Silvester 2013!

Meine Hebamme erzählte, dass sie letztes Jahr am 31.12. eine Geburt einleiten musste, weil die Schwangere auf keinen Fall wollte, dass das Kind 2013 geboren wird. 13! Eine Unglückszahl! Jedem das Seine…

Für mich war 2013 ein tolles Jahr und ich glaube nicht, dass es dem Mini im Leben schaden wird, 2013 geboren worden zu sein 😉

2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich werde heute Abend vermutlich nicht bis Mitternacht wach bleiben- ich bin viel zu müde! Silvester feiern kann man nämlich auch unabhängig von der Uhrzeit.

Wir werden uns eines meiner Lieblingsessen kochen: Tagliata (kurz angebratenes Steak, das dann in Stücke geschnitten und zusammen mit Tomaten und Oliven im Backofen fertig gegart wird). Dazu gibt es eine schöne Vorspeise und einen fantastischen Nachtisch (Fotos davon auf Instagram @Mama_Mia_Sommer).

Bleigießen gibt es ja leider nicht mehr, aber da das für uns immer schon zu Silvester dazu gehörte, haben wir uns mit Restbeständen eingedeckt und haben so für die nächsten 10 Jahre Bleigießen gesichert.

„Dinner for One“ gehört natürlich unbedingt zu Silvester dazu. Letztes Jahr durfte der Maxi schon mitgucken und hat sogar irgendwie verstanden, dass das witzig ist. Dieses Jahr wird er sich bestimmt kaputtlachen.

Anschließend gehen wir im Garten ein paar Wunderkerzen anzünden und dann gehen die Kinder und ich ins Bett. Der Mann bleibt ohnehin immer noch bis Mitternacht wach und schaut fern- das Lagerfeuer des modernen Mannes.

Um Mitternacht werde ich vom Geböller wach und dann stehe ich wieder auf und schaue mit meinem Mann das Feuerwerk von unserem Dachfenster aus an- wie in den letzten drei Jahren auch. Vielleicht wecken wir auch den Maxi auf, damit er es mit ansehen kann. Das überlegen wir uns noch.

Eure Kommentare sind das Salz in der Suppe

Ich danke Euch allen fürs Mitlesen in 2013. Fürs Mitfiebern während der Schwangerschaft, für Eure aufmunternden Kommentare zu meinem Schwangerschaftsdiabetes. Danke für Eure Glückwünsche zu Minis Geburt, für Eure Tipps zu Geschenken und Euer Mitgefühl, wenn ich einfach mal nicht mehr konnte! Eure Kommentare sind das Salz in der Suppe dieses Blogs!

Kommt gut rein und ich freue mich auf 2014 mit Euch!

Was waren denn Eure Highlights 2013 und worauf freut Ihr Euch 2014 besonders? Ich bin gespannt!

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Mehr Zeit für Mama—–Teil 1: Ich brauche einen Plan!

Ich habe gerne für alles im Leben einen Plan oder eine Liste.

Ich schreibe zum Beispiel Einkaufslisten (auch wenn mein Mann sie jedesmal zu Hause liegen lässt), ich schreibe zumindest grobe Redaktionspläne für den Blog, und ich habe Listen fürs Kofferpacken- eine für Sommerurlaube und eine für Winterurlaube.

Ich habe schon vor vielen Jahren gelernt, dass das Leben sich weder an Pläne noch an Listen hält, und dass deswegen schätzungsweise 93% meiner Pläne sinnlos sind, aber das ist mir egal. Ich bin ein visueller Mensch. Was nicht schwarz auf weiß vor mir liegt, das existiert für mich nicht. Dinge aufzuschreiben hilft mir, Ordnung im Kopf zu halten.

Für das Leben mit Kindern hatte ich keinen Plan. Ich glaube, ein Plan für das Leben mit Kindern wäre der sinnloseste Plan, den ich jemals hätte schreiben können, deswegen ist das nicht weiter schlimm. Das Leben mit Kindern kann man nur auf sich zukommen lassen. Man muss sich überraschen lassen, man muss lernen, zu improvisieren und man muss akzeptieren, dass etwas, das gestern toll war, morgen schon zu einem Tobsuchtsanfall führen kann.

Kinder halten sich nicht an Pläne und das ist gut so. Mir graut es schon heute vor dem Tag, an dem der Maxi eingeschult wird und sich fortan an Stundenpläne wird halten müssen.

Zwischen den Kindern und dem Leben mit Kindern gibt es allerdings MICH! Und ich brauche ganz dringend einen Plan.

Mein Leben richtet sich nur noch nach Schlaf- und Essensrythmus der Kinder, nach Kita-Zeiten, Zeiten für eine neue Windel, nächtlichen Stillzeiten, Spielplatzbesuche, Einladungen zu Kindergeburtstagen U- und Impfterminen, Pekip und und und. Ich bin 24 Stunden am Tag im Dienst und ich kann nicht mehr.

Bin ich wirklich 24 Stunden am Tag im Dienst? Woher kommt dann die Zeit zum Bloggen? Wie schaffe ich es immer mit meiner Mama, meinen Schwestern, mit Freundinnen zu telefonieren? Woher nehme ich die Zeit zum Fernsehen?

Es ist wohl so: Ich bin irgendwo zwischen all den Aufgaben im Dienste der Kinder verloren gegangen. Ich habe mich nicht mehr um mich gekümmert, sondern nur noch um die Kinder. Es gibt aber offenbar ausreichend Zeitfenster- ich muss sie nur besser nutzen. Ich brauche einen Plan.

Über Weihnachten habe ich über diesen Plan nachgedacht. Macht so ein Plan überhaupt Sinn? Es ist nämlich so, dass ich zwar gerne konkrete Dinge plane, wie z.B eine Geburtstagsparty oder eine Reise, aber das Leben selber, das möchte ich nicht planen. Ich kenne Menschen, die haben sich den ganzen Tag durchgeplant. Die stehen morgens um 5:30 auf, um joggen gehen zu können, bevor die Kinder geweckt werden müssen. Das funktioniert für mich deswegen nicht, weil ich bei aller Liebe für Pläne und Listen zum Einen ein gemütlicher Mensch bin, der nicht dauernd auf die Uhr gucken möchte und zum Anderen ein spontaner Mensch, der Dinge dann tun möchte, wenn er Lust dazu hat und nicht dann, wenn sie in meinem Stundenplan stehen. Nur: Gerade diese Spontaneität funktioniert ja leider nicht mehr. Ein Teufelskreis?

Mein Plan muss also ein Mittelding sein. Er muss mir helfen, Zeitfenster für bestimmte Dinge freizuschaufeln, aber er muss mir auch Raum für Spontaneität lassen, damit ich nicht ein Sklave meiner eigenen Freiheiten werde. Wie könnte so ein Plan bloß aussehen?

Ich habe mich diesem Plan in mehreren Schritten genähert. Zuerst habe ich gedanklich geordnet, worum es mir überhaupt geht: Was fehlt mir eigentlich? Was will ich?

Ich fühle mich am Limit, weil ich permanent beansprucht werde. In erster Linie geht es um Zeit für mich. Wenn ich diese Zeit aber hätte, wofür würde ich sie dann überhaupt nutzen? Wofür hätte ich gerne wieder mehr Zeit?

Ich musste also mit einer Bestandsaufnahme beginnen. Ich habe ganz vorne begonnen: Was habe ich gerne gemacht, als ich noch keine Kinder hatte? Was waren für mich Stressausgleicher? Was habe ich gerne gemacht, bevor ich ZWEI Kinder hatte und was mache ich heute besonders gerne?

Die Liste ist ziemlich lang geworden, soviel kann ich schon verraten. Alles Weitere lest Ihr, wenn sich das nächste Mal ein Zeitfenster fürs Bloggen für mich öffnet…

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Adventskalender #6

Wir sind so weit.

Gestern Nachmittag habe ich mit dem Maxi mein Patenkind in Köln besucht und wir haben einen wunderschönen gemütlichen Nachmittag verbracht.

Als wir nach Hause kamen, hatten wir Besuch. Meine liebste Freundin aus Berlin, die zu Weihnachten in ihre alte Heimat gekommen ist, saß mit ihrer Mutter in unserem Wohnzimmer. Hab ich mich gefreut!!

Später haben der Mann, Maxi und ich den Weihnachtsbaum geschmückt. Maxi ganz unten, ich in der Mitte und der Mann ganz oben.

Die Geschenke sind eingepackt, das Essen ist vorbereitet und wir sind es auch.

Ich finde es wichtig, dass wir Weihnachten nicht aus voller Fahrt heraus begehen, sondern vorher ein bißchen Zeit haben, uns darauf einzustellen und uns einzulassen auf den Gedanken von Weihnachten.

Weihnachten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor ich jetzt versuche, mich noch ein bißchen schön zu machen (meine ersten grauen Haare wollen getönt werden und lackierte Fingernägel fände ich auch schön), möchte ich noch einmal mit Euch in meinen Adventskalender schauen.

Wir haben zwei glückliche Gewinnerinnen:

Das NUK Set geht an: Nicole K.

Die Flik Flak Uhr hat gewonnen: Anne Wrede.

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden. Schickt Ihr mir bitte Eure Adressen,damit ich die Gewinne auf die Reise schicken kann?

Und nun kommt endlich das letzte Türchen. Ich freue mich, an eine von Euch eine herrliche Nonomo Federwiege verlosen zu dürfen.

Federwiege_babywiege_nonomo (16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Kommentare des Adventskalenders sind im Lostopf (es sei denn, Ihr möchtet nicht, dann lasst es mich kurz wissen) und mit einem Kommentar unter diesen Post erhaltet Ihr ein weiteres Los. Wer den link teilt, bekommt noch ein Los (vermutlich brauche ich eine Badewanne für alle Lose…)

Teilnehmen könnt Ihr, wenn Ihr Fan der Mama Mia Facebook Seite seid.

Die Auslosung mache ich Silvester.

Und jetzt wünsche ich Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit Euren Familien und ein paar erholsame Feiertage!

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Eine kleiner Weihnachtsbrauch

In meinem Elternhaus war der Heilige Abend der schönste Abend im ganzen Jahr.

Während meine Eltern mit den Vorbereitungen beschäftigt waren, packte ich mit meinen Schwestern die letzten Geschenke ein und dann schauten wir drei gemeinsam Pipi Langstrumpf und Michel aus Löneberga.

Am Nachmittag brezelten wir uns richtig auf- Heiligabend wurden in unserem Dreimädelhaus die schönsten Kleider ausgeführt.

Wenn wir aus derKirche zurück kamen, durften wir ins Wohnzimmer gehen und schauen, was das Christkind gebracht hatte.

Und dann, nach dem Essen, kam der große Programmpunkt unseres Heiligen Abends: Schon am Nachmittag hatten wir „die Zettel“ vorbereitet. Für die Geschenke, die wir Schwestern uns untereinander machten, die wir unseren Eltern machten und für alle Geschenke meiner Großeltern an uns, gab es  Zettel.

Jeder schrieb für jedes Geschenk einen Zettel, auf dem stand, von wem und für wen es war. Ich schrieb also „Von Mia für Mama“, „Von Mia für Papa“, „Von Mia für Sarah“… Alle Zettel wurden gefaltet und wanderten in eine Schale.

Die Schale mit den Zetteln kreiste reihum. Ich zog dann z.B. einen Zettel, auf dem stand „Von Opa und Oma für Sarah“. Dann übergaben meine Großeltern meiner Schwester ein Geschenk. Nachdem sie es ausgepackt und alle es bestaunt hatten, zog der Nächste einen Zettel.

Das Schöne an dieser Weihnachtstradition war, dass auf diese Weise für uns Kinder eine wunderbare Spannung entstand, denn wir wünschten uns natürlich immer, dass der nächste Zettel ein Geschenk für uns enthielt. „Ich bin so verspannt“, sagte meine kleinste Schwester einmal- bis heute ein geflügeltes Wort bei uns.

Besonders schön war auch, dass wir mit den Zetteln Programm für den ganzen Heiligen Abend hatten. Es wurde immer spät, bis endlich alle Zettel gezogen und alle Geschenke verteilt waren, und wir hatten den ganzen Abend mit Schenken verbracht. Dann sagte mein Opa zum Abschluss immer: „Hat jetzt irgendjemand irgendein Geschenk NICHT bekommen?“ Auch dieser Satz gehört heute zur Tradition dazu, auch wenn mein Opa ihn leider nicht mehr selber sagen kann.

Als meine Großeltern verstarben waren meine Schwestern und ich erwachsen und so wurden dann auch die Geschenke meiner Eltern an uns (die vorher unterm Baum gelegen hatten) über die Zettel verschenkt, so dass wir weiterhin Programm für den ganzen Abend hatten.

Meine Schwester war einmal für sechs Monate mit ihrem Freund im Ausland und verbrachte dort auch Weihnachten. Obwohl sie nur zu zweit waren, haben sie die Bescherung mit Zetteln zelebriert, so sehr liebt sie diese Tradition.

Meine Kinder sind noch ein bißchen zu klein für diesen meinen geliebten Weihnachtsbrauch, aber in ein paar Jahren werde ich das auch hier einführen.

Und damit ich bis dahin keine Entzugserscheinungen bekomme, rückt  am 1. Weihnachtstag die Familie bei uns an- mit ganz vielen Geschenken und ebenso vielen Zetteln.

Habe ich Euch auf den Geschmack gebracht? Oder was habt Ihr für Weihnachtsbräuche?

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Am Limit. Heiter- bis- wolkig- Mittwoch

Vor ein paar Tagen hat der Maxi meine alte Kamera entdeckt. Bevor ich ihm erlaubt habe, damit zu spielen, habe ich mir die Fotos angesehen, die noch auf der Karte waren.

Da waren Bilder von dem wunderschönen Winterurlaub, den wir vor fünf Jahren hier gemacht haben. Etwas an diesen Fotos hat mich getroffen. Ich wußte erst nicht, was es war, aber diese Fotos ließen mich den ganzen restlichen Tag nicht los.

Alm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Abend wurde es mir klar: Es war diese Unbekümmertheit, die wir in dem Urlaub hatten. Wir saßen in einem Almdorf in meterhohem Schnee und haben eine Woche lang nur in den Tag hinein gelebt.

Allmdorf

 

 

 

 

 

 

Als ich die Bilder aus einer anderen Zeit sah, habe ich erst gemerkt, wie sehr ich gerade am Limit bin.

Die Jungs sind so süß und ich liebe sie in jeder Minute des Tages, aber vor allem der Kleine fordert mir im Moment alles ab.

Er schläft nicht. Oder besser gesagt: Er schläft nur auf meinem Arm.  Wenn er müde ist, weint er und quält sich ganz furchtbar, solange er nicht auf meinem Arm ist.

Tagsüber schläft er meistens in der Manduca. Wenn ich ihn irgendwo ablege, wird er sofort wach und schreit, weil er gerne schlafen würde, aber es nicht kann.

Jede Autofahrt ist ein Höllenritt. Im Maxi Cosi wird er nämlich müde, aber er schafft es nicht, einzuschlafen, weil er ja nicht auf meinem Arm ist. Wenn ich mit den Kindern zu meinen Eltern fahre (ca. 100 km Fahrt), schreit er eine komplette Stunde durch. Ich halte gelegentlich auf einem Rastplatz an, weil ich Angst habe, er trägt sonst dauerhaft Schaden davon. Sobald ich ihn auf den Arm nehme, schläft er erschöpft ein. Wenn ich ihn aber ein paar Minuten später wieder in seinen Sitz setze, wird er sofort wieder wach und schreit weiter. Schweißgebadet erreichen wir unser Ziel.

Nachts schafft er nur kurze zusammenhängende Schlafphasen von maximal 2,5 Stunden, dann muss er wieder in meinem Arm. Hunger hat er nicht, er trinkt erst gegen 4:00 Uhr, davor will er nur kuscheln. Seit ein paar Tagen lege ich ihn nachts gar nicht mehr in sein Bettchen, sondern lasse ihn direkt in meinem Bett liegen. So schläft er ganz gut, aber leider kann ich so nicht wirklich gut schlafen.

Feierabend gibt es nicht. Der Maxi geht zwar um 20 Uhr ins Bett, der Mini ist aber in der Regel bis 21:30 wach und wenn er einschläft, dann nur auf meinem oder dem Arm seines Papas.

Jeden Morgen wache ich auf und bin noch ein bißchen müder als am Tag zuvor.

Der Maxi ist ein fröhliches und ausgeglichenes Kind, aber natürlich braucht er auch viel Aufmerksamkeit. Da ich fast immer den Mini auf dem Arm habe, bekommt der Maxi manchmal nicht, was er braucht. Er nimmt das sehr gelassen hin, aber gerade das finde ich so rührend. Ich möchte so gerne auch mal wieder richtig Zeit für ihn haben. Ich träume davon, dass der Mini abends mal pünktlich einschläft und ich dann jeden Abend Exklusivzeit mit dem Maxi verbringen kann. Leider ist das nicht in Sicht. Ich vermisse meinen Großen.

Es rührt mich, dass der Mini offenbar ein extremes Bedürfnis nach Nähe hat. Er ist ein kleines Klammeräffchen, das auf meinem Arm glücklich und zufrieden die Welt beobachtet. Es bedeutet aber nicht nur, dass ich nie eine Hand frei habe, weder für mich noch für den Maxi, sondern es bedeutet auch, dass mein Mann und ich nur noch in Schichten leben. Jeder kann mal kurz etwas erledigen, wenn der andere so lange den Mini trägt. Wir wechseln uns am Wochenende und an den Abenden mit dem Tragen ab. Zeit zu zweit? Was ist das?

Natürlich muss der Mini auch mal schreien, weil ich gerade keine Zeit habe, ihn rumzutragen. Er steigert sich dann aber sehr schnell in ein sehr verzweifeltes Geschrei, dass ich furchtbar nervös werde und versuche, ihn so schnell wie möglich wieder auf den Arm zu nehmen.

Einarmig kämpfe ich mich durch den Alltag. „Manchmal staune ich, dass man so leben kann“, sagte ich am Wochenende zu meiner Mutter. „Ich bin den ganzen Tag beansprucht, ohne auch nur fünf Minuten mal wenigstens in Ruhe einen Kaffee trinken zu können. Ich wünsche mir einfach nur mal eine Pause. Man braucht doch Zeit für sich!“

„Nö, „, antwortete meine Mutter: „Bei mir war das damals so: Ich habe irgendwann resigniert!“

So weit bin ich noch nicht! Ich habe einen Plan, wie ich mir Raum für mich schaffen kann, und wie mein Mann und ich wieder ein bißchen von dem Zauber der Urlaubsfotos zurückerlangen.

Neugierig? Bald hier im Blog!

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Adventskalender #5

Habt Ihr schon alle Geschenke gekauft? Ich habe heute morgen noch einige Bestellungen online gemacht und bin mit dem Geschenkemarathon so gut wie fertig. Puh!

Jetzt gibt es erstmal wieder Geschenke für Euch!

Den Play Tray hat gewonnen: Ankäre!

Bitte sende mir Deine Adresse zu und lass mich wissen, in welcher Farbe (weiß, schwarz, rot, transparent) Du den Play Tray gerne haben möchtest.

Den wunderschönen Annual Scarf, den ich am liebsten selber behalten hätte hat gewonnen (und das freut mich ganz besonders): Frl. Null Zwo!

Auch von Dir brauche ich die Adresse, damit sich das schöne Stück auf die Reise machen kann.

Alle anderen müssen nicht traurig sein, denn Eure Kommentare liegen schon im Lostopf für die Nonomo Federwiege.

Außerdem öffne ich heute ein neues Türchen des Adventskalenders. Dahinter verbergen sich heute gleich zwei Dinge:

Für Eure großen Kinder könnt Ihr diese Woche eine Flik Flak Uhr gewinnen. Kennt Ihr die noch von früher? Ich habe damals eine Flik Flak Uhr von meinem Opa geschenkt bekommen und habe mich sehr gefreut zu sehen, dass es diesen Klassiker noch immer gibt.

Flik Flak preschool boys

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Eure kleinen Kinder hat die Firma NUK ein schönes Paket zur Verfügung gestellt.

Es enthält eine Trinkflasche, eine Trinklernflasche, zwei Beruhigungssauger und eine super weiche Babydecke- alles aus der Donald Duck Disney limited Edition.

Nuk_Advent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilnehmen könnt Ihr wie immer, indem Ihr Fan der Mama Mia Facebook Seite werdet (oder es schon seid).

Wer einen link von Mama Mia teilt, bekommt ein zusätzliches Los.

Hinterlasst einen Kommentar zu diesem Post. Wenn Ihr nur an einem der Gewinne interessiert seid, sagt mir bitte auch, was ihr gewinnen möchtet.

Die Auslosung mache ich am Sonntag, 4. Advent.

Ich drücke Euch die Daumen!

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11 Fragen für den Best Blog Award

Vor etwa 1,5 Jahren habe ich ihn schonmal bekommen, und jetzt ist er wieder da: Der Best Blog Award. Ich wurde getaggt von Sven von den Zwillingswelten, von Anna von Berlinmittemom und von Anja von Mamafraumensch.

Und hier sind meine Antworten:

 

1. Was machst du / ihr bei Schnee?

Na ab nach draußen natürlich! Aber ehrlich gesagt ist der letzte Schnee doch gerade erst geschmolzen, oder? Von mir aus könnten wir Schnee dieses Jahr auch mal auslassen?
2. Schlitten schon entrostet?

Muss man das machen? Letztes Jahr wurde der ja viel benutzt, da bin ich in der 22 Schwangerschaftswoche immer eifrig mit dem Maxi gerutscht.
3. Was gibt es Weihnachten bei euch zu essen?

Raclette. Für mich eigentlich nicht das traditionelle Weihnachtsessen, aber das macht dem Maxi solchen Spaß und wir möchten gerne ausnahmsweise mal länger als 10 Minuten am Tisch sitzen.
4. Was macht ihr mit nicht so tollen Geschenken?

Entsorgen! Da bin ich eiskalt. Ich äußere immer meine Wünsche, es ist also nicht schwer, mir eine Freude zu machen.
5. Was ist mit dem zweiten Kind viel leichter als mit dem ersten?

Ehrlich gesagt kommt mir rückwirkend mit dem ersten Kind alles viel einfacher vor. Sich auf nur ein Kind konzentrieren zu können ist aus meiner heutigen Sicht Luxus. Ich bin in manchen Dingen routinierter geworden. Stillen zum Beispiel ist mir beim zweiten Kind leichter gefallen. Dafür turnt aber beim Stillen dauernd ein Dreijähriger um uns herum und das macht es   manchmal zu einer ganz schönen Herausforderung.
6. Schaffst du Weihnachten ohne Blog, Twitter und Co klarzukommen?

Auf keinen Fall. Ich werde sicherlich weniger online sein, als sonst, aber ganz ohne? Warum? Blog, Twitter und Co sind mein Zufluchtsort, meine Auszeit, mein Raum für mich! Da muss meine Familie zwischen Kirche, Essen und Geschenkeauspacken Verständnis für aufbringen!
7. Gibt es techniches Spielzeug für den Nachwuchs?

Ja. Aber jetzt nicht so komische Spiele, sondern einen CD-Spieler für den Maxi.
8. Worauf freust du dich 2014?

Ich freue mich auf zwei sehr schöne Blogprojekte, die ich mit Berlinmittemom in der Pipeline habe, darauf, wieder arbeiten zu gehen und vielleicht meine erste Nichte/den ersten Neffen (ganz schöner Druck, ne Schwesterchen?)
9. Was bewegt dich derzeit am meisten?

Der Überfall auf meinen 71jährigen Nachbarn in seiner eigenen Wohnung.
10. Worauf kannst du gerne verzichten?

Auf ausgelaufene Windeln in der Nacht, auf Ananas auf der Pizza, auf Magen-Darm-Infekte in der Kita, auf Kommentare vom Beifahrersitz, auf Taschentücher in der Waschmaschine, auf Parkplatzsuche in der Vorweihnachtszeit, auf Warteschleifen am Telefon, auf Oliver Pocher, auf Warten auf die Handwerker, auf Rassismus und Homophobie, auf Haustiere…
11. Welches Buch sollte ich 2014 unbedingt gelesen haben?

Wer weiß, was 2014 noch so kommt… Ich liebe sowieso die Klassiker, zu meinen Lieblingsbüchern gehören Buddenbrooks von Thomas Mann und David Copperfield von Charles Dickens. Überhaupt: Charles Dickens! So schön schreibt heute keiner mehr!

Nach den Regeln des Best Blog Awards müsste ich jetzt ebenfalls 11 Fragen stellen. Die Regeln hat allerdings Patricia von Das Nuf aufgehoben, deshalb darf ich einfach die oben stehenden Fragen weitergeben.

Ich reiche daher das Stöckchen weiter an:

Cappu Mom

Blumenpost

Miss Bonn(e)Bonn(e)

Zuckersüße Äpfel

Sonea Sonnenschein

Schlimme Helena

…sowie an alle Blogger, die Lust haben, diese Fragen zu beantworten!

BestBlogAward

Adventskalender #4

Manchmal probiere ich meine Lieblingsteile aus der Schwangerschaft an, um zu sehen, ob man sie nicht doch auch im nicht-schwangeren Zustand tragen kann. Ich drehe und wende mich kurz vorm Spielgel und muss dann jedes Mal einsehen: Nee, geht nicht!

Mein Herz hängt doch so an diesem schwarzen Rock, den ich im Büro immer getragen habe und an diesem schönen Kleid, das ich am Tag vor der Geburt getragen hatte, mir deshalb nachts überwarf, als die Wehen einsetzten, und in dem ich dann den Mini gebar- perfekt gekleidet 🙂 Es hängen so viele Erinnerungen an die Schwangerschaften in diesen Klamotten, dass ich mich einfach nicht von ihnen trennen mag.

Genau dieses Gefühl von Erinnerungen, die wir mit Kleidungsstücken oft verbinden, greift das Label neunmaldrei mit diesem wunderbaren Accessoire auf, das sich heute im Mama Mia Adventskalender verbirgt.

Der „Annual Scarf“ ist ein perfekter Begleiter während der Schwangerschaft und wird eben auch darüber hinaus getragen. Das Muster auf nachtblauem Hintergrund lässt das Geburtsjahr 2014 durchscheinen und trägt außerdem Bauklötze als Motiv, die aber so dezent sind, dass sie eher als Muster, als als Bausteine erkennbar sind.

Blog Gewinnspiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schal ist ultrasoft, 90×90 cm groß und kommt wunderhübsch verpackt in einer schwarzen Box zu Euch.

neunmaldrei_ANNUAL_SCARF_2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu beziehen gibt es diesen Schal über neunmaldrei.com oder eben hier im Adventskalender!

Um den Schal zu gewinnen müsst Ihr einen Kommentar zu diesem Post hinterlassen und Fan der Mama Mia Facebook Seite  werden (oder sein)!

Die Gewinner werden am Sonntag, 3. Advent, ermittelt und hier im Blog bekanntgegeben.

Ich drücke Euch die Daumen, liebe Mamas 2014!

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Hilfe Weihnachten!

Weihnachten ist für Mütter vor allem eine Aufgabe!

Entschuldigung, wenn das zu dramatisch klingt, aber ich stehe noch unter Nikolaus-Schock!

Nikolaus ist mir nämlich irgendwie entglitten. Nach 20 Sekunden Stiefelputzen sprang der Maxi auf und sagte fast mitleidig: „Ich geh wieder zum Papa, is gut, ja Mama?“ und damit war das Thema für ihn beendet. In meiner Vorstellung hatten wir stundenlang eifrig Stiefel geputzt, in freudiger Erwartung Kerzen angezündet und mit vor Aufregung geröteten Wangen Lieder gesungen… aber mein Kind interessierte sich einmal mehr nicht für meine Vorstellungen und fand das Kontrastprogramm, das der Vater im Wohnzimmer abhielt, interessanter (der Mann saß mit iPad auf dem Sofa!).

Später sah ich auf Facebook die Nikolaus-Fotos anderer Familien. Die waren schön. Wir hatten zum Glück keine Fotos gemacht.

Seit diesem Nikolausabend ist Weihnachten mein Angstgegner.

Weihnachten in meinem Elternhaus war wunderschön. Meine Schwestern und ich waren wilde Mädchen, jede von uns hat auf ihre Weise gegen die Eltern rebelliert, aber zu Weihnachten da hätte keine von uns jemals die Tradition in Frage gestellt. Der Ablauf des heiligen Abends war unumstößlich und wir hätten es meiner Mutter übel genommen, wenn sie es gewagt hätte, auch nur in einem Punkt davon abzuweichen.

Heiligabend anders zu verbringen, als wir es zu Hause immer getan hatten, war für mich so unvorstellbar dass ich im ersten Jahr meiner Ehe Heiligabend getrennt von meinem Mann verbracht habe, weil ich lieber bei meinen Eltern und meinen Schwestern sein wollte, als mit ihm alleine zu Hause. Und da er seine Familie nicht zugunsten meiner Familie sitzen lassen wollte, feierte jeder von uns in seinem Elternhaus.

An unserem ersten Heiligabend mit Maxi war der Maxi gerade zwei Wochen alt und als wir gerade in die Kirche gehen wollten hatte der einen wunden Popo und schrie wie am Spieß. Stille Nacht? Nicht bei uns!

Im zweiten Jahr haben wir es zwar in die Kirche geschafft, aber die Messe hatte noch nicht angefangen, da machte der Maxi sich die Windel randvoll und brachte mindestens zehn Reihen vor, hinter und neben uns mit einem bestialischen Gestank fast um den Verstand. Uns blieb nichts anderes übrig, als zu gehen.

Letztes Jahr hat der Maxi schon richtig Spaß an Weihnachten. Wir haben Raclette gemacht und der Maxi hat so viel gegessen, wie nie zuvor. Anschließend hat er sich übergeben.

Dieses Jahr soll alles anders werden. Dieses Jahr habe ich den Eindruck, dass es das Jahr ist, in dem die Weichen für unsere Weihnachtstradition gestellt werden. Und ich trage die Verantwortung dafür.

Als Mutter bin ich die zentrale Figur des heiligen Abends. Ich kann mich nicht mehr nur damit beschäftigen, noch schnell die Geschenke einzupacken und mich dann mit meinen Schwestern vor den Fernseher zu setzen um Pipi Langstrumpf zu gucken, so wie wir das noch bis vor vier Jahren getan haben.

Mama ist nicht die Person, die das Weihnachtsgefühl genießt, Mama ist die, die das Weihnachtsgefühl machen muss!

Ich habe ja sogar eine Vorstellung davon, wie ich Heiligabend mit meinem Mann und meinen Söhnen feiern möchte. Ich fürchte allerdings, dass ich am Ende mit meinem Plänen dastehen werde, als hätte ich eine flammende und wirklich brillante Rede vor einer Horde Erdmännchen gehalten. Klar, dass da keiner klatscht. Nicht deren Sprache!

Keiner wird sich ohne Geschrei etwas Schönes anziehen lassen. Keiner wird Lust haben, sich in der Kirche zumindest nicht deutlich auffallender als die anderen Kinder zu benehmen. Niemand wird ordentlich am Tisch sitzen, niemand wird einen Blick dafür haben, wie schön ich alles dekoriert habe. Keiner wird anerkennen, wieviel Arbeit ich mir gemacht habe. Oder zu schätzen wissen, dass ich die passende Musik für den Abend ausgewählt habe. Erschöpft von aufwendigen Vorbereitungen werde ich beleidigt den Boden von Essensresten befreien.

Und nun? Weihnachten Weihnachten sein lassen? Essen bestellen und den Abend verbringen, wie jeden anderen auch- Hauptsache kein Streß? Nein! Ich möchte, dass meine Kinder den Weihnachtszauber erleben und ihn im Laufe der Jahre so verinnerlichen, wie ich es getan habe. Die Söhne sollen ein wunderschönes „Weihnachtsgefühl“ erleben. Ich trage die Verantwortung dafür und ich will meine Sache gut machen.

Ich mache das nicht nur für meine Söhne, ich mache das auch für mich, denn ich möchte mein Weihnachtsgefühl, meinen Weihnachtszauber in meiner eigenen Familie weiter leben

. Zum Glück darf ich sicher sein, dass der Maxi Teile der Tradition begeistert aufnehmen wird: Pipi Langstrumpf gucken ist so gut wie sicher gekauft.

Der Rest wird schon werden…

 

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Große Spendenaktion: Blogger für Helenes Helfer e.V.

In der Weihnachtszeit flattern fast täglich Überweisungsträger in meinen Briefkasten. Tatsächlich ist es so, dass ich in der Weihnachtszeit besonders geneigt bin, etwas zu spenden, weil mir in all dem weihnachtlichen Überfluss immer wieder deutlich wird, wie gesegnet ich bin.

Nun bin ich kein großer Freund von Spenden- es sei denn ich kann genau nachvollziehen, was mit meinem Geld passiert. Zum Beispiel für ein kleines Mädchen namens Azra.

Vor ein paar Wochen habe ich auf der Blogst Konferenz Marisa vom Blog Engelenchen endlich mal „in echt“ kennengelernt.  Marisa betreibt neben ihrem Blog den Verein Helenes Helfer e.V. und hat nun die Aktion „Blogger für Helenes Helfer“ ins Leben gerufen. Ich freue mich, dass sie mich gefragt hat, dabei zu sein und möchte Euch den Verein heute ans Herz legen.

Blogger-Helenes-Helfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angefangen hat alles mit der kleinen Helene. Marisas Tochter Helene kam im November 2008 zur Welt. Vier Wochen nach ihrer Geburt wurde bei Helene eine schwere Form von Leukämie diagnostiziert. Monatelang kämpfte sie sich durch Chemo- Therapien und sie besiegte den Krebs.

Um das Risiko eines Rückfalles zu minimieren, wurde bei Helene eine Knochenmarkstransplantation vorgenommen. Familie, Freunde und Arbeitskollegen von Helenes Eltern organisierten dazu begleitet durch die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) deutschlandweit zahlreiche Typisierungsaktionen.

Obwohl sie den Krebs besiegt hatte, starb Helene im September 2009 im Alter von zehn Monaten an einem Krankenhauskeim, dem ihr geschwächtes Immunsystem nichts entgegenzusetzen hatte.

Im Rahmen der Typisierungsaktion für Helene hatte sich ein ungeahntes Netzwerk aufgetan. Anfang 2010 wurde daraus der Verein Helenes Helfer e.V.  von 13 Freunden in Berlin und Hamburg gegründet, um aus der Geschichte der kleinen Helene eine nachhaltige Plattform für die durch Helene sichtbar gewordenen Hilfsbereitschaft zu schaffen.

Helenes Helfer engagiert sich für Kinder, die aufgrund ihrer individuellen Schicksalsschläge kein unbeschwertes Leben führen können. Es sind Schicksale, die bewegen. So wie das, der kleinen Azra.

 

Azra war ein gesundes Mädchen

Azra kam 2007 völlig gesund zur Welt. Sie hat einen Bruder, mit dem sie vor dem Unfall viel Zeit verbrachte.

Im August 2009 verbrachte die Familie ihren Urlaub in der Türkei bei den Großeltern von Azra. Auf ungeklärte Weise fiel Azra der Flachbildschirmfernseher von einem niedrigen TV Tisch auf den Kopf. Azras Mutter fand sie bewusstlos auf dem Boden mit einer Blutung am Kopf.

Kurz vor der Ankunft in der Klinik bemerkte die Familie, dass Azra nicht mehr atmete und sie einen Herzstillstand hatte. Sie konnte reanimiert werden, aber der Unfall und weitere Komplikationen haben bei Azra schwere Behinderungen verursacht.

Azra ist heute sechs Jahre alt und erhält dank Helenes Helfer seit fast drei Jahren Musiktherapie. Ihr Therapeut erzählt, dass Azra kontinuierliche Fortschritte macht. Die musikalischen Reize der Musiktherapie verleihen Azra starke Bewegungsimpulse, die sie im Laufe der Therapie zu willkürlichen Bewegungen entwickeln konnte. Besonders bewegend finde ich, dass Azra offenbar sehr große Freude an der Musik hat und ihr diese Therapiestunden so wichtig sind, dass es vorkommt, dass sie weint, wenn der Therapeut sich von ihr verabschiedet. Liest man die Berichte von Azras Musiktherapeuten, wird deutlich, dass diese Therapie in Azras Leben eine so große Rolle spielt. Sie hat ihr in ihrer Entwicklung offenbar sehr geholfen und ist für Azra ein ganz großes Stück Lebensfreude.

Helenes Helfer unterstützen neben Azra viele weitere Kinder mit ähnlichen Schicksalen. Der Verein lernt die Familien und Kinder, die er unterstützt, überwiegend durch Einrichtungen wie Kindernintensivpflegedienste oder Kinderhospize kennen. Manche Kinder werden dauerhaft mittels Therapien unterstütz, anderen Familien wird mithilfe kurzfristiger Anschaffungen medizinischer Geräte oder sonstiger Hilfsmittel, die NICHT von den Krankenkassen übernommen werden, kurzfristig unter die Arme gegriffen.

 Alle Therapien werden ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spendengeldern finanziert.
Helenes Helfer arbeiten alle ehrenamtlich. Sie betreiben den Verein in ihrerFreizeit und sämtliche Materialien wie Flyer, Briefpapier und sonstige Werbemittel werden stets gesponsert.
Und genau da kommt ihr ins Spiel.
Jeder kleine Spendenbeitrag, jeder Euro hilft. Ihr könnt über den unten stehenden Button mit wenigen Klicks einen Betrag spenden. Wenn jeder meiner Leser nur ein paar Euros spenden würde, würden wir eine Summe zusammen bekommen, mit der so viel für ein Kind bewegt werden kann- ein Kind, das auch unseres sein könnte.
Meine Lieblingstasse für Eure Spende
Um Euch vielleicht noch einen kleinen Motivationsschub für Eure Spende zu geben, erhält jeder meiner Leser, der einen Betrag an Helenes Helfer e.V. spendet, eine Mama Mia Kaffeetasse. Schreibt mir dazu einfach eine kurze Mail, wenn Ihr gespendet habt.
Tasse
Wenn Ihr noch mehr über die Arbeit von Helenes Helfer e.V. wissen möchtet, könnt Ihr Euch bei ein paar lieben Blogger-Kolleginnen umschauen, die über weitere Projekte des Vereins bloggen:
– Andrea von Jolijou schreibt über Jennys Liftsystem
– Clara von Clara-online schreibt über Lennox Hippotherapie
– Barbara von Scrap-Impulse schreibt über unsere langfristige Unterstützung für Moritz
– Martina von Formtiere schreibt über Pascal (das neueste Projekt für 2014)
– Nina von Hedinaeht schreibt über Emma und Maria im Kindertageshospiz
– Okka von Slomo schreibt über Ben’s Musiktherapie
– Anna von Berlinmittemom schreibt über Juvals Musiktherapie
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