Gewinnerin der Me&I Verlosung

Die wahre Gewinnerin der Woche bin ja ich! Ich bin nämlich gestern Tante einer hinreißenden Nichte geworden. Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass es mich so sehr bewegen würde, das Baby meiner kleinen Schwester im Arm zu halten. Noch Abends im Bett war ich so gerührt und aufgekratzt von diesem umwerfenden Ereignis, dass ich nicht einschlafen konnte!

Trotzdem habe ich Euch natürlich nicht vergessen und es gibt eine weitere Gewinnerin (wobei: bei aller Liebe zu Me&I-  was ich gestern mit diesem neuen Familienmitglied dazu gewonnen habe, ist viel schöner ;-)):

Und die Gewinnerin ist: Nordseeluft.

Herzlichen Glückwunsch! Sendest Du mir bitte eine Mail mit Deiner Adresse, Deinem Wunsch-Shirt und der passenden Größe, damit sich das Shirt zu Dir auf den Weg machen kann?

Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche!

Mamablog Mama Mia

 

 

Weihnachtsgeschenk für Kinder- mit Verlosung

Ich kenne genau einen Menschen. Einen einzigen Menschen, der tatsächlich noch nie bei Ikea war. Abgesehen von diesem seltenen Exemplar hat eigentlich jeder, den ich kenne, mindestens ein Möbelstück von Ikea zu Hause. Ihr auch?

Dann wird Euch der Online Shop gefallen, den ich Euch heute vorstellen möchte:

Limmaland stellt Klebefolien her, die genau auf die Möbelstücke von Ikea abgestimmt sind. Mit diesen Wandtatoos oder Möbelfolien könnt Ihr ganz einfach die Zimmer Eurer Kinder pimpen und im Handumdrehen tolle Spielmöbel daraus zaubern, zum Beispiel ein Puppenhaus, einen Kaufladen oder eine Kinder Tankstelle.

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Limmaland ist ein noch ganz junges Start Up Unternehmen aus Köln und den beiden Gründerinnen ist nicht nur das tolle Design wichtig, sondern auch Sicherheit und Umweltbewusstsein:  Die Limmaland Spielmöbelfolien entsprechen der europäischen Sicherheit von Spielzeug (DIN EN-71) und haben eine CE- Kennzeichnung. Gedruckt wird mit umweltfreundlicher und geruchsneutraler Latextinte. Eine hochwertige Schutzlaminierung der Möbelfolie sorgt dafür, dass die Oberflächen auch rasanten Fahrten mit Spielzeugautos standhalten und einfach abgewischt werden können.

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Ich habe für die Jungs einen Lack-Tisch in einen Spieltisch verwandelt. Die beiden waren sofort begeistert und obwohl der Tisch nun schon eine Weile bei uns steht, spielen sie immer wieder gerne und sehr ausgiebig damit. Und zwar beide! Zusammen!


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Minis Zimmer habe ich außerdem mit den Wandtatoos in Wolkenform verschönert. Die Wandregale hingen ohnehin schon dort und ich musste nur noch die Folien dahinter kleben- fertig. In meinem Kinderzimmer damals hatte meine Mutter fast genau die gleichen Wolken an die Wand gemalt, deshalb liebe ich diese Wölkchen so sehr.

Limmaland

Ich bin ein ziemlicher Bastel-Honk und mit Klebefolien habe ich bislang nur grausame Erfahrungen gemacht: Auf Büchern oder an Fenstern. Die Limmaland Folien sind aber so dick und fest, dass sie ganz einfach aufzutragen sind. Ich habe das wirklich ohne Probleme und ganz alleine sehr ordentlich gemacht. Jaha!

Mein Patenkind bekommt von mir in diesem Jahr ein Puppenhaus. Das hatte ich sowieso vor, aber mit den Limmaland Folien habe ich nun auch das Passende gefunden.

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Falls Ihr auch noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk seid: Ich darf einen Gutschein in Höhe von 30 Euro an Euch verlosen.

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Hinterlasst mir dazu einfach einen Kommentar zu diesem Post: Was würdet Ihr  Euch von dem Gutschein kaufen? Der Gewinner wird unter allen Kommentaren verlost (bitte jeder nur eine Kommentar) und am 07.12.2014 hier im Blog bekanntgegeben.

Viel Erfolg!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

„Verelterung“ – Kleine Fluchten für Mama und Papa

Gestern habe ich im Fernsehen eine richtige Schnulze gesehen. Mit Happy End und allem, was man so braucht. Genau das Richtige nach einem langen Tag.
Leider musste in dem Film auch eine junge Frau ihr Leben lassen und starb in den Armen ihres Mannes. Es war eigentlich wirklich ein Flachfilm, aber ich habe trotzdem danach gegrübelt- über das Leben, die Liebe, Familie…Am Ende meiner Grübeleien fragte ich meinen Mann: „Wenn ich morgen sterbe, würdest Du dann sagen, wir haben die gemeinsame Zeit bestmöglich genutzt?“ Mein Mann reagierte auf seine Weise: Er wähnte eine Fangfrage, sah Ärger auf sich zukommen und schaltete sofort auf Verteidigung. Zwei Minuten später waren wir mitten in einer Diskussion über unser Familienleben allgemein. Ich kam viel zu spät ins Bett und bin jetzt noch müde.

Dieser Abend ist eigentlich die Antwort auf die Frage, die ich meinem Mann gestellt habe. Wir sind oft zu müde, um gemeinsam etwas zu unternehmen und lassen viele Abende einfach so verstreichen, aber wenn es um Streits geht, schaffen wir es immer, uns miteinander zu beschäftigen. Sogar abends spät noch, wenn wir eigentlich längst schlafen wollen. Standpunkte verteidigen, Revier abstecken, Aufgaben klarstellen- dazu nehmen wir uns die Zeit. Aber Zeit für uns als Paar, die gibt es sehr wenig.

Die Ursachen sind klar: Im Mittelpunkt stehen bei uns immer die Söhne. Wenn der Mann abends spät zur Tür hereinkommt, muss ich ihm erstmal erzählen, was die Jungs den ganzen Tag so gemacht haben und da wir beide von der Sorte Eltern sind, die ihre Kinder so monstersüß finden, dass sie sie ständig abknutschen könnten, liegt auch am Wochenende unsere ganze Aufmerksamkeit häufig nur auf den Kindern. Die Kommunikation unter den Eltern beschränkt sich auf: „Guck mal, wie süß“, „Hast Du ihn gerade gehört? Der hat Kacka gesagt!“, „Wir haben die süßesten Söhne der Welt“, „Kannst Du mal kurz auf sie aufpassen“….
Das alles ist nicht wirklich ein Grund zur Beschwerde, denn unsere süßen Jungs sind schließlich auch ein phantastisches gemeinsames Hobby- viel besser als zusammen Tennis zu spielen oder so. Aber man lebt als Paar oft nur nebeneinander her. Glücklich, aber „nur“ noch Eltern.

Deshalb habe ich mich entschieden, die „Verelterung“ zu stoppen und uns wieder mehr Zeit als Paar einzuräumen.

Den ersten Versuch hatte ich schon vor ein paar Monaten gemacht und mit dem Mann vereinbart, dass wir uns einen Abend im Monat Zeit für uns nehmen. Wir müssen ja nicht jedes Mal den Babysitter beauftragen, wir könnten ja auch zu Hause Zeit als Paar verbringen. Der Mann fand den Plan super, ich war happy und dann vergaßen wir den Plan wieder. Gemeinsam verbrachte Abende seitdem: Null!

In meinem zweiten Anlauf gestalte ich schon die Terminfindung einfach bunter! Da mein Mann hier ja nicht mitliest, kann ich Euch heute zeigen, was er zu Nikolaus bekommt:

Ich werde ihm zu Beginn jedes Monats eine Karte überreichen. Dazu bekommt er ein Tütchen mit diesen schönen Billetts.

 

Feine Billetterie

 

Aufgabe des Mannes ist es, einen Termin in seinem Kalender zu reservieren und jeden Monat eines der Billetts auszusuchen. Was er dann schließlich bekommt, ist eine Überraschung, denn ich setze das ausgewählte Wort dann um und da gibt es ja viiiieeeele Möglichkeiten.

 

Feine Billetterie

Ob der Plan aufgeht? Ich halte Euch auf dem Laufenden. Für Tipps, wie ihr der „Verelterung“ entgeht, bin ich dankbar!!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Me&I Party bei mir- mit Verlosung

Vorhin klingelte der Briefträger und brachte mir ein kunterbuntes Paket: Meine Me&I- Sachen sind da!

Es war meine erste Me&I Party bei mir zu Hause.

Ich hatte ein paar meiner besten Freundinnen eingeladen und wir trafen uns an einem Sonntag um 11 Uhr.

Das schwedische Modelabel Me&I vertreibt seine Kleidung über Home-Partys, das heißt, eine Beraterin kommt mit den Kleidungsstücken nach Hause und man kann sie dann bestellen.

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Ich mag dieses Home-Party-Prinzip sehr. Natürlich ist es mit ein bißchen Aufwand verbunden, denn als Gastgeberin möchte man seinen Gästen etwas anbieten. Ich habe also Cupcakes und eine Quiche gebacken und als die Gäste kamen haben wir uns erstmal ein Gläschen Cremont gegönnt.

Das Schöne an diesen Home Parties ist, dass es eigentlich wie ein Kaffeekränzchen oder eine Party mit den besten Freundinnen ist, und so ganz nebenbei kann man auch noch schöne Klamotten shoppen.

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Nachdem uns unsere Beraterin die Kollektion gezeigt und ein bißchen erklärt hat, durften wir uns auf den Kleiderständer stürzen und nur wenige Minuten später stand ein Haufen gackernde Mädels in meinem Wohnzimmer und beriet sich eifrig gegenseitig: „Nein, das passt nicht zu Dir. Probier mal das!“ „Oh, das sieht aus, wie für Dich gemacht!“ „Kann ich das tragen?“- „Soll das ein Witz sein? Du siehst toll aus!“ So probierten wir uns durch die Kollektion.

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Eine Freundin hat erst vor kurzem ihr zweites Kind bekommen und hat seitdem keine Zeit gehabt, um für sich etwas Schönes einzukaufen. Sie hat sich ordentlich eingedeckt und war total glücklich. Ich habe ja eigentlich schon fast die ganze Kollektion im Schrank, aber ein bestimmter Rock musste es unbedingt noch sein.

Auch für die Kinder habe ich schöne Teile gefunden. Schön ist auch, dass die Beraterin immer einen zusätzlichen Koffer dabei hat. Darin befinden sich Teile aus vorhergegangenen Kollektionen, die sie zu einem deutlich reduzierten Preis direkt verkauft. Da habe ich für den Mini noch diese Hose mit dem Hamster auf dem Popo gefunden, die ich so gerne haben wollte.

Und da Ihr ja auf meiner schönen Me&I Party nicht dabei wart, habe ich Euch etwas mitgebracht:

Eine von Euch darf sich für ihr Kind eines dieser Unisex- Langarm-Shirts im Wert von 27 Euro aussuchen! Voraussetzung ist natürlich, dass das entsprechende Shirt in der gewünschten Größe noch verfügbar ist- ansonsten müsst ihr eine neue Wahl treffen. Hinterlasst mir dazu einfach bis zum 29.11.2014  einen Kommentar zu diesem Post. Wäre so eine Party zum Beispiel auch etwas für Euch?

Die Gewinnerin gebe ich am 30.11.2014 bekannt.

Viel Glück!

Mamablog Mama Mia

 

 

 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Me& I. 

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Kinderwunsch

Ich wollte immer Kinder. Nicht eines, sondern mehrere. Als ich mit dem Maxi schwanger wurde, hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand und obwohl es sich in dem Moment unglaublich anfühlte, war es doch im Grunde ganz selbstverständlich. Von allen Wegen, die ich in meinem Leben eingeschlagen habe, war keiner so klar vorgezeichnet wie dieser.

Eineinhalb Jahre später wurde ich mit dem Mini schwanger. Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich das möchte, oder wann ich das möchte, ich wollte es einfach. Wahrscheinlich schon immer.

Heute bin ich 36 Jahre alt, Mutter zweier Söhne und alles ist, wie es immer sein sollte. Oder?

Babyblog

Zum allerersten Mal weiß ich es nicht. Nie zuvor habe ich mich gefragt, ob ich (noch) ein Baby haben möchte. Jetzt ist die Frage da und ich weiß keine Antwort. Die Selbstverständlichkeit, mit der ich Mini und Maxi in die Welt gesetzt habe, ist für Kind Nummer 3 nicht da.

Alles wäre leichter, wenn ich dafür jetzt spüren würde, dass ich KEIN Kind mehr möchte, aber auch dieses Gefühl suche ich vergeblich. Ich weiß weder, ob ich wieder schwanger werden möchte, noch, ob ich kein Kind mehr möchte.

Die Eintscheidung für ein drittes Kind finde ich deutlich weitreichender, als die Entscheidung für ein zweites Kind, und so scheint es mir nicht passend, eine Pro/Kontra-Liste anzulegen, aber trotzdem horche ich natürlich in mich hinein und versuche so, eine Antwort zu finden.

Der Kopf sagt meistens eher nein. Weil der Kopf findet, dass Kinder ganz schön anstrengend sind, und teuer, und sie rauben uns den Schlaf und sie treiben uns an unsere Grenze und darüber hinaus und eigentlich ist es doch ganz schön, dass man so langsam mit den Jungs reden kann und alles ein kleines bißchen leichter ist, als noch vor einem Jahr.

Das Herz hat andere Argumente, aber die haben es in sich. Sie heißen Mini und Maxi. Mit beiden Kindern habe ich eine Art  Schlüsselmoment erlebt, der mein Herz rufen lässt: Man kann überhaupt niemals genug Kinder haben!

Am Nachmittag von Minis Geburt kam der Mann mit dem Maxi ins Krankenhaus. Der Maxi, bis zu diesem Tag mein kleines Baby betrat das Zimmer und plötzlich sah ich ihn mit ganz anderen Augen. Da war dieses neue Baby in meinem Arm und vor meinem Bett stand der Maxi. Gerade eben erst hatte ich ihn in einem Krankenhausbett im Arm gehalten und nun stand er da und ich wurde geflutet von einer riesigen Welle aus unendlicher Liebe und Stolz. Als ich auf meine beiden Söhne schaute, der eine so klein und der andere plötzlich schon so groß, da wurde mir bewußt, welchen Weg wir mit dem Maxi schon zurückgelegt hatten und ich fand, dass wir das ganz toll gemacht haben. Wir wußten schließlich vorher auch nicht, wie man das eigentlich so macht, mit dem Elternsein und ich fand, das Ergebnis konnte sich sehen lassen. In diesem Moment wußte ich auch, dass mit dem Mini alles prima gehen würde. Wir sind super Eltern und wir können das richtig gut, war der glückselige Gedanke, der in diesem Moment in der Luft lag.

Seit diesem Tag blicke ich immer wieder auf die beiden und sehe dann die Zeit, die zwischen Mini und Maxi liegt und spüre Stolz und Glück und Liebe. In diesen Momenten bin ich mir sicher, dass mich nichts auf der Welt glücklicher machen kann als diese Kinder und dass noch ein Kind noch mehr von diesem Glücksgefühl bedeuten würde.

Und der Mini? Den habe ich vor ein paar Tagen plötzlich angesehen und für einen Moment gedacht, ich betrachte ein fremdes Kind. DAS ist das kleine Würmchen, dass in dieser Mai-Nacht so stürmisch seinen Weg in die Welt gefunden hat?! Man kennt sein Kind anfangs ja noch gar nicht und hat keine Ahnung, was für eine Person da in sein Leben getreten ist. Man kann ein bißchen über das Temperament erahnen und man stellt bestimmte Neigungen fest, aber erst im Laufe der Jahre wird jeden Tag ein bißchen deutlicher, was für ein Mensch das eigene Kind ist. Wer hätte ahnen können, dass der Mini so anders ist, als der Maxi? Eine Stimmungskanone, einer, der immer lacht und gerne albern ist- vielleicht ein zukünftiger Prinz Karneval! In diesem Moment war ich fasziniert davon, wie es ist, sein eigenes Kind zu entdecken und das machte mich plötzlich so neugierig auf noch einen kleinen Menschen.

Im Grunde glaube ich, dass ich eine „3-Kinder-Mama“ bin. Wenn der Mann sagen würde: „Ich möchte noch ein Kind“, würde ich vermutlich nicht zögern. Aber der Mann sagt das nicht, und ich verspüre nicht genug Kinderwunsch, um ihn zu überzeugen. Es fühlt sich aber auch einfach so gut an, wie es ist. Meine drei Männer und ich. Ein Kleeblatt. Glücksklee, keine Frage!

Vielleicht ist die Zeit für unser drittes Kind noch nicht gekommen, und ich weiß auch nicht, ob sie jemals kommen wird, und so kann ich für jetzt nur entscheiden, dass ich warten werde, bis ich weiß, ob noch eine Seele zu uns kommen möchte.

Bis dahin erzähle ich jedem, der mich fragt: „NEIN! Mit DEM Thema sind wir durch! Wir sind WIRKLICH asusgelastet. Aber Euch kann ich es ja erzählen: Das ist gelogen.

Mamablog Mama Mia

 

 

 

 

 

Gewinnerin der Lässig Wärmflasche

Hinter mir liegt ein wunderbares Blogst- Wochenende in Hamburg. Ich bin noch ganz geflasht von so vielen Eindrücken, Inspirationen und vor allem so vielen lieben Menschen, die ich kennengelernt oder wiedergetroffen habe!

Deshalb kommt hier heute etwas verspätet die Bekanntgabe der Gewinnerin der Lässig Wärmflasche.

lela Lässig

Gewonnen hat:  Nadinana! Herzlichen Glückwunsch, liebe Nadinana. Sendest Du mir bitte eine Mail mit Deiner Adresse, die ich an Lässig weitergeben darf, damit Dein Gewinn sich auf den Weg zu Dir machen kann?

Ich sitze übrigens auch gerade mit Wärmflasche auf den Füßen und Rechner auf dem Schoß auf´m Sofa und schreibe an einem neuen Post für morgen…

Schlaft gut!

Mamablog Mama Mia

 

 

Eigentlich sind die ganz anders

Als Mutter entwickelt man ja ein beachtliches Reaktionsvermögen. Ich zum Beispiel kann innerhalb Bruchteilen von Sekunden das Ausmaß des Schadens einschätzen, das meine Kinder verursacht haben.

Ich habe dafür im Kopf drei Kategorien angelegt:

1. Wir müssen uns entschuldigen.

2. Wir müssen uns entschuldigen und sofort anbieten, das Spielzeug zu ersetzen.

3. Wir müssen uns entschuldigen, das Spielzeug ersetzen und ein Wiedergutmachtungsgeschenk dazu packen.

„Das wird alles nicht reichen“, denke ich und telefoniere gedanklich schon mit unserem Versicherungsmenschen, als ich mir das Ausmaß der letzten Nachmittagsgestaltung meiner Söhne ansehe.

Der Mini hat noch Fetzen von den Papp-Miniaturen aus dem Kaufladen im Mund und der Maxi fährt im Hintergrund einen Puppenwagen mit nur noch drei Rädern durchs Zimmer. Ich hab´s geahnt!

Wir waren bei diesem super-süßen Mädchen eingeladen, mit dem wunderschön eingerichteten Kinderzimmer und ausgerechnet an so einem Tag benehmen sich meine Jungs wie Wildsäue.

Wir verabschieden uns und ich entschuldige mich auf Knien viele hundert Male bei der Gastgeberin. Auf Knien natürlich nur deshalb, weil ich dem Mini noch die Schuhe anziehen musste.

„Oorrr, warum musste das jetzt passieren? Warum mussten die ausgerechnet heute so wild und zerstörungswütig sein“, frage ich mich etwas verärgert auf der Rückfahrt im Auto. Die Jungs sitzen auf der Rückbank und sehen aus wie kleine Engel. Das sind sie auch. Eigentlich.

Eigentlich sind die nämlich ganz anders. Wirklich! Das sah zwar heute vielleicht nicht danach aus, aber die können beide ganz toll spielen und…

Plötzlich fallen mir mindestens drei andere Mütter ein, die das von ihren Kindern auch immer behaupten. Deren Kinder sind aber wirklich untragbar, deren Mütter sagen nur immer, die wären so lieb. Und da trifft mich die Erkenntnis:

Oh! Mein! Gott! Was ist, wenn man das auch auf mich zutrifft? Bin ich die Einzige, die denkt, ich habe phantastische Kinder und alle anderen denken: „Also die Kinder von der Mia, die sind ja sowas von schrecklich, aber die erzählt immer, die wären so lieb. Von wegen! Mir kommen die nicht mehr ins Haus!“?

Friedlich im Spiel vereint.
Friedlich im Spiel vereint.

Wie sind meine Kinder denn nun „eigentlich“? Und warum hört man so oft von Eltern: „Eigentlich macht der sowas sonst nicht“, „Normalerweise kann sie das ganz toll“, „Ich weiß auch nicht, was heute los ist“?

Natürlich hüpft und tanzt und jubelt mein Mutterherz, wenn meine Kinder besonders schön miteinander spielen und sich so benehmen, wie wir es gerne als „brav“ bezeichnen und es gehört zu den Sternstunden des Mutterdaseins, wenn andere das dann auch noch lobend anerkennen. Und das ist häufig dann der Fall, wenn sie sich wie kleine Erwachsene benehmen. Nachvollziehbar also, dass ich meine Kinder in der Öffentlichkeit am liebsten „brav“ sehe und mich bemüßigt fühle „Eigentlich sind die ganz anders“ zu rufen, wenn das mal (wieder) nicht der Fall ist.

Mit dieser Aussage will ich meine Kinder eigentlich in Schutz nehmen und sie ins bestmögliche Licht rücken, aber im Grunde ist das ganz schön unglücklich. Denn hinter der Aussage, dass die Kinder ganz anders seien, steckt ja letztlich die Grundannahme, dass sie so, wie sie sich jetzt geben, nicht okay sind.  Meine Kinder sind aber immer toll, jedenfalls für mich und das sollen sie auch wissen. Zum Glück habe ich den „Eigentlich sind sie ganz anders“Spruch nicht gebracht, denke ich und betrachte meine Jungs durch den Rückspiegel. Tolle Kinder.

Sie sind süß, lustig, kreativ, laut, wild…alles, was Kinder eben so sind. Manchmal passt die Ausprägung Ihres Selbst, die sie gerade ausleben, nicht so gut ins Ambiente, aber dafür sind wir ja versichert…

Heute waren sie eben mal sehr wild und das ist völlig in Ordnung. Teuer, aber in Ordnung!  Wir haben uns ja entschuldigt und den Schaden ersetzen wir auch.

Trotzdem war es ein anstrengender Tag, jedenfalls für mich. Wenn die Kinder im Bett sind, brauche erstmal einen Schnaps.

Aber eigentlich trinke ich ja keinen Alkohol…

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Lebe Lässig

Heute möchte ich Euch eins meiner Lieblingslabels vorstellen, das ich mit der Super Mom im September auf der Kind+Jugend Messe in Köln besucht habe.

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Wobei: So richtig vorstellen muss ich es Euch bestimmt nicht, denn Ihr kennt vermutlich alle Lässig? Lässig ist die Firma mit dem Reh im Firmenlogo und in dieses Reh bin ich ein bißchen verliebt.

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Das Reh hat sogar einen Namen, es heißt Lela. Mit seinen großen Augen ziert es viele Produkte der Firma Lässig und ich liebe dieses Design.

Es ist natürlich kein Zufall, dass Lässig ein Reh als Firmenlogo gewählt hat. Dahinter steckt eine Firmenphilosophie, die von dem Gedanken der Nachhaltigkeit geprägt ist.

So werden zum Beispiel die Lässig- Taschen ausschließlich aus unbedenklichen, schadstofffreien Materialien hergestellt: Es kommt weder PVC noch Nickel in die Tüte, äh, Tasche. Genauso wenig wie AZO oder Phthalate.

Außerdem greift Lässig auch auf recycelte Materialien sowie Biobaumwolle zurück. I like!

Meine Jungs stehen übrigens mehr auf das Hai- und Krokodil Design von Lässig, aber Lela haben wir hier auch, und meistens löffele ich Grießbrei aus der Lela-Schale.

Passend zum Beginn der kalten Jahreszeit könnt Ihr heute eine Lela Wärmflasche gewinnen. Die Wärmflasche gibt es in vielen wunderschönen Ausführungen und um zu gewinnen müsst Ihr Euch nur Euer Lieblingsdesign aussuchen und mir in einem Kommentar unter diesem Blogpost hinterlassen.

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Teilnehmen könnt Ihr bis zum 16.11.2014, 12:00Uhr. Den Gewinner gebe ich am Abend des 16.11.2014 bekannt.

Viele Erfolg!

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Wiedereinstieg nach Elternzeit versemmelt

Wiedereinstieg nach Elternzeit

Freitags arbeite ich nicht, da habe ich meinen freien Tag.

So sitze ich nun hier an diesem ersten Freitag nach dem Wiedereinstieg nach Elternzeitund tippe einen Blogpost. So, wie ich es mir vorgenommen hatte und so, als wäre nichts passiert.

Die Kinder sind in der Kita, der Mann im Büro, im Keller läuft eine Maschine Wäsche. Inmitten dieser Ruhe kommt es mir unwirklich vor, dass ich in den letzten Tagen NRWs schlechgelaunteste Frau gewesen bin, aber so war es wohl.

Wiedereinstieg nach Elternzeit ( 1,5 Jahre)

Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf den Wiedereinstieg nach Elternzeit ins Berufsleben sehr gefreut habe. Nach 1,5 Jahren Elternzeit hatte ich es mir zu Hause ganz gemütlich gemacht und fast vergessen, dass da ja noch ein anderer Teil von mir war. Als ich am Montag allerdings das Haus verließ (gestylt! mit Schminke!), fühlte es sich doch sehr gut an. Ich drehte die Musik im Auto richtig laut und schimpfte noch lauter über den Berufsverkehr. Herrlich!

Ich arbeite in einem Großraumbüro und ich muss sagen, dass ich meine Kollegen ausnahmslos liebe! Das war ein Hallo und eine Wiedersehensfreude! Innerhalb von Minuten fühlte ich mich wieder angekommen in einem Stück alten Leben. Mein Platz ist auch da, nicht nur zu Hause. Ein schönes Gefühl.

Das Ende der Vereinbarkeit

Zwei Tage lang ging alles gut. In der Nacht auf meinen dritten Arbeitstag kotzte sich der Mini die Seele aus dem Leib. Mein erster Gedanke war: „Das arme Kind!“ Der zweite: „Warum immer neben die wasserdichte Unterlage?!“ und der dritte Gedanke: „Scheiße!“

Ich wusch in dieser Nacht im Akkord Wäsche. Ich duschte den Mini ab und zog ihn mehrfach um und während der ganzen Zeit sank meine Laune in den tiefsten Keller.

Vollkommen übermüdet ließ ich am nächsten Morgen meinen Frust am Mann aus. Ich war im Büro noch nichteinmal in meine neuen Aufgaben eingearbeitet, es hätte keinen Sinn gemacht, wenn der Mann seine Termine abgesagt hätte, damit ich ins Büro gehen konnte. Trotzdem war ich wütend, weil ich fand, dass Mütter es einfach schwer haben.

Wiedereinstieg nach Elternzeit

Ich habe die beste Kinderbetreuung, den verständnisvollsten Chef und die unkompliziertesten Arbeitsbedingungen, aber wenn ein Kind krank ist, hilft das alles nichts. Ich muss zu Hause bleiben und auch wenn mir das in meiner Firma niemand direkt übel nimmt: Mitarbeiterin des Jahres werde ich nicht! So nicht!

Und während ich weiter Minis Mageninhalt wegwischte und Berge von Wäsche bewältigte, steigerte ich mich so richtig schön in meinen Frust hinein. So hatte ich mir den Wiedereinstieg nach Elternzeit nicht vorgestellt! Ich werde auf der Arbeit 300% bringen müssen, um ernst genommen zu werden. Wenn man nicht nur die Mutti in mir sehen soll, muss ich mich mehr anstrengen und mehr Einsatz zeigen, als jeder andere. Wo bleibe ich da eigentlich? Zeit zum Bloggen? Kann ich knicken. Meinen Sprachkurs weiterführen? Schlecht, wenn ich keine Zeit habe, die Kursinhalte zu wiederholen. Freundinnen treffen? Höchstens noch auf dem Spielplatz. Ich werde in einem Hamsterrad gefangen sein, dachte ich traurig. Der Mann kam an diesem Abend um 23 Uhr von einem Termin inklusive Abendessen zurück. Mit welcher Laune ich den empfangen habe, könnt Ihr Euch vorstellen?

Nebenbei rebellierte dann auch noch mein eigener Magen, aber der Maxi bestand darauf, zum St. Martinszug der Kita zu gehen. Mein Handy hatte ich zu allem Überfluss im Büro liegen lassen, so dass ich keine Telefonnummer von anderen Kita-Müttern parat hatte, die ich sonst gefragt hätte, ob sie den Maxi vielleicht mitnehmen könnten. Das mit der schlechtgelauntesten Frau NRWs hatte ich schon gesagt?

Es ist er erste Kita-Winter für den Mini und wenn ich an den Maxi denke, dürfen wir uns wohl auf etwa 10 Infekte für die nächsten Monate einstellen. Maxi ist nach drei Jahren Kita inzwischen sehr robust, aber die ein oder andere Krankheit wird ihn sicher auch treffen. Also werde ich alle zwei Wochen meinen Chef anrufen und ihm sagen, dass ich mal wieder nicht im Büro erscheinen kann. Dabei wollte ich die Kinder aus der Arbeit heraushalten. Ich wollte nicht meinen Schreibtisch mit Kinderfotos vollpacken, ich wollte einfach nur Arbeitnehmerin sein, aber das ist schwieriger, als ich dachte.

Ich bin immernoch dieselbe, die ich war, bevor ich Kinder hatte- jedenfalls, was meine beruflichen Qualifikationen betrifft. Ich wurde zwei Mal entbunden, allerdings jedes Mal von einem Kind- mein Hirn ist noch da. Ich habe ein Recht darauf, in Teilzeit am Arbeitsleben teilzunehmen und irgendwer muss ja die Kinder kriegen, sonst hört irgendwann die Welt auf.

In meinem Kopf weiß ich das alles, trotzdem ist da gerade ganz viel Frust und ein bißchen Verzweiflung.

Zwei von vier Tagen habe ich dies Woche gearbeitet. Das war kein guter Wiedereinstieg. Das kann nur besser werden.

Immerhin habe ich diese Woche gelernt, dass unsere Waschmaschine ein ganz tolles Kurzwaschprogramm hat. Wer weiß, wann man das mal wieder gebrauchen kann!

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Kinderbücher zu Weihnachten und für die Vorweihnachtszeit

Diese Woche ist St. Martin und das heißt: Endlich, endlich, endlich können wir so langsam in Weihnachtsstimmung kommen.
Ich habe bislang jedem Dominostein widerstanden und ich bin jeder mitten im Weg platzierten Palette mit Spekulatius und Lebkuchen im Supermarkt aus dem Weg gegangen (und das seit August!).
Die einzige Sache, mit der ich mich schon Anfang Oktober beschäftigt habe, sind Bücher. Weihnachtliche Kinderbücher, dafür schlägt mein Herz, und damit bin ich jedes Jahr total ungeduldig.

Weihnachtliche Kinderbücher gibt es viele, aber ich bin nicht so leicht zufrieden zu stellen!
In vielen Büchern ist Weihnachten nämlich einfach nur der Rahmen für irgendeine Geschichte, die man genau so gut im Frühling lesen kann, wenn man den Weihnachtsbaum gegen Ostereier austauscht. Manchmal geht es zwar irgendwie immerhin um den Gedanken von Weihnachten, aber der ist dann vermeintlich kindgerecht verpackt und kommt unterschwellig mit erhobenem Zeigefinger daher („Wart Ihr auch immer brav? Habt Ihr auch immer schön geteilt?…)

Meine Jungs sind ohnehin Fans der Weihnachtszeit, denn für sie bedeutet das Plätzchen, Süßigkeiten und Geschenke. Ich möchte aber, dass Weihnachten für sie viel mehr wird. Ich möchte ihnen den Zauber der Weihnachtszeit in ihre Herzen pflanzen und ich möchte, dass Weihnachten für sie eine Bedeutung hat, die über Geschenke hinausgeht.

Ich suche deshalb nach Büchern, die die Weihnachtsgeschichte als solche vermitteln, in denen es um Maria, Josef und Jesus geht. Oder um Weihnachten als Fest der Liebe und Familienfest. Oder Bücher, die von Weihnachtstraditionen erzählen, von einem ganz normalen heiligen Abend oder Weihnachtsmorgen.

Das gilt übrigens auch für Bücher über Sankt Martin oder Nikolaus.

Ich finde es immer schwierig, die passenden Bücher auszuwählen. Oft halte ich im Geschäft ein schönes Cover in den Händen, blättere kurz drin rum und stelle dann zu Hause doch fest, dass es ein Fehlkauf ist. Damit Euch das nicht passiert, habe ich Euch ein paar der Bücher, die bei uns im Einsatz sind und für gut befunden wurden, aufgelistet. Fast alle kosten weniger als zehn Euro und sind damit eine wirklich lohnende Investition für die Weihnachtszeit mit Kindern.

 

1. Sankt Martin
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Juli ist eigentlich ganz schön frech. Eltern könnten da schonmal zusammenzucken, wenn Juli einen schlechten Tag hat und in der Kita einem andere Kind leider eine runterhauen muss. Aber genau deshalb lieben wir Juli, denn Juli ist irgendwie echt. Die Juli-Geschichten sprechen eine Sprache, die Kinder verstehen. Es ist ein bißchen wie bei Pipi Langstrumpf, die ja auch Dinge tut, die man zu Hause nicht nachmachen sollte. Die Kinder finden das total lustig, aber sie wissen, dass das nicht in Ordnung ist! Wir haben uns gleich die ganze Juli Geschichten-Sammlung (kostet 9,95€, die Einzelgeschichte kostet schon 5,95€!)  zugelegt, und darin ist eine Geschichte, in der es um Sankt Martin geht. Die eigentliche Geschichte von Sankt Martin wird zwar nur am Rande angesprochen, aber ich mag die Geschichte sehr, denn sie ist lustig und für Kinder verständlich.

Das ist Sankt Martin

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Dieses Buch (Das ist Sankt Martin, 6,90€) ist prima geeignet für kleine Kinder ( ich kann es mit Mini UND Maxi zusammen lesen), denn es erzählt in kurzen Texten und schön illustrierten Bildern die Geschichte von der Mantelteilung.

Die schönsten Geschichten von Sankt Martin
Dieses Buch ist eher für größere Kinder. Maxi kann ganz gut Bücher ohne Bilder lesen, aber grundsätzlich würde ich sagen, das Buch ist vielleicht besser geeignet für Kinder ab 5. Es geht um das Leben des Sankt Martin und zwar vor allem nach der Geschichte mit dem geteilten Mantel. (Die schönsten Geschichten von Sankt Martin, 12,99€)

 

2. Nikolaus
Die Geschichte vom heiligen Nikolaus

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Dieses Buch enthält die bekanntesten Geschichten aus dem Leben des heiligen Nikolaus und endet mit der Frage: Bringt er auch Dir etwas? Kurz und knapp und mit sehr schönen Bildern ist es ein Buch, das ich sehr gut beiden Kindern vorlesen kann. Ein schöneres Buch über den Nikolaus habe ich noch nicht gefunden. (Die Geschichte vom heiligen Nikolaus, 7,99€)

 

Mein Buch vom heiligen Nikolaus

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Ebenfalls sehr schön und für Kinder ab 2 geeignet, aber auch für Große noch sehr schön ist das Nikolaus-Buch aus der Coppenrath -Reihe. Highlight für den Mini: Es gibt Fühlelemente im Buch. Neben der Geschichte und Erklärungen zum heiligen Nikolaus gibt es auch Lieder und obwohl das Buch so dünn ist, kann man sich ganz gut auch länger damit beschäftigen.  (Mein Buch vom Heiligen Nikolaus, 7,95€)

 

3. Weihnachten
Die Weihnachsgeschichte

Dieses Buch hat der Maxi zu seinem ersten Geburtstag kurz vor Weihnachten bekommen und liebt es seitdem. Es ist kurz und knapp und leicht verständlich die Geschichte von Maria und Josef, die in Bethlehem im Stall ihr Kind zur Welt bringen. Jetzt liebt es auch der Mini. (Die Weihnachtsgeschichte, 7,95€)

 

Der große Weihnachts- Bilderbuchschatz
Dieses Buch ist sozusagen ein Rundumschlag, denn in diesem Buch findet man eigentlich jede Art von Weihnachtsgeschichten. Da ist der Klassiker von Charles Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ und da sind Geschichten von Tieren, die Weihnachten feiern. Es gibt eine Geschichte, in der der Weihnachtsmann von der Polizei festgenommen wird, weil sie in seinem Sack Diebesgut vermuten. Diese Gescheite gefällt mir eher nicht so, aber der Maxi findet sie toll, denn der Weihnachtsmann muss mit auf die Wache. Auch die Weihnachtsgeschichte mit Maria und Josef hat einen Platz in diesem Buch und die ist sehr schön kindgerecht geschrieben.

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Wenn Ihr nur in ein Buch investieren wollt, dann seid Ihr mit diesem wirklich gut beraten.

(Der große Weihnachts-Bilderbuchschatz, 12,99€)

 

Erkläre mir die Weihnachtszeit

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Hier wird für kleine Kinder alles erklärt, was die Weihnachtszeit mit sich bringt, vom Advent und Weihnachtsmarkt, über Weihnachten und Silvester, bis zum Dreikönigstag. Wenn Ihr Euren Kinder die Weihnachtszeit erklären wollt, ist dieses Buch wirklich spitze! Als Gute-Nacht-Geschichten Buch ist es dafür nicht so toll geeignet, aber ich finde, es gehört in den Bücherschrank. (Erkläre mir die Weihnachtszeit, 7,95€)


Ich wünsche Euch und Euren Kindern genausoviel Spaß, wie wir ihn hier mit diesen Büchern haben!

 

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