Kann man denn nicht mal eine Minute…( Werbung)

Das schwedische Modelabel me&i hat mich gebeten, doch mal über meine Radiominute zu schreiben. Und ich so: Hä?! Was in aller Welt ist bitteschön eine Radiominute?

Die Antwort kam von Carina, der Verkaufsleiterin Deutschland: Die „Radiominute“ ist ein Begriff, den sie bei me&i erfunden haben, um ein bestimmtes Gefühl zu beschreiben. Nämlich das Gefühl, das die Beraterinnen oft haben, wenn sie zu einer me&i-Party aufbrechen:

Zu Hause tobt vielleicht gerade das Chaos. Die Kinder sind müde und knatschig, aber das bekommt der Partner schon hin. Die Beraterin schließt die Haustür hinter sich und macht sich auf den Weg. Im Auto macht sie das Radio an und spielt ganz laut ihren Lieblingssong- nur für sich. Ein schönes Gefühl. Das ist ihre Radiominute.

Ich mochte die Wortschöpfung sofort, aber auch wenn ich lange darüber nachdachte, mir fiel meine eigene Radiominute einfach nicht ein.

Ich habe keine Radiominute in dem Sinne, dass ich weiß, dass sie in einer bestimmten Situation da ist. Keine Radiominute, auf die ich mich freue und es kaum erwarten kann, bis es so weit ist.

Ich bin im Alltag eigentlich immer in Bewegung. Das beginnt, wenn ich morgens aufstehe und bis wir alle das Haus verlassen, ständig die Uhr im Blick habe, und endet auch dann nicht, wenn die Kinder abends im Bett sind. Feste Zeiten für mich, in denen ich richtig runterkommen kann, gibt es eigentlich gar nicht. Jedenfalls nicht geplant.

Das klingt irgendwie traurig, oder? Aber bevor Ihr Euch nun Sorgen um mich macht: Mein Alltag ist voller Radiominuten- sie kommen einfach nur ungeplant.

Zum Beispiel wenn die Kinder ganz unverhofft plötzlich friedlich und versunken miteinander spielen. Dann stecke ich meine Nase in meine Kaffeetasse und genieße dieses Lieblingsgetränk und den Anblick meiner Söhne. Verdammt, bin ich stolz auf die!

Oder wenn der Mann mir einen Kaffee ans Bett bringt und sagt: Bleib noch liegen. Dann macht er mir den Vorhang gerade so weit auf, dass mir die Sonne ins Gesicht scheint und ich denke: Herrlich! Wochenende! Der Frieden wird meist schnell von den Söhnen unterbrochen, aber es geht ja hier nur um 1 Minute, nicht wahr?

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Und es gibt auch Radiominuten mit den Kindern: Wenn der Maxi morgens manchmal noch ganz kuschelig ist, in mein Bett gekrochen kommt und sagt: „Meine Mama!“

Wenn der Mini mit ausgebreiteten Armen in der Kita auf mich zugelaufen kommt und mich ganz fest umarmt.

Manchmal denke ich, ich habe viel zu wenig Zeit für mich und ich müsste wenigstens mal kurz verschnaufen. Leider ist das Leben als berufstätige Mutter kein Wellnessurlaub.

Aber die Radiominuten sind überall, man muss sie nur sehen.

Ist das Lesen meines Posts gerade ein Radiomoment für Euch? Habt Ihr Euch einen Kaffee dazu genommen? Ein Glas Wein? Schlafen die Kinder schon? Oder wie sehen Eure Radiomomente aus? Habt Ihr feste Pausen eingeplant?

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P.S. Ein Job mit freier Zeiteinteilung ist natürlich eine gute Basis für viele Radiominuten. Me&I sucht aktuell wieder Beraterinnen. Alle Infos gibt es HIER. 

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Bin ich weniger Mutter als Du?

Diesen Sommer trägt man Babybauch. Ich habe den Trend wohl verschlafen, aber um mich herum wissen viele Bescheid und immer wenn ich einem dieser zahlreichen Babybäuche um mich herum begegne, erscheinen diese Herzchen in meinen Augen und ich denke:Hachz!

Und danach: Hachz!

Und dann: Och, eins kriegen wir auch noch groß.

Und dann: Nee, lieber doch nicht.

Und dann nochmal: Hachz!

Dass ich vollständig crazy durchgeknallt verliebt in Babys bin, wird sich vermutlich nie ändern, aber deswegen kann ich ja jetzt nicht alle paar Jahre ein eigenes Baby zur Welt bringen. Meine zwei reichen mir zum Glücklichsein vollkommen aus. Ich finde, ich mache das mit meinen Jungs sehr gut. allerdings: Wenn andere Mütter um mich herum ein drittes Baby bekommen, dann beschleicht mich immer dieses Gefühl, dass die andere es vielleicht doch noch besser macht als ich. Denn sie macht ja mehr!

Das ist ein unsinniger Gedanke, aber er durchzuckt mich eben manchmal und er geht so:

Ich habe zwei Kinder. Erwachsene und Kinder halten sich in meiner Familie also die Waage. Die Entscheidung für noch ein Kind fällt mit schwer, offensichtlich zu schwer. Manche machen das aber. Die bekommen ein drittes (viertes…) Baby und dann sind die Kinder in der Überzahl! In so einer Familie muss ja wohl alles noch mehr auf Kinder eingestellt sein, als bei mir. Da sind die Eltern noch mehr mit der Versorgung und der Beschäftigung und der Finanzierung und der Organisation der Kinder beschäftigt, als ich, aber sie tun das einfach. Sie stellen sich viel mehr in den Dienst ihrer Kinder, als ich das tue. Sie machen einfach mehr in Familie, also lieben sie wohl ihre Kinder mehr und also sind sie wohl noch mehr Mutter als ich.

Und wenn mir also jemand erzählt: „Wir wollen unbedingt ein Drittes!“, und ich winke ab und sage: „Och nö, Du, wir nicht!“, dann fühle ich mich zwar nicht, als wäre ich eine schlechtere Mutter, aber so, als wäre ich das gleiche Modell, nur eine Nummer kleiner.

Wer weniger Kinder hat, ist weniger Mutter? Oder liebt Kinder gar weniger? Natürlich nicht!

Ich bin selbst das beste Beispiel! Ich finde Kinder sind das Beste, was das Leben zu bieten hat. Ich habe einen super Draht zu Kindern und ich glaube, die Erzieherinnen in der Kita sind schon ganz genervt von mir, weil ich beim Abholen meiner eigenen Kinder immer noch so lange mit den ganzen anderen Kindern quatsche. Ich kann aber nicht anders, weil es einfach so großartig ist, sich auf Kinder und deren Welt einzulassen. Ich liebe Kinder wirklich und von ganzem Herzen und ich habe sie gerne um mich. Aber zwei sind für meine Familie genug.

Nicht weil ich Kinder weniger liebe, als andere, sondern einfach, weil ich das Gefühl habe, ein weiteres Kind wäre nicht gut für mich und meine Familie.

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Glückliche 2-Kind-Mama

Das Leben, das ich führe, ist das, was ich führen möchte. Ich habe Zeit für Mann, Kinder, Job und Hobbies. Bei meinem Mann sieht die Verteilung der Anteile ein bißchen anders aus, aber wir beide haben so wie es ist alles im Griff. Das war nicht immer leicht, aber wir haben das gute Gefühl, dass unsere Familie super funktioniert und weder die Eltern noch die Kinder auf der Strecke bleiben.

Ich habe zweimal im Beruf ausgesetzt, um die Elternzeit mit meinen Söhnen verbringen zu können. Ich habe das in vollen Zügen genossen, aber jetzt bin ich froh, im Job wieder durchstarten zu können. Ich reiße meiner kleinen Schwester bei jeder Gelegenheit ihre 7 Monate alte Tochter aus dem Arm und bin schockverliebt in dieses Baby, aber ich möchte nicht mit ihr tauschen und  nochmal ein Jahr mit Baby auf einer Krabbeldecke zu Hause verbringen. Ich habe das gehabt und ich habe das genossen, aber jetzt genieße ich das Leben mit meinen großen Söhnen.

Insgesamt bekommen der Mann und ich alles, was uns wichtig ist, unter einen Hut. Das ist manchmal eine riesige Anstrengung, aber es geht. Wenn wir noch ein Kind bekämen, wäre vieles von dem (zumindest erstmal) nicht mehr möglich. Und das können wir uns irgendwie nicht vorstellen.

Jede Familie muss das für sich entscheiden: Wie sieht unsere berufliche Situation aus? Wie ist es finanziell- und falls das Geld knapp ist: Wie wichtig ist uns ein gewisser Lebensstandard? Wie ist die Work-Life-Balance? Können und wollen wir das Verhältnis verschieben? Haben wir noch Platz in der Wohnung? Können wir zusammenrücken oder brauchen wir unsere Freiräume? Es gibt so viele Dinge, die man nur für sich selber entscheiden kann und die man berücksichtigen muss.Jede Familie nach ihren ganz eigenen Maßstäben.

Wir werden nicht noch ein Baby bekommen. Aber diese Entscheidung ist nicht in erster Linie eine Entscheidung GEGEN ein weiteres Kind, sondern eine Entscheidung FÜR uns vier, und zwar aus unseren Gründen. Wir fühlen uns als vierblättriges Kleeblatt vollständig. Andere Familien haben ihre eigenen Gründe, aus denen sie sich für ein oder zwei oder drei oder vier oder mehr Kinder entscheiden.

Wir alle sind Familien. Man ist nicht mehr oder weniger Familie, bloß weil man „nur“ ein Kind hat.

Wenn der nächste Kinderwagen an mir vorbei geschoben wird, werde ich bestimmt wieder hineingucken müssen und ich werde denken: „Ein Baby! Hachz!“ Und trotzdem: „Lieber nicht!“

Und wenn ich irgendwann auch gefühlsmäßig mit der Möglichkeit eines dritten Kindes abgeschlossen habe, werde ich mich dabei auch nicht mehr als „Weniger-Mama“ fühlen.

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Wochenende in Bildern

Es ist Samstag. Es hilft nix, wir müssen einkaufen. Die Jungs bekommen beim Einkaufen immer eine Brezel, die sie noch im Geschäft vertilgen. Der Mini hat seine dieses Mal ordentlich abgelutscht und das aufgeweichte Ding dann an der Kasse aufs Band gelegt. Der Kassierer zog die Waren wie üblich in atemberaubenden Tempo über den Scanner und hielt plötzlich inne: „Können Sie mir einen Gefallen tun? Die Brezel eben da weg nehmen?“ Ich hab so gelacht!

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Mittags sind wir zu meinen Eltern gefahren, um den Geburtstag meines Papas nachzufeiern. Der Mini hätte gerne die ganze Strecke selber übernommen, hat dann aber doch auf der Rückbank geschlafen.

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Meine Schwester aus der Schweiz kam überraschend mit ihrem Freund und es war ein toller Tag. Bevor die Gäste abends kamen, sind wir noch mit meiner Schwester und ihrem Freund durch ein paar Geschäfte gezogen…

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…und haben schöne Dinge entdeckt.

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Die Jungs haben sich wie immer rührend um ihre kleine Cousine gekümmert. Ganz große Liebe!

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Ich mag diese graue Wand bei meinen Eltern so sehr. Da haben wir direkt mal ein kleines Shooting gemacht.

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Mit Erlaubnis der Oma hat Maxi für Mama Blumen im Garten gepflückt. Hortensien sind meine Lieblingsblumen!

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Der Mini hat kurz vor Mitternacht seine afrikanischen Wurzeln ausgelebt…

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…und sich dann im Schlafanzug verabschiedet.

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Zu Hause haben wir die Kinder schlafend vom Auto direkt in ihre Betten getragen.

Am Sonntag haben die Kinder bis 10:00 geschlafen. Ist es zu fassen? Zum Frühstück gab´s wie meistens „Plopp-Brötchen“ und selbst gemachte Erdbeer-Marmelade.

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Die Kinder sind nach dem langen Abend sehr, sehr müde. Mini wird fast den ganzen Tag lang gar nicht richtig wach.

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Am Nachmittag sind wir im Café Feingemacht gewesen, denn leider schließt die liebe Claudia dieses wunderbare Stück Bonn. In Zukunft wird es aber regelmäßig als Pop-Up-Cafe öffnen, so schon am 22.08. in der Friedrichstraße in Bonn.

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Maxi hat mit einem Freund gespielt, während der Mini lieber mit den Erwachsenen am Tisch saß. Da gab´s schließlich Kuchen.

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Zu Hause habe ich mein Handy verlegt, so dass es vom Nachmittag leider keine Fotos gibt. Zum Glück ist es wieder aufgetaucht- ich bin ja sonst nur ein halber Mensch! Und jetzt schlafen zwei komplett erledigte kleine Jungs in ihren Betten. Ich tippe hier noch schnell fertig, dann schaue ich eine Folge Orange is the new black.

Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche!

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Zebra-Käsekuchen

Morgen feiern wir mit meinem Papa seinen Geburtstag nach. Die perfekte Gelegenheit, den Zebra-Käsekuchen nochmal zu backen und dieses Mal auch zu fotografieren, wie das Zebra in den Kuchen kommt. Mich haben nämlich nach unserem letzten Wochenende in Bildern so viele nach dem Rezept gefragt: Hier isses! Pünktlich zum Wochenende!

Ihr braucht für eine Springform (Durchmesser 24 cm- 26 geht auch, wird dann einfach alles ein bißchen flacher):

150 g Schokoladen Zwieback

120g Butter oder Margarine

150g Vollmilchkuvertüre

500g Magerquark

250g Mascarpone

150g Zucker

1/2 TL Zimtpulver

Salz

4 Eier

2 EL Mehl

Für den Boden:

Den Zwieback in einen Gefrierbeutel geben, ein Küchenhandtuch drauflegen und mit einem Nudelholz fein zerstoßen. Das hat am Wochenende der Maxi gemacht. Hat ihm gut getan 🙂

80 g Butter im Ofen zerlassen, mit den Bröseln verkneten und in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte Springform drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Umluft 15 Minuten vorbacken.

Für die Käsemasse:

1. Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen lassen. 40 g Butter im Ofen schmelzen.

2. Quark, Mascarpone, Zucker, Zimt und 1 Prise Salz mit dem Mixer fünf Minuten aufschlagen. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Fett unterrühren. Dann die Masse halbieren und in die eine Hälfte die Kuvertüre unterrühren.

3. Für das Zebramuster: 2/3 der hellen Masse in die Mitte der Springform geben und verlaufen lassen.Dann 2/3 der dunklen Masse in die Mitte vorsichtig auf die helle Masse geben und wieder ein bißchen verlaufen lassen. Dann macht Ihr löffelweise so weiter, bis kein Teig mehr übrig bleibt.

IMG_7103 Wenn Ihr merkt, dass Ihr Euch verschätzt habt, also noch viel zu viel Masse übrig ist, aber Eure Kreise schon winzig klein werden- egal! Macht einfach weiter, die Masse legt sich dann eben über die vorherigen Schichten. Das ist mir gerade passiert, wie man auf dem Bild unten sehen kann: In der Mitte ist die dunkle Masse unter der weißen verschwunden. Zum Ende hin, ist es aber wieder sehr gleichmäßig geworden. Mit dem Löffel könnt Ihr vorsichtig die Kreisform ein bißchen unterstützen und den Teilt entsprechend verteilen, falls er nicht von alleine so ganz kreisförmig zerläuft.

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Es ist eigentlich ganz einfach!

Wenn Ihr den Kuchen aufschneidet, seht Ihr, dass er innen ebenfalls ein tolles Muster hat. Davon gibt es kein Foto, weil wir den Kuchen ja erst morgen beim Geburtstag von OpaMia aufschneiden. Also lasst Euch von Eurem eigenen Werk überraschen!

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Viel Spaß!

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Kühle Luft fürs Kinderzimmer (Werbung)

Ich trinke noch ein Gläschen Wein in der Hollywoodschaukel, dann gehe ich barfuß über den Rasen zurück ins Haus und ab ins Bett: Ich liebe Sommernächte!  Und ich liebe es, mit weit geöffnetem Fenster zu schlafen, aber das mache ich wirklich nur im Sommer- Stichwort Frostbeule!

Für meine beiden Söhne sind die aktuell hochsommerlichen Nächte dagegen eher anstrengend. Wenn sie ins Bett gehen, ist es noch sehr heiß und weil es draußen noch hell ist, können die Fenster nicht geöffnet bleiben. Außerdem lasse ich sie ungern bei offenem Fenster schlafen- nachher klaut die noch jemand. Das müsste zwar jemand mit einer sehr langen Leiter sein, aber Mütter gehen da ja gerne auf Nummer sicher!

Wie gerufen kam daher die Kooperationsanfrage für den Dyson Tischventilator. Ich habe sofort zugesagt- und bin begeistert!

IMG_7083Der Dyson Cool Ventilator ist nämlich ein bißchen anders als die anderen.

Er hat keine Rotorflügel, sondern erzeugt dank einer speziellen Technologie einen starken Luftstrom. Das ist ziemlich cool fürs Kinderzimmer, weil sich dadurch nämlich auch so kleine, neugierige Rabauken wie der Mini nicht an Rotorblättern verletzen können.  Dabei ist er 75% leiser als ein normaler Ventilator und verbraucht bis zu 40% weniger Strom.

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Sehr gut gefällt mir auch die Sleep Timer Funktion. Man kann eine Zeit zwischen 15 Minuten und mehreren Stunden einstellen, nach der sich der Ventilator von alleine abschaltet. So haben die Kinder zwar kühle Luft zum Schlafen, liegen aber nicht die ganze Nacht in Zugluft. Man kann andererseits 10 verschieden Stufen für die Lüftung einstellen, und auf den niedrigeren Stufen kann man den Ventilator ruhig auch länger im Kinderzimmer laufen lassen.

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Foto by Maxi <3

 

Der Dyson Cool Ventilator hat eine kleine Fernbedienung. Ich mag eigentlich keine Fernbedienungen, weil die mir immer abhanden kommen und ich glaube, da haben kleine Fingerchen einen nicht unerheblichen Anteil dran. Die kleine Fernbedienung des Dyson Ventilators kann praktischerweise per Magnettechnik direkt oben auf dem Ventilator befestigt werden.

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Den Dyson Cool Ventilator gibt es in verschiedene Farben und Designs. Der Preis ist zugegebenermaßen stolz, aber nachdem der Ventilator bei uns in diesen Sommertagen tatsächlich jeden Abend bis etwa eine Stunde nachdem die Kinder eingeschlafen sind im Kinderzimmer läuft, kann ich ihn wirklich uneingeschränkt empfehlen.

Während ich dies schreibe, müsste sich der Ventilator gerade abschalten.

Ich hoffe, Eure Kinder schlafen schon!

Eine gute, kühle Nacht wünsche ich Euch.

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Unser Wochenende in Bildern

Maxi gehört eindeutig zu der Sorte: „Gepflegter Mann“, und solche rasieren sich auch am Wochenende!

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Der Mini  geht ja eher in Richtung Musiker. Er rasiert sich heute mal nicht und arbeitet lieber an seiner Singer-Songwriter-Karriere.

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Jeden Samstag Vormittag müssen die Einkäufe erledigt werden. Das könnte ich natürlich schon freitags machen, da ist ja mein freier Tag, aber ich hasse es einfach zu sehr und der Mann macht es (angeblich) gerne. Und die Kinder natürlich auch.

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Als der Mini zum Mittagsschlaf im Bett lag, bin ich mit dem Maxi ins Freibad gefahren. Keine  Sorge, der Maxi ist nichts vors Auto gelaufen, das ist unser Auto, das direkt vor der Tür des Freibads parkt. Nach eineinhalb Stunden sind wir wieder nach Hause gefahren, weil es uns zu kalt war. Ähem. es waren 27 Grad. Aber ohne Sonne!

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Kleine Zwischenmahlzeit für kleine Minions.

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Am Nachmittag habe ich meinen liebsten Zebra-Käsekuchen gebacken, weil uns am Sonntag hoher Besuch erwartet.

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Da wir befürchten, dass demnächst das ganze Haus zusammenbrach, wenn die Jungs weiter mit ihren Bobbycars gegen die Wände fahren, haben wir den Dingern jetzt Hausverbot erteilt. Die Söhne dürfen jetzt im Anbau fahren- bis der fertig ist, danach natürlich nicht mehr!

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Um 17:30 haben wir den Grill angeworfen. Zum Nachtisch gab es gegrillte Marshmallow-Spieße.

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Am Sonntag habe ich mit dem Maxi Minion Bananen für die Kita gebastelt. Die Kinder kennen natürlich nicht den Film, aber die sehr effektive Marketingmaschine hat ganze Arbeit geleistet: Die Jungs sind total auf diese Minions fixiert, entdecken sie überall und schreien dann begeistert: „Minions! Minions!“

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Um 14 kamen meine Eltern, meine Schwester und meine zuckersüße Nichte zu Besuch. Der gestern gebackene Kuchen war köstlich!

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Im Anbau geht es nächste Woche an den Innenausbau. Aber wo sollen welche Möbel hin? Davon hängt ab, wo wir welche Anschlüsse brauchen. Meine Eltern sind in solchen Dingen super, also habe ich gemeinsam mit ihnen ein „Probesitzen“ veranstaltet.

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Die kleine Nichte war sehr begeistert von ihren großen Cousins. Und die Uno-Karten haben ihr auch prima geschmeckt!

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Vom Rest des Tages gibt es nicht mehr viele Fotos. Das liegt daran, dass ich keine Hand frei hatte. Erst habe ich das süße Nichtchen genossen….

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…und dann mussten die Jungs gebadet werden, Zähen geputzt bekommen, der Schlafanzug musste angezogen werden, ein Buch vorgelesen werden, noch ein Buch vorgelesen werden, noch ein….

Jetzt schlafen sie endlich und der Mann und ich widmen uns unserem aktuellen Lieblingsdrink: Campari-O. Nein, kein Hugo oder sonstiges angesagtes Zeug, sondern dieser altmodische Drink.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

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P.S. Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Geborgen Wachsen.

 

Macht der das öfter? Über das Schubsen und Hauen

„Macht der das öfter?“ Ich stehe auf dem Parkplatz der Kita und schnalle gerade den Maxi an. Mein Kopf steckt im Auto, und nur mein Hintern hätte die Szene beobachten können, aber der hat auch keine Ahnung, wovon die andere Mutter spricht.

Ich stecke den Kopf aus dem Auto und schaue mich um. Der Mini spielt an der Treppe des Notausgangs und guckt, als könnte er kein Wässerchen trüben. Ein anderes Kind schaut nicht unbedingt glücklich aus, ein weiteres eifert dem Mini nach. So weit, so normal. Ich muss also fragen: „Was denn?“

„Na, der hat gerade voll geschubst!“ Jetzt weiß mein Kopf, worum es ging, aber er versteht gerade eigentlich auch nicht mehr als mein Hintern. Mein Sohn soll geschubst haben? Kann sein. Der ist zwei!

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Vermutlich wollte das andere Kind zuerst auf die Notausgang-Treppe klettern. Zweijährige klären solche Dinge üblicherweise mit eher wenig Worten. Für alle, die in der Sprache der Zweijährigen noch nicht ganz fit sind, habe ich hier für drei typische Situationen eine kleine Übersetzungshilfe in die Erwachsenensprache zusammengestellt:

1. Das Zweijährige möchte irgendwo hin- sagen wir mal, auf die Treppe eines Notausgangs. Dort steht jedoch gerade  ein anderes Kind in den Startlöchern. Das Zweijährige schubst das andere Kind.

Übersetzung: „Kannst Du mal bitte zur Seite gehen?“

2. Das Zweijährige sieht ein schönes Spielzeug, das sich ärgerlicherweise in der Hand eines anderen Kindes befindet. Das Zweijährige reißt dem anderen Kind das Spielzeug aus der Hand, wobei es falls nötig haut.

Übersetzung: “ Oh, wie schön! Darf ich vielleicht auch mal damit spielen?“

3. Die Mutter serviert dem Zweijährigen das liebevoll zubereitete Abendessen. Noch bevor der Teller die Tischplatte berührt, schlägt das Zweijährige der Mutter den Teller aus der Hand und das schöne Essen endet auf dem Fußboden. Das Zweijährige brüllt tränenüberströmt.

Übersetzung: Ich bin sehr müde, ich denke, ich werde mich hinlegen.

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Hauen ist doof, das erkläre ich meinen Söhnen mit Engelszungen immer wieder gerne. Bis der Mini das verstanden hat, wird es vermutlich aber noch ein wenig dauern. Das liegt nicht daran, dass er so ein gewalttätiger Typ ist, und auch meine schlechte Erziehung ist nicht schuld. Ein zweijähriges Kind hat einfach üblicherweise noch keine „Theory of Mind“ entwickelt, oder um es einfacher auszudrücken: es hat schlichtweg noch ein sehr eingeschränktes Empathievermögen. In ein bis zwei Jahren sieht das allerdings schon ganz anders aus.

In erstaunlich kurzer Zeit lernt so ein Kind nicht nur seinen eigenen Willen kennen, sondern lernt auch, die Gefühle anderer Menschen bei der Durchsetzung des eigenen Willens zu berücksichtigen.  Ich blicke hinüber zu meinem  kleinen zweijährigen Wildfang an und bin schwer beeindruckt von seiner Leistung.

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„Macht der das öfter?“, will die andere Mutter von mir wissen.

„Nein,“, antworte ich, „im Gegenteil! Er macht es immer seltener!“

Schade eigentlich, dass es dann keinen Weg zurück zum Kommunikationsverhalten der Zweijährigen gibt.

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Pros und Cons der Kann-Kind-Einschulung

Als ich den Maxi aus der Kita hole, herrscht dort Ausnahmezustand. Glückliche, aufgeregte Kinder rennen in ihren Badeklamotten über den Flur und freuen sich offensichtlich riesig darüber, dass wir in diesem Jahr tatsächlich einen echten Sommer erleben. „Wir haben Eis ge-esst!“ ruft mir ein kleiner Junge zu.

Maxi ist wie immer eher wortkarg. Ohne ein Wort geht er mit mir in die Gruppe vom Mini, schweigend läuft er neben uns über den Parkplatz. Erst als ich losfahre sagt der Maxi kopfschüttelnd: „Der X hat ge-esst gesagt!“

Mein Mutterherz schwillt vor Stolz ein wenig an- was habe ich doch für ein schlaues Kind. Gedanklich mache ich wieder einen Strich auf meiner „Pro“ Liste für die frühere Einschulung.

Klingt albern? Na gut, ein bißchen! Aber die Sache ist die:

Der Maxi ist ein Kann-Kind, das heißt, er muss im nächsten Jahr noch nicht in die Schule, aber er kann. Diese Entscheidung müssen seine Eltern für ihn treffen und ich finde das sehr schwierig.

Maxi als frischgebackenes Kita-Kind
Maxi als frischgebackenes Kita-Kind

Wenn ich andere Eltern nach ihrer Meinung frage, bekomme ich als Antwort in 80% der Fälle zu hören: „Ich würde das nicht machen! Lass ihn so lange Kind sein, wie möglich!“

Ganz so einfach ist die Sache für mich nicht. Für mich ist entscheidend, dass mein Kind da wo es ist auch hinpasst. Vielleicht ist der beste Platz für ihn im nächsten Jahr in der Kita, vielleicht aber auch in der Schule. Das kann man nicht pauschal beantworten, weil jedes Kind anders ist. Deswegen ist es gut, dass es zwar eine Stichtagsregelung gibt, diese aber durch die Kann-Kind-Einschulung (und die Möglichkeit der Zurückstellung auf der anderen Seite) aufgeweicht wird.

Zwei Dinge gibt es dabei vor allem zu berücksichtigen: Den intellektuellen Entwicklungsstand und den sozialen.
Was den intellektuellen Teil betrifft, mache ich mir keine Sorgen- und das nicht nur, weil er in der Lage ist, den korrekten Perfekt unregelmäßiger Verben zu bilden.

Viel entscheidender ist für mich die sozial-emotionale Seite. Wenn an dieser Stelle keine „Schulreife“ besteht, gibt es auch schnell Probleme auf der intellektuellen Ebene, und damit ist sie in meinen Augen entscheidend.

Hinzu kommt, dass man nicht bei einer Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Einschulung stehen bleiben sollte. Man muss auch ein paar Jahre weiter denken:

Wenn mein Kind ein Jahr jünger ist, als der Rest seiner Klasse, mag das in den ersten Jahren nicht auffallen. Wenn die Klassenkameraden aber in die Pubertät kommen, kann ein Kind, das ein Jahr jünger ist, die fehlenden Monate nicht mehr kompensieren. Ich kann meinem Sohn die Hormone ja nicht in der Butterbrotdose für die Pause mitgeben. Ausgehen, Sex, Rauchen- es ist nicht unbedingt mein Wunsch, dass der Maxi mit diesen Themen ein Jahr früher in Berührung kommt, und auch er selber kann vielleicht noch gar nichts mit diesen Themen anfangen, wenn sie in seiner Klasse plötzlich auftauchen. Wird er dann zum Außenseiter?

Ich selber war ein Kann-Kind und wurde später eingeschult. Ich habe damit immer gehadert und auch meine Eltern denken heute, sie hätten sich besser anders entschieden. Mit meiner eigenen Erfahrung im Rücken, mache ich mir die Entscheidung nicht leicht.

Unsere Kita plant grundsätzlich alle Kann-Kinder für das Vorschul-Programm ein. Dafür bin ich sehr dankbar, denn dadurch erspare ich mir an dieser Stelle den Makel der übermotivierten, ehrgeizigen Tigermutter, denn die bin ich nicht! Es wird einfach so gemacht (es sei denn, die Eltern möchten das nicht, z.B. weil sie sich schon für eine spätere Einschulung entschieden haben).

Die Vorschulkinder haben ein tolles Programm, aus dem sie Kurse wählen können- und ja, sie dürfen (und sollen) selber wählen: Verkehrs-AG, Tanz-AG, Theater-AG und einige mehr. Sie genießen außerdem ein paar zusätzliche Freiheiten. Da die Altersstruktur dort die gleiche sein wird, wie später in der Schule, ist das doch ein ganz guter Testlauf.

Und so wird mein Großer also im August ein Vorschulkind. Dabei habe ich ihn doch gerade erst an seinem ersten Kita-Tag auf die Krabbeldecke gelegt. Ach, ich weiß noch, wie er eines Tages aus der Kita kam und plötzlich Krabbeln konnte…wo ist dieses Baby nur hin?

Im November müssten wir ihn für die Schule anmelden. Ich werde berichten.

12 von 12 im Juli

Heute ist der 12. Juli- Zeit für das schöne Bloggerspielchen, das Caro von Draußen nur Kännchen ins Leben gerufen hat: Man dokumentiert seinen Tag in 12 Bildern.

Sonntags gibt es bei uns häufig diese Brötchen aus dem Kühlregal, die beim Öffnen „Plopp“ machen. Deswegen heißen sie bei den Kindern „Plopp-Brötchen“. Nachdem sie sich ausgiebig darüber gestritten haben, wer heute Plopp machen darf, war es ein ganz gemütliches Frühstück.

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Nach dem Frühstück haben die Jungs mit dem Papa gebastelt…

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…während ich mich meiner neuen Leidenschaft gewidmet habe: Wohn-/Interieur-Blogs. Unser Anbau wächst nämlich und wächst und ich bin schon schwer beschäftigt mit der Frage, wie wir das neue Wohnzimmer einrichten könnten. Wir genießen im Übrigen die Baustelle sehr. Es macht Spaß, mit den Bauarbeitern zu quatschen und es ist faszinierend, aus nächster Nähe zu beobachten, wie unser Haus wächst.

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Nachdem der Maxi momentan seeehr viel überschüssige Energie zu haben scheint, haben wir jetzt etwas Neues für kleine Wutbürger.

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Wenn danach noch Energie übrig ist, kann man ja ein bißchen am Treppengeländer klettern. Das hat der Papa zwar verboten, aber man kann sich ja nicht an alle Verbote halten.

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Der Mini hat die Technik vom Maxi zum Glück noch nicht 100% kopieren können.

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Während der Mini sein Mittagsschläfchen hielt, hat der Maxi gemalt. Das kommt auch eher selten vor! Sehr schön an meinen Füßen zu sehen: Ich trage gerne Flipflops und ich werde sehr schnell braun!

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Am Nachmittag fing es an zu regnen. Was macht man bloß an einem Regentag? Die Kinder hatten einen Wunsch: U-Bahn fahren. Also gut…

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Wir sind zu Uni gefahren und ein bißchen durch den wunderschönen Hofgarten spaziert.

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Wieder zu Hause hat der Mann die Kinder gebadet und ich habe die Pizza in den Ofen geschoben.

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Jetzt schlafen die erschöpften Jungs. Bin schon sehr gespannt, um wieviel Uhr der Mini heute in mein Bett wandert!

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

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Kalte Erbsensuppe

Der Sommer macht eine kleine Pause und während die meisten Erwachsenen sich über die kurze Abkühlung freuen, sind meine Söhne stinkig, weil sie nicht mit kurzen Hosen in die Kita dürfen. Also, nicht dürften, wenn es nach mir ginge, aber das tut es ja nicht, also sind sie trotzdem mit kurzen Hosen unterwegs.

Die beiden werden sich freuen, wenn ab dem Wochenende Hoch „Clara“ das Ruder übernimmt und der Sommer zurückkehrt.

Noch mehr freuen werden sie sich, wenn ich zwischen planschen und in der Sonne chillen mit dieser super leckeren, erfrischenden kalten Erbsensuppe um die Ecke komme.

Meine Kinder lieben Suppen und ich glaube, das liegt zu einem großen Teil daran, dass sie die Suppe am Liebsten aus dem Teller trinken, was sich so herrlich ungehörig anfühlt und während ich so tue, als wäre ich gar nicht da, lachen sich die beiden schlürfend über ihre eigene Verwegenheit kaputt! Was für ein Spaß.

Dieses Süppchen ist wirklich so lecker, so erfrischend, das müsst Ihr probieren. Sie schmeckt tatsächlich warm, genauso wie kalt, also macht Ihr am Besten einfach die doppelte Portion, genießt den einen Teil gleich und stellt die andere Hälfte für den nächsten Tag in den Kühlschrank. Dann müsst Ihr Euch in der Hitze gar nicht mehr in die Küche stellen.

Kochen für Kinder

Ihr braucht für 4 Portionen:

400g TK Erbsen

800ml Gemüsehbrühe

1 Zwiebel

4 Kartoffeln

6EL Joghurt

100 ml Sahne

Wiener Würstchen (oder für die Erwachsenen Garnelen)

Croutons

Die Zwiebel schälen, klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und dann die Erbsen dazu geben. Die Kartoffeln schälen, reiben und hinzugeben. Alles für ca 45 Minuten einkochen lassen.

Die Suppe vom Herd nehmen, die Sahne hinzugeben und alles fein pürieren.

Wenn die Suppe abgekühlt ist, kommt sie für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank.

Vor dem servieren gebt Ihr noch den Joghurt dazu, der sorgt für einen zusätzlichen Frischekick, das schmeckt so lecker, ach, ich könnte schon wieder…

Mit ein wenig Joghurt Herzen, Gesichter, Buchstaben oder einfach Klekse auf die Suppe zaubern, und die Croutons drüber streuen.

Kochen für Kinder

Die Würstchen in Scheiben schneiden und entweder als Spieß dazugeben oder gleich in die Suppe schmeißen.

Fertig!

Kochen für Kinder

So, und nun dürft Ihr kreativ werden. Verlinkt Eure Rezepte für heiße Tage über das Linktool unter diesem Beitrag- das geht wie immer bis zum 31.07.

Ich bin gespannt auf Eure Kreationen und wünsche Euch ein schönes Sommerwochenende!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

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 Hier geht´s zur gesamten Rezeptsammlung aus der Reihe „Kleine Genießer- Kochen für Kinder“