10 Dinge die anders sind seit Du Mama/Papa bist

1. Amazon schlägt Dir jetzt vor den Büchern ständig Feuerwehrautos, Einhörner und Malkreide vor.

2. Dir fällt gerade noch rechtzeitig ein, dass man im Büro die Toilettentür besser zu macht.

3. Du rufst im Auto begeistert: „Eine Kehrmaschine!“ Immer. Auch wenn Du alleine bist.

4. Wenn die Kinder im Bett sind und Du den Fernseher einschaltest, winkt Dir immer erstmal Bernd das Brot zu.

5. Wenn Dich jemand fragt, ob Du ein Foto von DIR hast, kannst Du nicht ein einziges finden, dabei sind da 2000 Bilder auf Deinem Smartphone.

6. Wenn Du ohne Kinder unterwegs bist lächelst Du anderen Eltern so auffällig verschwörerisch zu, dass Du auch gleich schreien könntest: „Ich habe auch Kinder!“

7. Du rückst Gläser immer automatisch von der Tischkante weg. Auch Dein eigenes. Auch das deines Partners. Auch wenn die Kinder nicht da sind.

8. Bevor Du etwas wirklich wegwirfst, überlegst Du drei Mal, ob man nicht noch etwas Schönes daraus basteln kann.

9. Der Innenraum deines Autos ist in einem hygienisch bedenklichen Zustand. So schade, denn aus den Krümeln auf dem Rücksitz könnte man mindestens zwei Brote backen.

10. In den Geschäften der Nachbarschaft kennt man Dich jetzt mit Namen. Leider wissen Bäcker und Apotheker außerdem, dass der Papa die neuen Nachbarn spießig findet und die Mama neulich ganz doll gepupst hat.

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Top Ten Familientweets

 

 

 

 

 

 

 

 

Was meine Kinder unbedingt erleben sollen

Als ich meine Söhne gestern Abend ins Bett brachte, habe ich sie ein kleines bisschen fester gedrückt, als sonst und als ich ihnen einen Gute-Nacht-Kuss in ihre kleinen Gesichter drückte, blieben meine Lippen ein kleines bisschen länger auf ihrer Haut, als sonst.

Als der Mann nach Hause kam, haben wir gemeinsam unsere schlafenden Kinder angeschaut. Wir haben ihnen über ihre kleine Köpfchen gestreichelt. Es war uns egal, dass der Mini wach werden könnte. Tatsächlich schlug er die Augen auf und streckte seinem Papa die Arme entgegen. Wir haben ihn im Schlafzimmer zwischen uns gelegt und obwohl es schon fast Mitternacht war, für eine knappe halbe Stunde dieses Glück genossen. Keiner von uns hat es ausgesprochen, aber ich wusste, dass auch der Mann in diesem Moment an das schreckliche Flugzeugunglück dachte und dass er wie ich spürte, wie zerbrechlich unser Glück ist.

Seit ich Mutter bin, empfinde ich vieles stärker als früher. Es ist, als würde mir eine Schutzschicht fehlen, die mir Distanz zum Leben anderer Menschen verschafft. Ich bin verletzbarer, weil zwei kleine Menschen zu mir gehören, die ein Teil von mir sind, vermutlich der beste und wichtigste Teil von mir und für die ich eine vorher nicht gekannte Liebe empfinde. Niemals darf ihnen etwas zustoßen, aber die Angst genau davor ist es, die mich so verletzlich macht.

Gestern Abend habe ich sie also umarmt und festgehalten und war noch mehr als sonst dankbar dafür, ihre Mutter sein zu dürfen. So viel Wunderbares habe ich mit meinen Kindern schon erlebt, und so Vieles wartet noch auf uns. Wir wissen nicht, wann unser Leben zu Ende geht, aber ich weiß, was mir wünsche, das meine Kinder erleben sollen:

Eine (die?) große Liebe finden.

Kinder erleben

Vor Freude weinen.

.Einen echten Freund finden.

Erleben, was Bücher in einem auslösen können

Erleben2

Unter freiem Himmel schlafen und morgens mitten in der Natur von Vogelgezwitscher geweckt werden. (Wenn ich da mitkommen muss, vielleicht lieber mit einem Zelt zwischen uns und dem Himmel).

Auch wenn mir bei dem Gedanken jetzt schon das Herz blutet: ja, auch Liebeskummer, aber nur um zu erleben, dass man ihn überwindet.

Dass man manchmal etwas nur alleine machen kann, aber dass sie nie alleine sind.

Was Leidenschaft ist.

Wie es sich anfühlt, nach langer Zeit nach Hause zu kommen.

Im Meer schwimmen.

Grenzen erfahren und eigene Grenzen überwinden.

Wissen, wie großartig sie sind- und spüren, dass es Dinge gibt, die noch viel größer sind.

Und: Väter werden und beim Anblick der eigenen Kinder fühlen, was Glück bedeutet.

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Und Eure Kinder? Was sollen Eure Kinder unbedingt erleben? Oder verratet Ihr mir, welche Erfahrungen Ihr gerne noch machen möchtet?
 

Hat jemand die Aufbauanleitung gesehen?

Meine liebe Freundin Katharina schreibt auf Ihrem Blog „Sonea Sonnenschein“ über das Leben mit ihren beiden Kindern Vincent und Sonea. Sonea ist ein Kind mit Sonderausstattung, wie Katharina immer sagt. Vor einiger Zeit durfte ich einen Gastbeitrag für Katharina schreiben, denn die steckte da mitten im Umzugsstreß.

Heute, am 21.3. ist Welt-Down Syndrom Tag und aus diesem Anlass möchte ich meinen Post heute hier noch einmal mit Katharinas Einverständnis für Euch posten:

 

Familie Sonnenschein zieht um! Ich freue mich mit Euch, und wünsche Euch eine wunderschöne Zeit im neuen Zuhause!! Umzüge sind etwas Feines, denn in der Regel zieht man ja in ein neues Zuhause, das den Bedürfnissen seiner Bewohner besser entspricht, als das alte. Wer umzieht, hat aber auch eine große Challenge zu meistern, und die heißt: Ikea Möbel zusammenbauen.

Ich fluche ja nicht oft, aber wenn es um das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln geht, Junge, Junge, da könnte ich ausflippen! Dauernd fehlt irgendwo ein Teil, oder diese Anleitungen sind total missverständlich.
Andererseits: Irgendwie habe ich bislang noch jeden Aufbau von Ikea-Möbeln gemeistert. Zur Not baut man eben alles nochmal auseinander, dreht die Teile um und setzt sie andersherum wieder zusammen. Was nicht passt, wird passend gemacht! Eigentlich wär´s doch schön, alles im Leben wäre so einfach.

Eine weitaus kompliziertere Challenge ist die Erziehung unserer Kinder. Meine beiden Söhne sind fünf Monate und knapp drei Jahre alt. Leider gab es für keinen von beiden eine Aufbauanleitung, ich muss mir das hier alles so zusammenfrickeln. Ganz selbständig! Jeden Tag!

Das Problem dabei ist: woher soll ich bitte wissen, was ich tun muss, wenn ich noch nicht einmal ein Bild vom fertigen Produkt kenne? Vielleicht habe ich ja die Teile für einen großen PAX hier liegen. Wenn ich allerdings nicht aufpasse, und die Teile falsch zusammensetze, könnte es dann sein, dass am Ende bloß ein Billy dabei rauskommt??

Wir gehen heute davon aus, dass das Wesen eines Kindes zu maximal 50 % von seinen Genen ausgemacht wird. Die Übrigen 50% eröffnen einen gewaltigen Spielraum für uns als Eltern. Und das alles ohne Anleitung!

Ohne Anleitung begleiten wir unsere Kinder auf ihrem Weg zum Erwachsensein. Jeden Tag setzen wir gemeinsam einen Fuß vor den anderen, und anfangs geben wir Eltern die Richtung vor. Ob wir immer den richtigen Weg gewählt haben, wissen wir vermutlich erst dann, wenn wir nicht mehr zurück können.
Um den richtigen Weg zu finden, lesen wir uns durch Erziehungsratgeber, Elternmagazine, Blogs und Foren, und finden statt Antworten nur noch mehr Fragen: Musikalische Früherziehung? Englischkurse für Kleinkinder? Und überhaupt: WELCHE Sportart soll mein Kind denn machen, WELCHES Instrument lernen? Vielleicht ist der Maxi der nächste Mesut Özil, und ich Idiot schicke den zum Tennis! Oder der Mini hat das Zeug ein neuer Til Schwieger zu werden, aber ich verhindere das, weil ich mich weigere, die Schauspielschule zu bezahlen und statt dessen befehle, er soll gefälligst einen anständigen Beruf lernen.

Ähnlich blöd wie nicht zu wissen, wie der Bauplan der Kinder aussieht ist, wenn man ein bestimmtes Bild im Kopf hat, aber das Kind will sich so gar nicht danach richten. Statt des Medizinstudiums macht die Tochter ein Nagelstudio auf und der Sohn übernimmt nicht den elterlichen Betrieb sondern baut sich was eigenes in Australien auf. Pax gewünscht, Lack bekommen! Eltern haben es schwer!

So oft sehe ich meine Jungs an und denke mir, was für kleine Wundertüten das doch sind. Es ist so spannend zu erfahren, was in ihnen steckt. Natürlich wünsche ich mir, dass aus ihnen nette und wohlerzogene junge Männer werden. Ich fände es schön, wenn sie erfolgreich im Leben sind, solide Berufe erlernen, eines Tages tolle Frauen heiraten und mir zuckersüße Enkel schenken. Ich hoffe, dass ich ein Leben lang eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen darf und dass sie oft und gerne in ihr Elternhaus zurückkehren. Meine Söhne glücklich zu sehen ist für mich ein Lebensziel. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich mir wünschen, dass sie in meiner Nähe glücklich werden und mich teilhaben lassen.

Was in meinen Söhnen steckt, werde ich im Laufe der Jahre erfahren. Ich kann ihren Weg mit meinem Erziehungsanteil von 50% beeinflussen, trotzdem werde ich mich auch von manchen Vorstellungen verabschieden müssen. Aber da ist es mit den Kindern doch wie mit den Ikea Möbeln: Am Ende stehen sie da und wir sind ganz stolz- auch auf ihre kleinen Macken. Bei dem ein oder anderen fehlt vielleicht irgendwo ein klitzekleines Teilchen. Und manche haben sogar eins mehr 😉

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Mein Kind ist so!

An einem verschneiten Morgen im Dezember 2010 wurde mir ein winziges Wesen in den Arm gelegt. Es sah mich schon am ersten Tag herausfordernd an, als wollte es sagen: „Und, was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Tag?!“ Als ob ich das wüsste! Ich wusste doch nichts über Babys und über dieses spezielle Baby schon gar nicht. Es schien eigentlich selber viel besser zu wissen, was es brauchte, jedenfalls protestierte es schreiend, wenn irgendetwas nicht stimmte, und ich musste erstmal herausfinden, was das war.
Ein paar Tage später ließ man mich tatsächlich alleine mit diesem Baby nach Hause gehen. Keine Ärzte, keine Schwestern begleiteten uns. Anscheinend war man der Ansicht, ich als Mutter würde das Kind schon schaukeln.

Und so lernten der Maxi und ich uns kennen. Wir verbrachten jeden Tag und jede Nacht miteinander. Ich stillte ihn, wickelte ihn, trug ihn herum, schaute ihn stundenlang an und wurde schließlich zur Expertin für dieses Kind. Alles lief super. Dann kam Nummer 2.

Als mittlerweile Expertin in Sachen Baby sah ich der Sache gelassen entgegen. Stillen, schlafen, Kitaeinführung? Hab ich alles schon mal gemacht, ich weiß wie das geht!
Aber der Mini war in jeder Hinsicht ein anderes Kind als der Maxi. Da stand ich nun mit meinem Expertenwissen, und es war so viel wert wie die D-Mark heute beim Bäcker.

Und während ich in den folgenden Monaten langsam auch zu einer Expertin für mein zweites Baby wurde, reifte in mir vor allem eine Erkenntnis: Jedes Kind ist anders.

Nehmen wir zum Beispiel das Schlafverhalten meiner Söhne: Maxi hat schon nach ein paar Wochen glücklich und zufrieden im eigenen Bettchen durchgeschlafen. Er hat nur zum Einschlafen Nähe eingefordert, aber er brauchte dazu nicht mehr als meine Hand und wollte seinen Raum im eigenen Bett haben. Mit sieben Monaten schlief er so konstant 12 Stunden jede Nacht, dass ich ihn aus dem Elternschlafzimmer ausquartierte.

Der Mini wird demnächst zwei Jahre alt und denkt nicht ans Durchschlafen. Er braucht nachts immer Körperkontakt mit mir oder seinem Papa und hat seinen festen Platz im Elternbett.
Damit ist auch gleich ein zweiter Mythos widerlegt: Dass nämlich entspannte Babys von entspannten Müttern kommen, und deswegen die zweiten Kinder viel pflegeleichter sind. Ich bestreite nicht, dass sich die Gelassenheit der Mutter auf ihr Kind überträgt und dass das sehr hilfreich ist, aber jedes Kind hat eben auch seine Eigenheiten und nur weil die Mutter tiefenentspannt ist, schläft das Kind weder automatisch durch noch geht es fröhlich in die Kita oder sonst irgendetwas. Und das wiederum bedeutet:

Mama ist nicht schuld!

Mütter machen ja in den Augen ihrer Umwelt ständig Fehler. „Lass ihn doch einfach mal ein paar Minuten schreien, dann schläft er schon ein!“

„Wahrscheinlich merkt sie, dass Du Dich nur schwer trennen kannst und weint deswegen immer, wenn Du sie in der Kita lässt.“

„Wenn Du nicht auf jedes Schreien reagierst, wird er sich schon alleine beschäftigen!“

Das alles sind gar nicht mal böse gemeinte Ratschläge und sie kommen von echten Experten. Aber eben nur Experten für ihre eigenen Kinder. Alle anderen Kinder sind anders!

Ich gestehe, ich habe auch nicht glauben wollen, dass das Kind meiner Freundin in einer absolut ruhigen Umgebung gestillt werden musste. Als erfahrene Mutter neige ich zugegebenermaßen gelegentlich zu Besserwisserei a la „Wenn die erstmal zwei Kinder hat, wird sie sicher auch viel entspannter“, aber das ist unfair. Bei meiner Freundin habe ich neulich gesehen, dass ihre Tochter nach dem Stillen alles wieder ausgespuckt hat, weil sie vor lauter Unruhe um sie herum ganz hektisch getrunken hat. Ups, die braucht ja echt Ruhe beim Stillen!

Der Austausch mit anderen Müttern ist in meinen Augen gold wert. Für viele Fragen gibt es nämlich richtig gute Antworten und für viele Probleme eine echte Lösung. Aber am Ende finde ich es wichtig zu sehen, dass keine Lösung auf jedes Kind passt. Also nehmen wir uns lieber zurück, wenn unsere Freundin alles anders macht und wir glauben, es besser zu wissen, und seien wir umgekehrt entspannt, wenn unser Kind ganz andere Gewohnheiten hat, als alle anderen. Das muss dann eben so. Mama macht das schon richtig!

Unsere Kinder sind so einzigartig und selbst wir Eltern halten nicht die Bedienungsanleitung für sie in den Händen. Wir sind die Experten für unsere Kinder und wir dürfen stolz auf den Weg sein, den wir mit ihnen schon gegangen sind, durch all die schlaflosen Nächte, die Krankheiten und die Trotzphasen. Und deswegen dürfen wir uns auch auf unser Gefühl verlassen, wenn jemand sagt: „Ach echt, bei uns war das nie ein Problem! Vielleicht musst Du das so und so machen!“

Nö, muss ich nicht.  Mein Kind ist eben so!

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P.S. Wollen wir mal sammeln? Was läuft bei Euren Kindern scheinbar anders als bei allen anderen? Ich fang mal an: Alle erzählten immer, in der Elternzeit sei doch alles so entspannt gewesen, mit so einem Baby könne man schließlich überall hingehen und entspannt shoppen, Kaffee trinken…ICH HATTE NIE SO EIN KIND. Meine waren nie zufrieden im Kinderwagen!

Und jetzt Ihr:

Name gesucht! Gewinnt 4 x 2 Eintrittskarten.

„Schildkröten gab es schon vor den Dinosauriern!“ Für so einen Satz ernte ich beim Maxi einen seiner bewundernden krass-was-Mama-alles-weiß-Blicke, von denen ich befürchte, dass ich sie nicht mehr allzu lange genießen darf.

Schildkröten können bis zu 100 Jahre alt werden. Es gibt Wasserschildkröten, Landschildkröten und Sumpfschildkröten. Jetzt seid Ihr auch beeindruckt, oder? „Krass, was Mia alles weiß!“ Aber Euch kann ich es ja sagen: Ich wußte bis eben auch nicht viel über Schildkröten. Eigentlich nichts, um genau zu sein, aber dann habe ich mir die Website vom AquaDom & Sealife Berlin angesehen, weil ich nämlich in Kooperation mit ihnen ein schönes Gewinnspiel für Euch habe.

Ich verlose an Euch 4 x 2 Eintrittskarten für das AquaDom & Sealife in Berlin. Dort findet seit dieser Woche die Schildkröten-Ausstellung statt und Ihr könnt mit Euren Kindern diese faszinierenden Lebewesen, die bereits seit 200 Millionen Jahren auf dieser Erde leben, erkunden. Mich erinnern sie ja, ähnlich wie Nashörner, tatsächlich immer an Dinosaurier. Die Ausstellung zeigt außergewöhnliche Süßwasserschildkröten und Ihr erfahrt auch etwas über den Schutz der Süß- und Salzwasserschildkröten und wie  man helfen kann!

Wir haben hier in der Nähe, in Königswinter, auch ein Sealife, und die Jungs lieben es. Sie stehen immer begeistert an den großen Scheiben und bewundern sämtliche Meeresbewohner. Ein perfekter Ausflug an verregneten Sonntagen.

Nun aber zum Gewinnspiel:

Dazu möchte ich Euch zunächst jemanden vorstellen:

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Das ist eine  sogenannte Höckerschildkröte.

Höckerschildkröten werden bis 24cm. Sie leben in den USA, um Mississippi + Missouri herum (je nach Unterart).

So eine Höckerschildkröte ist sehr gesellig, und als ich das gelesen habe, musste ich erstmal lachen, weil ich sofort eine Schildkrötenparty im Kopf hatte und sie mir eigentlich gar nicht so spritzig vorgestellt habe. Aber gut, sie liegen dann wohl gerne mit anderen Artgenossen auf einem Haufen.

Und ausgerechnet dieses gesellige Tier tummelt sich nun fröhlich mit seinen Artgenossen in Berlin und hat noch keinen Namen!

Und da kommt Ihr ins Spiel: Ihr dürft nämlich den Namen für die Höckerschildkröte aussuchen. Ihr gebt dazu einfach Euren Namensvorschlag als Kommentar ab. Die besten Ideen sende ich an das AquaDom & Sealife und mit ein bißchen Glück trägt die Höckerschildkröte demnächst einen Namen, der von Mama Mia Lesern vorgeschlagen wurde!

Unter ALLEN Einsendungen verlose ich die 4 x 2 Eintrittskarten für das AquaDom & Sealife in Berlin.

Bitte kommentiert Euren Namensvorschlag bis zum 25.03.2015 unter diesem Beitrag.

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf viele kreative Vorschläge.

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit AquaDOm&Sealife. Die Inhalte sind von mir!

Ich mach mir die Welt…

Ich bin in meinem Leben nicht einen einzigen Tag gerne zur Schule gegangen. Meine Noten waren recht ordentlich, dran hat es nicht gelegen, aber ich habe in dieses System „Schule“ einfach nicht hineingepasst.

Demnächst werde ich wieder eine Schule betreten müssen. Der Maxi ist ein „Kann-Kind“, das heißt, er könnte bereits mit noch nicht ganz sechs Jahren eingeschult werden- oder erst ein Jahr später, dann als schon fast Siebenjähriger.

Die Entscheidung finde ich sehr schwierig. Mir scheint, dass eine Kann-Kind-Einschulung mich unter anderen Müttern automatisch zur Rabenmutter macht. Kinder sollen doch so lange wie möglich spielen, das ist die allgemeine Meinung, ohne das Kind auch nur anzusehen. Nun hoffe ich, dass die Einschulung nicht das Ende aller Spiele bedeutet, aber abgesehen davon ist für mich entscheidend, dass mein Kind da wo es ist, auch hingehört. Vielleicht passt er nächstes Jahr nicht mehr in die Kita, sondern gehört er schon in die Schule- oder umgekehrt. Es wird nicht leicht, das zu entscheiden, aber ein bißchen Zeit haben wir ja zum Glück noch.

Einen ersten Vorgeschmack auf Maxi als Schulkind habe ich neulich bekommen:

Am Wochenende habe ich mit Maxi Musik-Hausaufgaben gemacht. Bevor jetzt einer schimpft, dass das arme Kind sich schon mit so etwas quälen muss, erkläre ich das mal kurz: Die Lehrerin einer Musikschule kommt einmal in der Woche in die Kita und musiziert mit den Kindern in kleinen Gruppen. Zur Vertiefung gibt es Hausaufgaben für die größeren Kinder, die natürlich nicht verpflichtend sind und niemals abgefragt werden. Meistens machen wir keine Hausaufgaben, manchmal schon- ganz wie der Maxi mag.

Der Maxi sollte eine Reihe voller Noten im dritten Zwischenraum zeichnen. Zeichnen, das gehört nicht zu Maxis Paradedisziplinen, und so zog er lustlos ein paar Kringel von links nach rechts. Zur Abwechslung zeichnete er dann plötzlich einen Kringel am Ende der Zeile ganz rechts. Und da passierte es:

Es fuhr sichtbar wie ein Geistesblitz durch mein Kind. Seine gesamte Körperhaltung änderte sich. Maxi setzte sich auf und sah plötzlich kein bißchen lustlos mehr aus. Im Gegenteil:Er versprühte Begeisterung. Seine Augen leuchteten und er erklärte:

„Die Noten hiiiiaaar auf der Seiteeee (links) kämpfen gegen die auf der anderen Seite!“

Ach herrje! Kämpfen schon wieder, dachte ich bei mir und versuchte, ähnlich begeistert zu gucken wie der Maxi.

„Die hiiieer auf dieser Seite sind meeehr, aber die anderen haben Laserschwerte!!!“

Woher kommt bloß diese Begeisterung für Laserschwerte dachte ich und sagte: „Aha!“

„Die mit den Laserschwertern gewinnen!“ Maxi strahlte.

Sensationell, dachte ich und war ehrlich begeistert. Ich kann nicht behaupten, dass ich eine Vorliebe für Laserschwerter oder Kämpfe oder dergleichen in mir trage, und deshalb dachte ich anfangs nur: „Hmpf. Jungs sind eben…anders!“ Aber je mehr ich darüber nachdenke, umso beeindruckter bin ich von dem, was der Maxi gemacht hat.

Er hat aus einer Reihe schnöder Noten, die ihn nicht die Bohne interessierten, den Schauplatz eines Kampfes gemacht. Davon hätte er noch drei Seiten voll malen können.

Einschulung

Nun befürchte ich, dass die Lehrer einer Schule meine Begeisterung für Maxis Vorgehensweise nicht unbedingt teilen werden. Sie werden vermutlich erwarten, dass er brav seine Noten malt, sich also exakt in den Grenzen der (Noten)-Linien bewegt, und das ganz ohne Laserschwerte.

Dabei ist das etwas, dass ich an Kindern so bewundere. Sie gehen so offen an alles heran.

Aus der Sicht einer Personalerin kann ich nur sagen, dass ich mir genau solche Mitarbeiter wünsche. Menschen, die in der Lage sind, mit ihrer Phantasie die Dinge anders zu sehen und sie einfach anders machen.

Aber Erwachsene sind selten so. Sie sagen, sie interessieren sich nicht für Politik, sie gehen nicht gerne auf Partys oder sie hassen Elternabende, und deswegen lassen sie das alles irgendwann einfach bleiben. Dabei wäre es doch viel besser,  die Dinge zu etwas zu machen, das ihnen gefällt.

Wenn der Maxi in die Schule kommt, wird er ganz viel lernen müssen. Ganz viele wichtige Dinge weiß er aber auch schon. Wie man den Dingen seinen eigenen Stempel aufdrückt zum Beispiel, und so die Welt mitgestaltet.

Manchmal besteht die Herausforderung eben auch darin, Dinge nicht zu VERlernen.

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Blogs are for sharing

Meistens habe ich viel weniger Zeit, als ich gerne hätte, um in anderen Blogs zu stöbern. Geht Euch das auch so? Dann habe ich hier für Euch eine schöne Zusammenfassung meiner Lieblingsposts der vergangenen Tage.

Berlinmittemom hat einen sehr berührenden Brief an ihr jüngeres Ich geschrieben. Sie schreibt an die Anna von 1989, die Anna von 1991, die von 1998, 2001 und 2011:

„Liebe Anna von 2001, (…)Wag dich in dieses Leben, trau diesen Gefühlen und vertraue diesem Menschen, der dir anbietet, mit dir gemeinsam alles zu riskieren. Was auf dich wartet, wenn du es jetzt nur zulässt, ist das Schönste, das du je erleben wirst.“

 

Rebecca vom wunderschönen Blog Elfenkindberlin mit den zauberhaften Bildern erwartet ihr zweites Kind. Ihre Bauchfotos sind so schön, und doch hat sie die Erfahrung gemacht, dass andere Menschen mitleidig auf ihren Bauch schauen und sich anscheinend um die bereits zugenommenen Kilos sorgen:  „Du bist aber dick!“

 

Sonja von Mama Notes hat ein Handy. Und sie guckt drauf. Auch wenn ihre Kinder dabei sind. Na und, fragt Ihr? Aber die Stadt Frankfurt findet, Eltern sollten ihren Handygebrauch überdenken, weil Elternsein schließlich bedeutet, für die Kinder da zu sein. Das eine schließt das andere nicht aus, sagt Sonja: „Ich bin die Mutter, die auf ihr Handy starrt.“

 

Mütter und Väter sind nicht vergleichbar, findet Janni von Ich-bin-Dein-Vater. Als wir uns neulich in Berlin trafen erzählte ich:

„Ich habe mich nach der Geburt nicht großartig verändert, es haben sich ein paar Dinge verschoben, klar! Aber von meinem Umfeld werde ich seit der Geburt oft ‘nur’ als Mutter angesehen. Ich spüre das vor allem im Job: Vorher war man ein Leistungsträger im Team und jetzt habe ich manchmal den Eindruck, dass ich nur noch als Muddi angesehen werde, die vormittags vorbeikommt, um Kinderfotos zu zeigen.“ Ein Problem, mit dem die meistens Väter nicht zu kämpfen haben- und Janni hat einen Post daraus gemacht. Und es gibt noch mehr Unterschiede zwischen Vätern und Müttern, die Janni aufgefallen sind: „Warum man Väter mit Müttern nicht vergleichen kann, es aber dauernd tut.“

 

Katharina hat einen kleinen Sonnenschein zu Hause: Sonea Sonnenschein. Aber manchmal gibt es Ausraster und die sind in letzter Zeit auch mal so heftig, dass Katharina anfängt zu zweifeln: Sonea kommt bald in die Schule und Katharina und ihr Mann haben sich für eine inklusive Schule entschieden. „Ist der inklusive Weg für den Sonnenschein wirklich der Richtige? Ich frage mich das, weil es der steinige Weg sein wird.“  Hier geht´s zum Post: „Und manchmal kommen kleine Zweifel.“

Viel Spaß beim Lesen, Stöbern, Piken, Kommentieren, Teilen!

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12 von 12 im März

Schon ist wieder ein Monat um und es ist der 12 März.

Zeit für die 12 Bilder des Tages.

Ich wollte die 12 von 12 heute mal unter ein Motto stellen und habe mir überlegt, Euch mit ins Büro zu nehmen. „Work-Life Balance 12 von 12“ sozusagen. Am Nachmittag wollte ich dann mit der guten Kamera richtig schöne Bilder machen, aber dazu kam es nicht mehr.

Normalerweise bringt der Mann die Kinder morgens in die Kita, aber heute morgen hatte er einen so frühen Termin, dass ich die Kinder lieber gebracht habe, damit sie nicht so früh in der Kita sind.

Schnell Minis Windeln aufgefüllt- die waren nämlich schon wieder leer.

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Und im Treppenhaus wunderschöne Kunstwerke der Vorschulkinder bewundert.

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Dann weiter ins Büro. Ich muss nur ein paar Meter die Straße herunter fahren. Wenn die Straße frei ist brauche ich höchstens fünf Minuten.

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Im Aufzug. Noch etwas müde.

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Ich arbeite in einem Großraumbüro. Manche mögen Großraumbüros nicht, ich liebe es. Ich habe aber auch sehr nette Kollegen!

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Den ersten Kaffee trinke ich immer schon zu Hause; im Büro muss meistens sofort Kaffee Nummer 2 her. Und ein bißchen Mama Mia muss auch im Büro sein.

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Der Ausblick aus unserer Küche ist übrigens super: Ich gucke auf den Post-Tower.

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Und auf der anderen Seite ist der Blick frei auf mein geliebtes Siebengebirge.

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In der Kita konnten sich die Jungs wie üblich nicht trennen und wollten nicht nach Hause.

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Hätte ich sie doch einfach gepackt und ins Auto geschleppt, dann wäre das nicht passiert: Maxi hat sich an einer Schranktür die Finger im Scharnier so schlimm eingeklemmt, dass er eine riesige Wunde hatte. Ich habe zuerst gar nicht gesehen, dass etwas passiert ist und wußte nicht, warum der Maxi so schreit. „Maxi, jetzt ist aber gut“, habe ich gesagt. Dann habe ich gesehen, dass er sehr stark blutete. Schnell waren seine Hände voller Blut, meine Hände auch und der Boden auch. Ich rief nacheifre Erzieherin, und die hat ganz souverän einen Druckverband angelegt. Das war vielleicht eine Aufregung. Mehrere Erzieherinnen kümmerten sich um mich, den Maxi, den Mini und um mich und ein paar Kinder standen herum, zwei haben sogar geweint vor Schreck. Ich trug den Maxi ins Auto, eine Erzieherin nahm den Mini und wir fuhren ins Krankenhaus. Während der Fahrt weinte der Maxi bitterlich und tat mir so Leid!

Im Krankenhaus haben wir gesehen, dass der Finger auch ganz grün und blau war und wurden erstmal zum Röntgen geschickt.

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Maxi bekam etwas gegen die Schmerzen und ein paar Minuten später kam die Farbe zurück in sein Gesicht und er war fast wieder der Alte.

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Inzwischen war auch der Papa im Krankenhaus angekommen, den ich angerufen hatte, und der sofort eilte, um seinen Maxi zu trösten. So wurde der Besuch im Krankenhaus zu einem Familienausflug, und das fand der Maxi natürlich toll.

Maxis Wunde wurde geklebt und der kleine Bruch heilt auch ohne Gips.

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Auf der Heimfahrt habe ich dann noch einen Rüffel bekommen: „Als ich mich auf den Boden geworfen habe, da hast Du gesagt, ´hör auf zu weinen Maxi`. Aber das war nämlich wohl ganz schlimm!“ Ja, Asche auf mein Haupt! Ich finde es erstaunlich, dass er das so registriert hat ud noch loswerden musste.

Jetzt schläft die Maus- ich hoffe, er bekommt in der Nacht keine Schmerzen.

 

Mehr 12 von 12 gibt es wie immer auf „Draußen nur Kännchen“.

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Familienbande. Wie man eine Großfamilie zusammenhält

Lieber Opa,

wenn Du noch leben würdest, würde ich Dich fragen, wie Du das eigentlich angestellt hast. Wenn Du mir Deinen Trick verraten könntest, könnte ich es genau so machen, wie Du.

Leider bist Du schon vor 10 Jahren gestorben und ich kann Dich nichts mehr fragen. Ende Februar  wärest Du 100 Jahre alt geworden. Wir haben Deinen 100. Geburtstag gefeiert, auch wenn Du nicht dabei sein konntest. Wir glauben, das hätte Dir gefallen. Es waren fast alle da: Deine fünf Kinder und ihre Partner, Deine 12 Enkelkinder und ihre Partner und Deine Urenkel. Das war ein tolles Familienfest und während wir alle beieinander waren und um uns herum Deine Urenkel so tobten, wie ich es früher mit meinen Cousinen und Cousins getan habe, da habe ich mich eben gefragt, wie Du das eigentlich gemacht hast.

Wie hast Du diese Familie zu dem gemacht, das sie ist? Ein Rudel Menschen, die wissen und spüren, dass sie zusammengehören und die trotz Streitigkeiten und unterschiedlichen Lebensweisen ein so enges Band verbindet, dessen Enden Du offenbar auch 10 Jahre nach Deinem Tod noch in den Händen hältst.

Du warst unser Familienoberhaupt. Es gab Zeiten, da wären wir ohne Dich vielleicht für immer auseinander gegangen. Natürlich warst Du nicht so ein Oberhaupt, das die Familie regelmäßig antanzen lässt, ob sie wollen oder nicht. Wir haben uns einfach immer als Familie gefühlt und es war und ist für mich das wichtigste im Leben, Teil dieser Familie zu sein. Ich wünsche mir das auch für meine Söhne und deshalb wüsste ich so gerne, wie Du das geschafft hast.

Vielleicht ist es Deine grenzenlose Toleranz gewesen. Du hast niemanden jemals verurteilt. Du hast immer akzeptiert, dass Menschen eben so sind, wie sie sind. Du hast mir immer zugehört und fandest es interessant, wie ich lebte. Meine Oma hast Du mit ungefähr 17 Jahren in der Tanzschule kennengelernt und nach dem ersten Tanz war die Sache mit Eurer Ehe geritzt. Aber Du hast zum Beispiel nicht ein einziges Mal mit der Wimper gezuckt, wenn ich Dir alle paar Monate meinen neuen Freund vorgestellt habe.

Vielleicht war es auch Dein sonniges Gemüt. Du warst ein Genießer, hast alles immer positiv gesehen und hattest ein Talent, Unerfreuliches einfach beiseite zu schieben. Streitigkeiten in der Familie waren dazu da, vergessen zu werden. Viel wichtiger war doch, dass wir uns alle hatten und im Grunde doch liebten.

Ja, die Liebe. Jetzt weiß ich es, es war bestimmt die Liebe. Die Liebe zu jedem einzelnen von uns und zur Familie selbst und dem, was sie ausmacht: Kinder!

Vor vielen Jahren hast Du mich einmal halb scherzhaft halb ernsthaft verzweifelt gefragt: „Warum habt Ihr denn alle keine Kinder?“ Meine Familienplanung und die meiner Cousinen und Cousins lief damals nicht ganz zu Deiner Zufriedenheit. Drei Urenkel hast Du noch kennengelernt, und damals hast Du wohl befürchtet, der Großteil Deiner Enkel habe kein Interesse an der Familiengründung. Dabei hattest Du uns Deine Begeisterung für Kinder und Familie längst tief ins Herz gepflanzt. Heute hast Du 16 Urenkel- und es sieht ganz danach aus, als würden es noch mehr werden.

Auf Deinem Sterbebett hast Du zu meiner Mutter (Deinem 5. Kind) gesagt: „Ich hätte doch so gerne noch ein Kind von der Mia kennengelernt. Nein! Zwei!“ Als hättest Du es geahnt, dass ich einmal eine zweifache Mutter werden würde.

Wenn Du noch leben würdest, würde ich Dich ganz oft besuchen, so wie früher. Mini und Maxi würden auf Deinen Schoß klettern und sich an Deinen Hosenträgern „anschnallen“, so wie ich  es getan habe. Dann würden sie da sitzen und strahlend verkünden, wie gut Du duftest und Du würdest ihnen Deine geliebten Kräuterbonbons geben und sie würden Dich lieben wie verrückt. Genau wie ich.

Ja, vermutlich war es die Liebe, aus der Du um Deine ganze Familie herum einen Rahmen gespannt hast, der bis heute hält. Ich versuche jeden Tag, meine Kinder genau so zu lieben. Wenn ich Dich früher besucht habe, habe ich immer eine meiner Cousinen oder Cousins getroffen, oder einen Onkel oder eine Tante. Bei Dir gingen immer alle ein und aus und bei Dir liefen alle Informationen zusammen. Ich wünsche mir so sehr, dass das mit meinen Kindern eines Tages auch so sein wird.

Ich wünsche mir, dass sie mit ihren Freunden und Freundinnen ganz oft in ihr Elternhaus kommen und dass sie mich teilhaben lassen an ihrem Leben. Eines Tages werden mich dann vielleicht meine Enkelkinder besuchen.

Ich weiß, dass sie meine bedingungslose Liebe spüren müssen, damit sie immer wieder gerne nach Hause kommen. Und ich weiß, dass ich sie auch loslassen muss.

Ach, würdest Du doch nicht leben, dann könnte ich Dich fragen, wie man das macht!

Happy Birthday Opa!

Deine Mia