Die ersten 1000 Tage- Gesunde Ernährung. Während der Schwangerschaft und bei Schwangerschaftsdiabetes

Heute startet eine neue Serie hier im Blog.
Unter dem Titel „Die ersten 1000 Tage“ geht es um Ernährung: Während der Schwangerschaft, in der Still- oder Fläschchenzeit, es geht um die erste Beikost und schließlich die Teilnahme am Familienessen.
Unterstützt werde ich bei dieser Serie von der Firma Milupa. Es geht aber nicht um Werbung für Milupa. Es ist nur so, dass Milupa natürlich sehr umfangreich zum Thema Ernährung forscht und mir daher alle meine Fragen beantworten kann- und Eure auch! Deswegen bin ich sehr glücklich über diese Kooperation.

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Spätestens in dem Moment, in dem die zukünftige Mama einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hält, erwacht ihr Interesse an gesunder Ernährung. Jetzt müssen mehr Vitamine her. Falls Ihr gerade schwanger seid (yeah!) könnt Ihr Euch auf dieser Seite von Milupa einen tollen Überblick über alle notwendigen Vitamine und Mineralien und die Lebensmittel, die Euch damit versorgen, verschaffen. Eine Liste steht Euch dort zum Download zur Verfügung.

Meine Ernährung hat sich durch meine zweite Schwangerschaft sehr verändert. Ich habe nie verstanden, warum viele Menschen heute Kohlenhydrate so sehr verteufeln. Ich bin nach wie vor für eine ausgewogene Ernährung, allerdings habe ich den Anteil an Kohlenhydraten in meinem Speiseplan stark reduziert.

Erinnert Ihr Euch noch? Als bei dem oGTT herauskam, dass ich Schwangerschaftsdiabetes hatte, traf mich das aus heiterem Himmel. Eigentlich wollte ich einfach nur in Ruhe schwanger sein, und dann kam diese blöde Krankheit dazu. Ich musste ständig zum Diabetologen, täglich Insulin spritzen und meine Blutzuckerwerte messen. Vor allem aber musste ich meine Ernährung umstellen. Süßigkeiten waren tabu und ich konnte nur wenig Obst zu mir nehmen. Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot gab es nur noch in winzig kleinen Mengen. Anfangs ist das sehr hart gewesen. Wenn man einmal weiß, was man essen kann, ohne Hungern zu müssen, ist es kein Problem. Hier meine Tipps, wie Ihr ohne Hunger aber mit super Blutzuckerwerten über den Tag kommt:

– Ein schöner Salat zu jeder Mahlzeit ist immer eine gute Idee.

– Kauft Euch ein besonders gutes Öl (z.B. Walnussöl, Kürbiskernöl) um Euch den Salat lecker und abwechslungsreich anzumachen.

– Als zusätzliche Sättigung könnt Ihr Nüsse auf den Salat packen.

– Hunger zwischendurch? Eine Handvoll Nüsse hilft.

– Lachs macht aufgrund des hohen Fettgehalts schön satt.

– Gemüsesticks als tägliche Zwischenmahlzeit fest einplanen.

– Ihr vermisst Euren Frühstückssaft? Einfach auf Vitamin-Braustabletten umstellen.

– Probiert mal verschiedene Eiweißbrote aus. Mein Fall ist es nicht, aber nach einigem Herumprobieren habe ich mein „Lieblings“-Eiweißbrot gefunden.

– Alle Gerichte mit Sahen verfeinern. Das macht extra satt und das Fett verlangsamt die Aufnahme der Kohlenhydrate- der Blutzucker steigt nicht so schnell an.

– Eier sind ein toller Sattmacher.

– Nüsse und Käsewürfel sind ein guter Ersatz für Chips vor dem Fernseher.

– Fleisch macht satt. Cabanossi-Würstchen sind auch ein guter Snack für Zwischendurch.

– Macht Euch keine Sorgen wenn Ihr auf eine recht fetthaltige Ernährung umstellt ( Nüsse, Eier, Sahne). Es geht um etwa 12 Wochen, das wird Euch nicht schaden.

– Bewegung hilft! Geht nach einer Mahlzeit schnellen Schrittes spazieren und vergleicht dann den Blutzuckerwert mit dem, den ihr nach der gleichen Mahlzeit aber ohne Bewegung hattet. Es gibt einen Unterschied!

Der Mini kam in der 39. Schwangerschaftswoche mit 50 cm und 3100g zur Welt. Ich wog unmittelbar nach der Geburt ein paar Kilo weniger als vor der Schwangerschaft, und das war ja auch irgendwie schön.
Der Schwangerschaftsdiabetes war bei mir übrigens nicht direkt nach der Geburt verschwunden, sondern hat sich noch knapp vier Wochen gehalten. Da war ich natürlich schon nervös, aber meine Hebamme überzeugte mich davon, mich einfach zu entspannen- die Wahrscheinlichkeit, dass der Diabetes nach 3 Monaten verschwunden ist, ist deutlich höher, als dass er bleibt. So war es dann ja auch.

Heute achte ich darauf, Haushaltszucker zu meiden. Ich esse nur selten Süßigkeiten und verkneife mir weitgehend Chips, Pommes, Fertiggerichte. Auf gesunde Kohlenhydrate werde ich nie verzichten, aber die Mengen habe ich deutlich reduziert.

Habt Ihr auch Tipps für die Ernährung mit Schwangerschaftsdiabetes? Dann lasst doch via Kommentar alle daran teilhaben. Oder habt Ihr Fragen zur Ernährung während der Schwangerschaft, die ich an die Milupa Experten weitergeben kann? Mailt mir an Mia(Punkt)Sommer1978(ät)googlemail(Punkt)com

 

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Mit freundlicher Unterstützung von Milupa

Wir können nicht alle alles richtig machen.

Elternabende in der Kita hasse ich. Jetzt hab ich sofort meine Cousine im Kopf, die immer sagte: „Hassen tut man nicht!“, aber es ist wie es ist: Ich hasse Elternabende. Wirklich.

Bei den Elternabenden der Vergangenheit haben wir über so viel Blödsinn diskutiert, mir wird jetzt noch ganz schwindelig. Warum die Kita keinen eigenen Koch hätte, ob es gesünder ist, wenn das Obst vom Biohof geliefert wird , oder wenn die Eltern das Obst selber abwechselnd mitbringen und ob es nicht möglich ist, dass die Eltern die Abschnitte von den Erzieherinnen vorgelegt bekommen, anstatt sie mühsam zu Hause auszudrucken. Ich glaube, einmal haben wir sogar darüber diskutiert, ob das Toilettenpapier 3-lagig oder 4-lagig sein soll, aber es kann auch sein, dass ich das nur geträumt habe, als ich langsam wegdöste.

Gestern graute mir schon den ganzen Tag vor dem ersten Elternabend in der Ü3 Gruppe. Ich stellte mich wieder auf 2-3 Stunden Diskussionen ein, die mich vor allem deswegen so nerven, weil die Kita ein Traum ist und wir eigentlich alle von morgens bis abends nur dankbar auf Knien herumrutschen müssten, weil unsere Kinder dort einen Platz haben.

Und dann das: Komplett relaxte Eltern, heitere Stimmung und nach nur 30 Minuten waren wir mit allem durch. Kein Stoff zum Bloggen. Schade!

Wäre da nicht dieses Gespräch mit einer anderen Mutter gewesen. Weil wir schon so früh fertig waren, haben wir noch ein bißchen gequatscht und diese andere Mutter erwähnte in einem Nebensatz, dass sie ihre Kinder anschreit. In einem Nebensatz. Als wäre es das Normalste der Welt.

Ich fand diese Mutter in dem Moment so herrlich entspannt, so authentisch, einfach toll! Die meisten von uns sind so sehr darauf fokussiert, im Umgang mit unseren Kindern bloß alles richtig zu machen, dass wir nicht einmal vor uns selber zugeben können, hier und da vielleicht nicht allzu glorreich gehandelt zu haben. Dass eine Mutter anderen erzählt, dass sie ihre Kinder anschreit, ohne sich im nächsten Halbsatz dafür zu rechtfertigen, das erlebt man selten (außer unter Freundinnen).

Ich schreibe hier auf Mama Mia so viel über unseren Alltag. Ich schreibe über unsere Rituale, über meine Gefühle, über lustige, traurige und Dinge die nachdenklich machen aber vieles behalte ich auch für mich. Ganz besonders dann, wenn ich weiß, dass etwas eher in die Kategorie „erzieherische Verzweiflungstat“ fällt und ich schon selber nicht stolz auf mich bin, scheue ich mich, darüber im Blog zu berichten- wer will schon sehenden Auges einen sogenannten Shitstorm auf sich ziehen?

Auch im persönlichen Kontakt mit Freundinnen und anderen Mamas lasse ich natürlich meistens die größten Entgleisungen beiseite. Ich erzähle lieber, was Maxi wieder Lustiges erzählt hat, anstatt davon zu berichten, wie unsere Diskussion über Fernsehen in beiderseitigem Geschrei und Gerangel um die Fernbedienung endete (ich habe gewonnen!).

Natürlich stelle ich lieber die positiven Dinge in den Vordergrund und das gilt ganz besonders im Gespräch mit anderen Müttern. Wenn die mich nämlich mitleidig anblicken und mir kurz erläutern warum SIE dieses und jenes NIEMALS SO machen würden, erschüttern sie damit meinen mütterlichen Stolz- und das dürfen nur meine Kinder.

Diese andere Mutter auf dem Elternabend, der schien es egal zu sein, was andere Mütter denken. Vielleicht sind wir hier im Netz auch ganz besonders sensibel, weil Meinungen hier so einfach und daher auch so schnell und so vehement geäußert werden. Vielleicht hat die andere Mutter weder einen Facebookaccount noch liest sie Blogs und Mamiawars sind ihr nicht bekannt. Vielleicht ist sie auch einfach nur sehr selbstbewusst. Davon möchte ich mir gerne eine Scheibe abschneiden.

Fernsehen, Süßigkeiten, Kita-Betreuung, Autositze, Bio-Essen- man kann alles anders machen, und ich bin nicht auf alles stolz, aber es kann ja auch nicht jeder alles richtig machen. Ihr und ich, wir sind für unsere Kinder jeden Tag im Einsatz und tun unser Bestes. Das machen wir ganz sicher nicht kaputt, weil wir sie auch mal anschreien. Seien wir also einfach zufrieden mit dem, was wir tun und wie wir unsere Kinder erziehen. Wir können das nicht alle gleich machen und wir machen das alle gut! Egal was andere denken!

Und weil das so ist, können wir auch ganz entspannt darüber sprechen. Bestimmt freuen sich andere Mütter, wenn sie von mir in einem Nebensatz hören, was bei uns alles nicht so perfekt läuft. So wie ich mich gestern über die beiläufige Bemerkung dieser anderen Mutter gefreut habe.

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Ach, und so ganz nebenbei bemerkt: Ich schreie meine Kinder laufend an. Ich bin schnell auf 180, aber genau so schnell wieder die Ruhe selbst. Meine Kinder kennen mich so, ich glaube, sie würden sich nicht ernst genommen fühle, wenn ich nur ihnen gegenüber ständig buddamäßige Ruhe an den Tag legen würde.

 

Häufiger Grund für Schreie
Häufiger Grund für Schreie

 

 

Eigene Ernte muss man probieren- oder nicht?

Vor ein paar Monaten hat der Maxi plötzlich behauptet, dass er nur gekochte Tomaten mag. Wenn ich ihm gekochte Tomaten(Sauce) vorsetzte,  meinte er,  dass er sie nur roh mag. Irgendwann habe ich ihn gebeten, sich doch bitte mal zu entscheiden. Das hat der Maxi freundlicherweise sofort getan. Ergebnis: Er mag jetzt überhaupt keine Tomaten mehr.

Ich habe große Hoffnungen in die tolle Aktion der Edeka Stiftung gesteckt. Die Edeka Stiftung hat Maxis Kita (und vielen weiteren in ganz Deutschland) ein Hochbeet spendiert. Den Bericht dazu mit ganz vielen Fotos der kleinen Gärtner könnt Ihr HIER nochmal nachlesen.

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Die Eltern waren durch die Bank begeistert von der Hochbeetaktion, denn die Kinder hatten viel Spaß, haben Einiges gelernt und am Ende gab es für jedes Kind ein tolles Buch und eine CD. Viele der Kinder wollten zu Haue auch sofort ein Hochbeet bepflanzen.

So ging es auch mir. Maxi sang nicht nur den lieben langen Tag Lieder von der CD („Vitamiiiine auf den Tisch!“), sondern präsentierte sich als engagierter Gärtner. Wir haben mit dem Maxi ein schönes kleines Gemüsebeet angelegt und schon nach ein paar Tagen zeigten sich die ersten grünen Spitzen.

Weder die Edeka Stiftung noch der Maxi können etwas dafür, dass wir am Ende nicht allzu viel ernten konnten. Es liegt an meinem braunen Daumen, dass das Beet viel zu viel Wasser bekam. Nach kurzer Zeit war das Beet voller Schimmel und ein paar Pilze zeigten sich auch. Meine Begeisterung für das Gärtnern erreichte seinen Höhepunkt, als der Maxi eines Tages vom Garten aus rief: „Mama, der Mini hat sich zwei Pilze in den Mund gesteckt!“ (Es war zum Glück ein Fehlalarm!)

Trotzdem konnten wir am Ende ein paar Möhren und Radieschen ernten. Die Tomaten haben es leider nicht geschafft.

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In der Kita sah es ganz anders aus: Im Laufe der Saison haben sich die kleinen Gärtner offenbar sehr gut um das Hochbeet gekümmert, denn es ist inzwischen dicht bewachsen und trägt ganz viele Früchte. Einiges ist bereits abgeerntet und im Kochclub verarbeitet worden, aber das Beet ist noch immer üppig bewachsen.

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Letzte Woche hat Maxi mir ganz stolz die Ergebnisse präsentiert. Maxi kennt jetzt auch Rote Beete (die gibt es bei uns zu Hause nicht. Niemals!) und sagt, die wären lecker!

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Maxis ganz besonderer Stolz sind erstaunlicherweise die Tomaten. Vielleicht, weil sie das höchste Gewächs im Gemüsebeet sind?  Wenn die erstmal reif sind, wird er sie bestimmt probieren. Roh oder gekocht!

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Mit freundlicher Unterstützung der Edeka Stiftung.

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Morgens bei uns

Ich habe  in diesem Artikel auf Stern.de sehr gute Tipps gefunden, wie man seinem Kind einen schönen ersten Schultag bescheren kann.

Besonders süß fand ich die Idee, dass Mama etwas früher aufsteht, und ein besonderes Frühstück macht. Zum Beispiel Pancakes.

Es mag an diesem ganzen Hormondings liegen, das bei mir nach den Schwangerschaften nie mehr verschwunden ist, dass ich für solche Artikel sehr empfänglich bin. Ich fühle sofort die aufgeregte Stimmung, die in der Luft liegt, wenn ein Kind eingeschult wird. Vor meinem geistigen Auge erscheint ein wunderschönes Bild von mir, in weißer Schürze mit Spitzenrand, wie ich im noch ganz ruhigen Haus in der Küche stehe und Pancakes backe, bevor die Kinder im Schlafanzug und mit einem Kuscheltier in der Hand in der Küche erscheinen und sich mit leuchtenden Augen, aus denen die Liebe zu ihrer wundervollen Mutter spricht, über die Pancakes hermachen. Friede! Freude! Eierkuchen! Pancakes!

Inzwischen weiß mein Gehirn, dass es sich gerne eine Weile diesen Tagträumen hingeben darf. Wir beide sind hinterher auch nicht mehr enttäuscht, wenn die Realität etwas, nun, turbulenter ist.

Ein ganz normaler Morgen bei uns ist nämlich sehr chaotisch:

Mein Mann und ich haben nie so ganz unsere alten Gewohnheiten am Morgen abgelegt. Als wir noch keine Kinder hatten, hatten wir jeder einen eigenen Wecker. Die beiden Wecker klingelten abwechselnd alle Nachbarn wach, während wir eine halbe Stunde lang immer wieder die Snooze Taste drückten und zwischen zwei Klingeln zurück in den Tiefschlaf fielen. Irgendwann hievte sich der Mann aus dem Bett, machte mir einen Kaffee und ging duschen. Nachdem ich den Kaffee intus hatte, war auch ich in der Lage zu duschen. Ich frühstückte meist allein, der Mann kam nur dazu, wenn er Lust hatte, und zu sehr unterschiedlichen Zeiten verließen wir mal früher, mal später, mal gemeinsam, mal alleine das Haus.

Viele Menschen organisieren sich morgens deutlich besser, sobald sie Kinder haben. Wir nicht.

Es gibt ein paar feste Eckpunkte, der Rest ist Chaos.

Die Familie schläft im ganzen Haus verteilt: Maxi in seinem Zimmer, der Mann im Gästezimmer und der Mini mit mir in dem Möbel, das eigentlich gemeinhin als „Elternbett“ bezeichnet wird.

Maxi hat ein Nachtlicht, bei dem morgens um 7:10 eine Sonne erscheint. Vorher darf er nicht aufstehen- funktioniert tatsächlich. Dann brüllt er „Sonne! Sooonne! Sooooooonneeee!“ Das ist unser Wecker. Oft genug schläft Maxi aber auch mal bis 8:00. Dann bricht hier aber auf der Stelle Panik aus. Einen Grund, sich besser jedenTag einen richtigen Wecker zu stellen, haben wir darin bislang nicht gesehen.

Alles, was danach geschieht, ist absolut unvorhersehbar. Brotdosen müssen bepackt werden. Mal macht das der Mann, mal ich. Mal macht auch jeder eine- selbstverständlich ohne jede Kommunikation mit dem jeweils anderen. Es ist schon vorgekommen, dass einer den frischen Inhalt einer Brotdose weggeschmissen hat, weil er dachte, das wäre noch vom Vortag.

Die Kinder müssen angezogen werden. Meistens legen wir dem Maxi etwas raus, das er sich selber anziehen soll. Fast immer zieht ihn am Ende einer von uns an, weil Maxi Wichtigeres zu tun hatte und unseren Aufruf überhaupt nicht registriert hat. Wenn er ihn registriert hat, hat er in der Regel einfach keine Lust. Manchmal ziehe ich den Maxi an, manchmal der Mann. Manchmal wickelt der Mann den Mini schonmal und ich ziehe ihn später an. Manchmal mache ich beides. Manchmal macht der Mann beides. Nur weil Windeln so teuer sind, schaffen wir es wohl uns zumindest diesbezüglich kurz abzusprechen: „Ist der schon gewickelt?“

Maxi frühstückt manchmal zu Hause, manchmal nicht. Hin und wieder frühstückt er Müsli, gelegentlich lieber Brot. An dieser Stelle bin ich die einzige Konstante: Ich brauche mindestens einen Kaffee und meine Haferflocken mit Naturjoghurt.

Der Mann unternimmt nur Frühstücksversuche: Er nimmt einen Joghurt aus dem Kühlschrank und wenn er aus dem Haus ist, stelle ich den Joghurt wieder zurück.

Zwischen 8:15 und 8:50 verlassen alle das Haus. Momentan fahren wir die Kinder tatsächlich noch mit zwei Autos in die Kita. Das liegt daran, dass wir nur drei Autositze haben und dringend mal einen neuen Sitz für Maxi kaufen müssen, damit jeder von uns zu jeder Zeit zwei Kinder transportieren kann.

Bis alle das Haus verlassen, werden CDs gehört, Ritterspiele veranstaltet, Badezimmer unter Wasser gesetzt, Brüderkämpfe ausgefochten, es wird fast immer geheult und geknatscht, über die richtigen Schuhe diskutiert, Jacken verweigert- es ist der pure Wahnsinn.

Wir könnten es uns bestimmt leichter machen. Wir könnten die Aufgaben definieren. Wir könnten Zuständigkeiten fest zuordnen und zumindest einen groben Zeitplan beachten.

Aber so sind wir eben nicht.

Und Ihr?

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Was zieh´ich an?

„Mein Kleiderschrank- die größte Fehlbesetzung meines Lebens!“- schon bevor ich Kinder hatte, stand ich regelmäßig verzweifelt vor Herrn Pax und fand einfach nicht das Passende.

Mit zwei kleinen Kindern wird das Problem nicht unbedingt kleiner.

-> Die Teile aus den schönen Stoffen kannste direkt aussortieren. Tomatensauce, Rotz, Leberwurst, Tränen, kleine kratzende Fingernägel, das alles locker zu nehmen fällt bei Seide deutlich schwerer als bei Baumwolle.

-> Die richtig teueren Sachen sind für Essensreste und was Kinder in ihrer grenzenlosen Kreativität sonst noch so auf Klamotten verteilen auch nicht gemacht.

-> Die hübschen Kleidchen, die mal bewundernde Blicke von Männern auf sich zogen, ziehen auf dem Spielplatz nur noch verständnislose Blicke anderer Mütter auf sich.

Und nun? Jeans und T-Shirt sind ja ganz nett, aber jeden Tag? Noch komplizierter wird es, wenn die Elternzeit vorbei ist, und man morgens ordentlich gekleidet im Büro erscheinen muss. Spielplatzoutfit im Büro? Bürooutfit auf dem Spielplatz? Vor der Kita umziehen?  Schwierig, schwierig…

Was Mama braucht, ist also ein Outfit, das sowohl im Büro als auch auf dem Spielplatz eine gute Figur macht. So etwas gibt es bei Me&I.

Letzte Woche ging die neue Kollektion an den Start. Ich habe mir bereits die schönsten Teile ausgesucht und warte nun sehnsüchtig auf den Paketmann. Hier sind meine Lieblingsstyles:

Quelle: meandi.de
Quelle: meandi.de

Ich liebe Wickelkleider. Wenn mir die Pasta mal wieder ganz besonders gut schmeckt und ich ein bißchen zu viel auf den Rippen habe, kann ich mich auf die Passform meiner Wickelkleider trotzdem verlassen. Mit Pumps und einer schönen Kette absolut bürotauglich- mit Leggings drunter und ein paar Turnschuhen auch auf dem Spielplatz nicht overdressed. Dieses Kleid ist aus einem  etwas dickeren, festen Stoff, der gleichzeitig ganz weich und kuschelig ist.

Schwarze Kleider gehen im Büro sowieso immer. Für die Nachmittage mit den Kindern kann man sich einfach eine Jeansjacke rüberwerfen, ein Paar deftige Boots dazu, einfacher geht´s nicht. Me&I hat in der aktuellen Kollektion gleich zwei wunderschöne schwarze Kleider.

Für den etwas legereren Bürolook ist diese Tunika mit Wellenmuster perfekt. Das sind eigentlich zwei Kleidungsstücke in einem, denn man kann sie als Oberteil oder (mit den passenden Beinen, öhem) als Kleid tragen. Mit Blazer perfekt fürs Büro, mit Jeans drunter perfekt für den Spielplatz. Besonders toll: Es gibt dazu auch das passende Partnerlookteil für Kinder!

Quelle: meandi.de
Quelle: meandi.de

Dass ich Me&I Fan bin, wißt Ihr inzwischen. Wenn Ihr wissen wollt, warum, bucht doch einfach mal Eure eigene Me&I Party. Ihr müsst bloß ein paar Freundinnen bescheid sagen, eine Flasche Sekt kaltstellen und dann lasst Ihr Euch die wirklich schöne Kollektion vorführen. Einen Kaufzwang gibt es selbstverständlich nicht!

Viel Spaß dabei!

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Mit freundlicher Unterstützung von me&I.

Gewinnerin des Nomi Hochstuhls

Ach Du liebe Zeit, da habt Ihr mir ja ordentlich Arbeit gemacht.

Mehr als 160 Kommentare gab es zum Nomi-Hochstuhl-Gewinnspiel. Normalerweise befrage ich ja einfach den Zufallsgenerator, schließlich ist Zeitmanagement für Mütter ALLES, wisst Ihr ja selber! So einfach war es dieses Mal leider nicht. Erstmal mussten Mehrfachkommentare rausgeworfen werden. Schummeln gilt nicht! Und dann hatte ich Euch versprochen, dass jeder, der das Gewinnspiel auf Facebook teilt, ein zusätzliches Los erhält- und, das waren Einige.

Ich wünschte wirklich, ich hätte mehr als einen Hochstuhl verlosen dürfen, aber am Ende gab es eine Gewinnerin:

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Fiona Hen!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Fiona. Ich hoffe, Du wirst mit diesem Hochstuhl genauso zufrieden sein, wie ich es bin!

Allen anderen danke ich ganz herzlich fürs Mitmachen. Bitte nicht traurig sein, ich habe ja schon das nächste Gewinnspiel in Planung!

Fiona, bitte sende mir Deine Adresse per Mail (findest Du im Impressum). Ich leite Deine Adresse an Nomi weiter und Du bekommst Deinen Hochstuhl direkt zugeschickt.

Eine tolle Woche wünscht Euch

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Mädchenjagd. Die Entstehungsgeschichte des männlichen Balzverhaltens

Eltern sind für die Wissenschaft sehr wertvoll. Sie haben Zugang zu Geheimwissen!

Ich als Mutter eines Dreijährigen darf zum Beispiel gerade das männliche Balzverhalten in seiner Entstehung beobachten.

Einige Erkenntnisse konnte ich bereits sammeln, das Thema scheint nicht allzu komplex zu sein. Für meinen wissenschaftlichen Durchbruch wird es vermutlich nicht reichen.

Aber der Reihe nach: Der Sohn pirscht sich mit knapp vier Jahren langsam aber sicher an das weibliche Geschlecht heran. Wer jetzt an putzige Annäherungsversuche denkt, wie wir sie von niedlichen schwarzweiß Postern kennen, der wird herb enttäuscht. Die Realität ist brutal. Der Sohn macht „Mädchenjagd!“

Wer auf Mädchenjagd geht, braucht eigentlich nicht viel: Eine Schaufel und mindestens einen Freund. Gemeinsam gräbt man ein Loch, eine sogenannte „Mädchenfalle“ und wartet, bis ein Mädchen einem in die Falle geht.

Von den Erzieherinnen habe ich mir sagen lassen, dass es auch eine offensivere Variante der Mädchenjagd gibt, bei der ein Rudel Jungs in den Garten stürmt und laut brüllt: „Mädchenjaaagd angesaaagt!“ Die Mädchen finden das allerdings nicht so toll und dann schreiben sie in die Freundebücher „Das mag ich gar nicht: Mädchenjagd“.

Maxi hat sich jedenfalls auf den Bau von Mädchenfallen spezialisiert.

Er sitzt täglich in der Kita im Sandkasten und schaufelt Löcher.

„Und dann?“, wollte ich von ihm wissen. „Was macht Ihr, wenn ein Mädchen in die Falle hineinfällt?“

„Dann machen wir die Falle zu!“

Aha. Gut, Männer sind häufig sehr ergebnisorientiert. Man will ein Mädchen fangen, man baut eine Falle, man macht die Falle zu. Leuchtet ein. Im Sinne der Wissenschaft versuchte ich, der Sache weiter auf den Grund zu gehen:

„Aber was macht Ihr dann?!“, wollte ich vom Sohn wissen.

Er guckte mich etwas irritiert an und antwortete: „Ja, nichts mehr!“ Tja, darin liegt vermutlich ein Faktor für die ansteigenden Scheidungsraten.

Das männliche Balzverhalten ist ein langweiliges Forschungsthema. Vermutlich wird sich im Vorgehen meines Sohnes in den nächsten 25 Jahren nicht viel ändern. Er wird mit Freunden Mädchen fangen. Die Freunde heißen dann Kumpels und sie werden (hoffentlich) keine Schaufel mitnehmen, aber in Erinnerung an die Mädchenfallenzwit von „angraben“ sprechen.  Und wenn sie eines Tages die Richtige gefunden haben, machen sie den Sack zu.

So weit, so bekannt. Aber jetzt, da ich Mutter zweier Söhne bin, könnte ich doch vielleicht etwas daraus machen. Ich könnte die Welt verändern. Angenommen, ich würde es schaffen, meinem Sohn beizubringen, dass der interessante Teil erst beginnt, wenn die Dame in die Falle gegangen ist  – das wäre revolutionär, oder? Ich sehe noch eine klitzekleine Chance auf  eine wissenschaftliche Karriere.

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P.S. Interessant ist übrigens, dass der Maxi die Falle meistens für ein bestimmtes Mädchen baut. Noch interessanter finde ich , dass dieses Mädchen tatsächlich meistens um den Sandkasten herumscharwenzelt…

 

Ein kinderfreies Wochenende

Samstag, 9:00
Es ist so weit: Unser erstes kinderfreies Wochenende seit Minis Geburt steht bevor. Die Jungs werden eine Nacht bei ihren Großeltern verbringen und der Mann und ich werden schlafen, schlafen, schlafen und mit Freunden essen gehen.
Vorausgesetzt, wir werden irgendwann alle fertig angezogen sein und mit gepackten Koffern im Auto sitzen. Im Moment sieht es nicht so aus…

Samstag, 10:30
Wir sind tatsächlich unterwegs! Etwa 100 km Fahrt liegen vor uns. Das Auto ist bis unters Dach voll mit Kinderwagen, Windeln, Schlafsack, Reisebetten, Babyphonen, Matschsachen…Wenn meine Eltern das sehen, werden sie denken, dass wir die Kinder für immer bei ihnen lassen wollen und die Haustür gar nicht erst öffnen.

Samstag 12:00
Keines Blickes haben die Kinder uns bei unserer Abfahrt gewürdigt. Egal: Unser kinderfreies Wochenende beginnt JETZT!

Samstag, 14 Uhr
Wir essen in der Stadt eine Kleinigkeit. Niemand unterbricht uns dabei. Weil uns das so unheimlich ist, fallen wir uns gegenseitig ins Wort während wir uns Fotos der Kinder auf den Handys zeigen.

Samstag, 15:30
Beim Einkaufen sind wir verunsichert, weil keiner quengelt und an unseren Beinen hängt oder sich in den Gang schmeißt und schreit. Wir wissen nicht, wie wir uns verhalten sollen und packen besser mal alle ungesunden Dinge in den Wagen, die wir den Kindern normalerweise ausreden. An der Kasse sagt der Mann gewohnheitsmäßig: „Und wir hatten eine Brezel.“

Samstag 17:00
Huch, so spät schon. Beim Aufräumen wundern wir uns darüber, wie schnell das geht, wenn keiner da ist, der hinter einem alles wieder unordentlich macht. Eigentlich hatte ich noch ein ausgiebiges Beautyprogramm geplant, aber dafür reicht die Zeit plötzlich nicht mehr. Sind es am Ende gar nicht die Kinder schuld, dass ich immer erst kurz vor knapp fertig bin und für´s Nägellackieren dann keine Zeit mehr bleibt…?

Samstag 19:00
Vor unserer Haustür steigen unsere Gäste von ihrer Harley Davidson. Die Nachbarn stehen am Fenster. Wir freuen uns auf einen lustigen Abend.

Sonntag, 1:45
Fünf Flaschen Wein, eine Flasche Sekt und ein paar Flaschen Bier. Party machen ist wie Fahrrad fahren. Verlernste nich!

In der Nacht haben wir Die Nacht und der nächste Morgen waren sehr schön.

Sonntag, 9:00
Ausschlafen ist nicht wie Fahrrad fahren. Schon verlernt.

Sonntag, 10:00
Marmelade oder Nutella aufs Brötchen? Ohne dass zwei Kinder mit Bobyycars um den Tisch heizen und gegen jedes im Weg stehende Möbel fahren, kann ich mich nicht konzentrieren. Die Ruhe ist gespenstisch. Der Mann macht Maxis Ritter Rost CD an. Besser.

Sonntag, 11:30
Die Harley steht noch vor unserer Haustür. Wir bringen unseren Freunden noch kurz die Helme vorbei, die sie bei uns liegen gelassen haben und verlassen mit den Helmen in der Hand das Haus. Jetzt einfach aufs Motorrad steigen und irgendwo hin fahren, wäre auch schön. Für einen Moment bin ich mir nicht sicher, ob die Sehnsucht nach ein bißchen mehr Freiheit oder die Sehnsucht nach meinen Kindern gerade stärker ist.

Sonntag, 12:30
Gleich sind wir da. Jetzt kann es uns nicht schnell genug gehen. Wir schließen Wetten ab, wie die Kinder reagieren, wenn sie uns wiedersehen.

Sonntag, 13:00

Falls sie uns vermisst haben, lassen sie es sich jedenfalls nicht anmerken. Wir merken erst jetzt, wie sehr sie uns gefehlt haben und knutschen die Kinder abwechselnd ab.

Sonntagabend:

Das Haus ist bereits wieder unaufgeräumt, voller Sand und Krümel und herumfliegenden Spielsachen. Wir finden es schön.

Die Kinder machen unfassbaren Krach beim Badefest und wir sind die Ruhe selbst.

24 Stunden ohne die Kinder waren ein schöner Ausflug in ein anderes Leben und haben uns gut getan. Das sollten wir öfter machen. Aber wir sind froh, dass wir nach so einem Ausflug immer zurück  in unser lautes, unaufgeräumtes, buntes Leben als Eltern zurückkehren dürfen.

 

 

 

Wenn Du nicht da bist, Papa…

Bücher mochte der Maxi schon als ganz kleines Kind. Wir haben uns darüber gefreut.

Irgendwann fing er an, selber Geschichten zu erzählen und wir haben uns noch mehr gefreut. Ein so fantasievolles Kind, was haben wir für ein Glück! Wahrscheinlich, weil wir ihm immer so schön vorgelesen haben. Wir klopften uns für unsere Erziehungserfolge auf die Schultern.

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Seit dem letzten Wochenende ist die Freude etwas gedämpft. Maxi fuhr mit dem Papa im Auto und sagte plötzlich ganz beiläufig:

„Papa, wenn Du nicht da bist, dann kommt ein Mann zu Mama!“

„Ach! Das ist ja interessant! Und was machen die dann?!?“

„Die Mama macht dem einen Kaffee. Später geht der wieder.“

Zuerst fanden wir es sehr lustig, wie der Maxi Geschichten erfinden und absolut überzeugend erzählen kann. Wir haben gelacht und Witzchen darüber gemacht, welche durchaus angesehenen Berufe der Maxi mit dieser Fähigkeit ergreifen könnte. Dann fiel uns ein, dass er die gleiche Geschichte vielleicht schon in der Kita erzählt hat und da fanden wir es nicht mehr so lustig.

Man muss ja nicht jeden Abend Geschichten vorlesen, haben wir uns jetzt überlegt. Zahlen sind schließlich auch sehr wichtig.
Heute Abend wollen wir mit dem Maxi vor dem Einschlafen ein paar Rechenaufgaben lösen.

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P.S. Überflüssig zu sagen, dass Maxi die Geschichte erfunden hat! Ich schwöre!

 

 

Nomi Hochstuhl von Evomove zu gewinnen

Ich hatte es Euch schon versprochen, und hier kommt endlich das Gewinnspiel:

Ihr könnt einen Nomi Hochstuhl mit Bügel (Basic Ausstattung) von Evomove im Wert von 238,- Euro gewinnen!

Ich erzähl´mal kurz etwas über dieses Möbel:

Bei uns ist er seit kurzem im Einsatz. Ich war erst etwas skeptisch, weil wir mit unseren Tripp Trapps sehr zufrieden sind und ich sie einfach auch für den Klassiker unter den Kinderstühlen halte. Vielleicht färbt die Neophobie meiner Kinder schon auf mich ab- jedenfalls war ich nicht besonders offen für einen neuen Kinderhochstuhl. Testen wollte ich ihn trotzdem.

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Dann kam das Paket und ich dachte erst, die Firma hätte mir nur Zubehör geschickt und der eigentliche Stuhl käme erst später mit einem weiteren Paket nach. Das Paket wog nämlich so gut wie nix! Tatsächlich wiegt der Nomi weniger als 5 Kilo. Das ist sehr praktisch, denn man kann ihn einfach dorthin tragen, wo man ihn gerade braucht, und dadurch, dass er so leicht ist, kann sich der Maxi selbständig an den Tisch heranschieben. Das ist sehr hilfreich, wenn Ihr auch so ein Kind habt, das während des Essens ständig aufsteht, weil es wichtige Dinge erledigen muss.

Der Nomi Hochstuhl ist in wenigen Minuten aufgebaut- auch wenn zwei Kinder dabei um Euch herumturnen.

Weitere Details:

– Wie auch der Tripp Trapp ist der Nomi ein Stuhl, der vom Säuglings- bis zum Teenageralter genutzt werden kann.
– Er ist stufenlos ohne Werkzeug verstellbar- einfach an den beiden Schrauben auf der Rückseite drehen- das geht ganz einfach in Sekunden!
– Durch die ergonomische Form werden Rücken und Arme unterstützt
– Die Fußstütze fördert einerseits Bewegung und bietet andererseits unruhigen Beinen eine Pause
– Dank des Gewichts und der offenen Form können Kinder den Stuhl selbständig verschieben sowie hoch- und runterklettern. Okay der Mini klettert gerne drauf und steht dann dort wie auf einem Rednerpult, das ist nicht immer so toll für mich…
– Mehr Komfort dank der abgerundeten Formen
– Der Nomi kann mittels Aufhängfunktion einfach am Tisch aufgehängt werden. Wer regelmäßig die Spuren der Mahlzeiten unterm Tisch beseitigen muss, wird das zu schätzen wissen.
– Und nicht zuletzt: Alle Werkstoffe sind nachhaltig und recyclingfähig
Ihr seht, ich bin ehrlich begeistert! Mir gefällt das Design auch sehr gut. Auf den Fotos fand ich ihn erst nicht so toll, aber in natura freu ich mich, weil er so leicht und unauffällig wirkt. An den Tisch herangeschoben fällt er kaum als Kinderhochstuhl auf. Ich mag den Nomi wirklich und würde mich freuen, wenn ich eine von Euch damit glücklich machen könnte.

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Dafür müsst Ihr nichts weiter tun, als einen Kommentar unter diesem Post zu verfassen und Eure Lieblings-Farbkombi  für den Nomi zu nennen. Plaudert doch  mal aus dem Nähkästchen: Wie laufen denn Eure Mahlzeiten so ab, und wie sieht es danach bei Euch unterm Tisch aus?

Wer den Link auf Facebook teilt, bekommt ein zusätzliches Los.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 16.08.2014, 12 Uhr.

Viel Erfolg!

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