Milchpumpe von Medela zu gewinnen

Swing
(c) Medela

Als Mutter eines Neugeborenen ist man Entbehrungen gewöhnt. Müde und abgekämpft winkt man nur noch nachsichtig lächelnd ab, wenn Freundinnen fragen, ob man Lust auf Kino hat.

Mein Sohn war neun Wochen alt, als ein Ereignis anstand, das mich zum ersten Mal wieder unter die Lebenden bringen sollte: Karneval!

Als geborene Rheinländerin fange ich automatisch an, in den Knien zu wippen, sobald ich einen Ton Karnevalsmusik höre. Wenn das Spektakel los geht, bin ich jedes Jahr dabei.

Nun war ich aber zum Zeitpunkt meines ersten Karnevals als Mutter nicht nur müde- das wäre nicht das Problem gewesen. Ich war auch Milchbar für meinen Sohn. Öffnungszeiten 24/7. Ich war also zu Hause gefangen.

Zum Glück gibt es für jedes Problem eine Lösung. In meinem Fall: Eine Milchpumpe. Zwei Wochen vor Karneval legte ich mir eine Milchpumpe zu. 

Frohen Mutes ging ich ans Werk. Wollte schnell mal eine Flaschenportion abpumpen. Aber zu meinem Erstaunen hatte ich nach einiger Zeit mit Mühe und Not gerade mal 30ml abgepumpt. 

Ich war ein wenig erstaunt. Milch hatte ich nämlich eigentlich immer genug. Am Anfang war die Milch überall. Wir hatten sogar Milchflecken auf unserem Parkettboden. Ich habe rückblickend keine Ahnung, wo die her kamen, schließlich bin ich ja nicht den ganzen Tag oben ohne rumgelaufen…Vor allem war die Milch immer auf meiner Kleidung und sprießte mit Vorliebe dann, wenn die Stilleinlagen mal wieder nicht da hielten, wo sie sollten. Aber wenn man einmal ein bisschen abpumpen will, geht nix? Komisch!

Ich hatte gelesen, dass es besser klappt, wenn man ein Bild von seinem Kind dabei ansieht. Leider hat auch das nicht funktioniert. Beim nächsten Mal schnappte ich mir den Sohn, setzte ihn vor mich und als der dann auch noch anfing, fröhlich vor sich ihn zu quaken, da lief die Milch plötzlich 🙂

Mein Mann, der bei diesem Spektakel nie zusehen durfte (er liebt meine Brüste und das soll auch so bleiben- die Veränderungen während der Schwangerscahft waren schon verwirrend genug für ihn ;-)), hat immer seine Witzchen darüber gemacht und es wenig elegant so ausgedrückt: „Du brachst den Sohn als Wichsvorlage!“

Mit ein bisschen Übung klappte es aber auch ohne den Sohn hervorragend und schon bald reihten sich in unserem Tiefkühlfach die Milchportionen. Freiheeeiiit!

Na schön, so richig frei ist man als frischgebackene Mutter nie. Das ist auch gut so. Ein Baby braucht anfangs vor allem eine feste Bezugsperson. Eine zweite und später weitere Bezugspersonen kommen erst im Laufe der Zeit dazu. Anfangs können Babys nur eine einzige Hauptbezugsperson zuordnen (so zumindest gängige Theorie der Bindungsforschung). Dass das über das Stillen in der Regel die Mutter ist, hat die Natur doch gut eingerichtet. Für mich fühlte sich das immer richtig an, auch wenn schmerzende Brustwarzen und ähnliche Probleme das Stillen für mich nie zu einem reinen Vergnügen gemacht haben. Stillen ist auch sehr anstrengend, aber in meinen Augen ist es das Beste fürs Kind und damit die Anstrengung wert. Aber keine Mutter ist eine schlechte Mutter, weil sie sich gegen das Stillen entscheidet. Zu manchen Frauen scheint es einfach nicht zu passen. Dann ist es doch besser, entspannt Flaschenmahlzeiten zu genießen, als dass sich genervte Mutter und schreiendes Baby quälen müssen.
Manchmal brauchte ich einfach eine Pause. Das Abendessen mit den Mädels, eine Veranstaltung mit der Firma, oder eben Karneval. Die Milchpumpe verschaffte mir zumindest ein bißchen mehr Freiheit.

Die neue Freiheit habe ich sofort ausgiebig genossen. Ich habe ja immer so ungern in der Öffentlichkeit meine Brüste ausgepackt habe. Mit einem Neugeborenen ist das aber so. Kaum ist man irgendwo angekommen, hat das Kind schon wieder Hunger. Ich fand es so viel eleganter, nun anstatt der Brust einfach eine Flaschenportion auszupacken. Ich konnte mein Kind mit Muttermilch versorgen, ohne  dass alle meine Brüste sehen! Super! Meinem Sohn war das völlig gleichgültig, woher die Nahrung kam. Der wechselte problemlos zwischen Brust und Flasche. Solange die Milch nur floss, war seine kleine Welt in Ordnung.
Im Nachhinein habe ich das mit der Freiheit vielleicht ein kleines Bisschen überrissen. Einmal gingen wir mit Freunden essen. Als der Sohn anfing, unruhig zu werden, packte ich meine Flaschenportion aus. Leider konnte ich die dem Sohn nicht einfach ganz dezent verpassen, denn sie war ja noch gut gekühlt. Also fragte ich die Kellnerin nach einem Glas heißen Wasser und wärmte darin die Milch auf. Damit war alle Aufmerksamkeit natürlich ganz auf dem Fläschchen, das da mitten auf dem Tisch stand. Erst zu Hause fiel meinem Mann und mir auf, dass es ja vielleicht für unsere Freunde gar nicht so appetitlich war, meine Körperflüssigkeiten beim Essen zu betrachten. Unsere Freunde ließen sich nichts anmerken, aber ich wette, die machen zu Hause bis heute ihre Witze darüber. Aber sie gehen bis heute regelmäßig mit uns essen, also war es vermutlich nicht allzu verstörend.
Meine Milchpumpe und ich sind sehr gute Freunde geworden. Ich glaube, ohne diese Pumpe, die mir hier und da etwas Ausgang verschafft hat, hätte ich das Stillen früher aufgegeben. Oft war es auch so, dass ich rechtzeitig zum Stillen wieder zu Hause war, aber mit der Milch im Tiefkühlfach, konnte ich einfach beruhigter das Haus verlassen, denn ich wusste, mein Sohn wird nicht verhungern wenn ich weg bin. 

Nur den ersten großen Einsatz der Milchpumpe habe ich vermasselt. Am Karnevalssamstag machte ich mich mit meiner besten Freundin um 20:00 Uhr auf den Weg. Kreuzunglücklich fand ich mich auf einer Karnevalsparty wieder. Um mich herum fröhliche Menschen, aber ich konnte das nicht genießen. Ich habe mein Baby so vermisst. Irgendwann fing ich sogar an, zu weinen (dabei finde ich Weinen in der Öffentlichkeit noch viel unpassender als Stillen in der Öffentlichkeit). Kurz vor 22 Uhr war ich wieder zu Hause. Wenige Minuten später stand mein Mann lachend vor einer etwas aufgelösten aber glücklichen Pipi Langstrumpf, die auf dem Sofa ihr Baby stillte. 

So, und weil ich ein bekennender Milchpumpen-Fan bin, freue ich mich, Euch heute ein super Gewinnspiel anbieten zu können:
Die Firma Medela stellt mir zur Verlosung die elektronische Milchpumpe „Swing“ inklusive Muttermilchsauger „Calma“ zur Verfügung. Sie macht Euch das Leben leichter 🙂
Schreibt mir einfach Eure Meinung zum Thema Stillen/Milchpumpen. Stillt ihr, habt ihr gestillt, oder habt ihr Euch für die Flasche entschieden? Was sind Eure Erfahrungen?
Ich möchte das nicht zur Teilnahmebedingung machen, aber die die Firma Medela freut sich über Likes auf ihrer Facebook-Seite natürlich genauso wie ich auf meiner. Das Gewinnspiel endet am 10.02.2013. Dann werden der Sohn und ich wieder den Gewinner ziehen.
Viel Erfolg!
Eure Mia

29 Kommentare

  1. Das hast Du mal wieder wunderbar in Worte gepackt – ich liiiiebe es Deinen Blog zu lesen!Das Statement Deines Mannes hätte auch von meinem sein können. Ich möchte übrigens nicht bei dem Gewinnspiel mitmachen. Sicherlich würde ich mich riiiiesig über diese Medelapumpe freuen, wo ich doch selbst nur eine olle Handpumpe habe. Allerdings trinkt Vincent nicht aus der Flasche und da nützt mir das Abpumpen leider nix. So gern ich mal wieder ein bischen Freiheit schnuppern würde… aber nicht zum Karneval. Kino wäre toll. Oder einfach mal wieder auswärts essen gehen. Bei Sonea war das damals alles so unkompliziert. Zumindest mit dem Abpumpen. Vier Monate war das so eine Mischung aus Stillen, Abpumpen und Zufüttern. Da hatte ich auch eine Medela-Pumpe. Echt ein tolles Teil! Aber ich fürchte diesmal hab ich Hausarrest bist zum bitteren Ende. Na ja…auch der ist absehbar. Schließlich haben wir ja bereits mit der Beikost begonnen.Ganz viele liebe GrüßeKatharina

  2. Liebe Mia,ohh über die Pumpe würde ich mich soo sehr freuen :)Ich habe bei unserer Tochter leider nur 2 Monate stillen können – einen davon "richtig", den anderen komplett mit Milchpumpe, weil es nicht anders kappen wollte. Ich hatte dafür leider auch nur so ein Teil, bei dem ich gefühlt stundenlang mit der Hand abgepumpt habe…Bei Nummer zwei möchte ich unbedingt wieder versuchen, voll zu stillen. Für ein kleines Stückchen Freiheit und falls ich wieder pumpen muss, wäre die elektronische Milchpumpe perfekt :)Alles LiebeDaggi

  3. Hallo Mia,also beim Ersten habe ich nur ganz selten abgepumpt und bis zum 6. Monat voll gestillt. Dann hat er sich selbst abgestillt.Beim zweiten habe ich sieben Monate voll gestillt, er wollte einfach nichts anderes. Insgesamt habe ich ihn ein Jahr gestillt. Beim Kleinen war es dann auch schon öfter der Fall, dass ich abgepumpt habe, da beide gerade mal einen Abstand von 1,5 Jahren haben und ich zu der Zeit wirklich öfter mal eine Auszeit nötig hatte.Diesmal werde ich es wohl auch so handhaben, ich war glücklich voll stillen zu können und die Möglichkeit zu haben, auch mal durch Abpumpen eine Auszeit nehmen zu können, warum sollte ich das also ändern?Liebe Grüße

  4. Vor knapp einer Woche habe ich erfahren, dass ich wieder schwanger bin:) Da würde uns so ein Pümplein doch gerade recht kommen. Beim Sohn (Nr.1) kamen wir am Anfang auch in den Genuss einer Medela-Pumpe, auf Rezept, weil sich der Sohn als dickköpfiger Brustverweigerer rausstellte. Nach 2 Wochen hat er eingesehen, dass er sich lästige Wartezeit erspart, wenn er das Zeug direkt aus der Brust trinkt. Die tolle Pumpe mussten wir dann leider zurückgeben…

  5. Herzlichen Glückwunsch!! Wie schön!!Ich drücke die Daumen für eine schöne Schwangerschaft und das Gewinnspiel!

  6. ein schöner eintrag, danke dafür! ich hatte das unfreiwillige vergnügen 10 monate meine komplette milch abupumpen, da meine tochter (vorher unentdeckt) mit einer lippen-kiefer-gaumen-spalte auf die welt kam. für mich stand außer frage, dass ich sie stillen wollte, aber an der brust trinken könnte sie wegen der spalte leider nicht, da durch den gespaltenen gaumen der saugdruck dafür nicht ausreichen konnte. so hatte ich nur die wahl: pulvermilch oder abpumpen. ich entschied mich dem kind zuliebe für das abpumpen. das war allerdings wirklich ein sehr harter job! ich hätte den anblick meiner brüste, die beidseitig von der medela-symphonie "gemelkt" wurden, meinem mann auch sehr gern vorenthalten bzw. erspart. aber leider war das unrealistisch, da ich ja täglich sechs mal 20 minuten an dem ding hing. es war wirklich keine leichte zeit, aber meiner tochter zuliebe habe ich es gern gemacht! ich fand die gesamten medela-produkte, die ich in dieser zeit kennengelernt habe, einfach klasse. die symphonie-pumpe war auch wirklich leistungsfähiges und dabei trotzdem sehr leises und gut durchdachtes gerät. ich bin froh, dass ich sie hatte. an der verlosung möchte ich aber nicht teilnehmen, da ich kein zweites kind erwarte und derzeit auch nicht plane. und sollte ich wirklich noch mal eins bekommen, werde ich wohl vor allem den wunsch haben, richtig stillen zu können und das pumpen eher sein lassen.viele liebe grüße, juniherz

  7. Hallo Mia, Ich Stille gerade die kleine und bin auch froh über diese innige Bindung zu meinen Kindern. Ich hab das Stillen immer sehr genossen, allerdings kenne ich wie du so schön beschrieben hast auch die Schattenseiten. Da ist so eine Milchpumpe gar nicht so schlecht. Habe nur eine per Hand. Eine elektrische ist natürlich supi. Und von der Firma Medela bin ich eh Fan :-)Liebe Grüße Anke

  8. Tolles Gewinnspiel und deine Geschichte dazu sowieso…da ich aber immer noch unschlüssig bin bzgl. Stillen möchte ich nicht mitmachen….

  9. Hallo mia:-)Ich bin gerade zufällig auf deinen blog gestoßen und es macht wirklich Spaß ihn zu lesen! Ich musste ziemlich oft schmunzeln und dachte mir nur" genau so ist es"! Ich bin jetzt seit November vollzeitmami und so langsam schleicht sich der Wunsch nach ein wenig Freiheit nun auch bei mir ein! Da ich aber meiner Tochter 24 stunden als milchbar zur Verfügung stehe geht das so ohne weiteres nicht…da würde so eine milchpumpe natürlich wie gerufen kommen! Umd dann auch noch so eine tolle von medela! Ich würde mich riesig darüber freuen und dann könnte ich vielleicht auch meinen Geburtstag diesen Monat ohne kleines Anhängsel( wenn auch das süßeste der welt) feiern ;-)Ich liebe es meine Tochter zu stillen und genieße diese ruhigen, innigen Momente mit ihr total! Aber ab und zu ein paar stunden alleine oder mit meinem partner, mal nicht als mama und papa, wären schon toll! :-)Liebe grüße nadine mit der kleinen Krawallnudel lilly !P.s. herzlichen Glückwunsch noch und alles Gute für die zweite Hälfte der Schwangerschaft! 🙂

  10. Hallo Mia,Anfang Juni wird sich unser Söhnchen zu uns gesellen (unser erstes Kind). Sein Zimmerchen ist schon fast fertig, ich habe sogar schon eine Babydecke gestrickt und fange nun an, meine Strickkünste auch an winzigen Hosen und Jäckchen auszuprobieren. Ich gehe jetzt schon so auf in meiner Mutterliebe, so dass sich mir die Frage, ob ich das Stillen versuche, nicht stelle. Klar bin ich dabei.Nun informiere ich mich immer mal wieder über die möglichen Unwägbarkeiten, die einem da so begegnen können, aber eben auch über die Freuden und selbstverständlich ist mir der Begriff Milchpumpe nicht neu. Welche nun für wen geeignet ist, hat sich mir noch nicht erschlossen, aber vielleicht wäre die von Medela ja etwas für mich und meinen Kleinen. Ich wünsche dir weiterhin eine angenehme Schwangerschaft,beste GrüßeCathy

  11. Hallo also wir bekommen im juni unser 2tes Wunschkind…Habe bei meinem Sohn auch immer wider abgepumt. Leider hab ich mir als erstlingsmama viel einreden lassen und konnte nur 3,5 monaten stillen. Das werd ich definitiv anders machen. Möchte beim 2ten so lang wie möglich stillen. Da wäre so eine elektrische pumpe sicher einfacher als mein Handpumpe ;-)Da dachte ich schon oft mir fällt der Arm ab ;-)Liebe GrüßeTanja

  12. Ich konnte bei meinem Sohn leider nur ganz kurze Zeit stillen. Er war immer so aufgeregt und hungrig, dass er es nicht geschafft hat anzudocken und zu trinken. Er hat die ersten Tage eigentlich nur geweint und ist nach kurzem Saugen sofort vor Erschöpfung eingeschlafen.Mit einer Medela Milchpumpe aus der Apotheke konnte ich noch einige Wochen abpumpen und mit der Flasche füttern (was gut geklappt hat).Für das zweite Kind würde ich mir eine elektrische Handpumpe zulegegen. Entweder um wieder die abgepumpte Milch zu füttern oder falls das Stillen klappen sollte zum Vorräte anlegen.Ich würde mich daher riesig freuen die Milchpumpe zu gewinnen :-)Viele Grüße und weiterhin eine tolle SchwangerschaftSandra

  13. Ich finde die innige Beziehung, die Mama und Baby durch das Stillen zueinander haben einfach wundervoll. Leider hat sich unser erster mit fast 4,5 Monaten von ganz allein abgestillt, er hat Zähne bekommen und wollte partout nicht mehr an die Brust. Während der Stillzeit hatte ich auche Milchpumpe von Medela (auf Rezept) ausgeliehen und war von der Zeitersparnis gegenüber einer Handpumpe begeistert. Und der Papa ist dadurch auch in den Genuss des Flasche gebens gekommen.Ich würde mich riesig freuen, diese tolle Pumpe zu gewinnen, um dann beim zweiten Kind nicht alle 4 Wochen zum Arzt zu müssen und das Rezept zu erneuern.

  14. Hallo Mia,ich bin stille Mitleserin deines Blogs und eigentlich auch noch gar nicht schwanger, zumindest nicht wirklich. ich bin nämlich mit-schwanger, meine super Arbeitskollegin ist gerade in der 18. Woche und ich finde das alles so spannend. Ich habe ihr deinen Post gezeigt und mich jetzt dazu entschlossen, hier mitzumachen. Sie würde sich bestimm rießig freuen, wenn ich ihr diese Pumpe schenken würde! Zum Thema Stillen sind wir uns auch einig. Dise wunderbare Verbindung zwischen Mutter und Kind beim Stillen ist einfach unbeschreiblich und daher wenn möglich auch lange durchzuführen, allerdings kommt da oft genug irgendwas dazwischen, was dieses tolle Gefühl beendet oder beenden muss. Daher ist eine solche Pumpe eine tolle Alternative, auch für den Papi :)Ich wünsche dir alles Gute und würde mich rießig über eine positive Nachricht freuen! Liebe Grüße,Julia N. aus A.

  15. Ich habe mit großem Interesse deinen Artikel gelesen. Ich werde in 15 Wochen das erste mal Mama eines Sohnes. Ich bin erleichtert, dass noch jemand so denkt wie ich. Ich bin ein eher schüchterner Mensch und kann mir nicht vorstellen, in der Öffentlichkeit oder vor anderen Personen, die nicht mein Freund sind, zu stillen. Ich selber habe damit kein Problem, fände es aber unangenehm, wenn ich es wäre.Ich habe auch vor immer etwas abzupumpen um mich mal mit Freunden treffen zu können. Ich fände es auch für meinen Freund toll, wenn er das Kind füttern kann und ich so zu meinem Milchmonopol eine Zweigstelle aufmachen könnte :)Liebsten Gruß aus Köln, Nora.

  16. Ich bin über Soneas Seite auf euch gestoßen und da ich mit dem 4ten Kind in der 31ten Woche bin, mach ich doch hier mal mit. Bisher wohnt bei uns nur so eine altmodische Handpumpe.Viele Grüße und einen guten Schwangerschaftsverlauf wünsche ich 🙂

  17. Und wieder so ein toller Artikel … ich glaub ich muss Stammleser werden :)Also ich muss ehrlich sagen, dass ich es liebe, meinen kleinen Mann zu stillen. Ich durfte ihn ja sofort im Kreissaal nach einer halben Stunde das erste Mal anlegen und seitdem hat das Stillen ganz wunderbar geklappt. Ich finde das einfach eine so wunderbare Erfahrung für Mutter und Kind, von den gesundheitlichen Vorteilen mal ganz zu schweigen. Ich kann allerdings ganz genau nachempfinden, wie das mit der Freizeit ist, denn wir haben vor kurzem auch angefangen, abzupumpen. Allerdings, weil ich so viel Milch habe, dass ich das einfach muss (da ist so eine elektrische Milchpumpe natürlich hilfreich 😉 ). Und außerdem, weil ich dem Papa auch mal das Erlebnis zu füttern gönnen wollte. Und ganz ähnlich wie du, habe ich bei der ersten längeren Abwesenheit des kleinen Mannes auch ganz deprimiert auf der Couch gesessen und einige Tränchen vergossen. Ich will auf jeden Fall bis zum sechsten Monat voll stillen und danach dann langsam mit Brei anfangen, aber ich bin mittlerweile doch auch dankbar für die freie Zeit, die mir die Pumpe gewährt, denn der kleine Mann will oft trinken :)Liebe Grüße und alles gute weiterhin mit deinem Bauch

  18. Hallo Mia!Ich habe vor kurzem deinem Blog entdeckt und schaue zwischen durch ,wenn ich Zeit habe, gerne kurz rein ob es etwas neues gibt.Ich bin nun auch seit kurzem Mutter, meine Lotta ist jetzt 6 Wochen alt und ich stille sie auch voll.Stillen ist, mittlerweile, wirklich schön, praktisch und natürlich günstig. Aber in so manchen Momenten auch ganz schön anstrengend. Deswegen habe ich mich auch schon durch das Netz gelesen welche Pumpe wirklich empfehlenswert ist. Ich würde auch sehr gerne an der Verlosung teilnehmen.Vielleicht habe ich ja Glück, die Auslosung fällt mit dem 10.02. auch genau auf meinen Geburtstag.Ich wünsche dir und deinen Lieben alles gute und drücke allen und natürlich auch mir die Daumen für die Auslosung.Kathi

  19. Hallo Mia,schön hast du das geschrieben. Bei mir ist es 18 Jahre her, dass ich gestillt habe. Ich habe alle meine 3 Kinder gestillt und möchte diese ganz intensive Zeit auf keinen Fall missen und denke heute immer noch sehr gern daran zurück. Damals hatte ich nur eine Handpumpe und habe mich damit so manches Mal abgemüht. Ich glaube, so eine elektrische Milchpumpe ist was ganz feines.Im Juni werde ich zum 3. Mal Oma – seit dem ich weiß, dass unsere Familie wieder Zuwachs bekommt, lese ich auch wieder viele Blogs rund um Babys und Schwangerschaft, weil es mir Spaß macht, das alles mitzuerleben. Und wenn die Glücksfee mir hold ist, dann schenke ich die Milchpumpe meiner Schwiegertochter. Sie würde sicherlich große Augen machen und sich riesig freuen.Ich wünsche dir eine schöne Zeit mit dem Baby im Bauch und alles GutePetra

  20. Huhu Mia,Mein kleiner Mann ist mittlerweile 3 Monate alt und wird von mir vollgestillt. Im Grunde ist es für mich auch kein Problem und ich bin glücklich ihn so ernähren zu können (trotz immer wieder schmerzender Brustwarzen) jedoch habe ich diese Woche angefangen an meiner BA-Thesis zu arbeiten und zerbreche mir schon den Kopf, wie ich in den folgenden Wochen konzentriert recherchieren und schreiben soll wenn alle 2 Stunden mein Bibi nach mir bzw meiner Brust verlangt. Es würde mir durchaus den Alltag als Thesis schreibende Mutter erleichtern und die Qualität meiner Arbeit steigern wenn ich zwischendurch für ein paar Stunden am Stück in der Bibliothek sitzen könnte und meinen Jungen versorgt wüßte. Wär voll toll die Pumpe zu gewinnen denn so eine elektrische kann ich mir leider im Moment nicht leisten.Wünsch dir noch ne ganz tolle Schwangerschaft Maite

  21. Hallo Mia,ich verfolge deinen Blog, weil wir parallel ziemlich gleich schwanger sind. Wir bekommen unseren dritten Nachwuchs am 4.6.13 und freuen uns schon sehr darauf, auch wenn es wahrscheinlich der totale Wahnsinn wird mit drei Kindern. Ist doch ein schöner Wahnsinn.Ich werde auch das dritte wieder stillen und freue mich auf diese intensive und kuschlige Zeit. Da ich damit rechnen muss, dass es bei mir nie ganz ohne Entzündungen, Stau und sämtliche anderen Stillprobleme gehen wird, brauche ich auf jeden Fall eine Milchpumpe. Ich hatte bisher nur die Handpumpe von Medela. Das war sehr anstrengend und mühsam. Jetzt möchte ich gern auf eine elektische Pumpe umsteigen und hab mir eh schon die Swing ausgesucht. So eine Milchpumpe ist ihr Geld echt wert. Ich konnte damit große Milchstaus gut behandeln und auch einen kleinen Vorrat im Tiefkühlfach anlegen. Denn der nächste Wachstumsschub kommt bestimmt.Ich würde mich riesig über die Milchpumpe freuen und bin schon ganz gespannt.Ich wünsche dir weiterhin alles Gute für die Schwangerschaft!Stephie

  22. Oh ich entbinde im juni und würde mich ziemlich über die pumpe freuen:-D bin so gespannt und aufgeregt wie die zeit mit baby wird♥♥Tollen Blog hast du kiss

  23. Hallo Mia, ich möchte die Milchpumpe gewinnen, weil ich von der Marke total überzeugt bin! Es ist die beste Stillpumpe, die es gibt. Ich würde ich sie gerne einer sehr guten Freundin schenken!Viel Glück!Silvi

  24. Ich würde die Milchpumpe auch gerne gewinnen, denn momentan ist Stillen meine Hauptbeschäftigung und nimmt folglich einen großen Stellenwert ein.Schon vor meiner Schwangerschaft wusste ich, dass ich stillen möchte und obwohl ich eigentlich jemand bin, die sich häufig viele Gedanken und Sorgen macht, war ich in Bezug auf das Stillen sehr zuversichtlich. Ich freute mich regelrecht auf den Moment des ersten Anlegens, der noch im Kreißsaal stattfinden sollte. Leider fällt das Stillen meiner Tochter und mir nicht so leicht, wie erhofft. Ihr fehlt einfach ein bisschen die Kraft, so dass sie es (noch) nicht schafft die Brust leer zu trinken bzw. ihren gesamten Bedarf über das Stillen zu decken. Ich pumpe deshalb ab und füttere die abgepumpte Milch per Flasche nach. Wir verzeichnen schon Fortschritte, denn die zugefütterte Menge wird immer weniger. Das freut mich sehr, denn jedes Mal, wenn ich meine Tochter stille und merke, wie sie immer kräftiger saugt, weiß ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sich all die Mühe und auch so manche Träne der vergangenen Wochen gelohnt haben, denn noch glaube ich daran, dass mein Löwenmädchen und ich es schaffen, vollzustillen und das ganz ohne Flasche!Liebe Grüße von der Löwenmama

  25. Hallo Mia, ich bin zwar nicht schwanger, aber dafür meine allerallerallerallerallerbeste- und liebste Freundin… Und weil sie sich diese Milchpumpe soo sehr wünscht, möchte ich ihr gerne die Milchpumpe schenken. Doch dafür musst du mich als Gewinnerin ziehen! Also ab in den Lostopf! Liebe Grüße Sarina

  26. hallo mia, wir hatten ebenfalls eine milchpumpe von meleda die symphony war auch froh da ich absolut nicht gerne in der Öffentlichkeit stille und es auch sehr mühsam gewesen wäre, da mein shohn die ersten 5 monate mit stillhütchen trank. deshalb hatten wir auch überall immer die milch. bin per zufall auf deinem blog gelandet, gefällt mir sehr gut hier.lg lina

  27. Hallo Mia,

    ich finde Medelas Milchpumpen grandios! Ich habe zuerst eine Medela „Swing“ verliehen und dann gekauft. Ich habe auch eine Medela „Mini Electric“ für unterwegs! Ich bin super zufrieden und empfehle allen meinen Freunden nur Medelas! Danke für Beitrag und Aktion. Bin aber zu spät ;(

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