Gewinnt ein großes Babybrei Paket von Frohkost!

Ich geb´s zu: Ich bin froh, dass ich die Breizeit hinter mir habe. Das war erstens ganz schön teuer, zweitens immer eine riesige Schweinerei und drittens auch so eine Gewissensfrage, die mich ein bisschen umgetrieben hat:

Kaufe ich den Brei einfach oder koche ich ihn nicht besser doch selber? Ich habe es mir oft vorgenommen, weil es sich ja irgendwie doch besser anfühlt, aber schließlich habe ich doch nie selber gekocht, sondern mich immer für die bequemere Alternative der Gläschen entschieden.

Für alle, die sich mit dem Thema Babybrei noch beschäftigen müssen, gibt es jetzt eine ganz tolle Lösung:

Das Düsseldorfer Unternehmen Frohkost liefert frischen, gekühlten Babybrei, der so gut wie selbstgemacht ist, direkt zu Euch nach Hause.

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Nach den Richtlinien des Forschungsinstitutes für Kinderernährung und unter Kontrolle eines Lebensmittelanalyseinstituts kocht Frohkost den Brei frisch aus guten Zutaten aus kontrolliertem Bio Anbau. Selbstverständlich ohne jegliche Konservierungs- und Farbstoffe, ohne Zucker und ohne Salz, ohne Verdickungsmittel und ohne Konzentrate.

Der Brei wird schonend gegart, besonders hygienisch verarbeitet, vakuumiert und direkt gekühlt. Dadurch bleiben die natürlichen Geschmacks- und Nährstoffe bestmöglich erhalten.

Sogar die Verpackung ist perfekt durchdacht:  Sie kann nicht splittern wie Glas, nimmt wenig Platz bei der Entsorgung ein und wiegt nicht viel. Die Beutel sind frei von Weichmachern (BPA und Phthalate) und können natürlich problemlos erhitzt werden.

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Und wie kommt der Brei zu Euch? Ganz einfach: Ihr sucht Euch online Eure Breisorten aus und lasst ihn Euch dann bequem nach Hause liefern, und das zu elternfreundlichen Zeiten: Dienstag bis Samstag entweder zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr oder 20:00 Uhr und 22:00 Uhr.

Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid, probiert Frohkost doch einfach mal aus. Ich verlose drei Pakete prall gefüllt mit 15 Frohkost Breien.  Dafür müsst Ihr eine Adresse im DHL Wunschzeitlieferungs-Gebiet haben. Derzeit sind das folgende Städte:

Berlin
Bremen
Düsseldorf / Neuss / Ratingen
Frankfurt a.M. / Offenbach / Bad Homburg
Hamburg / Norderstedt
Hannover / Garbsen
Köln / Leverkusen / Bonn / Berg. Gladbach
München
Nürnberg / Fürth / Erlangen
Ruhrgebiet
Stuttgart / Ludwigsburg

Und so könnt Ihr gewinnen: Hinterlasst mir einen Kommentar unter diesem Post und erzählt mal von Euren Breimahlzeiten. Wie klappt es bei Euch zum Beispiel mit dem Brei? Kocht Ihr selber?

Die Gewinner werden am 6.10. hier im Blog bekannt gegeben.

Viel Erfolg!

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P.S. Eine Schweinerei ist die Sache mit dem Essen natürlich auch jetzt noch!!

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20 Kommentare

  1. Baby Luuk (7Mon) ist eine echte Raupe Nimmersatt … Er bekommt 2 Breimahlzeiten am Tag. Ich koche den Mittagsbrei selbst wie damals bei meiner Tochter vor 6 Jahren. Mir macht das echt Spaß und es ist schnell und unkompliziert, wenn man vorkocht und die einzelnen Portionen dann einfriert ! Ich kaufe alles Gemüse beim Bio-Bauern im Nebenort. So weiß ich genau was drin ist und woher es kommt. Trotzdem gibt s auch mal Gläschen, wenn wir am We unterwegs sind oder Luuk bei seinen Tanten bleibt ! Ich würde gern mal die Frohkost Breie ausprobieren ! Und ja Essen ist die reinste Matscherei. Daran musste ich mich echt wieder gewöhnen ….

    • Wow, toll! Ich habe mich irgendwie immer für die bequemere Variante der Gläschen entschieden, obwohl es, wie Du sagst, am Ende wahrscheinlich tatsächlich recht unkompliziert ist, selber zu kochen! LG Mia

  2. Wir sind aus der Brei-Zeit auch nun raus, daher möchte ich auch gar nicht in den Lostopf.

    Als Alternative zu teuren Gläschen und der noch teueren Frohkost und dem aufwendigen komplett selber kochen kann ich wärmstens einen speziellen Babykost-Dampfgarer mit integriertem Stabmixer empfehlen (gibt es u.a. von einem bekannten Babyprodukte- und Haushaltsgerätehersteller): die wenigen Zutaten, die man braucht, kleinschneiden, Gerät anstellen, nach Ende der Garzeit stellt sich das Gerät aus (während man sich selber während der Garzeit z.B. ums Baby kümmert) und vor dem „Servieren“ wird das Essen im selben Gerät pürriert. Die Reste kann man dann in dem Hunger des eigenen Babys angepassten Portionen einfrieren (z.B. in Marmeladengläser, in denen man in dann auch wieder im Wasserbad erhitzen kann). Das Gerät kostet zwar in der Anschaffung etwas, in der Summe spart man gegenüber Gläschen aber auch noch Geld.

    • Stimmt, ich habe ja damals sogar mit NUK so ein Gerät getestet. Das war so easy, aber ich habe mich danach nie wieder aufraffen können. Allerdings haben wir mit dem Mini ja auch weitgehend BLW gemacht und wirbrauchten gar nicht so viel Brei. LG Mia

  3. Ich kann noch nichts berichten, denn mein Kleiner ist fünf Monate alt – die Breizeit geht also demnächst los. Gerade deshalb würde ich aber gern gewinnen! 🙂

  4. Ich koche immer selber.und ab und zu wenn wir unterwegs sind gibt es Gläschen.ich habe ein dampftopf und dazu die avent becher die man auch einfrieren kann.das funktioniert super.ich mache zwei Sorten und friere ein.mein Sohn ist auch super Esser,deshalb klappt das gut.in 2monaten wird er schon ein Jahr alt.wie hat ne euch die Umstellung zum normalen essen geklappt.grüsse anna

  5. Eine super Sache! Im Moment koche ich immer selber, es geht einfacher und schneller als gedacht. Die Breie hätte ich gerne mal ausprobiert, aber nach Lübeck wird noch nicht geliefert. War gerade schon auf der Seite schauen. Finde die Idee aber klasse und sicher viel besser als Gläschen, auch wenn ich nicht mit in den Lostopf hüpfen kann.

    Liebe Grüße, Tanja

  6. Das hört sich toll an mit den Breien von Frohkost. Meine beiden sind mittlerweile aber schon dem Breikostalter entwachsen. Die Große wird 5 und der Kleine 3. Bei meiner Tochter hab ich doch tatsächlich fast immer selbst gekocht. Das waren die Vorsätze, die man beim 1. Kind hatte. Bei meinem Sohn gab es dann fast nur Gläser;-)Überwiegend aus Zeitgründen aber.

    Der Sohn meiner Schwester ist jetzt aber im Breialter (6 Monate) und ich würde ihr gerne mit den Frohkost-Breien eine Überraschung bereiten. LG Sandra

  7. Mädelsmama

    Ich habe zwei Kinder mit gekauftem Brei gefüttert und fand es praktisch. Für das dritte habe ich mir allerdings einen Babybrei-Dampfgarer gekauft und mir gewünscht, ich hätte das bei den ersten beiden auch schon gehabt. Damals kannte ich das leider noch nicht. Es ist super einfach (und ich bin sonst ein echter Kochmuffel), schmeckt wirklich viel besser und man kann viel mehr variieren. Nur für die Fleischration habe ich weiter Gläschen gekauft und nachher mit untergemixt, das fand ich einfacher.

  8. Mein Sohn (8 Monate) ist auch mitten im Breialter. Den Mittagsbrei koche ich selbst und wie Angela vor. Dann ist das eigentliche warm machen kein Problem mehr. Nur der Obst-Getreidebrei zwischendurch kommt oft aus dem Glas. Den finde ich auch selbst ganz lecker. Als wir jetzt im Urlaub waren habe ich aus praktischen Gründen den Mittagsbrei aus dem Glas gegeben. Da ich den selber geschmacklich als auch von der Konsistenz her eher fraglich fand, bin ich gern wieder auf selbst gekocht umgestiegen. Die Breie von frohkost würde ich gern mal probieren. 🙂

  9. Ich bin auch raus aus der Verlosung. Meine zwei beiden sind raus aus dem Alter. Bzw. haben eigentlich nie wirklich Brei gegessen. Egal ob Selbstgekocht, oder aus dem Glas. Außerdem habe ich recht lange gestillt.
    Ich muss aber mal sagen, dass ich die Verteufelung der Gläschen nicht ganz nachvollziehen kann. So schlimm sind sie nun auch nicht. Da gibt es schlimmere Sachen, die man den Kleinen vorsetzen kann.
    Aber gut, wenn man noch mehr als das Doppelte bezahlen möchte, soll man das gerne tun.
    Einen großen Vorteil haben die Gläschen halt immer noch: Man kann sie super – auch ungekühlt – irgendwo mit hinnehmen.
    LG, Tina

  10. Na das Gewinnspiel ist echt Smart,
    passt zu unserem baldigen Brei Start

    Bislang noch Muttermilch zu jeder Zeit,
    doch in 2, 3 Wochen, ist es dann soweit

    Wir wollen dann auch mit Brei mal starten,
    Ich bin sooo gespannt, das kann ich gern verraten

    Das Thema ist schließlich sehr groß,
    vielleicht fällt es mir auch in den Schoß

    Drum möchte ich nicht mehr allzu lang warten
    und würd direkt mit FROHKOST endlich starten 😉

  11. Bei der Großen gab’s immer Gläschen und dazu des Nichtselberkochens wegen ein schlechtes Gewissen… Und beim Kleinen wird es auch aus Zeit- und Bequemlichkeitsgründen die Gläschenvariante aber diesmal ohne das schlechte Gewissen geben…. Das quengelnden große Kind ist jetzt eine tolle Entschuldigung für die fehlende Zeit. 😉

  12. Mein Sohn ist 8 Monate alt und bekommt in der Früh noch ein Flascherl, und über den Tag verteilt 3 Brei-Mahlzeiten. Mein Mann kocht die Mittagsmahlzeit am Wochenende vor und wir frieren dann portionsweise ein. Den Nachmittags-Obst-Brei püriere ich jeden Tag selbst; und für den Getreide-Milch-Abend-Brei nehmen wir die fertigen aus dem Packerl, wo man nur noch abgekochtes Wasser braucht. Diese Mischung aus halb-selbst kochen und aber auch praktische Flocken- bzw. Flascherlnahrung, finde ich persönlich gut. Ich würde nicht alles „fertig“ kaufen wollen und bin der Meinung, dass selbstgekochtes gesünder ist. An der Verlosung kann ich leider nicht teilnehmen, da ich aus Wien bin.

  13. ich kocher fast nur selbe und mache ich verschidenen Kombinatzioen mit Gemüsen.nur wenn wir unterwegs sind gibt es Gläschen.Mein Sohn ist auch super Esser außer Spinat isst er alle Gemüse.Grüße Anna

  14. Meine Tochter ist 8 Monate alt und eine kleine Raupe Nimmersatt. Wir machen einen bunten Mix aus Brei und Fingerfood (am liebsten Obst wie Pfirsiche, das matscht so schön *g*), wobei der Brei teilweise selbst gemacht, aber auch gerne gekauft wird.
    Den Brei von Frohkost würde ich sehr gerne gewinnen, das Konzept klingt einfach super!

  15. Wir wollen demnächst erst mit dem Brei anfangen, da meine Kleine diese Woche erst 4 Monate alt wird. Falls wir so ein tolles Breipaket gewinnen würden, könnte ich es – laut Hersteller – gegebenenfalls auch einfrieren. Hört sich jedenfalls klasse an 🙂

  16. Ich habe vor selber Babybrei zu kochen und bin noch auf der Suche nach einem guten Kochbuch zu dem Thema. (Hat vielleicht jemand einen Tipp?)
    Aber falls ich mal keine Zeit zum Kochen hätte, sind diese frischen Breie von Frohkost ja eine tolle Alternative. Würde mich freuen sie mit meiner Tochter mal ausprobieren zu dürfen.

    • Hab das „eins, zwei, Brei“ und finde das ganz gut. Ist schön erklärt welches Gemüse und Obst gut ist und wie man die Breie zubereitet. Und es bietet einen ganz guten ersten Anfang um dann selber kreativ zu werden.

  17. Ich starte jetzt dann erst in die aufregende Brei Zeit, mein Kleiner wird groß 😉 möchte auf jeden Fall selbst kochen und wäre sehr sehr glücklich wenn ich das Breipaket gewinnen würde. Dann gibt es von uns auch ein lustiges Breifoto von unserem Essanfänger 😉 alle in Deckung!

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