Irgendwie doof. Warum Sarah Kuttner trotzdem noch mal nachdenken sollte

Sarah Kuttner findet Kinder irgendwie doof.

Das hat sie in ihrer neuen Talkshow auf ZDFneo „Kuttner plus zwei“ gesagt:  Sie hätte weder Lust, Verantwortung zu übernehmen, noch für die Kinder früh aufstehen zu müssen.

Als Mutter könnte ich jetzt natürlich aufspringen und Frau Kuttner erklären, dass Kinder überhaupt nicht doof sind. Ich könnte ihr meine beiden zeigen und sagen: „Guck doch, wie süß die sind! Kinder sind toll!“ Ich könnte auf meinem Blog dazu aufrufen, die schönsten Kinderfotos einzusenden, damit ich sie Sarah Kuttner schicken kann, oder die lustigsten Kindersprüche sammeln, damit sie erkennt, dass sie sich irrt, wenn sie meint, Kinder wären irgendwie doof.

Mach ich aber nicht. Weil, Frau Kutter hat ja nicht unrecht.

Kinder stehen verdammt früh auf, und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, mir macht der Schlafentzug nichts aus. Kinder sind anstrengend. Sie machen Dreck. Meine Kinder werden in absehbarer Zeit vermutlich einen Großteil unseres Hauses abreißen, wenn die so weiter machen. Kein Job der Welt ist so fordernd wie Kinder. Keine Feierabende, keine Wochenenden, kein Urlaub, und die Verantwortung wird man nie, nie, nie los. Machen wir uns nichts vor, von außen betrachtet, muss man schon sagen: „Das ist aber irgendwie doof!“

„Kinder berühren mich einfach nicht“, hat Sarah Kuttner gesagt. Mich berühren Kinder immer, und das war auch schon so, bevor ich Kinder hatte. Es ist allerdings nicht jedem in die Wiege gelegt, den Zauber von Kinderseelen zu sehen. Viele Menschen, die ich kenne, haben ihre Kinder nur in die Welt gesetzt, weil ihre Partner sich das so gewünscht haben und erst mit der eigenen Elternschaft hat sich die besondere Welt der Kinder für sie erschlossen.

Die wenigsten von ihnen haben sich zu begeisterten Frühaufstehern gemausert, aber an ihren eigenen Kindern konnten sie sehen, was sie vorher nicht gesehen haben.

Dass nämlich Verantwortung nicht nur drückend sein muss, sondern auch eine andere Komponente hat: Es erfüllt einen mit Stolz, Mutter oder Vater für sein wunderbares, einzigartiges Kind sein zu dürfen, und einen kleinen Menschen auf seinem Weg ins Leben begleiten zu dürfen. Sie haben gesehen, dass Liebe, echte, bedingungslose Liebe so einfach sein kann. Dass man sein Herz an seine Kinder verliert. Dass kleine Kinderseelen etwas ganz Großes sind. Und dass Ausschlafen dagegen zwar schön aber überhaupt nicht wichtig ist.

Wenn Frau Kuttner das wirklich ernst  meint, was sie da von sich gegeben hat, wird sie das und noch viel mehr leider nie erfahren.

Und DAS wäre wirklich „irgendwie doof“.

Unterschrift_blog

 

 

 

P.S. Ohne den Artikel von Frau Mutter und ein paar Tweets z.B. von Mama Miez und Johanna von Pinkepank hätte ich das alles überhaupt nicht mitbekommen.  Um 22:45 Uhr kann ich schließlich nicht mehr fernsehen, wegen der Kinder. Früh aufstehen und so. Irgendwie doof…

 

22 Kommentare

  1. Liebe Mia,

    ein schöner Post. Ich habe selber keine Kinder, aber das kann ja (hoffentlich) noch kommen. Ich mag Kinder, habe in meiner Schulzeit viele Jahre mit Babysitten mein Geld verdient und bin durch meinen Schatz zur Wochenend-Teilzeit-Stiefmama geworden („Wochenend-Teilzeit“ stammt von mir, „Stiefmama“ vom kleinen Mann). Anfangs war das sehr anstrengend. Vor allem, weil ich auch nicht genau wußte, wie ich mit ihm umgehen soll bzw. kann. Ich glaube, dass ist bei eigenen Kindern doch einfacher – man will das Kind ja auch nicht gegen sich haben. Aber wir haben es eigentlich ganz gut hinbekommen. Und auch wenn es mich manchmal echt nervt, wenn sonntags morgens um kurz nach sechs die Schlafzimmertür aufgeht oder mitten in der Nacht oder irgendwelche anderen Sachen sind, wenn der kleine Kerl die Arme um mich schlingt, mir die Luft abdrückt und sagt: „Stephi, ich hab Dich lieb!“, dann ist alles nicht so schlimm und ich kann auch nicht alles verkehrt gemacht haben.
    Was ich sagen will: Kinder sind anstrengend und Verantwortung, aber auch ganz toll und überhaupt nicht doof (jedenfalls die meisten;-)).
    LG, Stephi

  2. Yvonne Sitte

    Liebe Mia,

    wieder so ein wundervoller und sehr ehrlicher Beitrag von Dir.
    Was mir spontan noch dazu einfällt;-), wenn mal wieder alles „doof“ ist, sag Dir einfach „aber wenn sie einmal lächeln, dann ist alles nur halb so schlimm/ „doof“.“
    Liebe Grüße
    Yvonne

  3. Sehr schön geschrieben!
    Vielen Dank dafür sagt die Mama aus dem Süden mit den Ringen unter den Augen und Glück hoch3 zu Hause!

  4. Diese Ansicht find ich schon wesentlich besser…ausgewogen, gut argumentiert und gar nicht aggressiv.
    Ich muss sagen, ich fand den Shitstorm ziemlich über-reagiert. Was interessiert es uns? Wir können ihr einen mitleidigen Blick schenken und uns dann weiter auf unsere tollen Kinder konzentrieren…

    Irgendwie interessiert es mich nicht die Bohne. Ich krieg ja auch keinen offenen Brief von ihr weil ich Kinder toll finde. 😉

    Perlenmama

  5. Christine

    Sehr schöner Beitrag. Er zeigt, dass man eben nicht alles schwarz oder weiß sehen kann (was die SPON Kommentare alle tun). Ich fand Kinder früher auch irgendwie doof. Aber halt nur irgendwie. Weil mir trotzdem immer klar war, dass sie „irgendwie“ zum Leben dazu gehören. Und jetzt habe ich zwei von der Sorte – die sehr früh aufstehen und viel Dreck machen und ja, gerade dabei sind, das Haus abzureißen. Aber die Liebe für diese zwei Wesen ist nicht nur „irgendwie“, sondern, wie du schreibst, so bedingungslos und so heftig. Als Kinderloser hätte ich nie gedacht, dass man solche Gefühle haben kann. Man kann als Kinderloser einfach überhaupt nicht nachvollziehen, wie es ist Kinder zu haben. Deshalb lasse ich solche Leute auch einfach reden, denn sie wissen es ja nicht besser. Woher auch? Und übrigens (aber psst!): Sogar ich finde heute noch das ein oder andere Kind irgendwie doof 😉

  6. Ich fand Kinder noch nie „irgendwie doof“ – mal von Zugreisen abgesehen, auf denen ich eigentlich arbeiten oder entspannen wollte, sich mein reservierter Platz aber inmitten einer lärmenden Großfamilie befand. Ich würde eher sagen: Kinder als solche haben mich außerhalb meines beruflichen Kontextes (Kinder als „lernende Wesen“) einfach nie besonders interessiert, ich habe sie kaum beachtet und vor meiner eigenen Tocher auch noch nie (!) ein Baby auf dem Arm gehabt. Jeder Hundewelpe dagegen konnte sich meiner vollen Aufmerksamkeit gewiss sein… 🙂 Das hat sich selbst mit Kind nur wenig geändert, auch wenn mein eigenes natürlich das tollste, schönste und vor allem interessanteste Kind der Welt ist. Aber wir mussten uns ja auch kaum umgewöhnen: Das Übernehmen von Verantwortung und das frühe Aufstehen hatte uns vorher schon der Hund beigebracht! 😉

  7. Liebe Mia,
    das hast du wunderbar in Worte gefasst!
    Bei mir persönlich kam der Wunsch nach Kindern erst, als ich meinen Mann kennengelernt habe. Der „Typ“ hat echt auf eine positive Art und Weise mein Weltbild umgekrempelt. 🙂 Nicht, weil er eigentlich schon immer Kinder haben wollte, sondern weil dieses wunderbare Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit mit ihm da war. Vielleicht hat Frau Kuttner ja einfach noch nicht „den“ Mann gefunden!? 😉
    Wir erwarten jedenfalls im September unseren zweiten Krawallkrümel und freuen uns drauf. Auch wenn die zerstückelten Nächte dann wieder irgendwie doof sind. 😉
    Liebe Grüße, Anne

  8. Herzerfrischend, einfach ehrlich, zum riesen Lächeln ins Gesicht zaubern, toll geschrieben, sie hat recht, Du hast recht, mein Mann sagt, wir müssen sanieren wenn sie ausziehen, aber sie geben ja soo viel!
    Und nachdem ich gerade kuschelnd zwei kleine zauberhafte Wesen ins Bett gebracht habe und sich um beide Zeigefinger die kleinen Hände klammerten, zufrieden schmatzend und atmend, der schönste Geruch auf der Welt in der Nase, kann ich nur sagen…ich liebe sie! Egal wie viel Dreck, egal wie wenig Schlaf, egal, egal, egal..bedingungslos. Hoffentlich erlebt Frau Kuttner das später auch.

    Liebe Grüße, Tanja

  9. Liebe Mia,

    ja, sehr schön geschrieben, finde ich auch. Und auch ich muss zugeben, dass ich manche Kinder echt doof finde. Obwohl ich Kinder im Allgemeinen schon immer geliebt habe und meins natürlich abgöttisch liebe, finde ich sie manchmal auch doof, weil sie sich doof verhält oder mich manchmal auf einfach nur ärgern will.
    Und diese anderen Kinder, die ich doof finde, mag ich einfach als Menschen nicht. Ich weiß nicht, ob man das wirklich schon so sagen kann, aber manche Menschen sind mir sympathischer, andere weniger. Das ist bei Kindern nicht anders.
    Ich habe nochmal über diese Aussage von Frau Kuttner nachgedacht und mich stört vor allem diese pauschale Aussage, mit der sie alle über einen Kamm schert. Natürlich darf sie das für sich denken und finden, aber ich finde es einfach nicht richtig, eine Bevölkerungsgruppe, die Kinder ja nunmal auch sind, so pauschal als „irgendwie doof“ hinzustellen. Das ist, als ob sie gesagt hätte „Alle Hundebesitzer haben eine Vollmeise“ oder „Alle Müllmänner sind dämlich“. Und das sind jetzt nur harmlose Beispiele, man könnte das Ganze auch mit Bevölkerungsgruppen vergleichen, die sich ihr Merkmal, das sie zu dieser Gruppe zugehörig macht, auch nicht ausgesucht haben, genauso wenig, wie Kinder sich aussuchen, Kinder zu sein, früh aufzuwachen und eben noch nicht alles alleine zu können.

    So. Jetzt reichts aber, ich hoffe, das war nicht zu wirr, ich war heute zum ersten Mal seit Ewigkeiten mit Freundinnen aus, mit den Statement-Ringen einer Mutter unter den Augen zur güldenen Statement-Kette um den Hals – nach einer viel zu kurzen Nacht, nachdem mein Kopf jetzt vor Müdigkeit schwirrt;-).

    Viele liebe Grüße und ich danke dir für die Verlinkung!

  10. Oh Mia, das hast Du so toll geschrieben – Gänsehaut beim Lesen inklusive. Recht hast Du. Absolut!

    Liebe Grüße zur Wochenmitte,
    die Alltagsheldin

  11. Hallo Mia,

    ich bin Mutter einer 4,5 Jahre alten Tochter. Ein eher unkompliziertes, freundliches und glückliches Kind, welches ich mir jedoch nie gewünscht hatte und welches plötzlich in mein Leben trat.
    So sehr ich mein Kind liebe, so sehr bin ich auch unglücklich, denn ich bin bis heute keine überzeugte Mutter. Ich funktioniere gut, sogar sehr gut, aber weil ich es muss und weil ein Urinstinkt einen leitet.
    Ein Kind war für mich nie ein Lebenswunsch und die Selbstverständlichkeit mit der immer, und auch von dir, formuliert wird wie bereichernd sie sind, wie sehr sich Prioritäten im Leben verschieben oder wie sinnerfüllt das Leben durch Kinder ist, macht mich nur traurig, ja sogar wütend.
    Es gibt eben auch die andere Seite. Trotz aller Unterstützung durch meinen Mann, Freunde und der Familie, sind meine ganz persönlichen Pläne verpufft. Einfach weg! Und kein Kind der Welt wird mir diese ersetzen können.
    Ich verstehe sehr gut was du vermitteln möchtest, aber trotz deines angedeuteten Verständnis für überzeugte Nicht-Eltern, geht es dir zu Schluss doch wieder nur darum, diese Menschen davon zu überzeugen, dass sie etwas großes verpassen.
    Man kann durchaus gut damit leben das ein oder andere im Leben eben nicht zu tun, oder die ein oder andere Erfahrung eben nicht zu machen. Da fehlt nichts! Da findet nur etwas anderes statt. Etwas, was vielleicht auch dir gefallen hätte, bzw. gut getan hätte.
    So warm verpackt deine Worte auch sind, sie sind die Üblichen und leider auch verletzend verständnislos. Genauso wie die immer wieder bestätigenden Kommentare als Reaktionen auf deine Worte.
    Sehr schade und irgendwie doof…

    • Liebe Steffi,
      vielen Dank für diesen sehr ehrlichen Kommentar. Ja, selbstverständlich kann man auch fühlen wie Du. Dieses Blog ist kein Wissenschaftsjournal, sondenr ein persönlicher Blog, deshalb kann ich hier nicht immer alle Sichtweisen ausführen. Das heißt aber nicht, dass ich kein Verständnis für andere Sichtweisen habe und schon gar nicht will ich irgendjemanden von irgendetwas „überzeugen“. Wenn Du meinen Post für „verletzend verständnislos“ hältst, dann tut mir das sehr Leid, aber das entspricht ganz und gar nicht dem, was ich geschrieben habe. MEINE Erfahrung und MEINE Meinung ist, dass man in die Kinderwelt auch reinwachsen kann und sie dann nicht mehr missen will. Dass Kinder zu haben aber durchaus auch „irgendwie doof“ ist, habe ich aber auch geschrieben. Wenn Du da mehr in die eine als in die andere Richtung denkst, kann ich das durchaus verstehen, aber ich fühle anders und nur darüber kann ich schreiben, aber Du bist natürlich herzlich eingeladen, Deine Meinung hier zu vertreten. Liebe Grüße, Mia

  12. Christine

    „Dass nämlich Verantwortung nicht nur drückend sein muss, sondern auch eine andere Komponente hat: Es erfüllt einen mit Stolz, Mutter oder Vater für sein wunderbares, einzigartiges Kind sein zu dürfen, und einen kleinen Menschen auf seinem Weg ins Leben begleiten zu dürfen. Sie haben gesehen, dass Liebe, echte, bedingungslose Liebe so einfach sein kann. Dass man sein Herz an seine Kinder verliert. Dass kleine Kinderseelen etwas ganz Großes sind. Und dass Ausschlafen dagegen zwar schön aber überhaupt nicht wichtig ist.“

    Das mag ja alles so sein und ist ja auch wirklich schön für die Menschen, die das so empfinden. (Ich gehöre übrigens auch dazu.) Aber manche wollen das ganz einfach nicht. Und das ist ja wohl auch völlig okay. Ich verstehe einfach nicht, weshalb sich so viele angegriffen fühlen, bloß weil jemand einen anderen Lebensentwurf hat. Sarah Kuttner wird sich da schon sehr bewusst entschieden haben und ich finde es überheblich sie aufzuforden, dass sie da nochmal drüber nachdenken solle. Sie will halt keine Kinder und hat das etwas flapsig ausgedrückt. So what?!

    • Liebe Christine, ich fühle mich keineswegs angegriffen, im Gegenteil, ich konnte den Shitstorm gegen Sarah Kuttner überhaupt nicht verstehen und wollte einen unaufgeregten Post dagegen setzen. Ich fordere auch niemanden auf, über seinen Lebensentwurf nachzudenken. Es gibt aber Leute, die erkennen erst, wenn sieeigene Kinder haben, wie schön das ist. Vielleicht gehört SK ja dazu? Vielleicht auch nicht- mir ist das egal, aber in diesem Blog geht es um meine Meinung- und natürlich die meiner Leser, deshalb Danke für Deinen Kommentar.LG Mia

  13. Liebe Mia, danke für den Text. Sehe ich genaus – bis ähnlich. Ich finde wie Du, dass jede*r das Recht hat, etwas doof zu finden, und wenn es ums Kinderhaben geht.
    Es ist doch legitim, wenn einen Kinder „nicht berühren“. Und ich finde noch nichtmal, dass sie zwingend Gott weiß was verpasst ohne Kids.
    Ih glaube wirklich, dass es Menschen gibt, die von Kindern nicht „berührt“ werden und das ist auch ok so. Nicht mehr, nicht weniger.

    Das hat nichts mit Dir, mir oder unseren Kindern zu tun sondern ist einfach ihre Sache.

    LG, Mama notes

  14. Mia,

    als Vollblut-Mama kann ich Deinem Post nur absolut zustimmen.

    Dass es Menschen wie Sarah Kuttner gibt, die keine Kinder wollen ( aus welchen Gründen auch immer ) ist an sich ja völlig in Ordnung!
    Leider gibt es auch Menschen, die keine Kinder haben SOLLTEN und trotzdem welche haben. Von daher, ist es im Endeffekt verantwortungsbewusst gegenüber Kindern eher zurückhaltend eingestellt zu sein!!!

    Dennoch finde ich, hätte SK sich die Bemerkung, dass sie Kinder „irgendwie“ doof findet, verkneifen können.
    Wir haben auch so alle verstanden, dass sie keine Kinder möchte. Weil sie nicht bereit ist, Dinge aufzugeben, oder weil Kinder sie sie nicht berühren…der Grund ist irrelevant.

    lg

  15. Liebe Mia,
    ein toller Post und so wunderschön formuliert. Ich liebe „..den Zauber von Kinderseelen sehen“. Das ist so traumhaft in Worte gefasst, wo mir immer die Worte vielen. Tausend Dank dafür.

    LG
    Jasmin

  16. „Den Zauber der Kinderseelen“, schön formuliert! Ich muss sagen, mir hat sich der Zauber erst als Mutter erschlossen. Davor war ich von anderen Kindern eher genervt. Nun schaue ich sie an und bin entzückt, denke sofort an meine Kleine und das Herz wird warm.

  17. Ich konnte mit Kindern auch nichts anfangen, bis ich mit Ende Zwanzig plötzlich selbst eins wollte und später auch bekam.
    Ich finde das überhaupt nicht doof.
    Ich finde auch nicht doof, wenn Menschen im Laufe ihres Lebens ihre Meinung ändern.

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