Mit Kindern über Krieg sprechen. Fünf Tipps zum Umgang mit schwierigen Fragen

Die Welt ist in Aufruhr. Jeden Tag gibt es neue Meldungen, die mir das Herz schwer machen. Sie kommen aus aller Welt, aber mehr als sonst gibt es Hass und Gewalt auch direkt vor unserer Haustür. Seit den Anschlägen in Paris spüren wir wieder, dass es uns alle treffen kann. Vor einem neugierigen Vierjährigen kann man solche Dinge nicht lange geheim halten.

Am Wochenende hatte unsere Tageszeitung eine ganze Seite voller Karikaturen abgedruckt. Maxi sprang vergnügt auf meinen Schoß, denn das sah ja aus, als sei es für Kinder. Dann sah er auf den Bildern Waffen und Blut, und schon kamen die ersten Fragen, die mich sehr ins Schwitzen brachten.

Ähnlich aufgeregt tönt es manchmal im Auto von der Rückbank, während die Nachrichten im Radio laufen.
„Erschossen? Mama, hat der gerade gesagt ‚erschossen‘?“

mit Kindern über krieg sprechen

Ich finde es sehr schwierig mit meinem Vierjährigen über Themen zu sprechen, die doch auf den ersten Blick so gar nicht für kleine unschuldige Kinderseelen geeignet scheinen. Ich habe mir daher erstmal die Frage gestellt, ob ich überhaupt mit dem Maxi darüber sprechen will. Vielleicht ist es ja besser, noch eine Weile vor ihm zu verbergen, dass diese Welt, die er so neugierig und unvoreingenommen entdeckt, auch eine dunkle Seite hat.

Ich habe mich entschieden, die Themen mit dem Maxi anzugehen, denn er stellt mir nun einnmal viele Fragen und die sollen nicht unbeantwortet bleiben oder mit einer verharmlosenden Antwort heruntergespielt werden. Maxi soll von seiner Mama Antworten auf seine Fragen bekommen- ohne dass sein Vetrauen in seinen Sicherheit und Geborgneheit erschüttert wird. Diese Gratwanderung zwischen einer zufriedenstellenden Antwort und einem ausreichenden Schutz meines Kindes versuche ich mit diesen Grundsätzen zu meistern:

 

1. Ich beantworte keine Fragen, die er nicht gestellt hat

Um wirklich erklären zu können, warum jemand andere Menschen tötet, muss man weit ausholen. Im Fall der Anschläge in Paris müsste ich bei den unterschiedlichen Religionen anfangen und versuchen zu erklären, dass manche Menschen denken, es könnte Gott gefallen, wenn sie andere, von Gott geschaffene Menschen töten.  Aber danach hat der Maxi überhaupt nicht gefragt. Maxi interessiert sich noch nicht für religiöse oder kulturelle Hintergründe. Er nähert sich mit seinen Fragen der Einordnung  in „gut“ und „böse“. Wenn ich seine Fragen nach dem Warum beantworte, muss ich daher immer im Hinterkopf behalten, worum es ihm eigentlich geht- und das hat mit den politischen Hintergründen in der Regel noch nichts zu tun. „Warum?“ bedeutet beim Maxi eben nicht: “ Warum denken die denn die müssten ständig Leute in die Luft jagen um Gott zu gefallen und warum denken das nicht alle, die dieser Religion angehören?“ sondern: „Warum sind manche Menschen so gemein?“ Nicht, dass diese Frage viel leichter zu beantworten wäre…

 

2. Ich benutze für meine Erklärung seine Worte

Wir haben für das, was in den letzten Wochen in Europa passiert ist, viele Worte. Gewalt und Terror zum Beispiel. Sie sagen dem Maxi allerdings noch nichts und sind daher nur dazu geeignet, ihm Angst zu machen. Er merkt, dass da ganz viel ist, das er nicht versteht und dass das jedenfalls nichts Gutes ist. Ich versuche daher, meine Antwort nicht nur ganz eng an seiner Frage zu orientieren, sondern auch, dabei seine Worte zu benutzen, denn die zeigen mir, wovon er schon eine Vorstellung hat und wozu er eine Antwort vertragen kann.

 

3. Ich hinterfrage die Wörter, die er scheinbar selbstverständlich benutzt

„Aber in manchen Ländern ist ja auch Krieg, oder Mama?“, war eine der Fragen, die mir der Maxi kurz vorm Einschlafen gestellt hat. „Ja, leider,“ habe ich genatwortet und dann gefragt: „Weißt Du denn, was Krieg ist?“ Er hatte natürlich seine ganz eigene Vorstellung davon. Manches schnappt er im Radio auf, oder in der Kita und dann trägt er es mit sich herum und stellt mir irgendwann eine Frage dazu. Ihm war natürlich klar, dass Krieg wohl etwas Schlimmes sein muss, aber die ganze Bedeutung des Wortes war ihm nicht klar. Ich finde nicht, dass ein Vierjähriger genau wissen muss, was ein Krieg ist und wie schrecklich Kriege sind. Nachdem ich Maxis Vorstellung von Krieg erfragt hatte, konnten wir darüber in diesen Grenzen sprechen. Mehr musste in diesem Moment gar nicht sein.

 

4. Ich verharmlose nichts- aber ich mache ihm nicht mehr Angst, als er ohnehin schon hat

Das ist sehr schwierig, denn Kinder sind ja so verdammt schlau. Sie stellen genau die richtigen Fragen und legen den Finger immer mitten in die Wunde. Die Fragen meines Sohnes drehen sich sehr stark um gut und böse und um Gewalt. Das sind große Themen und sie säumen Maxis Weg in die große Welt. Es ist noch nicht lange her, da bestand seine Welt nur aus Mama, Papa und seinem Bruder. Sie reichte gerade bis zu Oma und Opa auf der einen und der Kita auf der anderen Seite. Langsam werden die Grenzen seiner Welt weiter und die Welt wird bunter aber leider auch hier und da dunkler. Wenn er mir schwierige Fragen stellt, dann ist er auch bereit für eine Antwort- in den Grenzen seiner Frage und mit seinen Worten. Ich versuche gerade bei den aktuellen Fragen zu Krieg und Gewalt trotzdem immer, ihm auch das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln (er ist vier!). Ich will ihm natürlich nichts schönreden, aber er weiß jetzt auch,  dass das Gegenteil von Krieg Frieden ist und wir hier das Glück haben, in Frieden zu leben.

 

5. Ich gebe im das Gefühl, dass er mit allen Fragen immer zu mir kommen kann

Das ist vielleicht der wichtigste Punkt von allen. Natürlich sind manche Nachfragen so putzig und ich kann mir ein Lachen nur schwer verkneifen. Andere Fragen wiegen so schwer, dass ich erstmal Luft holen muss und dann gerne laut und empört „Nein! Quatsch!“ rufen möchte, damit wir das nicht weiter vertiefen müssen. Gerade mit diesen Fragen zeigt der Maxi aber so viel von dem, was ihn bewegt. Das sind keine einfachen Nachfragen nach der Bedeutung eines Wortes, nein, diese Fragen sind das Ergebnis von Vorüberlegungen meines Sohnes, die am Ende des Versuches stehen, Dinge für sich einzuordnen. Wenn ich diese Fragen abtue oder darüber lache, kann es schnell passieren, dass er sich schämt (Scham ist ein großes Thema bei Vierjährigen) und eines Tages fragt er mich dann vielleicht gar nicht mehr. Mama kann man immer fragen und ihre Antworten tun mir gut- dass soll der Maxi erfahren. Ich hoffe sehr, dass mir das gelingt.

Wie macht Ihr das mit Euren Kindern?

Mamablog Mama Mia

 

 

20 Kommentare

  1. Katharina

    Liebe Mia,

    Ich bin 26, habe selbst (noch) keine Kinder, weiss aber schon seit ich selbst ein Kind war, dass ich Mutter werden möchte! Ich bin letztes Jahr auf deinen Blog gestossen und da ich alles rund um das Thema „Kinder“ in mich aufsauge, wie ein Schwamm, lese ich ihn mit immer grösser werdender Begeisterung. Bisher war ich stille Mitleserin, aber jetzt muss ich doch mal etwas schreiben: Deine Texte liebe ich, vor allem die Tatsache, dass du selbst bei schwierigen Themen, wie dem obenstehenden, immer den perfekten Mittelweg zu finden scheinst. Ausserdem mag ich die Ehrlichkeit in deinen Einträgen – die Welt ist eben nicht immer nur schön, bunt und glitzernd. Das Thema Krieg und Gewalt einem Kind zu erklären, stelle ich mir sehr schwer vor – so ist es doch oft selbst für uns Erwachsene nicht leicht, zu verstehen, welche Grausamkeiten tagtäglich in unserer Welt geschehen. Mini und Maxi dürfen sich glücklich schätzen, eine Mama wie dich zu haben!
    Alles Gute
    Katharina

  2. Ich bin begeistert von der Klarheit Deiner Worte! Du machst Dir Gedanken zu diesem schwierigen Thema und hilfst allen Eltern damit besser umzugehen. Bin begeistert!

  3. Liebe Mia,

    ich möchte Dir ein großes Lob aussprechen, für deine empathische und wahnsinnig einfühlsame und so logische Art und Weise, die Welt der Kinder darzustellen.

    Ich lese seit einiger Zeit regelmäßig deine Geschichten und gerade jetzt, *Flüsterton an* da sich bei uns Nachwuchs angekündigt hat *Flüsterton aus* habe ich tausend Fragen wie ein Leben mit Kindern funktioniert, wie das mit Beruf und weit entfernter Familie vereinbar ist, wie ich ihren Fragen Herr werden kann, Bedürfnisse stille, ich selbst bleibe, an meinen Kindern wachsen kann, meine Ehe weiter blüht. Deine erheiternden Geschichten hinterlassen in mir immer wieder ein beruhigendes Gefühl, wenn ich mich aus der Internetwelt zurück in meine kleine Welt klicke. Und ich weiß: Es wird herrlich.

    Zumindest habe ich nun auch eine Vorstellung, wie Eltern so schwierige Themen wie Krieg auf der Welt ihren Kindern erklären. So simpel, so kindgerecht, so natürlich.

    Danke, dass du deine Welt mit uns teilst und so toll schreibst!

    Liebe Grüße, Maria

    PS: Katharina, ich stimme dir voll und ganz zu!

  4. Ich kann mich meinen Vorrednern da nur anschließen. Dass du selbst bei so schwierigen Themen wie Krieg den perfekten Mittelweg findest ist wirklich bemerkenswert. Ich stelle es mir sehr schwer vor einem Kind solche Themen verständlich zu erklären. Umso besser, dass es einen Blog wie deinen gibt, in dem man den richtigen „Leitfaden“ an die Hand bekommt. Danke dafür!

    Liebe Grüße

  5. Liebe Mia,

    mal wieder ist dies ein grandioser Artikel. Auch wenn meine Tochter „schon“ 10 Jahre alt ist, weiß ich manchmal nicht so recht, wie ich auf solche Fragen antworten soll.
    Du formulierst das so einfach und klar. Besonders Punkt 1-3 helfen mir sehr und beleuchten es auch mal von der anderen Seite.
    Danke!

    die Alltagsheldin

    • Danke, das ehrt mich sehr, von so einer erfahrenen Mutter 🙂 Und ganz bald musst Du ja auch wieder einem kleinen Kind die Welt erklären 🙂 Liebste Grüße! Mia

  6. Danke Mia für diesen Artikel. Ich beantworte auch alle Fragen meiner 4jährigen wahrheitsgemäß und in ihrem Rahmen. Ich hätte es aber nicht so wunderschön formulieren können wie du. Ich werde deinen Artikel verlinken in meiner Lesenswerte-Artikel-anderer-Serie.
    Lg Petra

  7. Liebe Mia,
    es wird noch dauern bis mir Anna diese Fragen stellen wird. Danke, für diesen Post, du beschreibst es so, dass man sich etwas abschauen kann.
    Maxi und Mini werden sicherlich immer das Gefühl haben, dass sie mit allem zu dir kommen können.

  8. Liebe Mia,
    meine dreijährige Tochter bringt mich mit ihren vielfältigen Fragen auch immer wieder in ganz verzwickte Situationen. Wie soll man bitte einem Kind erklären, warum andere Kinder/andere Menschen getötet werden. Sowohl beim Abschauen der Tageszeitung, als auch beim Radio hören bekommen meine kleine Maus mehr mit, als mir lieb ist. Aber so, wie sie es akzeptiert, dass ihre Tante und der Hund bei den Engeln fliegen, genau so schnell akzeptiert sie es, dass Dinge passieren, die schlimm und überhaupt nicht in Ordnung sind. Wie lange diese Arglosigkeit und diese Leichtigkeit noch anhält weiß ich nicht. Ich denke, dass unsere Kinder mit diesen Dingen zwar aufwachsen müssen, aber dass sie nicht alles wissen müssen. Ich versuche, ihre Leichtigkeit des Seins so lange wie möglich zu bewahren, aber vergesse nie, ihr im Umkehrschluss immer wieder zu sagen, wie gut es uns geht. Liebe Grüße, Katrin

  9. Danke, Mia.

    Mit diesen Erklärungsnöten schlage ich mich auch seit geraumer Zeit herum. Gar nicht so einfach, alles schlüssig zu vereinfachen. Aber wenn man es auf die Gegensätze gut-böse bzw. nah-fern zurückführt, vielleicht zufriedenstellender zu lösen.

    Ich freue mich sehr über diesen Denkansatz, der mir die Thematik besonders ins Bewusstsein gerufen hat.
    Besonders gut finde ich, auch in einem Mama-Blog die aktuelle politische Lage angerissen zu finden. Gehört aus den von dir genannten Gründen eben einfach dazu.

  10. Hallo,
    1000 Dank für deinen guten Blog.
    Ich lese wirklich sehr gerne hier.
    Und auch diesen Artikel finde ich sehr gelungen. Die Art und Weise, wie du die Fragen deiner Kinder beantworten möchtest.
    ABER:
    was ich nicht verstehe – in deinem Artikel und auch in dem ein oder anderen Kommentar – …:
    WARUM lasst ihr das Radio laufen wenn eure Kinder dabei sind? Warum schaut ihr mit den Kindern die Zeitung an?
    Du fährst ja teilweise auch alleine im Auto. Die Kinder schlafen abends iiiiirgendwann.
    Es gibt ‚hohe‘ Plätze (Regel etc.) für die Zeitung…
    Denn so wie du — und die Kommentatorinnen schreiben – Kinder bekommen viel mehr mit, als für sie gut ist.
    Ihre WElt sollte noch GUT und SCHÖN sein.
    Das ist sie nicht. Und auch wenn ich Radio/Fernseher/Zeitung vor den Kindern fernhalte (also zumindest während der Nachrichten etc.), dann erfahren sie dennoch genug.
    Durch die Kita. Durch größere Geschwister. Durch Nachbarskinder. Durch Gespräche, die sie in Bahn/Supermarkt etc. aufschnappen.
    Aber meiner Meinung nach reicht das. Und DAVOR kann ich sie nicht schützen.
    Aber ich kann sie doch in meinem Rahmen schützen. Also Radio, Zeitung etc. fern halten.
    Und das ist für mich keine ‚heile Welt aufbauen‘ – aondern ihnen, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Schutz zu gewähren.
    Und natürlich dann dennoch für all die Fragen, Sorgen, Ängste und Nöten meiner Kinder Rede und Antwort zu stehen. Und dazu wiederum ist dein Artikel ein sehr hervorragender Leitfaden…

    Und noch ein P.S.: Ja. So lässt sich leben. Ohne RadioNachrichten vor den Kindern. Ohne Zeitungsrumliegerei etc. Schon seit 12 Jahren. So alt ist nämlich unsere Älteste. Und der Jüngste ist 2… und wir leben immer noch ;:.)

    Viele Grüße,
    carofil

    • Erstmal Danke für deine lieben Worte. Deinen Einwand kann ich gut verstehen und finde es auch total sinnvoll, wie Ihr mit Fernsehen, Radio, Zeitung umgeht. Für mich gehört aber einfach die Zeitung zum Frühstück dazu wie der Kaffee. Sogar vor der Arbeit, wenn es wirklich stressig ist, muss ich wenigstens ein paar Minuten Zeitung lesen. Und ich habe einfach keine Lust, erst nach 20 Uhr Zeitung zu lesen. Die Leidenschaft fürs Zeitunglesen habe ich übrigens von meinen Eltern abgeguckt. Und auch meine Eltern haben das, was ich über die Zeitung wahrgenommen habe, behutsam kommunikativ begleitet. Ich mag es nicht, Dinge die mir wichtig sind, aus meinem Alltag zu verbannen. Deswegen gibt es bei uns Zeitung und Radio auch vor den Kindern. Liebe Grüße. Mia

  11. Hochachtung! Diesem Thema auch mit Kindern nicht aus dem Weg zu gehen sondern im Gegenteil einen so ehrlichen und kindgerechten Weg zu finden! Danke für Deine wertvollen Tipps, die helfen mir sehr bei ähnlichen Fragen meines fast Fünfjährigen.
    Du hast eine wunderbare Art Dinge auf den Punkt zu bringen!
    Ich würde den linken gerne Posten, darf ich?

  12. Hallo liebe Mia,

    ich bin gerade über deinen Post gestossen und finde deine Worte sehr gut und sehr einfühlsam gewählt.
    Ich selbst habe auch schon mit meinem Sohn(5) über Krieg gesprochen, weil er das im Fernsehen mitbekommen hat. Es ist nicht so einfach, doch ich bin in seine Welt gegangen. Und habe ihm erklärt, dass das eben wie ein schlimmer Streit ist und man sich dabei sehr verletzt. Wir hatten es auch davon, dass die Menschen nicht akzeptiern können, wenn jemand anders ist. Ich habe ihm erklärt, dass man auch beim Spielen schon die anderen Kinder ihre Ideen spielen lassen soll und nicht immer Bestimmer sein muss (ist er nämlich gerne). Wenn das alle Erwachsenen so machen würden dann hätten wir nicht so oft großen Streit nämlich Krieg.
    Nun ja so ähnlich war es jedenfalls.

    Ich danke Dir für deine Gedanken.

    LG Lisandra

  13. Liebe Mia,
    Du sprichst mir wie so oft aus der Seele. Und ich handhabe es auch wie du.
    Krieg und Tod ist ein großes Thema bei meiner großen (4Jahre) und dazu brauchte es gar kein Radio und keine Zeitung – die „kaputte Kirche“ in Berlin hat völlig ausgereicht um eine Lawine an Fragen auszulösen. (Kinder bekommen so und so alles mit 😉 Und auch über die Flüchtlinge muss gesprochen werden, finde ich.
    Mit meinen Freundinnen habe ich darüber diskutiert, ob man immer klare Antworten geben muss (sie antworten z.B. auf die Frage nach dem „danach“, dann sei man im Himmel- ich sage, dass ich es nicht weiß und dass einige glauben, man käme in den Himmel andere dass man wiedergeboren wird etc. und dass ich nicht sicher bin, was ich glaube. Wie siehst du das?)
    Jedenfalls danke für den guten Artikel.

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