Unser Wochenende in Bildern

Es sind Sommerferien. Der Maxi hat also sechseinhalb Wochen frei und der Mann und ich zwei. Nichts gegen die Offene Ganztagsbetreuung, aber ich wollte dem Maxi lieber Sommerferien ganz ohne die Schule bescheren. Also geht er in verschiedene Camps, bleibt zu Hause oder- so wie letzte Woche- verbringt ein paar Tage bei Oma und Opa. Weiterlesen

Lasst die Zeit nicht einfach so vorbei gehen

Meine Freundin sitzt mir gegenüber und lacht. Ich liebe es, mit ihr zu lachen und ich liebe es vor allem, dass wir über dieselben Dinge lachen können. Überhaupt sind wir uns sehr ähnlich und sie ist eine meiner wenigen richtig guten Freundinnen. „Weißt Du, dass es diesen Monat genau 5 Jahre her ist, dass wir uns das erste Mal gesehen haben?“, fragt sie. „Stimmt,“ sage ich und habe sofort diesen Moment vor Augen, als ihr Sohn und der Maxi sich vor fünf Jahren auf dem Spielplatz in die Wolle bekamen. Unsere Blicke trafen sich damals und ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte. Sollte ich eingreifen? Oder war das nicht nötig? Und an ihrem Blick konnte ich sehen, dass es ihr genau so ging, wie mir. Damals haben wir uns zum ersten Mal mit Blicken verständigt und zum ersten Mal gemeinsam gelacht. Zwei Frauen, ganz neu im Mütter-Business hatten sich gefunden. Weiterlesen

Einfach Freunde treffen (Werbung)

Wenn der Mann und ich uns mit Freunden verabreden, ist das ungefähr so aufwändig, wie die Vorbereitungen für den G20 Gipfel. Nein, nein, es müssen keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden,bevor wir das Haus verlassen, aber der Abstimmungsprozess dürfte mit den Planungen für so einen Gipfel vergleichbar sein.

Man zückt die Kalender. Nächste Woche geht schonmal gar nichts! Übernächste? Ausgeschlossen! Und danach das Wochenende ist Kita-Sommerfest, am Wochenende darauf  sind wir auch schon verabredet, aber warte! Ich habe da eine Lücke in sechs Wochen. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern

Samstag Morgen. Wir müssen schnell die Einkäufe erledigen, denn Maxi hatte am Mittag ein Hockeyturnier.

Jede der Hockey-Jugendmannschaften hat einen Betreuer, der die Turniere koordiniert, also abfragt, welche Kinder teilnehmen, alle Infos an die Eltern schicken, dafür sorgen, dass Eis zum Kühlen und ein 1. Hilfe Kasten am Spielfeldrand stehen usw.  Für Maxis Mannschaft bin die Betreuerin ich. Ich habe zwar schon genug zu tun, aber das macht mir wirklich Spaß. Weiterlesen

Schokoladensalami- für die besten Butterbrote der Welt

Nur noch 5 Wochen bis zu den Sommerferien! Ich kann kaum glauben, wie schnell das Jahr verging und wie ratzfatz wir dieses 1. Schuljahr hinter uns gebracht haben. Nach den Sommerferien wird der Maxi ein Zweitklässler! Ich fasse es nicht!

Davor liegt aber noch unser Sommerurlaub in Italien. Die Vorfreude steigt täglich. Letzte Woche haben wir ein Hotel für die Zwischenübernachtung während der Fahrt gebucht, und am Wochenende werden wir uns um das Buchen der Fähre kümmern. Weiterlesen

Unser Wochenende in Bildern

Am Freitag wollten wir das Wochenende mit einer schönen Aktion einläuten, aber dann kam uns mal wieder der ganz normale Wahnsinn des Familienlebens dazwischen.

Der Plan war, dass wir nach dem Abendessen mit den Fahrrädern in die Rheinauen fahren, wo an diesem Wochenende das alljährliche Ballonfestival stattfand, und dort auf einer Picknickdecke das wunderschöne Schauspiel des Massenstarts ansehen.

Kurz vor dem Abendessen dann: Oh! Was ist das? Wir hatten Besuch! Zum Glück sind wir auf diese Art von Besuch eingerichtet. Weiterlesen

Trinkflaschen mal anders (Werbung)

Erinnert Ihr Euch noch an Maxis zweiten Schultag? Da fiel mir auf dem Weg zur Schule ein, dass das Kind ja vielleicht etwas zu trinken mitnehmen muss. In Zeitnot und Verzweiflung erstand ich beim Bäcker zwei extrem zuckerhaltige Getränke und schämte mich dafür halb zu Tode. Immerhin ist das Kind aber nicht verdurstet. Heute weiß ich, dass es auch in der Klasse die Möglichkeit gibt, etwas zu trinken, aber das wusste ich ja am zweiten Schultag noch nicht. Weiterlesen

Work-Life-Balance: Geht es uns ohne AuPair besser?

Es war ein aufregendes Jahr und es neigt sich dem Ende zu: in zwei Monaten wird unser AuPair uns nach einem Jahr in unserer Familie verlassen.
Eigentlich hatten wir bereits eine Nachfolgerin gefunden. Unser neues AuPair sollte aus Kolumbien kommen und wir haben uns schon auf das neue Abenteuer gefreut. Dann gab es allerdings Probleme mit der extrem unprofessionell agierenden Agentur- der Deal platzte. Jetzt müssen wir von vorne mit der Suche beginnen. Das bedeutet, wir müssen eine neue Agentur suchen, viele, viele Bewerbungen studieren, Mails mit den Kandidatinnen austauschen, mit der engeren Wahl skypen, mit der noch engeren Wahl ein zweites und vielleicht ein drittes Mal skypen bis wir schließlich ein neues AuPair Mädchen finden. Mir kommen allerdings plötzlich Zweifel, ob ich überhaupt direkt ein neues Familienmitglied möchte. Weiterlesen