in Berührung. Da kann man schonmal müffeln. Also haben wir den Kuschel mal wieder in die Waschmaschine gesteckt- und Maxis Kuschel gleich mit.

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In den folgenden zwei Stunden haben wir der Waschmaschine mehrere Besuche abgestattet.

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Einkaufen muss jeden Samstag sein. Und ja, die Schuhe sind zu groß, die sind noch vom Maxi, aber der Mini ließ sie sich nicht ausreden. Weil niemand so herrliche Wutanfälle hinlegt, wie der Mini, durfte er mit den zu großen Schuhen gehen.

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Und jetzt bitte Applaus: Nach dem Einkaufen war ich laufen. Mal sehen, wie lange meine Motivation dieses Mal anhält.

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Am Nachmittag hat uns meine Schwester mit ihrer kleinen Tochter besucht. Wir hatten einen wunderschönen Tag im Garten, unter dem Kran.

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Am Sonntag sind wir nach Krefeld gefahren, wir hatten nämlich schon wieder Sehnsucht nach der kleinen Nichte/Cousine. Also haben wir uns auch noch die Oma geschnappt und sind in den Stadtwald gefahren.

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Wir haben ein Picknick gemacht und die Sonne genossen.

Der Papa hat auch ein Nickerchen gemacht und dazu freundlicherweise den Kuschel ausgeliehen bekommen.

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Der musste sich danach ein bißchen stärken.

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Die Jungs haben im Wald so wunderschön gespielt. Maxi hat eine Hütte gebaut…

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…und der Mini hat ihm mit der Bohrmaschine geholfen.

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Es war herrlich, die Jungs mit ihrer Cousine zu sehen. Sie gehen so liebevoll mit ihr um und sie ist total verrückt nach den großen Jungs. Familie ist schon etwas Schönes!

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Leider hatten wir noch eine lange Fahrt bis nach Bonn vor uns, und so mussten wir aufbrechen, als es am Schönsten war.

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Und wie war Euer Wochenende?

Noch mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Mamablog Mama Mia

 

 

Kleine Genießer im August

Dieses Jahr können wir uns wirklich nicht beschweren. Nicht einmal ich, die eigentlich ständig friert, habe an diesem Sommer etwas auszusetzen. Es gab tatsächlich schon mehrere  Abende, an denen ich ohne Wärmflasche und ohne Decke auf dem Sofa gesessen habe. Jahaa!

Im Sommer ist es ziemlich einfach, die Kinder mit ausreichend Vitaminen zu versorgen. Es gibt Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Pfirsiche, Melonen…eine riesige Vielfalt an köstlichem Obst, das sich als Snack eignet. Bei uns zu Hause herrscht nun wirklich kein Süßigkeiten-Verbot, aber ich freue mich trotzdem, wenn die Kinder mit Obst so zufrieden sind, wie sonst nur mit Keksen.

Wenn man jetzt auf den Markt geht (und in Bonn haben wir täglich einen riesigen Markt mitten in der Stadt), findet man auch eine großartige Auswahl an Gemüse. Und nie schmeckt es so gut wie jetzt. Die Tomaten zum Beispiel schmecken so herrlich nach Sonne!

Deswegen lautet das Motto für unser Kochen für Kinder in diesem Monat

„Sommergemüse“

Ich werde Euch ein schönes Gericht mit Zucchini und Tomaten zeigen und bin gespannt auf Eure Kreationen. Weil ich Tomaten wirklich liebe, würde ich mich besonders über viele Rezepte mit Tomaten freuen, aber natürlich könnt Ihr Euch auch an der ganzen Palette herrlichen Sommergemüses austoben.

Mein Post erscheint wie immer am 10. des Monats. Unter diesem Post könnt Ihr Euren Link zu Eurem Blog oder Instagram-Post zum Thema „Sommergemüse“ verlinken.

Einen wunderschönen, lauen Sommerabend wünsche ich Euch!

Mamablog Mama Mia

 

 

Alle Rezepte aus der Reihe „Kleine Genießer“ gibt es HIER zum Nachlesen.