Mias Must Haves: Ein Freundebuch für kleinere Kita-Kinder

Schon zu Weihnachten hat der Maxi von seiner Großtante dieses absolut hinreißende Freundebuch bekommen.

Und seitdem liegt es im Schrank. Es gibt da nämlich ein Problem:

Der Maxi ist (noch) kein Freund von Freundebüchern. Die Vorstellung, dass er sein Buch anderen Kindern überlässt, damit die da etwas hineinschreiben ist für ihn schrecklich. Man schreibt schließlich nicht in Bücher! Dann sind sie ja quasi kaputt!

Seit sechs Monaten habe ich immer wieder zaghafte Versuche gemacht, mit ihm wenigstens mal die erste Seite, die ja für ihn reserviert ist, auszufüllen. Jedes Mal, wenn er von jemandem ein Freundebuch zum Ausfüllen erhielt, habe ich mit seinem eigenen gewunken- aber keine Chance.

Bis zum Pfingstwochenende. Da hat er plötzlich gemeint: „Okay“, ist aufgesprungen und hat sein Freundebuch geholt.

Ich liebe dieses Buch. Es ist so gestaltet, dass auch kleine Kinder es mit nur wenig Hilfe ausfüllen können, denn man muss nur ankreuzen, was man schon kann, oder Dinge in seinen Lieblingsfarben ausmalen. Außerdem fehlen diese Fragen, die ich immer blöd finde, weil Kinder sie sowieso in jeder Minute anders beantworten.

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Das i-Tüpfelchen dieses Buches ist eine Tasche, mit der man das Buch bei seinen Kita-Kollegen an den Garderobenhaken hängen kann- mit ganz klarer Botschaft! Mami spart sich also diese ewigen Klebezettel…

Freundebuch

Dieses Buch ist von Cherry Picking, einem Shop für Stoffe, Nähutensilien und Papeterie und Ihr findet es hier: klick! 

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4 Gedanken zu “Mias Must Haves: Ein Freundebuch für kleinere Kita-Kinder

  1. Hallo liebe Mia, ich habe dieses Buch mal bei dawanda entdeckt und fand es einfach nur superschön! Und vor allem die Tasche dazu, ist total gelungen. Ich war kurz davor es zu bestellen, da entdeckte meine Kleine in der Buchhandlung ein anderes Freundebuch, und es war um sie geschehen. Tja, so kam es leider dieses Mal nicht zu diesem, aber es gibt ja noch das zweite Äpfelchen. Dauert zwar noch etwas, aber dann bin ich schneller 😉

    Liebe Grüße, Tanja

  2. Hallo Mia,

    da werde ich ja ganz neidisch. Was für ein schönes Buch! Dein Tipp kommt leider zu spät, da unsere Tochter zu Ostern schon ein anderes bekommen hat.

    Viele Grüße
    Kristina H.

  3. Hallo Mia,
    danke für den tollen Tip! Endlich mal ein kindgerechtes Freundebuch. Mein Sohn Julius ist nämlich jedesmal überfordert, wenn er mit mir diese handelsüblichen Freundebücher ausfüllen muß (bzw. ich mit ihm Frage für Frage abklappern muß und er dabei selbst nicht aktiv mitmachen kann) So macht Freunde-Bücher-Ausfüllen wieder Spaß! Dankeschön!

    Liebe Grüße, Kathrin

  4. Danke, Mia.
    Das ist mein Blogeintrag von letztem Samstag. Ich konnte nicht widerstehen, dir das zu erzählen, auch wenn du mich noch weniger als gar nicht kennst. Ich hoffe du bist mir nicht böse. Tanja

    Heute war mal wieder einer dieser Tage. Dieser Spielzeuggeschäfttage. Dieser Tage, an denen ich jedem Baby ins Wagerl schau, mit jedem Jungen über Autos philosophiere, und jedes Mädchen bestätige, dass Prinzessin Lillifee einfach viel toller ist als Hello Kitty. Die Kleinen, die ihr erstes Spielzeug selber kaufen dürfen, und die kleinen (- und gar nicht mehr so kleinen), die völlig erschöpft an Papas Brust einschlafen. Kleine Quälgeister und Honigkuchenpferdgrinser. Erstandene Puppen und nicht erfüllte Cowboyträume. Himmel für die Kinder und Hölle für die Eltern. Mann, wenn die Kids nicht so verdammt süß wären- ich hätte schon längst gekündigt.

    So, jetzt ist wohl klar worum es geht. Heute ist also wieder einer DIESER Tage. Ein Tag kurz vor DEM Tag, eine Zeit also, in der mein Babypfötchenküsswunsch NOCH größer ist als sonst. Ein Samstag, also ein Arbeitstag, an dem ich mit etwa 100 kleinen Kindern Kontakt haben darf, an dem ich Stundenlang vorm Babyregal stehen darf – (und das auch noch bezahlt kriege) und hunderte schwangere begutachten kann. Ein Samstag, also ein Tag an dem ich meinen Brabbelsabbelwunsch NOCH weniger in den Hintergrund schieben kann. Und dann – ihr. Diese ganzen, wunderschönen, liebevollen Mamiblogs, die mir zeigen: So könnte es sein. So könnte mein Leben in ein paar Monaten ausschauen. Und jetzt? Bis Oktober warten? Oder nächste Woche zum Arzt und gleich darauf zum Gyn um das Kupferkettchen rausnehmen zu lassen?

    Wir haben uns für letzteres entschieden.

    Danke, Mia. Dein Blog war der erste Mamiblog den ich je gelesen hab. In 2 Tagen, von vorne bis hinten, während meiner Prüfungszeit. Ich wollte dir meine Entscheidung nicht vorenthalten, weil du mir so sehr dabei geholfen hast. Viele Grüße auf Unbekannt,

    Muckelotte

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