Wie mein Haus im Chaos versank

„Ach, so ordentlich?“ bemerkte meine Freundin J. neulich, als sie von unserer Haustür in einer geraden Linie auf unser Wohnzimmer zugehen konnte. Keine Stolperfallen lagen rum, weder Legosteine noch Kochtöpfe und was sonst üblicherweise in unserem Flur herumliegt. Selbst die Schuhe hatte ich ordentlich aufgereiht, normalerweise tummeln sich im Flur Laufschuhe mit Ballerinas und Krabbelschuhen und  Gummistiefeln auf einem großen Haufen, wobei es wichtig zu sein scheint, dass nie zwei gleiche Schuhe nebeneinander liegen.

„Ja! Ich habe aufgeräumt“, antwortete ich stolz, aber von ihrer Bemerkung auch ein bißchen peinlich berührt! Es ist ja nicht so, als würde ich sonst nie aufräumen- im Gegenteil, ich räume eigentlich andauernd auf. Das sieht man bloß sonst nicht und das hat zwei Gründe:

Erstens ist Aufräumen bevor die Kinder im Bett sind, wie Haareföhnen im Regen. Ich räume die Legokiste ein- die Kinder räumen die Bücherkiste aus. Ich wische die Krümel unterm Tisch weg- die Kinder sitzen Kekse mampfend auf dem Sofa. Während man eine Unordnung beseitigt, eröffnen die Kinder mindestens zwei neue Baustellen.

Zweitens ist Ordnung ein Zustand, der fast nicht zu erreichen ist, wenn das Haus vor lauter Spielzeug aus allen Nähten platzt. Anfangs gab es hier kaum Spielzeug, denn der Maxi brauchte nicht viel und hat, wie die meisten Kleinkinder, am liebsten mit Alltagsgegenständen gespielt. Dann wurde er größer, die ersten Geburtstage und Weihnachten wurden gefeiert und mittlerweile gibt es hier zwei Kinder.

Ich bin kein besonders ordentlicher Mensch und kann über Unordnung problemlos hinwegsehen. Trotzdem liebe ich ordentliche Räume. Wenn ich mal aufräume, dann richtig und deswegen hasse ich es, wenn Dinge überhaupt keinen festen Platz haben, an dem sie verschwinden können.

Wann immer ich zum Möbel-Schweden fahre, kaufe ich neue Kisten, aber kaum bin ich zu Hause, stelle ich fest, dass wir immer noch zu wenige davon haben. Das Spielzeug ist einfach überall, und dazu kommen Gummistiefel, Jacken für jedes Wetter, Gummistiefel, Matschsachen, Mützen, Schals, …

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Ein besonderer Dorn im Auge sind mir diese Kindermöbel, die aufgrund ihrer Größe schon im Weg stehen. Laufstall, Babywippe, Treppengitter, Wickelkommode. Ach, wie habe ich mich darauf gefreut, diese Dinge eines Tages rauszuschmeißen und wieder etwas mehr Ordnung im Haus zu haben.

Endlich ist es soweit! Der Mini ist 13 Monate alt, meine Schwester erwartet ihr erstes Baby und wir schieben ihr alles rüber, was wir nicht mehr brauchen.

Und plötzlich finde ich das so furchtbar schade!

Der Mini liegt seit ungefähr 8 Monaten nicht mehr im Stubenwagen und der stand in seinem (bisher ungenutzten Zimmer) nur im Weg, aber als meine Schwester den Wagen am Wochenende raustrug, war ich kurz davor mich draufzustürzen und zu schreien „Neeeeeiiin!!!“

Jetzt, wo die Babyutensilien tatsächlich langsam verschwinden, will ich sie plötzlich nicht mehr loswerden. Man könnte meinen, es hätte mir Spaß gemacht, dass ich mir schon mehrfach fast den kleinen Zeh daran gebrochen hätte.

Der Traum vom aufgräumten Haus, auf dessen hellen Möbeln sich ausgesuchte Accessoires befinden, und in dem auf nicht-kippsicheren Teilen nicht-bruchsichere Deko steht, dieser Traum wird wohl noch einige Zeit genau das bleiben- ein Traum!

Aber wenn ich ganz ehrlich bin, geht mir das Herz auf, wenn ich die kleinen Gummistiefel vor der Haustür stehen sehe und diese äußerst kreativ ineinander gesteckten Spielsachen, die ich abends in ihre Kisten packe, betrachte ich mit Ehrfurcht vor so viel Kreativität.

Der ganze Krempel, diese ganze Unordnung gehören in dieses Haus, so wie Mini und Maxi dazugehören.

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Ich habe mich zwar darauf gefreut, den Babykrempel aussortieren zu können, damit man in diesem Haus endlich nicht mehr Slalom laufen muss wenn man eine Strecke von 3 Metern zurücklegen möchte, aber wenn er nun verschwindet, stellt sich wieder dieser Wunsch ein, die Zeit anhalten zu können. Schließlich ziehen die Jungs bald schon aus!

Als ich das meiner Mama sagte, meinte sie: „Aber sie sind doch auch süß, wenn sie groß sind!  Ich habe alle Jahre mit meinen Töchter genossen und auch jetzt finde ich es wunderschön zu sehen, wie Ihr erwachsen geworden seid, wie ihr selber Mütter seid! Bei meinen Kindern ist jedes Alter das Schönste!“

Wieder so eine kluge Bemerkung von meiner Mama! Und sie hat Recht: Die letzten dreieinhalb Jahre waren ALLE schön.

Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, dass Mini und Maxi eines Tages erwachsene Männer sein werden, aber ich freue mich auf den gemeinsamen Weg mit ihnen.

Und auf jedes Auto, über das ich auf diesem Weg noch stolpern werde!

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P.S. Das bringt mich auf eine Idee: Ich könnte eine neue Serie starten, und Euch mal zeigen, wie ich wohne- inklusive Kinderchaos und wie ich versuche, das zu minimieren. Habt Ihr Lust?

29 Kommentare

  1. Ich kann Dich sooo gut verstehen. 🙂 Meine Schmusebacke ein großer, starker Mann? Never ever! Aber es wird so kommen, wir werden schon sehen. Und die Babyklamotten kannst Du Dir (bei Bedarf *zwinker*) auch wieder zurück holen. Alles ist möglich, wenn man will.

  2. Haha, wir zwei sind uns offensichtlich ähnlich. Ich habe eine gewisse Toleranz Unordnung gegenüber, allerdings nur, weil der Aufwand es rechtfertigt. Erst kürzlich dachte ich: Ich bin gar nicht unordentlich, wir haben nur zu viele Sachen. Und zu wenig Aufbewahrungsmöglichkeiten. Hach.

    Und ja, ich freue mich auch auf alle Zeiten. Und man sollte wirklich nicht zurückblicken, sondern sich am Jetzt erfreuen, weil man es sonst nämlich verpasst.

    Liebe Grüße
    Tina

    • Genau, die vielen Sachen sind schuld 🙂
      Früher wollte ich immer ein großes Haus, heute träume ich von einer kleinen Wohnung ohne Zeug, in der ich nie mehr aufräumen muss. Aber irgendwie ist dieses Leben im Kindergarten ja auch schön <3

  3. Hihi, ja bitte. Aber wehe, es kann nicht wirklich unordentlich sein bei Dir! Ich hätte dann gerne ein paar Ideen, wie man Wäscheberge verschwindibus machen kann! 🙂

    • Dazu hatte mir eine Kollegin mal ein Buch über Haushaltsführung empfohlen. Sie meinte, sie schreibt sich immer feste Termine in den Kalender zum Wäschebügeln. Und ich erst so: „Cool!“ und dann: „Wie bescheuert ist das denn?! Never ever!“

  4. Kann Dich so gut versthehen, als meine beiden Kinder 3,5 und etwas über fünf waren, haben wir den Buggy zu meinen Eltern zum Unterstellen gebracht und bei der Gelegenheit auch gleich den Wickeltisch, der schon länger ungenutzt rumstand und ein paar andere Dinge wie Kindersitz&Co. Was hatte ich mich die Jahre zuvor drauf gefreu, endlich wieder mehr Platz zu haben. Und was war? Ich habe echt ein paar Tränen verdrückt (naja, gehuelt wie ein Schloßhund trifft’s wohl eher), als es dann wirklich so weit war…
    Naja, wir haben uns ein Jahr später dann aber doch noch mal für einen kleinen Nachzügler entschieden, also steht jetzt doch wieder alles bei uns;-) Dass wir uns irgendwann dann wieder von dem ganzen Krempel trennen müssen, das ignoriere ich jetzt einfach noch mal ein bisschen 😉

  5. Jessica

    Oh…du sprichst mir wieder so aus der Seele! Spielst du eigentlich manchmal Mäuschen bei mir und meinen 3 Männern? Wir ziehen nächsten Monat in unser erstes eigenes Haus…und ich gebe mich gerade der Illusion hin, dass dort alles viel aufgeräumter und Musterhaus-mäßiger wird! Man sollte nie aufhören zu träumen!

  6. Die beste (aber kinderlose) Freundin von meiner Mutter meint heute noch, dass man es immer sofort im Haus sieht, wenn meine Schwester und ich (beide inzwischen erwachsen und Muetter) im Haus sind… Das Chaos wird dir also auch mit grossen Kindern erhalten bleiben.

  7. Unordnung hin oder her – auch ich habe fürchterliche Angst, die Babysachen endgültig zu verstauen. Der Große wirkt mit seinen 4 Jahren plötzlich sooo riesig und gar nicht mehr wie ein Kleinkind.

    Und das Baby wird bestimmt auch so schnell groß. Ich kann deine „Angst“ das zu verlieren, verstehen.

    Ich hoffe, ich kann das auch bald wie deine Mama sehen – jedes Alter ist schön. Bis jetzt habe ich eher Angst und lebe gerne mit chaotischer Ordnung.

    Liebe Grüße,
    Sarah

    • Liebe Sarah, ja, von den Klamotten kann ich mich auch GAR nicht trennen. Dazu hatte ich hier schonmal etwas geschrieben: Es ist echt schön, dass meine Schwester bald Mutter wird, denn wenn ich ihr die Sachen gebe, sind sie zwar weg, aber irgendwie nicht- weg…

  8. Hallo Mia, danke für Deine Einblicke in Dein Leben und Denken. Auch ich bin dabei, die Babyutensilien meiner 2 Jungs langsam
    aber sicher auszusortieren. Mein Mini ist 9 Monate. Aber darüber habe ich irgendwie gemerkt, dass ich uns noch nicht als fertig mot der Familienplanung ansehe. Irgendwie scheinen wir herzmäßig noch nicht komplett zu sein. Sobald wir eine Immobilie finden, werden wir deshalb wohl einen neuen Versuch starten, unsere Familie zu komplettieren, auch wenn kopfmäßig einiges dagegen spricht. Vielleicht ist das ja bei Dir auch ähnlich!? Liebe Grüße und nochmal lieben Dank:-)

  9. Liebe Mia,
    hier genauso. Ich habe auch ständig das Gefühl, nur aufzuräumen. Sieht man nur nicht wirklich. Meine große Tochter (4) hat auch ihre ganz eigene Ordnung und verteidigt diese auch. Ich räume die Schuhe in den Schuhschrank und sie räumt von jedem Bewohner wieder ein Paar raus mit der Begründung, dass das ja dann viel schneller gehen würde, wenn man mal eilig weg müsste….
    Aber ich freue mich immer, wenn ich wieder etwas aussortiert habe, was wir nicht mehr brauchen. Ich kann da sehr gut loslassen und mich trennen. Meine beiden Mädels reichen mir aber auch völlig und unsere Familienplanung ist abgeschlossen. Vielleicht fällt es mir deshalb leichter. Und ganz besondere Dinge wandern auch auf den Dachboden….
    Natürlich würde ich mich über einen Einblick in euer Leben freuen. Ich lese sehr gerne hier und finde es immer ganz toll, wie du es schaffst, einen Einblick zu gewähren, aber deine Kinder trotzdem weitestgehend „unerkannt“ zu lassen. Das gefällt mir echt gut.
    LG, Meike

    • Danke, das ist ein sehr schönes Feedback, denn genau das versuche ich. Ihr sollt uns kennenlernen dürfen, ohne dass unsere Privatsphäre auf Null gesetzt wird! Liebe Grüße, Mia.

  10. So schön geschrieben…gerade die letzten Sätze, hab richtig Tränchen in den Augen, da ich auch die letzten Tage die ersten Babyklamotten in 50 und 56 aussortiert habe und die 62 werden auch schon bald zu klein. Neugeboren ist der MiniFLo nicht mehr, sondern jetzt ein richtiges Baby. Und bald macht er Abitur und zieht aus…. also sollten wir jede Minute genießen.

    LG verena

  11. Ich würde wirklich zu gern sehen, dass es auch bei anderen so chaotisch ist wie bei uns!
    Ich finde, das ist so ein Thema wie das Schlafen: Alle anderen Kinder schlafen sofort durch, nur das eigene nicht! Überall ist es ordentlich, nur ich schaff es nicht. Und wenn ich tatsächlich mal eine Familie besuche, bei der es nicht wie bei Schöner Wohnen aussieht, dann hat deren Unordnung einen riesigen Charme und Wohlfühlcharakter.
    Wie machen die das?!?

    Unsere Babysachen sind bei unsrem Umzug im Fabruar direkt zu meinem Bruder gezogen, der im September Papa wird. Aber Nummer zwei ist bei uns ja schon im Kopf und in den Herzen… Fehlanzeige noch der Bauch.

    An das Chaos mit zwei Kindern darf ich dabei aber besser nicht denken 😉

    Liebe Grüße
    Julia mit Pauline

  12. Deine Idee hört sich gut an. Allerdings wäre ich eher an einer Reihe „Gespräche mit meiner Mutter“ interessiert. Was für eine kluge Frau…

  13. Jungsmama

    Tips, um das Kinderchaos zu minimieren könnte ich auch sehr gut gebrauchen. Übermäßig ordentlich war ich noch nie, aber früher konnte ich immerhin behaupten, zu wissen, in welchem Stapel ich was wieder finde. Die Zeiten sind vorbei… Vorhin habe ich mit dem Großen eine halbe Ewigkeit nach „Phillip Lahm in Glitzer“ gesucht, damit das Fußballalbum pünktlich zum Spiel auch wieder vollständig ist. Wie der in der Badewanne gelandet ist, kann ich mir so gar nicht erklären 😉

  14. JAAAA! Super Vorschlag mit der neuen Serie, denn ich glaube es geht uns doch allen gleich: wir wollen ordentliche Wohnungen trotz Kindergedöhns aber dafür sind clevere Lösungen nötig und da ist doch jeder froh um Anregungen!!!!! Außerdem ist es so beruhigend, dass es auch anderen so geht. Ich lasse den Post meinen Mann heute Abend lesen, mal schauen ob unser zu Hause dann immernoch liebevoll „the absolutly House of Chaos“ nennt… 😉

  15. oh wie ich dich verstehe!!! so viele deiner Worte könnten meine sein.
    Bei uns kommt erschwerend dazu, dass im KiZi so gut wie kein Platz ist für anderes als das (Kajüten-)Bett. Aber die Wickelkommode will ich noch nicht gegen ein Holzgitter auf der Badewanne tauschen, dazu werden wir wohl noch zu lange wickeln (Junior ist erst 9Mt).
    Ich bin gerne Mäuschen und finds toll, in andere Wohnungen zu kucken!

  16. Oh ja bitte!!! Kinderchaos + Ideen zum „Verstecken“ wären super!!! … ebenfalls Mama von 2 Monsterchen (3 u 1 Jahr)

  17. Wie schön, dass ich mit meinem Ikea-Kisten-Phänomen nicht alleine bin! Jedesmal wenn ich die neuen Kisten beräumt und verstaut habe (wo war das ganze Zeug darin nur vorher verteilt?), frage ich mich, warum ich nicht gleich nochmal so viele Kisten/Körbe/Kartons gekauft habe?

    Ich bin so unordentlich-ordentlich, dass ich die Dinge nach denen ich suche, nie dort suche, wo sie eigentlich hingehören. Rate, wo ich die meisten dieser Dinge dann finde…? 😉

    Und ja, bitte, ich bin sehr neugierig zu sehen, wie Du das Kinderchaos minimierst, ich brauche da dringend Anregungen!

  18. Hallo,
    danke für den Artikel. Der weiße Kasten auf dem Foto ist von Ikea, oder? Wir wollten gestern nämlich auch diese neue Kallax Serie von Ikea kaufen (Kasten mit 16 Fächern), wo man inkl. Laden, Türen, Boxen usw alles Krims Krams gut verstauen kann. Ist zwar auch nicht gerade günstig (150 Euro mit allem pi pa po) , aber der Stauraum ist sagenhaft und befindet sich bald im Kinderzimmer unserer 15 mon alten Tochter.

    Wir besitzen auch noch nicht so viel Spielzeug, aber es wird mit den Jahren noch mehr werden, also ist Stauraum gefragt, damit nicht alles rumwälzt.

    Und ja, es geht mir auch so wie dir, ich räume alles zusammen und 10 min später liegt alles wieder rum. Mein Mann meint immer, ich soll es liegen lassen, morgen schaut es auch wieder aus. Aber ich mag das nicht…….

    Ich freue mich auf weitere Inspirationen was das Bewältigen von Chaos angeht.

    Danke und weiter so!

  19. Ja die Babysachen haben so etwas symbolisches 🙂
    Ich mag auch sehr gern Ordnung haben aber ich finde es auch irgendwie angenehm wenn man sofort sehen kann das ein Kind mit im Haus wohnt. Das gibt einem ein bissl so ein Geborgenheitsgefühl oder Familiengefühl. Spielzeug sortiere ich regelmäßig aus da ich finde ein Kind sollte nicht zu viel haben sonst lernt es ja nicht sich auch mal länger auf eins zu konzentrieren, also brauch ich da nicht ganz so viel Kisten :-), aber ohne gehts natürlich auch nicht , Liebe Grüße

  20. Hallo liebe Mia,
    jaaa, dass kenne ich alles nur zu gut! Hier liegt auch alles herum, ich stolpere, der große Schatz stolpert, unsere Besucher gehen in Kurven…nichts mehr mit „Schöner Wohnen“ wie früher. Und diese großen Möbel, die stehen hier an jeder Ecke. Ich habe heute das Erste zum Verkauf eingestellt, dazu Unmengen an Babykleidung. Unser Haus ist klein und ich freue mich über jedes noch so kleine Teil das auszieht. Aber das ist erst, seit dem nun das zweite Kind da ist. Vorher konnte ich mich auch von nichts trennen. Nun spüre ich, so wie es ist, ist es toll. Bei Dir auch? Oder fehlt noch etwas zum gut weggeben können? 😉

    Liebe Grüße, Tanja

  21. Ich kenne das Problem, ich bin auch ständig am Aufräumen, aber wirklich bringen tut das nichts… Wir halten gerade das Level vom geordnetem Chaos. Unordnung ist ja auch nichts Schlimmes, solange es nicht dreckig ist..

    Liebe Grüße
    Nicole

  22. Liebe Mia!

    Ich muss dich virtuell knuddeln. Ich bin durch Zufall über deinen blog gestolpert.

    Aber du spricht/schreibst mir so oft aus der Seele.

    Ich hab grad nen Klos im Hals. Ich fühl mich grad seit langem mal nicht alleine.

    Ich verzweifelt hier manches mal auch am Chaos und der Babyzeit, obwohl ich die Babyzeit auch soo toll find.

    Du machst mir grad echt Hoffnung

    Meine Große ist nun 2 und der Mini 10 Monate (17 Monate Abstand…ich hab es völlig unterschätzt lach)…

    LG

    Sasi

    • Liebe Sasi, nee, Du bist nicht alleine 🙂 Und 17 Monate Abstand: Hut ab! Aber es wird besser! Wirklich! Liebe Grüße. Mia

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