Blogs are for sharing

Meistens habe ich viel weniger Zeit, als ich gerne hätte, um in anderen Blogs zu stöbern. Geht Euch das auch so? Dann habe ich hier für Euch eine schöne Zusammenfassung meiner Lieblingsposts der vergangenen Tage.

Berlinmittemom hat einen sehr berührenden Brief an ihr jüngeres Ich geschrieben. Sie schreibt an die Anna von 1989, die Anna von 1991, die von 1998, 2001 und 2011:

„Liebe Anna von 2001, (…)Wag dich in dieses Leben, trau diesen Gefühlen und vertraue diesem Menschen, der dir anbietet, mit dir gemeinsam alles zu riskieren. Was auf dich wartet, wenn du es jetzt nur zulässt, ist das Schönste, das du je erleben wirst.“

 

Rebecca vom wunderschönen Blog Elfenkindberlin mit den zauberhaften Bildern erwartet ihr zweites Kind. Ihre Bauchfotos sind so schön, und doch hat sie die Erfahrung gemacht, dass andere Menschen mitleidig auf ihren Bauch schauen und sich anscheinend um die bereits zugenommenen Kilos sorgen:  „Du bist aber dick!“

 

Sonja von Mama Notes hat ein Handy. Und sie guckt drauf. Auch wenn ihre Kinder dabei sind. Na und, fragt Ihr? Aber die Stadt Frankfurt findet, Eltern sollten ihren Handygebrauch überdenken, weil Elternsein schließlich bedeutet, für die Kinder da zu sein. Das eine schließt das andere nicht aus, sagt Sonja: „Ich bin die Mutter, die auf ihr Handy starrt.“

 

Mütter und Väter sind nicht vergleichbar, findet Janni von Ich-bin-Dein-Vater. Als wir uns neulich in Berlin trafen erzählte ich:

„Ich habe mich nach der Geburt nicht großartig verändert, es haben sich ein paar Dinge verschoben, klar! Aber von meinem Umfeld werde ich seit der Geburt oft ‘nur’ als Mutter angesehen. Ich spüre das vor allem im Job: Vorher war man ein Leistungsträger im Team und jetzt habe ich manchmal den Eindruck, dass ich nur noch als Muddi angesehen werde, die vormittags vorbeikommt, um Kinderfotos zu zeigen.“ Ein Problem, mit dem die meistens Väter nicht zu kämpfen haben- und Janni hat einen Post daraus gemacht. Und es gibt noch mehr Unterschiede zwischen Vätern und Müttern, die Janni aufgefallen sind: „Warum man Väter mit Müttern nicht vergleichen kann, es aber dauernd tut.“

 

Katharina hat einen kleinen Sonnenschein zu Hause: Sonea Sonnenschein. Aber manchmal gibt es Ausraster und die sind in letzter Zeit auch mal so heftig, dass Katharina anfängt zu zweifeln: Sonea kommt bald in die Schule und Katharina und ihr Mann haben sich für eine inklusive Schule entschieden. „Ist der inklusive Weg für den Sonnenschein wirklich der Richtige? Ich frage mich das, weil es der steinige Weg sein wird.“  Hier geht´s zum Post: „Und manchmal kommen kleine Zweifel.“

Viel Spaß beim Lesen, Stöbern, Piken, Kommentieren, Teilen!

Mamablog Mama Mia

 

 

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