Auf ein Tänzchen mit dem Mini

„Würden wir mehr tanzen, die Welt wäre eine andere!“

(Andreas Nero Nick (*1955), deutscher Komponist und Texter)

 

Als ich noch ein Kind war, habe ich in meinem Elternhaus jeden Tag getanzt. Vor allem mein Vater, konnte immer schon so richtig albern sein und meine mittlere Schwester muss im früheren Leben ein Clown gewesen sein. Und so tanzten wir wie die Wilden durch unser Wohnzimmer, verkleideten uns, zogen uns Unterhosen als Hüte auf den Kopf, benutzten jeden verfügbaren Gegenstand als Musikinstrument und flippten mindestens einmal täglich vollständig aus.

Später wurde das Ganze etwas weniger albern, aber nicht weniger wild. Es gibt ein Foto von meiner Kommunion, auf dem ich im weißen Kleid mit meinen Schwestern, Cousinen und Cousins auf der Straße tanze. Die Musik dazu kam aus dem Auto meines Onkels- die ganz Nachbarschaft haben wir unterhalten.

Eigentlich schade, dass ich die Lust am Tanzen im Laufe der Jahre verloren habe. Heute findet man mich eher an der Theke, als auf der Tanzfläche. Okay, im Moment findet man mich hauptsächlich auf dem heimischen Sofa, aber das ist ein anderes Thema…

Kinder bringen die Lust am Tanzen mit auf die Welt. Schon ganz kleine Babys entwickeln schnell ein Gefühl für Musik und Rhythmus. Wir wissen heute, dass Babys schon im Bauch der Mutter erste Klänge wahrnehmen und sich dazu bewegen. Kein Wunder also, dass die Kleinen mit ein bisschen Animation ihrer Eltern schnell Freude an altersgerechten Bewegungen finden – sei es beschwingtes auf den Knien Wippen, ausgelassenes Klatschen oder lebhafte Kopfbewegungen. Und das Gute daran: Die Bewegung zu Musik macht Babys nicht nur viel Spaß, sondern fördert auf spielerische Art auch ihr Körpergefühl. Tanzen als wichtiger Baustein für die Entwicklung von Babys motorischen Fähigkeiten (Aussage Pampers Expertin Prof. Dr. Zimmer) – Lernen kann so viel Spaß machen!

Beim Mini hatten wir ein ganz tolles erstes Tanzerlebnis. Der Maxi hörte eine CD mit Ritter Rost Liedern in seinem Zimmer. Ich hatte den Mini auf dem Arm, als der Maxi zu tanzen begann. Den Mini hielt es plötzlich nicht mehr auf meinem Arm, er wollte unbedingt runter. Als ich ihn auf den Boden setzte, begann er sofort strahlend auf den Knien zu hüpfen und sich im Kreis zu drehen. Er hatte einen riesigen Spaß dabei- und der Rest der Familie auch, denn das war so lustig, wie unser Baby da abrockte.

Den Tanzstil hat der Mini bis heute beibehalten. Er hüpft auf den Knien auf und ab, holt mit dem rechten Arm Schwung und dreht sich im Kreis! So:

 

Tanztin4

Davon kann ich einfach nicht genug kriegen,  und so haben Mini und Maxi die Wohnzimmerpartys meiner Kindertage auch in unser Haus geholt und hier wird regelmäßig abgerockt.

Sehr inspirierend ist auch dieses Video von Pampers. Kleine Partymäuse, die durch ihren Babyalltag tanzen- so süß! Ich hab´s mir schon 10 Mal angesehen und muss immer noch jedes Mal lachen. Wer genau hinsieht, entdeckt darin auch den Nachwuchs von vier Bloggerkolleginnen, z.B. von meiner lieben Super Mom.

Bei Pampers kann man übrigens gerade tanzend 10.000 Euro und andere tolle Preise gewinnen: Einfach Video von Eurem tanzenden Baby hochladen und Daumendrücken!

Ich bin zwar keine 5 mehr, aber Wohnzimmerpartys sind auch in der Mutterrolle toll. Meine Jungs wissen nachmittags manchmal einfach nicht mehr, wohin mit sich. Dann muss man sie entweder an die frische Luft zerren, oder mit ihnen abtanzen! Nach ein paar Minuten haben sie sich tanzend abreagiert und ich auch!

Vielleicht erinnern sich meine Kinder auch eines Tages an unsere Wohnzimmerpartys und sagen über mich: „Unsere Mutter konnte wahnsinnig albern sein!“ Ich würde vor Freude tanzen!

Viel Spaß beim Tanzen!

Unterschrift_blog

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Pampers

 

 

4 Kommentare

  1. Wir tanzen auch regelmäßig. Das Mini-Göörl sowieso immer und überall. Im Pfingstzeltlager war sie immer die erste, wenn im Hauptzelt die Musik startete. Sehr zur Freude der ganzen Mädels, die sich drum rissen, mit ihr zu tanzen. Und wenn mal keine „Disco“ war, dann stellt sie sich einfach vor die Boxen 🙂

    https://www.youtube.com/watch?v=ESlfTzWg4gQ

    Langsam muss ich mir Gedanken machen, in welche musikalische Richtung wir gehen. Gestern stellte sich eine Begabung für Trompeten heraus, denn sie konnte tatsächlich der Vuvuzela und der Trompete meines Vaters Töne entlocken 🙂

    Bis wann zählt man denn bei Pampers als Baby? Ich glaub, dafür ist sie leider schon zu alt, immerhin wird sie Mittwoch 2 Jahre alt.

    LG Nicola

  2. Wir von HEBA-Germany finden deinen Beitrag sehr informativ und auch wir wissen, dass Musik eine beruhigende, bzw. animierende Wirkung auf Babys hat:-)
    Auch das Einschlafen wird durch Musik und Rhythmen erleichtert. Diesem Thema haben wir unseren ersten Blogbeitrag gewidmet.

    http://heba-germany-blog.com/2014/07/28/schlaf-kindlein-schlaf-einschlaf-tipps-fur-schlaflose-eltern-und-babys/

    Übers Reinscheun in unseren Blog würden wir uns sehr freuen!

    Beste Grüße,
    das HEBA-Germany Team

  3. Ich oute mich mal als Neupapa in Elternzeit.

    Noch ist meine Tochter zu klein für ein solches Tänzschen, aber ich hoffe, dass sie eines Tages die Bühnen der Welt erobern wird!

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